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Unternehmensentwicklung

Bad Staffelstein, 24. April 2013, Der Solarsystemanbieter IBC SOLAR zählt laut GfK-Umfrage zu den bekanntesten Solarunternehmen Deutschlands. Somit gehört das Systemhaus zu den Top 3 bei Endverbrauchern.

IBC SOLAR AG

„Ich mag IBC, weil...“ war das Motto der IBC-Werbekampagne mit Radio-, TV- und Online-Spots im Frühjahr 2012. Im Auftrag von IBC SOLAR hat das unabhängige Marktforschungsinstitut bundesweit 1.000 Haushalte und 150 IBC-Fachpartner befragt, denn IBC wollten wissen, wie die Werbemaßnahmen von IBC SOLAR in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

Die Umfrage startete im Herbst vergangenen Jahres, etwa zwei Wochen nach der Kampagne „Endlich ist Sonnenstrom speichern möglich!“ Wie vom Photovoltaikunternehmen IBC erwartet, war das Thema „Solarstromspeicher“ zu diesem Zeitpunkt in den Köpfen der Befragten besonders präsent. Doch das absolute Highlight der Befragung ist für IBC die Platzierung unter den Top 3 der bekanntesten Solarmarken. Hierfür wurde die ungestützte Markenbekanntheit von Unternehmen ermittelt, indem die Befragten spontan Marken aus einem Produktfeld nennen sollen. IBC SOLAR erreicht hier bei den Endkunden Platz 3 und ist bei den Fachpartnern sogar „Top of Mind“! Das bedeutet, jedem zweiten Fachpartner kommt IBC SOLAR als erstes in den Sinn, wenn er an Solarmarken denkt. Für etwa 65% der Fachpartner ist IBC SOLAR ganz klar die erste Wahl bei der Zusammenarbeit in der Photovoltaik (PV).

"Wir freuen uns sehr über dieses große Zutrauen unter unseren Fachpartnern, denn sie zählen zu unseren wichtigsten Botschaftern. Tag für Tag haben sie den direkten Kontakt zum Kunden, beraten, verkaufen und installieren unsere Produkte", so Conny Heiler, Marketingleiterin bei IBC SOLAR.

Positives Markenimage

Laut dem Umfrageergebnis des unabhängigen Marktforschungsinstituts GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), hat IBC SOLAR bei den Endkunden ein sehr positives Markenimage und ist für seine Fachpartner sogar erste Wahl in Sachen Photovoltaik. Mit seinen Werbekampagnen führt IBC SOLAR die erfolgreiche Markenpositionierung gezielt weiter. Auch in schwierigen Zeiten gelingt es dem Unternehmen damit, seine Stellung als zuverlässiger Partner, der für Service und Qualität steht, weiter auszubauen.

Für die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens ist hierbei die ungestützte Markenbekanntheit ein wichtiger Indikator. Denn umso mehr Befragte spontan und ohne weitere Hinweise eine bestimmte Marke nennen, desto gefestigter ist deren Position im Markt. IBC SOLAR erreichte in dieser Disziplin laut der GfK-Studie bei den befragten Haushalten Platz 3 und kommt sogar jedem zweiten Fachpartner des Unternehmens beim Thema Solarmarken als erstes in den Sinn. In den momentan turbulenten Zeiten für die Solarbranche, die durch politische Unsicherheit und starke Konkurrenz geprägt sind, bestätigen die positiven Ergebnisse der Umfrage, dass die Marke IBC SOLAR sich sowohl bei Installateuren wie auch bei privaten Hausbesitzern durch Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit als vertrauensvoller Partner positionieren konnte. Besonders stark wird IBC SOLAR auch über das innovative Thema Solarstromspeicher wahrgenommen, die das Systemhaus bereits seit 2011 für den Einsatz in privaten Haushalten anbietet.

IBC SOLAR Fachpartner als Markenbotschafter

„Laut GfK-Umfrage zeichnet sich das positive Image unseres Unternehmens durch seine hohe technische Kompetenz, die abgestimmten Komplettsysteme und die Kompetenz der IBC SOLAR Fachpartner aus. Dabei zählen letztere zu unseren wichtigsten Botschaftern, denn die Fachpartner haben Tag für Tag den direkten Kontakt zum Kunden, beraten, verkaufen und installieren unsere Produkte. Die Ergebnisse der Umfrage bekräftigen unseren zuversichtlichen Blick auf weiterhin sonnige Zeiten, in denen wir die gezielte Positionierung der Qualitätsmarke IBC SOLAR weiterführen“, Heiler weiter.

