photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Unternehmensentwicklung

 

Thun, 11. September 2012, Das Solartechnologieunternehmen Meyer Burger Technology AG plant die Optimierung von bestehenden Produktionskapazitäten innerhalb der Gruppe durch die Zusammenlegung einzelner Produktionsstandorte . Nachhaltig verstärkt soll dabei der Standort Thun werden, in dem dieser mit der Photovoltaik-Modultechnologie erwitert wird. Zudem weitet das Solarunternehmen seine Marketing- und Verkaufsaktivitäten in die neuen aufstrebenden Märkten aus.

Meyer Burger will in neuen Märkten Technologieführerschaft sichern

Meyer Burger Gruppe ist, ungeachtet der aktuell schwierigen Marktsituation, überzeugt davon, dass die langfristigen Perspektiven der Photovoltaik positiv bleiben. Neue Photovoltaik Märkte in Asien, Südamerika, im arabischen Raum und auch in Afrika werden in den kommenden Jahren auf der Nachfrageseite für hohes Wachstum sorgen. Verschiedene langfristig ausgelegte Regierungsprogramme und –initiativen zur Förderung von erneuerbaren Energien werden zu einem weiteren Wachstum in der Industrie führen. Erneuerbare Energien haben das Potenzial, die Kosten der Energiegewinnung zu reduzieren.

Meyer Burger verfügt heute über ein breites Produktportfolio und die wichtigsten Technologien entlang der Wertschöpfungskette in der Photovoltaik Industrie, um die Herstellkosten von Solarzellen und –modulen zu reduzieren und dadurch die Total Cost of Ownership bei ihren Kunden zu optimieren. Mit robusten und einfachen plug & play-Prozessen und Linien will Meyer Burger einen grossen Teil der Energiegewinnung durch Solartechnologien abdecken und sich auch in den neuen Märkten als unbestrittener Technologieführer  positionieren.
 
Fokussierung auf vier Hauptproduktionsstandorte und zwei Solartechnologiezentren weltweit

Die geplanten Konzentrations- und Fokussierungsmassnahmen  und die Stärkung des Meyer Burger Solartechnologiestandortes Schweiz tragen aktiv zur aktuellen weltweiten Konsolidierungs- und Bereinigungsphase in der Industrie bei. Der strategisch langfristige Technologieansatz, die gesamte Wertschöpfungskette der Photovoltaik zu betrachten und die Technologien entlang der verschiedenen Prozesse (Wafer, Zelle, Module, Solarsysteme) optimal aufeinander abzustimmen, stärkt die Marktposition der Gruppe und wird bei einer Erholung der Solarindustrie zu einem klaren kompetitiven Vorteil.
 
Im Rahmen ihres Konzentrations- und Optimierungsprogramms beabsichtigt Meyer Burger in einem weiteren Schritt den Standort Lyss in das Solartechnologiezentrum Thun zu integrieren  und gleichzeitig die beiden Tochtergesellschaften Meyer Burger AG und 3S Swiss Solar Systems AG zu fusionieren. Der neue Hauptsitz der Meyer Burger Gruppe in Thun bietet Platz für insgesamt 650 Mitarbeitende und sichert allen Mitarbeitenden aus Lyss einen Arbeitsplatz. Der Kompetenzbereich Modulsysteme mit den Technologiemarken 3S Modultec und 3S Photovoltaics wird auch nach der beabsichtigten Fusion als operative Einheit innerhalb der Dachmarkenstrategie der Meyer Burger Gruppe weiter bestehen und kontinuierlich weiterentwickelt. Die Integration soll Ende März 2013 ihren Abschluss finden. Die weiteren Hauptproduktionsstandorte der Gruppe befinden sich in Hohenstein-Ernstthal (DE), Zülpich (DE), und Colorado Springs (USA).
 
