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Horb a.N., 19. Januar 2010 - Solaranlagen, die unter Einsatz des Sensormoduls DEGERconecter nachgeführt werden, bringen den schnellsten „Return on Investment“. Denn sie erzielen die höchsten Erträge weltweit und bieten das günstigste Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen. Darauf weist DEGERenergie hin. Das Unternehmen aus Horb am Neckar ist Weltmarktführer für solare Nachführsysteme.

Photovoltaik-Anlagen, die automatisch nach der hellsten Stelle am Himmel ausgerichtet werden, bringen deutlich höhere Erträge als starr installierte Systeme. Das ist nicht nur in der Solarbranche unbestritten. Doch Nachführung ist nicht gleich Nachführung. Dies stellen in jüngster Zeit immer mehr Solarparkbetreiber fest, die mit unterschiedlichen Technologien arbeiten und ihre Erträge vergleichen, um für ihre künftigen Projekte die richtigen Investitions-Entscheidungen zu treffen.

So zeigen die neuesten Berechnungen von DEGERenergie, „dass starr installierte Systeme unter allen Rahmenbedingungen die definitiv teuerste Möglichkeit darstellen, um Solarstrom zu produzieren“, erklärt Artur Deger, Geschäftsführer von DEGERenergie. Seine Aussage stützt sich auf langjährige Erfahrungen und Ertragsvergleiche in Zusammenarbeit mit vielen Kunden seines Unternehmens in den unterschiedlichsten Regionen der Erde.

Amortisationszeit verkürzt sich um 20 bis 30 Prozent

Demnach müssen Solarparkbetreiber, die eine bestimmte Energieausbeute mit starren Systemen erzielen wollen, dafür 20 bis 30 Prozent mehr investieren, als wenn sie nachgeführte Systeme von DEGERenergie einsetzen. Berücksichtigt sind dabei alle Vorabkosten, Module, Wechselrichter, Unterkonstruktionen und Fundamente sowie anlagenbezogene und laufende Kosten. Dies gilt übrigens unabhängig vom Standort, von der Leistungsstärke der eingesetzten Solarmodule, von den Modulpreisen und den Einspeisevergütungen. „Damit ist der `Return on Investment´, jener Zeitpunkt also, an dem sich die Anlage amortisiert hat, mit DEGERenergie-Systemen um eben diese 20 bis 30 Prozent früher erreicht“, so Artur Deger.

Natürlich stützt sich DEGERenergie mit seinen Angaben nicht nur auf eigene Berechnungen. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) beispielsweise hat ermittelt, dass zweiachsige Nachführsysteme, die auf der Basis astronomischer Daten arbeiten, rund 27 Prozent mehr Ertrag bringen als starr installierte Solarmodule.

Die Systeme von DEGERenergie arbeiten allerdings dank Sensorsteuerung wesentlich genauer und effektiver als astronomisch nachgeführte Anlagen. Mit ihnen lassen sich nachweislich bis zu 46 Prozent Mehrertrag erzielen als mit starren Systemen. „Dem stehen 10 bis 15 Prozent Mehrkosten gegenüber“, erklärt Artur Deger. „Das ist eine klare Rechnung für Investoren.“

Quelle: DEGERenergie

Kommentare   

#2 Pokerface 2010-01-19 13:09
Aber dafür sind nachgeführte Solaranlagen sehr wartungsintensiv. Ob sich das noch rechnet?
#1 Tweets die Sensor-Nachführung sorgt bei Photovoltaik-Anlagen für schnelle Amortisierung erwähnt -- Topsy.com 2010-01-19 13:07
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von blickpunkt energie, Michael Ziegler erwähnt. Michael Ziegler sagte: Sensor-Nachführung sorgt bei Photovoltaik-Anlagen für schnelle Amortisierung http://bit.ly/5R6JzW [...]

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