IBC SOLAR - GFK - Marke spielt große Rolle bei Anschaffung einer Photovoltaikanlage

81 Prozent der befragten Personen, die den Kauf einer Photovoltaikanlage planen, gaben an, dass sie bei der Markenauswahl mitentscheiden möchten. Das zeigt, wie wichtig die Markenbekanntheit eines Unternehmens heute ist.

Weshalb sollte man IBC SOLAR mögen? Machen Sie mit und vervollständigen Sie folgenden Satz:

Ich mag IBC, weil...

 

Zürich, 22. April 2013, Der Wechselrichtermarkt ist noch lange nicht so am Boden, wie der bei Solarmodulen. Zwar haben auch hier einige Hersteller zu kämpfen, aber um die blanke Existenz geht es noch lange nicht. In diesem Markt ist noch immer ein jährliches Wachstumspotenzial von über 10 Prozent drin. zumindest sagen dies Experten bis zum Jahr 2021 voraus.

Jetzt hat der Schweizer ABB-Konzern einen der führenden Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern übernommen. Mit Power-One verleibt sich ABB für etwa eine Milliarde US-Dollar (ca. 760 Mio. Euro) den direkten Konkurrenten von SMA Solar Technology ein. Für den Weltmarktführer SMA wird der Kampf um die Spitze nun härter. ABB ist ein Konzern mit Weltruf und vor allem sehr Kapitalstark sowie Innovativ.

Verwaltungsrat stimmte bereits zu

Der Verwaltungsrat des Wechselrichterherstellers Power-One stimmte der Übernahme bereits zu. Im Übrigen soll die Übernahme als Fusion geplant sein. ABB bietet den Aktieneigentümern von Power-One 6,35 Dollar pro Aktie. Zudem schließt die Übernahme Nettobarmittel von Power-One in der Höhe von 266 Mio. US-Dollar ein. Noch zur Mitte dieses Jahres soll die Transaktion abgeschlossen sein. Diese gilt jedoch unter Vorbehalt der Zustimmung durch die Aktionäre und Aufsichtsbehörde.

Potenzial zum Weltmarktführer

Der Wechselrichterhersteller Power-One hätte mit ABB als Zugpferd das Potenzial zum Weltmarktführer. Für ABB ist es die perfekte Ergänzung zum wachsenden Wechselrichtergeschäft und der eigenen Produktpalette. Insgesamt beschäftigt Power-One etwa 3.300 Mitarbeiter/Innen in den Ländern Italien, China, den USA und der Slowakei. Der Umsatz betrug 2012 rund eine Milliarde US-Dollar, der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen 120 Mio. Dollar.

Quelle: ABB

Waldaschaff/Tokyo, 14. Februar 2013, Der Photovoltaikspezialist ANTARIS SOLAR hat eine Niederlassung in Japan offiziell eröffnet. Die Filiale befindet sich in zentraler Lage in Tokyo, im Bezirk Chuo, dem Hauptgeschäftszentrum der japanischen Hauptstadt und wird von Country Manager Tetsuro Uragami geleitet.

Antaris Solar eröffnet Niederlassung in Japan

Bild: Tetsuro Uragami (ANTARIS SOLAR Japan Country Manager), Andrew Moore (ANTARIS SOLAR International Sales Director) und Hiroshi Kanayama, Geschäftsführer von Clean Energy Japan auf der PV Japan. (v.l.n.r.)

ANTARIS SOLAR ist bereits seit Anfang 2012 auf dem japanischen Photovoltaikmarkt aktiv. Mit der eigenen Niederlassung vor Ort soll jetzt die Koordination der Geschäftsaktivitäten in Japan vereinfacht und die Grundlage für weitere Expansion geschaffen werden.

Andrew Moore, ANTARIS SOLAR International Sales Director, begrüßt die Gründung der neuen Niederlassung: „Unsere Produkte sind im letzten Jahr in Japan gut angenommen worden. Mit einer Niederlassung vor Ort können wir unser Japan-Geschäft noch deutlich ausweiten, denn der japanische Photovoltaikmarkt hat nach wie vor großes Potential.“

Megawatt-Vertrag mit Clean Energy Japan geschlossen

Zum Auftakt der Aktivitäten am neuen Standort konnte ANTARIS SOLAR einen Großauftrag von Clean Energy Japan gewinnen. Das Unternehmen aus der Region Fukushima hat ANTARIS SOLAR-Module mit einer Gesamtleistung im Megawatt-Bereich geordert.