Am neuen Hauptsitz in Thun entsteht ein Solartechnologiezentrum mit Fokus auf die Bereiche Wafering und Solarmodule. In Hohenstein-Ernstthal befindet sich das zweite Technologiezentrum in welchem die Entwicklung innovativer Zelltechnologien im Bereich Hocheffizienzzellen vorangetrieben wird und Zell-Effizienten von >21 Prozent angestrebt werden.

Quelle: Meyer Burger Technology AG

 

Frankfurt, 04. September 2012, Um den verschiedenen Anforderungen der Solarteure im PV-Markt gerecht zu werden, hat die Vertriebsmarke SOLARKAUF (SGBDD) sein Partnerprogramm SOLARKAUFPlus angepasst. Das Partnerprogramm wird nun 3-Stufig angeboten - SOLARKAUFPlus-Basis, -Extra und -Premium. Der Photovoltaik-Installateur hat ab sofort die Möglichkeit, genau die Leistungen zu wählen, die er individuell benötigt um professionell und umfassend arbeiten zu können – von der Werbung über die Planung und Projektausführung bis hin zu einer eigenen Website mit Beratungswelt.

SOLARKAUF

Als Systemanbieter für Photovoltaik vorsorgt SOLARKAUF Solarprofis deutschlandweit mit Qualitätsprodukten in Sachen Photovoltaik. Das Partnerprogramm SOLARKAUFPlus bietet Solarteuren zusätzlich einem nützlichen Rundum-Service, um sich auch nach außen hin als kompetente Ansprechpartner präsentieren zu können. Ziel des Partnerprogramms von SOLARKAUF ist ein flächendeckendes Netzwerk aus kompetenten Partnern in Deutschland aufzubauen.
 
SOLARKAUFPlus-Basis Programm

Das SOLARKAUFPlus-Basis Programm bietet Solarteuren kostenfrei viele Services: Das Finanzierungsinstrument Finetrading bietet Solarteuren die Möglichkeit, Ware sofort zu beziehen, diese aber erst in bis zu 120 Tagen zu bezahlen. Der Solarteur profitiert von SOLARKAUF Werbematerialien für einen professionellen Auftritt beim Kunden und kann mit einer SOLARKAUF-Ausstellungseinheit oder einem Mustermodul für seinen Ausstellungsraum ausgestattet werden. SOLARKAUF schult seine Partner mit einem Seminarangebot, das die Profis auf dem neuesten Stand über Produkte, Technik, Recht und neueste Entwicklungen hält. Zudem wird der Austausch zwischen den SOLARKAUFPlus-Partnern mit regelmäßigen deutschlandweiten Treffen, Tagungen und Events gefördert.

Das SOLARKAUFPlus-Basis Programm ist kostenlos und beinhaltet:

  • 1. Finanzierung
  • 2. Netzwerk/Networking
  • 3. Broschüren/Außenwerbung
  • 4. Ausstellungseinheit/Produktmuster
  • 5. Seminarprogramm

SOLARKAUFPlus-Extra Programm

Mit dem SOLARKAUFPlus-Extra Programm bietet SOLARKAUF dem Solarteur zusätzlich weitere Leistungen. Die Photovoltaik-Versicherung deckt zu attraktiven Preisen unter anderen Ertragsausfall, Allgefahren ab und beinhaltet eine Montageversicherung. Der Solarprofi bekommt eine Lizenz der Planungssoftware von SOLARKAUF, die ihn mit aktuellen Informationen zu z.B. Produktabmessungen versorgt. Der Solarteur wird mit Werbemitteln und Werbesendungen ausgestattet, die über das lizenzierte SOLARKAUFPlus- Partner-Logo sowie sein eigenes Logo verfügen.

