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Unternehmensentwicklung

Wir planen unsere aktuelle Gehaltsstudie 2012/2013 zukünftig zum kostenfreien Download anzubieten. Das Ziel ist, die Studie einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Studie soll dafür sorgen, dass jeder Arbeitnehmer in der Solarbranche sein Gehalt mit anderen Arbeitnehmern vergleichen kann. Zusätzlich soll die Studie weiterhin als Leitfaden für Personaler dienen. Wir möchten faire Löhne und Gehälter in der Solarbranche und denken, dass die kostenfreie Veröffentlichung der Gehaltsstudie ein Schritt in die richtige Richtung ist.

Kostengünstiges Marketing und Werbung

Um die Studie dauerhaft kostenfrei anbieten zu können, bedarf es einer neuen Finanzierungsform. Dazu bieten wir Unternehmen aus der Photovoltaikbranche an, in dieser Studie zu werben. Für eine halbe Seite (B: ca. 170 mm x H: ca. 100 mm) würden wir lediglich und einmalig 400 Euro netto berechnen. Wir rechnen auf Grund von mangelnden/fehlenden Gehaltsdaten auf dem Markt mit mehreren tausend Downloads. Für Unternehmen jeglicher Art ergibt sich so eine ideale Gelegenheit, für das eigene Unternehmen, ein Produkt oder eine Dienstleistung kostengünstig zu werben.

Vorteile für Ihr Unternehmen:

  • Werbeanzeige erscheint in der Gehaltsstudie inkl. Verlinkung auf Ihre Website
  • Werbeanzeige bleibt dauerhaft in der Studie enthalten
  • Sie werben auf einer halben Seite
  • Einmalig nur 400 Euro netto bei tausenden möglichen Kontakten
  • Messbarkeit der Zugriffszahlen durch Linksetzung
  • Sie werben in einem hochspannenden und einmaligen Themenfeld

Da wir schnell starten möchten, benötigen wir von den Werbeinteressierten bis zum 11.10.2013 eine Rückmeldung per Email (info[at]photovoltaikstudie.de). Die Werbeanzeige inkl. Linkziel sollten ebenfalls per Email zur Verfügung gestellt werden. Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen zur "Gehaltsstudie 2012/2013 - Das verdient die Solarbranche wirklich".

Wir behalten uns vor, bei zu geringem Werbeinteresse von einem kostenlosen Download abzusehen.

Berlin, 25. Juni 2013, Die Deutsche Bahn sucht ebenfalls, wie auch die vier großen Energieversorger, einen Schuldigen, um eine Erhöhung der Fahrpreise zu rechtfertigen. So sagte Bahn-Chef Rüdiger Grube in einem Interview mit der Bild-Zeitung (Montagsausgabe), dass die Kostenbelastung der Bahn weiter steigen würde. Vor allem - und Grube nennt zwei Hauptverursacher - wegen der steigenden Ökostromumlage (EEG-Umlage) und wegen des jüngsten Tarifabschlusses. Wie er weiter sagt, könne man "die erheblichen Zusatzkosten nicht einfach ignorieren".

Die Deutsche Bahn plant eine Erhöhung der Fahrpreise. Zur Höhe ist noch nichts bekannt und es kann laut Bahn dazu erst im Herbst etwas gesagt werden. Die Energiewende ist laut Grube an allem Schuld. Sie würde das Bahnfahren bestrafen. Erst im Frühjahr wurde die ICE-Flotte auf Ökostrombezug umgestellt. Grube kritisiert, dass die vorbildliche Umstellung nicht gefördert wird, sondern sogar noch 100 Millionen Euro kosten soll. Das ist nämlich der Anteil, den die Bahn an EEG-Umlage zu entrichten hat. Ja, denn auch die Bahn muss sich an der Energiewende beteiligen. Das ist sozial und auch fair. Schließlich ist die Bahn der größte Stromverbraucher in Deutschland. Das aber die Fahrpreise wegen der Energiewende bzw. wegen der EEG-Umlage erhöht werden sollen, ist Augenwischerei und lediglich ein vorgeschobener Grund. Eigentlich eine dreiste Lüge des Bahnchefs.