Der Kontakt zu Clean Energy Japan war bereits auf der Messe PV Japan im Dezember zustande gekommen. Auch dank der neuen Niederlassung konnte das Geschäft nun so zügig abgeschlossen werden.

Quelle: ANTARIS SOLAR

"Solange künftige Rahmenbedingungen unklar sind, können Investitionsentscheidungen für Deutschland nicht mehr getroffen werden. SWM stehen aber weiter zu Ausbauzielen bis 2025."

München, 22. Feburaur 2013, Als Reaktion auf die von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) vorgelegten Pläne legen die Stadtwerke München sämtliche Planungen für Erneuerbare-Energien-Projekte in Deutschland, die nicht schon im Bau sind, auf Eis.

Der neue Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Florian Bieberbach betont: „Wir stehen voll zur Energiewende und zu unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Wir haben selbst schon Vorschläge zur EEG-Reform erarbeitet und sind bereit einen Beitrag zu leisten. Allerdings braucht das EEG keine kurzfristige, überhastete Diät, sondern eine Ernährungsumstellung! Das heißt also: Keine Schnellschüsse. Als kurzfristige Maßnahme ist die Begrenzung der Privilegierung der Eigenerzeugung sinnvoll. Nicht geeignet dagegen ist eine Kürzung für Anlagen, die bereits im Bau sind und erst nach dem 1. August 2013 in Betrieb gehen, wie beispielsweise für Offshore Windparks im Bau. Gänzlich kontraproduktiv sind Kürzungen für Bestandsanlagen. Ein solcher Einschnitt gefährdet massiv das Vertrauen in die Rechtssicherheit in Deutschland.“

Weiter führte Dr. Bieberbach aus: „Wenn man künftig in Deutschland damit rechnen muss, dass beschlossene Gesetze und fest zugesagte Bedingungen, auf deren Basis die Investitionsentscheidungen getroffen wurden, in einem anstehenden Wahljahr nach Belieben geändert werden, dann sind derartige Investitionen in Deutschland, die in der vorgenommenen Größenordnung für die SWM von wirtschaftlich existentieller Bedeutung sind, nicht mehr möglich.“

Die Geschäftsführung der Stadtwerke München ist vielmehr sogar dazu verpflichtet, Investitionen in neue Erneuerbare-Energien-Projekte in Deutschland zu stoppen, bis Klarheit über die künftigen Rahmenbedingungen herrscht, da das unternehmerische Risiko bei der derzeitigen Lage völlig unkalkulierbar ist.

An ihrem Ausbauziel, bis 2025 so viel Ökostrom zu erzeugen wie München in Summe verbraucht, werden die SWM festhalten. Hierfür ist eine Gesamtinvestition von 9 Milliarden Euro vorgesehen. Allerdings müssen die SWM angesichts der herrschenden Unsicherheit über die Verlässlichkeit der deutschen Gesetzgebung noch mehr als bisher nach alternativen Investitionsmöglichkeiten in Nachbarländern suchen, um das Unternehmensrisiko für die Stadtwerke München als Unternehmen der Münchner Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich zu halten.

Der von den Bundesministern Altmaier (CDU) und Rösler (FDP) am Donnerstag letzter Woche vorgelegte Vorschlag sichert die Energiewende nicht, vielmehr verzögert er diese. Die Minister hatten in einem gemeinsamen Vorschlag angekündigt, die gesetzlich garantierte Vergütung für Neuanlagen, die ab dem 1. August in Betrieb genommen werden, drastisch abzusenken. Zudem soll für Offshore-Projekte eine einmalige Absenkung um 4 Prozent vorgenommen werden. Darüber hinaus soll für bereits in Betrieb genommene EE-Anlagen die Vergütung für das Jahr 2014 um 1,5 Prozent pauschal abgesenkt werden.

Dies stellt einen schwerwiegenden Tabubruch dar, da hier rückwirkend ein Gesetz geändert werden soll, das Grundlage für sämtliche Planungen und Investitionsentscheidungen in EE-Projekte durch die Stadtwerke München war. Damit erscheint auch nicht mehr ausgeschlossen, dass es in Zukunft zu weiteren Einschnitten in bestehende Rechte, ohne Beachtung des Bestandsschutzes kommt.