Das Extra Programm: Für 90 Euro netto monatlich die volle Unterstützung:

  • + 6. Gemeinsame Werbemittel
  • + 7. Regionale Aufteilung
  • + 8. Photovoltaik-Versicherung
  • + 9. Photovoltaik-Planer

SOLARKAUFPlus-Premium Programm

Die SOLARKAUFPlus-Premium Partnerschaft bietet Solarteuren zusätzlich eine eigene Website im Wunschdesign, deren Pflege und Aktualisierung SOLARKAUF übernimmt. Zudem profitiert der Solarprofi von der SOLARKAUF Beratungswelt: Einen Online-Photovoltaik-Rechner, Finanzierungstipps, Produkte und vieles mehr kann er seinen Kunden auf seiner Homepage zur Verfügung stellen.

Das Premium Programm: Für 190 Euro netto monatlich Rundum-Sorglos

  • ++ 10. Individuelle Unternehmenswebsite
  • ++ 11. Die SOLARKAUF Beratungswelt

Weitere Informationen erhalten PV-Installateure unter SOLARKAUF - NUR FÜR SOLARPROFIS: EIN PARTNERPROGRAMM, DAS MEHR BIETET.

Quelle: SOLARKAUF

 

Erfurt, 28. August 2012, Wie der MDR THÜRINGEN berichtet, soll eine Pressesprecherin von Bosch Solar gegenüber dem MDR bestätigt haben, dass die Produktion von Dünnschicht-Solarmodulen bis zum Jahresende geschlossen werden soll. Das Photovoltaik-Unternehmen begründet die Schließung der Produktion in Erfurt damit, da es für diese Technik keine Zukunftsperspektiven mehr geben soll. Ein weiterer Grund sei die angespannte Situation in der Solarbranche durch Überkapazitäten und den damit einhergehenden Preisverfall bei Solarmodulen. Die Solarsparte des Bosch-Konzerns leidet, wie viele andere Solarunternehmen auch, unter dem großen Preisdruck.

Die Schließung betreffe aber ausschließlich die Fertigung in Erfurt und nicht die Fertigung an der Havel (Brandenburg). Die fast 130 Beschäftigten am Standort in Erfurt wurden vergangene Woche über die Schließung informiert. Den Beschäftigten würde, so das Unternehmen, innerhalb des Unternehmens ein neuer Arbeitsplatz angeboten. Zudem arbeite man sehr eng mit der Agentur für Arbeit zusammen.

Quelle: MDR Thüringen

 

Waldaschaff, 31. August 2012, Auch wenn sich Bundestag und Bundesrat mit Wirkung zum 1. April dieses Jahres auf eine Regelung zur Einspeisevergütung für Solarstrom einigen konnten, ist die staatliche Förderung von Solarstrom dennoch ein Auslaufmodell. Nicht zuletzt hat das Bundesumweltminister Altmaier kürzlich mit seiner Kritik am EEG und den Photovoltaiksubventionen bekräftigt.

ANTARIS SOLAR

Die Tage der Einspeisevergütung für Solarstrom sind gezählt. Die Förderung wird monatlich reduziert und bereits 2014 könnte die Vergütung komplett eingestellt werden. Da aber bereits heute selbst produzierter Solarstrom billiger als Netzstrom ist und Speichertechnologien in Preis und Leistung wirtschaftlich sind, lohnt sich der Einstieg in die Photovoltaik für private Verbraucher jetzt besonders. Wer jetzt eine Photovoltaik-Anlage kauft, sichert sich die noch lohnende Einspeisevergütung und spart gleichzeitig Stromkosten.

Einspeisevergütung geht – Monatliche Degression, Ende bereits 2014 möglich

Die Vergütung für eingespeisten Strom reduziert sich bereits jetzt monatlich und laut aktuellem EEG soll die Einspeisevergütung für neu installierte Anlagen komplett abgeschafft werden, sobald in Deutschland eine PV-Gesamtkapazität von 52 Gigawatt installiert ist. Nach  Einschätzung von Experten könnte diese kritische Kapazitätsgrenze bereits 2014 erreicht werden.