EEG-Umlage der Bahn beträgt 0,05 Cent je Kilowattstunde Die Bahn profitiert von der "Besonderen Ausgleichsregelung für Schienenbahnen". D.h., dass die Bahn lediglich 0,05 Cent je Kilowattstunde zum ohnehin günstigen Strompreis an EEG-Umlage zahlt. Für den normalen Stromverbraucher beträgt die Umlage über 5,277 Cent/kWh. Dazu muss angemerkt werden, dass auch bei einer steigenden EEG-Umlage die zusätzlichen Kosten der Bahn von 0,05 Cent/kWh nicht steigen. Die Höhe der EEG-Umlage bleibt für die Bahn gleich, d.h. bei 0,05 Cent/kwh. Das Argument, die Fahrpreise müssen auf Grund der steigenden EEG-Umlage erhöht werden, zieht demnach nicht und ist gelogen.

Den Strompreis vereinbart die Bahn individuell mit dem Energieversorger und dieser liegt weit unter 15 Cent/kWh. Die Bahn bezieht ihren Ökostrom aus u.a. Wasserkraft, der vom Energieriesen RWE produziert wird. RWE wird die Deutsche Bahn demnach von 2014 bis 2028 mit jährlich etwa 900 Mio. Kilowattstunden Strom aus Wasserkraft versorgen. Wir sprechen hier von einem Deal, der ein Volumen von über 1,3 Milliarden Euro aufweist! Der Preis für Ökostrom kann steigen, die EEG-Umlage kann steigen. Kein Problem für die Bahn, denn der Strompreis wurde mit RWE schließlich vertraglich bis zum Jahr 2028 vereinbart und auch die EEG-Umlage bleibt verschwindend gering. Wie kann man seine Kunden nur dermaßen anlügen?

100 Millionen für die EEG-Umlage - Operative Ergebnis nur 2,7 Mrd. Euro

100 Millionen Euro für eine Beteiligung an der Energiewende ist Bahnchef Grube definitiv zu viel. Ihm wäre es anscheinend lieber, sein Engagement würde noch finanziell belohnt werden. Aber durch eine ungerechtfertigte Fahrpreiserhöhung belohnt er sich hintenrum. Schließlich konnte die Deutsche Bahn im Jahr 2012 "nur" ein EBIT-bereinigtes operatives Ergebnis von 2,7 Mrd. Euro erwirtschaften. Die "soziale" Bahn auf unsozialen Pfaden. Profitgier auf Kosten der Fahrgäste und der Energiewende. Man könnte auch sagen, dass die EEG-Umlage für den normalen Verbraucher nicht so hoch ausfallen würde, würde die Bahn nicht von dieser "Besonderen Ausgleichsregelung" profitieren. Auch müsste die EEG-Umlage nicht zwangsläufig steigen, würde der größte deutsche Stromverbraucher und viele weitere stromintensive (und von der EEG-Umlage befreite) Unternehmen ihren Anteil an der EEG-Umlage voll entrichten.

Wir finden: Das ist die große Ökostrom-Lüge der Deutschen Bahn!

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

Niestetal, 29. April 2013, Der Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology AG ist nicht nur "A Great Place to Work", sondern auch ein "Great Place for Innovations". Während zahlreiche Solarunternehmen auf Grund der schwierigen Marktsituation jammern und sich im Übermaß selbst bemitleiden, handelt der Hersteller von Solar-Wechselrichtern. Auch der Weltmarktführer leidet unter den anspruchsvollen Marktbedingungen, keine Frage. Dennoch, der Blick nach vorne lässt keine Zeit, sich auf irrsinnige politische Debatten einzulassen. Die Kunden schreien nach Lösungen. Bei SMA scheint es so, als würden die Uhren ein wenig schneller ticken. Trotzdem drückt das Unternehmen noch mehr aufs Tempo. Auf den Lorbeeren ausruhen? Bloß nicht! Das Ziel; die Energiewende. Und nebenbei sich ein wenig darum kümmern, dass die Weltmarktführerschaft nicht in unter die Räder kommt.

