Unternehmensentwicklung

Der Google Zeitgeist stellt jedes Jahr aufs Neue die Suchergebnisse vor, wonach die Welt am häufigsten gesucht hat. Der Suchmaschinenriese hat dazu über 1.000 Milliarden Suchanfragen analysiert, um über den Google Zeitgeist zu zeigen, wonach im Jahr 2012 weltweit gesucht wurde. Google selbst gliedert die Suchanfragen in Kategorien wie beispielsweise Lifestyle, Science und Pop Culture. In der Kategorie Science unter der Rubrik "Most Searched Renewables Energy Companies", rangiert der Weltmarktführer SMA Solar Technology AG auf Platz 2. Der Wechselrichterhersteller ist demnach das einzige deutsche Solarunternehmen, dass es in den Google Zeitgeist geschafft hat. Nach keinem anderen Unternehmen aus der Photovoltaikbranche wurde so häufig gesucht, wie nach dem Weltmarktführer.

Google Zeitgeist 2012 - Quelle Google

Aktuell führt das PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler wieder eine Onlinebefragung durch, in der der Bekanntheitsgrad von Wechselrichterherstellern in Deutschland ermittelt werden soll. Nehmen auch Sie sich kurz die Zeit und nehmen an dieser Umfrage teil.

Direktlink zur Umfrage: http://www.photovoltaikumfrage.de/wechselrichterhersteller

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

 

Alheim, 17. Dezember 2012, Noch im Februar dieses Jahres sah sich die Kirchner Solar Group auf Grund der drastischen Solarkürzungen für die Zukunft gut gerüstet. Das Unternehmen begründete dies mit einem breiten Angebot an Produkten, Solarlösungen und Serviceangeboten. Geschäftsführer Lars Kirchner sah damals die neuerliche Kürzung der Solarförderung durch die Bundesregierung als ein klares Signal an die deutsche Solarwirtschaft, noch mehr auf Wettbewerbsfähigkeit und Innovation zu setzen. Das Unternehmen selbst erwirtschaftete zum damaligen Zeitpunkt über 50 Prozent seines Umsatzes im Ausland.

Kirchner Solar Group

Im März 2012 antwortete Kirchner noch auf die Frage, welche Auswirkungen die Kürzungen auf sein Unternehmen haben werden, damit, dass das Unternehmen auch künftig noch erfolgreich sein wird und auf die Kürzungen vorbereitet sei. Er betonte, dass stets in Produkt- und Service Innovationen sowie in Technologien und Mitarbeiter investiert wurde. Das Unternehmen könne so auch mit veränderten Marktbedingungen umgehen und reagiere auf die Kürzungen gelassen.

Sein damaliges Ziel war es, durch stetige Fortentwicklung sich immer weiter zu etablieren und von staatlichen Anreizsystemen und externer Unterstützung unabhängig zu werden. Dieser Weg wurde von der Kirchner Solar Group konsequent verfolgt.

Erst gelassen, dann entlassen

So gelassen wie noch vor wenigen Monaten, dürfte das Unternehmen jetzt nicht mehr sein. Nun schlägt die Solarkrise trotzt aller Bemühungen auch bei der Kirchner Solar Group durch. Das Unternehmen fährt einen konsequenten Sparkurs und entlässt von den 220 Beschäftigten über 50 Mitarbeiter. Zusätzlich sollen etwa 20 Beschäftigte, die in der Produktion tätig sind, in Kurzarbeit gehen. Die Krise kann auch das Unternehmen nicht durch das Auslandsgeschäft abfangen, da über 40 Prozent des Umsatzes durch Photovoltaik-Großprojekte auf dem heimischen Solarmarkt weggefallen sind. Kirchner selbst bezeichnete Anfang des Jahres Deutschland weiterhin als den Kernmarkt, in dem der signifikante Anteil des Umsatzes erwirtschaftet werden sollte.

"Doch trotz aller Internationalisierung ist die Basis unseres Unternehmenserfolgs das Deutschlandgeschäft und wird es auch sicherlich zukünftig sein", so Kirchner in einem Interview im März 2012.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

Authentisch und vital, auch wenn Gegenwind in der Photovoltaik-Branche herrscht. Preisverfall, Imageverlust, Umlageerhöhung und ein solarer Handelskrieg kennzeichnen derzeit den Einbruch der einst so strahlenden Solarbranche und verderben das Geschäft. Konzerne verlagern das Geschäft auf lukrativere Märkte, Kleinbetriebe kämpfen um die Existenz. Die Energiewende ist noch nicht geschafft. Aber wer zieht den Karren aus dem Dreck? Kommt jetzt das Revival der glaubwürdigen Überzeugungstäter?

Rund 60% des Marktwertes eines Unternehmens sind von dessen Reputation abhängig; und gleichzeitig knüpfen etwa die Hälfte der Befragten das Image eines Unternehmens und der Produkte an die Reputation des Geschäftsführers*.

Wenn es Ihnen gelingt auch unter ungünstigen Bedingungen Ihre Authentizität zu bewahren und Sie und Ihre Firma Vitalität ausstrahlen, werden Ihre Kunden dies nicht nur wahrnehmen, sondern honorieren. Dieses Gefühl gut versorgt zu sein, wird beiden Seiten Freude und Erfolg bereiten. Sie sollten gerade wenn der Rest Ihrer Branche Panik macht und jammert nicht vergessen, dass Ihr Kunde spürt, wenn es Ihnen nicht darum geht seinen Bedarf zu decken und seine Bedürfnisse zu erfüllen, sondern nur um Ihre Verkaufszahlen. Modernes Marktverhalten zeigt Rücksichtnahme auf das Wohlergehen derer, die Ihnen ihr Geld geben. Folglich ist Jammern keine zielführende Strategie im Dialog mit ihren aktuellen und zukünftigen Kunden.