Eigenverbrauch kommt – Eigener Strom heute billiger als Strom aus dem Netz

Während die Einspeisevergütung als Motivation zum Kauf einer PV-Anlage kontinuierlich an Bedeutung verliert, wird der Aspekt „Eigenverbrauch“ immer wichtiger. Bereits heute ist Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage mit rund 16 ct./kWh deutlich billiger als Strom aus dem Netz, der aktuell rund 25 ct./kWh kostet – bei stark steigender Tendenz. Wer selbst Solarstrom erzeugt und diesen selbst verbraucht, der verringert seine Stromrechnung merklich. Mit den inzwischen zu marktfähigen Preisen erhältlichen Speichersystemen kann außerdem selbst erzeugter Strom für den späteren Bedarf gespeichert werden. Damit reduziert sich die Stromrechnung erneut.   

Rentabler Paradigmenwechsel

Für den Endverbraucher stellt die gegenwärtige Situation – noch Vergütung und schon lohnender Eigenverbrauch – eine besondere Renditechance dar.

Dr. Michael Göde, Geschäftsführer von ANTARIS SOLAR: „Die Photovoltaik in Deutschland befindet sich mitten im Paradigmenwechsel. Wer jetzt in eine Photovoltaikanlage investiert, der profitiert doppelt.“ Denn einerseits spart man durch den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms Stromkosten und andererseits erhält man für den ins Netz eingespeisten Strom noch die staatliche Vergütung. Wer zusätzlich eine Speicherlösung erwirbt, der optimiert seinen Eigenverbrauch und spart dadurch noch mehr.   

Quelle: Antaris Solar

 

Rogglfing, 28. August 2012, Die enwi-etec GmbH, nach eigenen Angaben Marktführer im Bereich Generatoran-schlusskästen für Photovoltaikanlagen, wurde im August dieses Jahres mit dem „CrefoZert“ der Creditreform ausgezeichnet. Das Unternehmen ist stolz darauf eine solide Bilanz vorweisen zu können, denn schließlich können das im Moment die wenigsten Solarunternehmen.

Wie das Unternehmen mitteilt, beruht die Vergabe des Zertifikates auf einer umfangreichen Prüfung der veröffentlichten Jahresabschlüsse, der Quartalszahlen des laufenden Geschäftsjahres, sowie eines persönlichen Managementinterviews durch die Creditreform. Bei der enwi-etec GmbH konnte als Ergebnis sowohl eine gute Bonitätsstruktur als auch ein sehr niedriges Ausfallrisiko auf Jahressicht festgestellt werden.

Das Unternehmen sagt weiter, dass auch in Zukunft regelmäßige Bonitätsüberwachungen durch die Creditreform stattfinden werden. Enwi-etec bietet so seinen Kunden, Mitarbeitern, Gläubigern und Eigentümern Transparenz bei der Finanzkommunikation.

Was ist das CrefoZert?

Dieses Zertifikat wird von der Creditreform auf Antrag ausgestellt. Es soll die Bonität eines Unternehmens bescheinigen, in dem Jahresabschlüsse und Bilanz durch die Creditreform bewertet werden. Der Creditreform Bonitätsindex muss einen Wert zwischen 100 und 249 und das Creditreform Rating eine Bilanzbonität von CR1-CR8 aufweisen. Die Jahresabschlussanalyse, so steht es bei der Creditreform, muss auf Basis von Jahresabschlüssen erfolgen, die jünger als 10 Monate ab Erstellung der Bilanz sind. Die anschließende Befragung durch die Creditreform lässt in der aktuellen Situation und der Zukunftsperspektive keine maßgeblichen Bonitätsrisiken im Unternehmen erkennen.

Dennoch ist es wichtig zu wissen, dass dieses Zertifikat unserer Meinung nach lediglich die Vergangenheit widerspiegelt und eine Momentaufnahme darstellt. Ob die Verhandlungsposition gegenüber Banken und Kapitalgebern mit dem Zertifikat gestärkt werden kann, mag bezweifelt werden. Zu Marketingzwecken ist das Zertifikat allemal gut.

Quelle: enwi-etec GmbH