SMA Solar Technology AG

Im vergangenen Jahr konnte sich das Unternehmen im schwierigen Marktumfeld behaupten. SMA verkaufte Wechselrichter mit einer Leistung von über 7,2 GW (Gigawatt). Im Jahr zuvor waren es 7,6 GW. Der Umsatz betrug 1,5 Mrd. Euro und lag somit am oberen Ende der Prognose. Im Jahr 2011 betrug der Umsatz noch 1,7 Mrd. Euro. Der Auslandsanteil konnte um einige Prozentpunkte von 53,6% im Jahr 2011 auf 56,3% gesteigert werden. Das Unternehmen ist durch seine Nettoliquidität von 446,3 Mio. Euro finanziell Unabhängig. Das operative Ergebnis (EBIT) ist von 240,3 Mio. Euro auf 102 Mio. Euro stark gesunken. Trotz schwierigen Marktumfeld investiert das Unternehmen in diesem Jahr über 120 Mio. Euro in Forschung & Entwicklung!

Innovationen, Auszeichnungen, Kooperationen

Das Unternehmen glänzt nicht nur mit zahlreichen Innovationen, Auszeichnungen und Kooperationen, sondern machte auch kurz vor Jahresende Schlagzeilen mit der Übernahme des Wechselrichterherstellers Zeversolar. Durch die erschlossene Mehrheitsbeteiligung an einem führenden Wechselrichter-Hersteller in China, hat das Unternehmen nun Zugang zu dem enorm wichtigen und wachstumsstarken chinesischen Solarmarkt. Dadurch kann SMA zukünftig den Gewinnrückgang im deutschen Markt kompensieren und durch die Transaktion die Beschaffungswege in China schneller als geplant erschließen und damit die laufenden Aktivitäten zur Kostenreduktion schneller vorantreiben.

SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon: "China wird sich in den kommenden Jahren zum weltweit größten Solarmarkt entwickeln. Bisher war dieser Markt aufgrund der lokalen Besonderheiten für uns nicht zugänglich. Unsere Mehrheitsbeteiligung ist daher für uns von höchster strategischer Relevanz. Wir nutzen jetzt die historische Chance, SMA in einem jungen Wachstumsmarkt erfolgreich zu verankern und unsere Stellung als Weltmarktführer weiter auszubauen. Die Übernahme läuft über ein Joint Venture. Dieses soll vor allem zur umfassenden Bedienung des chinesischen Marktes genutzt werden. Durch die Transaktion könne SMA den lokalen Anforderungen in optimaler Weise entsprechen.

"SMA erhält durch das Joint Venture Zugang zu Produkten, die auf die speziellen Bedürfnisse des chinesischen Marktes zugeschnitten sind. Als führender Hersteller in China verfügt Zeversolar zudem über gute Kontakte zu den maßgeblichen Kunden und Entscheidungsträgern in der Energiewirtschaft. Wir werden mit der modernen Produktionsstätte in Yangzhong den chinesischen Markt bedienen und können durch die bereits etablierten Prozesse die Kapazität schnell ausbauen", so Urbon. Es sei immer die Philosophie von SMA gewesen, dann lokal zu produzieren, wenn es die Bedingungen vor Ort erfordern. "Entsprechend haben wir frühzeitig Produktionsstätten in Nordamerika aufgebaut und damit unsere Marktführerschaft in der Region abgesichert", erläutert Urbon. 

Annähernd drei Monate später konnte SMA den Erwerb einer Mehrheitsbeteiligung von 72,5 Prozent an der Jiangsu Zeversolar New Energy Co., Ltd. aschließen. Die chinesischen Regierungsbehörden haben den Erwerb der Mehrheitsbeteiligung an Zeversolar genehmigt. Der wirtschaftliche Beginn der Transaktion erfolgte rückwirkend zum 1. Januar 2013.

Kooperationen mit Miele, Stiebel Eltron und Vaillant

Große Ziele mit großen Namen verfolgt SMA mit den Kooperationen von gleich drei führenden Herstellern. Im Februar konnte das Unternehmen eine Kooperationsvereinbarung mit dem Pionier für Smart-Grid-fähige Hausgeräte, Miele, eingehen. Die Kooperation zielt auf das Feld des intelligenten Energiemanagements ab. Ziel ist, Betreibern von Photovoltaikanlagen eine effizientere Nutzung ihres selbst erzeugten Stroms zu ermöglichen. Die Vereinbarung umfasst die gemeinsame Vermarktung von kommunikationsfähigen Miele-Hausgeräten und dem Energiemanagement-System SMA Smart Home, etwa im Rahmen von Messeauftritten.  