Marketing 2.0

Wissen Sie wie Ihr Auftreten bei Ihrer Kundschaft ankommt? Nehmen Sie Rücksicht darauf? Facebook, Foren und Blogs sind Informationsquellen, die durch einen hohen Grad an Vertrauenswürdigkeit, der den Beiträgen anhaftet, stets einen hilfreichen Indikator darstellen. Unglaubwürdigkeit wird dort abgestraft. Wenn Sie selbst nicht im Web 2.0 präsent sind, sollten Sie mindestens den Ruf Ihrer Firma, Produkte und Mitarbeiter im Auge behalten. Schlimm wird es, wenn Sie Ihren eigenen Shitstorm verschlafen!

* Quelle: „The Company behind the brand - CEO Spotlight“. Weber Shandwick Studie 2012.

Möchten Sie den vollständigen Artikel lesen? Den kompletten Artikel lesen Sie in der sechsten Ausgabe von PV MARKETING.

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Hamburg, 09. Dezember 2012, Nachdem in den vergangenen Monaten in Deutschland und Italien die Einspeisevergütungen drastisch gekürzt wurden, richtet sich der Blick der Marktteilnehmer verstärkt auf die Länder Osteuropas. Durch neue Fördersysteme in Rumänien, Slowenien und Polen entstehen dort für Photovoltaik-Projekte zunehmend große Potenziale. ProjectForum4t2 hat innerhalb kürzester Zeit die Kompetenz erworben, Solarprojekte in diesen Ländern zu identifizieren und hinsichtlich ihres Entwicklungsstandes qualifiziert zu bewerten.

ProjectForum4t2

Rumänien besonders zukunftsfähiger Markt

In Rumänien - einem Land mit sehr guter solarer Einstrahlung und einer hohen Verfügbarkeit an geeigneten Flächen - erhalten die Betreiber einer Photovoltaikanlage über 15 Jahre sogenannte Grüne Zertifikate für eingespeisten Solarstrom. Die Preise eines Zertifikates variieren in einem gesetzlich festgelegten Rahmen zwischen 27 und 55 Euro. Für jede erzeugte Megawattstunde (MWh) erhält ein Solarparkbetreiber aktuell sechs Grüne Zertifikate. Dementsprechend hat eine Kilowattstunde (kWh) Solarstrom einen Wert zwischen 16,2 und 33,0 Euro-Cent/kWh. Da zusätzlich die Elektrizität an der Strombörse für bis zu 4,2 Euro-Cent/kWh verkauft werden kann, befassen sich immer mehr Generalunternehmer und Investoren mit diesem neuen Markt. Diese Bedingungen werden voraussichtlich auch im Jahr 2013 Bestand haben, somit ergibt sich ein für alle Akteure interessantes Marktpotenzial.

ProjectForum4t2 kompensiert Markteintrittsbarrieren

„Neue Märkte bedeuten erst einmal unbekannte und somit kompliziert erscheinende Genehmigungsverfahren. Diese in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien im Detail zu kennen ist hilfreich, um unerwünschte Überraschungen zu vermeiden“ so Dipl.-Ing. Karsten Kreissler, Geschäftsführer der ProjectForum4t2. „Unser Team verfügt schon heute über ein fundiertes Know-how in Osteuropa und konnte in den vergangenen 12 Monaten beste Beziehungen zu einer Vielzahl lokaler Projektentwickler aufbauen. Dies ermöglicht unseren Nutzern einen schnellen Einstieg in diese neuen Märkte“. Aktuell werden mehr als 100 MWp an vorab geprüften und voll dokumentierten Projektrechten in Rumänien auf www.project-forum.biz angeboten. Die frühzeitige Ausrichtung auf Osteuropa hat sich schon heute ausgezahlt und beweist erneut den Mehrwert eines transparenten und effizienten Marktplatzes für Photovoltaik-Projekte und Anlagen.

Quelle: ProjectForum4t2

Berlin, 05. Dezember 2012, Die Online-Handelsplattform für Solarprojekte Milk the Sun wird im Rahmen des Inkubations-Programms des Climate-KIC (Knowledge and Innovation Community) gefördert. Damit unterstützt die vom Europäischen Institut für Innovation und Technologie (EIT) initiierte Wissens- und Innovationsgemeinschaft die Dienstleistungen von Milk the Sun rund um die Photovoltaik und deren Einfluss auf den Klimawandel.

Milk the Sun

Der Climate-KIC hat es sich zur Aufgabe gemacht, den weltweiten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandel im Sinne von nachhaltiger und klimaverträglicher Wirtschaft voranzutreiben sowie Innovationen für das Klima durch Firmen, Jobs und Know-How zu stärken. Milk the Sun wird damit Teil eines Netzwerkes aus Partnern des Climate-KIC, das sich aus europäischen Forschungseinrichtungen, Universitäten, Regierungen und Unternehmen zusammensetzt, die im Bereich des Klimawandels agieren.

Als Anbieter des ersten Marktplatzes für den europaweiten Handel von Photovoltaik-Projektrechten (Erstmarkt) und installierten PV-Anlagen (Zweitmarkt) sowie Dienstleistungen rund um Photovoltaikanlagen steht das Geschäftskonzept von Milk the Sun GmbH mit Sitz in Berlin für Nachhaltigkeit und umweltfreundliche Stromgewinnung im Sinne der Energiewende.

Quelle: Milk the Sun