Quelle: Stadtwerke München GmbH

Hamburg, 06. Februar 2013, Das Photovoltaikunternehmen Conergy AG steigt still und heimlich wieder auf. Zumindest ist das Unternehmen im Bau und in der Veräußerungen von Solarstromanlagen sehr aktiv und erfolgreich. Auch wenn die wirtschaftlichen Kennzahlen zu wünschen übrig lassen, dass Unternehmen hat sich tapfer über Wasser gehalten und langsam ist auch wieder Land in Sicht. Auch in die Öffentlichkeit dringt kein Gejammer, wie es bei vielen Solarunternehmen der Fall ist. Vielmehr ist man bei Conergy bestrebt, sich der aktuellen Marktsituation anzupassen und entsprechend zu reagieren.

Conergy AG

Tektonische Aktivitäten in Spanien und Griechenland

Derzeit sind starke tektonische Aktivitäten in Griechenland und Spanien zu verzeichnen. Ausgelöst von den (Solar-)Platten, die Conergy in diese Länder liefert. Conergy ist derzeit ein noch nicht auszumachender Komet, der nur auf seinen Einschlag wartet, während andere Solarunternehmen noch mit ihrer eigenen Daseinsberechtigung beschäftigt sind.

1,75 Millionen Kilowattstunden an der Universität von Almería
 
Mit dem neuen 1,2 Megawatt starken Conergy-Solarkraftwerk, das der Systemanbieter gemeinsam mit seinem langjährigen Partner Compañía Regional de Energía Solar (CRES) und dem Investor Elsamex realisiert hat, profitieren die Studenten und Professoren der Universität von Almería gleich doppelt: Mit der neuen Carport-Anlage parken sie ihre Fahrzeuge künftig im Schatten. Gleichzeitig produziert das Kraftwerk nach Netzanschluss in den kommenden Tagen sauberen Sonnenstrom direkt auf dem Campus „La Cañada“.
 
Die rund 4.950 Conergy Module der „P-Serie“ erzeugen auf dem 15.000 Quadratmeter großen Universitätsparkplatz künftig 1,75 Millionen Kilowattstunden – das entspricht 25 Prozent des Strombedarfs der Hochschule oder dem jährlichen Verbrauch von 137.000 Laptops bei einer Betriebszeit von täglich acht Stunden. Damit verfolgt die Universidad de Almería einmal mehr ihren Bildungsauftrag bei den Themen Nachhaltigkeit in Kombination mit Wissenschaft. Die Hochschule kooperiert bereits mit dem öffentlichen Forschungsinstitut für Energie, Umweltschutz und Technologie, Centro de Investigaciones Energéticas, Medioambientales y Tecnológicas (Ciemat). Zusammen betreiben Ciemat und Hochschule ein solares Forschungszentrum auf dem Universitätscampus, das Centro de Investigación para la Energía Solar (CIESOL). Mit der neuen Solaranlage können die Studenten Sonnenstrom nun sowohl in den Laboren und Testeinrichtungen als auch direkt vor Ort erleben.
 
Griechenland: Sauberer Strom für Athen mit 500 Kilowatt Photovoltaik-Kraftwerk

Nur wenige Tage nach den 1,5 MW Solar-Anlagen im Januar stellt der Systemanbieter nun ein weiteres, 500 Kilowatt starkes Sonnenkraftwerk auf den 9.200 Quadratmeter großen Dachflächen der Lagerhallen von Hellenic Energy S.A. am Stadtrand von Athen im Stadtteil Agios Ioannis Rentis fertig.
 
Conergy verantwortete dabei als Generalunternehmer sowohl die gesamte Planung und Auslegung der „schlüsselfertigen“ Aufdachanlage als auch die Komponentenlieferung und den Bau, bei dem der Systemanbieter mit Hellenic Energy S.A. zusammenarbeitete. Nach Anschluss des PV-Kraftwerks Ende Januar speisen nun 58 Wechselrichter den Strom der über 2.000 Conergy PowerPlus Module auf Conergy SolarFamulus Gestellen ins Stromnetz ein. Mit jährlich über 700.000 Kilowattstunden kann die Anlage so etwa 200 Haushalte mit Energie aus der griechischen Sonne versorgen. Zugleich vermeidet das Solarkraftwerk über 360 Tonnen schädlicher CO2 Emissionen in der griechischen Hauptstadt – so viel wie etwa 36 Hektar Wald im gleichen Zeitraum absorbieren können.

Quelle: Conergy AG