Das gemeinsame Konzept: Waschmaschinen, Geschirrspüler oder Trockner starten automatisch, sobald die hauseigene Photovoltaikanlage genügend Energie bereitstellt. Das sorgt für eine Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom und senkt die Strombezugskosten. Gleichzeitig leisten die Nutzer dieser Technologie einen aktiven Beitrag zu Ressourcenschonung und Klimaschutz.

Als zentrale Steuerungseinheit des SMA Smart Home plant der Sunny Home Manager den Einsatz der Smart-Grid-fähigen Miele-Geräte. Er ermittelt, welche Leistung die Photovoltaik-Anlage in den kommenden Stunden erbringen wird, etwa durch Auswertung der Wettervorhersage aus dem Internet. Zu den Hausgeräten gelangen diese Informationen über das Miele Gateway,  das seinerseits dem Sunny Home Manager meldet, welche Geräte startbereit sind, welche Wasch-/Trocken-/Spülprogramme angewählt wurde, wie viel Energie hierfür benötigt wird und wann Wäsche oder Geschirr fertig sein müssen.

SMA als einer der treibenden Kräfte in der Solarbranche

Um das Thema "Energiemanagement" weiter aktiv voranzutreiben, hat SMA auch Kooperationen mit den führenden Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnikunternehmen Stiebel Eltron und Vaillant vereinbart. Auch hier ist wie bei Miele das Ziel, den Betreibern von Photovoltaikanlagen eine noch effizientere Nutzung ihres selbst erzeugten Stroms zu ermöglichen. Vor allem geht es um die Optimierung des zunehmend attraktiven Eigenverbrauchs von Solarstrom durch die effiziente Einbindung dezentraler Speichertechnologien und die Kombination mit den Wärmeerzeugungseinheiten.

Das SMA Smart Home sorgt auf Basis von standort- und anlagenbezogenen Solarleistungsprognosen sowie den erlernten individuellen Verbrauchsprofilen der Haushalte für die bestmögliche Nutzung bzw. Speicherung des selbst erzeugten Solarstroms. Dabei berücksichtigt der Sunny Home Manager auch variable Stromtarife. Das System sorgt so für die optimale Steuerung aller elektrischen Erzeuger und Verbraucher, wobei nicht nur die üblichen Haushaltsgeräte, sondern auch Wärmepumpen oder Elektrofahrzeuge eingebunden werden können. Bei einem typischen Vier-Personen-Haushalt mit einer 5-kWp-PV-Anlage beträgt der natürliche Eigenverbrauch etwa 30 Prozent. Mit dem Sunny Home Manager, dem Sunny Boy Smart Energy, der Integration von Wärmepumpen und Elektrofahrzeugen können laut Roland Grebe Eigenverbrauchsquoten von weit über 60 Prozent erreicht werden.   

SMA: Mit den zwei Herzen

Das Herz einer Solarstromanlage ist unbestritten der Wechselrichter. Wenn er schlägt, dann wird Solarstrom erzeugt. Zukünftig schlagen bei SMA aber zwei Herzen. Der Sunny Home Manager sorgt bei SMA für das Doppelherz. Wer an Eigenverbrauch und -optimierung denkt, kommt am zweiten SMA-Herz nicht vorbei. Das zeigen auch die Kooperationen und deren Ziele, die alle auf den Sunny Home Manager aufbauen. Der intelligente Energiemanager wird ständig weiterentwickelt. Er sorgt als intelligenter Energiemanager nicht nur für eine Erhöhung des Eigenverbrauchs von Solarstrom, sondern ermöglicht ab auch die Begrenzung der ins öffentliche Stromnetz abgegebenen PV-Wirkleistung auf einen beliebigen prozentualen Anteil zwischen 10 und 100 Prozent der installierten Generatorleistung. Mit einer im Februar herausgegebenen Software-Version erfüllt das Gerät die Anforderungen des geänderten EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) in Bezug auf die sogenannte "Wirkleistungsbegrenzung" oder "70-Prozent-Regelung". 

Bei der Wirkleistungsbegrenzung berücksichtigt der Sunny Home Manager als Schaltzentrale des SMA Smart Home immer den aktuellen Eigenverbrauch des Haushalts - unabhängig davon, ob elektrische Geräte automatisch vom Sunny Home Manager oder per Hand gesteuert werden. Den Betrieb zeitunabhängiger Haushaltsverbraucher wie Waschmaschine oder Spülmaschine plant das Gerät im Rahmen der automatischen Verbrauchersteuerung bevorzugt mittags ein, wenn besonders viel Solarstrom zur Verfügung steht. Damit werden Ertragsverluste durch eine Abregelung der Wechselrichter vermieden. Diese unproblematische Kappung führt der Sunny Home Manager im Rahmen des intelligenten Energiemanagements auf Wunsch ganz einfach mit aus.

IP-Management Award 2013 für erfolgreiches Patent-Management  

Im Mai hat das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO die SMA mit dem ersten Preis des IP-Management Award für ein nachhaltiges und zielgerichtetes Patentmanagement ausgezeichnet.

SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon: "Die Entwicklung innovativer Technologien für die dezentrale Energieversorgung ist seit Gründung der SMA ein wesentlicher Eckpfeiler unserer Unternehmensstrategie. Mit bisher mehr als 400 weltweiten Patentanmeldungen ist SMA Entwicklungs-Weltmeister im Bereich der Systemtechnik in der Photovoltaikbranche. Dieses geistige Eigentum in einem internationalen Umfeld erfolgreich zu schützen, ist für unseren Unternehmenserfolg entscheidend. Die Auszeichnung mit dem IP-Management Award ist ein Beweis dafür, dass wir auch in diesem Bereich erstklassige Arbeit leisten."

Das Fraunhofer IAO vergab den IP-Management Award bereits zum sechsten Mal. Im diesjährigen Wettbewerb setzte sich SMA gegen 27 weitere Teilnehmer durch. Die Jury analysierte und bewertete unter anderem die Aktivität, Qualität und Organisation des Intellectual Property-Managements der teilnehmenden Unternehmen. Dabei beeindruckte SMA die Jury insbesondere durch den schnellen Aufbau eines hoch professionellen IP-Management-Systems.

Indian Industrial Excellence Award

Im April dieses Jahres hat die Indian Economic Development Research Association (IEDRA) die indische Vertriebs- und Servicegesellschaft der SMA Solar Technology AG (SMA), SMA Solar India, mit dem Indian Industrial Excellence Award ausgezeichnet. Mit der Auszeichnung würdigt die Vereinigung die besonderen Leistungen von SMA Solar India im Bereich der Photovoltaik, mit denen das Unternehmen zu einer zuverlässigen und sauberen Stromversorgung des Landes beiträgt.

Deutscher Rechenzentrumspreis für Energie- und Ressourceneffizienz

Ebenfalls im April hat SMA für ihr neues Rechenzentrum den Deutschen Rechenzentrumspreis in der Kategorie „Energie- und Ressourceneffiziente Rechenzentren“ erhalten. Insgesamt hatten sich 62 Unternehmen mit ihren nachhaltigen und energieeffizienten Rechenzentrumsprojekten um einen Preis beworben. Die Preisträger wurden von einer hochkarätigen Jury aus Forschung, Politik und Industrie ausgewählt. Das Unternehmen hat das Rechenzentrum nach einjähriger Planungs- und Bauphase im Februar 2013 in Betrieb genommen. Durch die Architektur des Gebäudes ist es möglich, die Systeme fast das gesamte Jahr mit Außenluft zu kühlen. Die warme Abluft wiederum wird zum Heizen der Halle genutzt. Bei der Auswahl von Schaltanlagen, Ventilatoren und Anlagen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV-Anlagen) wurden nur die effizientesten Produkte berücksichtigt. Zudem wurde der Aufbau der Anlagen so gestaltet, dass Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten besonders schnell und kosteneffizient durchführbar sind.

SMA Solar erneut unter Deutschlands besten Arbeitgebern

Auch 2013 zeichnete das Great Place to Work® Institut SMA Solar Technology AG im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs „Deutschlands beste Arbeitgeber“ aus. Beim diesjährigen Wettbewerb belegte SMA in der Kategorie Großunternehmen mit mehr als 5.000 Beschäftigten den 4. Platz. Bereits in den Vorjahren hatte SMA erfolgreich an dem Wettbewerb teilgenommen und 2011 und 2012 sogar jeweils den ersten Platz belegt.

SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon: "Die Auszeichnung unterstreicht, dass bei SMA auch in den aktuell schwierigen Zeiten Werte wie Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness und Teamgeist einen hohen Stellenwert haben. Darauf sind wir sehr stolz. Gleichzeitig zeigen uns die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung auch, wo Handlungsbedarf für den weiteren Ausbau unserer Unternehmenskultur besteht, damit wir die Herausforderungen der Zukunft gemeinsam meistern können."

Das deutsche Great Place to Work® Institut ermittelt jährlich die besten Arbeitgeber in Deutschland. Neben der Bewertung der Personalarbeit in den Unternehmen durch ein sogenanntes Culture Audit werden im Rahmen einer umfangreichen anonymen Mitarbeiterbefragung unter anderem die Zusammenarbeit, die Mitarbeiterführung, die beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten, die Vergütung und die Zufriedenheit am Arbeitsplatz beurteilt.

Produktentwicklung und Innovationen

Das Unternehmen unterstützt Anlagenbetreiber nun noch besser bei der Überwachung und Steuerung von dezentralen PV-Großanlagen. Der neue SMA Cluster Controller bildet zusammen mit den hocheffizienten SMA String-Wechselrichtern die perfekte Systemlösung bis in den Megawattbereich - und kann ab sofort bestellt werden.  

Höchste Leistung und vielfältige Funktionen

Dank des auf Ethernet basierenden Speedwire-Feldbusses und des leistungsfähigen Doppelkernprozessors bietet der SMA Cluster Controller eine sichere Überwachung und Steuerung von bis zu 75 String-Wechselrichtern. Die Vorteile für Anlagenbetreiber: Durch das High Performance-Bussystem mit 100-Mbit/s-Technologie werden höchste Datenübertragungsraten für die Anlagenüberwachung und eine schnelle Verarbeitung von Messdaten, Statusinformationen und Anlagensteuerbefehlen erreicht. Darüber hinaus erlauben die vielfältigen Anschlussmöglichkeiten für Sensorik eine noch genauere Bewertung der Anlagenleistung: Diese kann neben anderen Statusinformationen über das SMA Sunny Portal eingesehen werden.  

Modular, (de)zentral, optimal 

Mit ihrem modularen Aufbau garantiert jede dezentrale PV-Großanlage mit SMA Cluster Controller absolut zukunftssicheres Anlagenmanagement. Das flexible Systemkonzept mit beliebig vielen Cluster Controllern, der zentralen Parkregelung durch den SMA Power Plant Controller und dem Speedwire-Feldbus sorgt für beliebige Skalierbarkeit der Kraftwerksleistung. Durch das Hinzufügen weiterer Cluster ist eine Erweiterung auf Cluster-Ebene je nach aktuellem Bedarf kein Problem.  

SMA Sunny Central CP XT-Wechselrichter erfüllen Netzanschlussregeln in Südafrika

Die Zentral-Wechselrichter erfüllen mit ihren technischen Funktionen neuerdings auch die Voraussetzungen, die der "Grid Connection Code for Renewable Power Plants (RPPs)" für Solar-Wechselrichter in Südafrika seit November 2012 vorschreibt.  

Die Netzanschlussregeln, welche die Regulierungsbehörde National Energy Regulator of South Africa (NERSA) jetzt verabschiedet hat, definieren die technischen und gestalterischen Anforderungen, die alle Kraftwerke aus dem Erneuerbare Energien Bereich ab sofort berücksichtigen und umsetzen müssen. Nur wenn die Netzanschlussregeln eingehalten werden, dürfen Kraftwerke aus dem Bereich Regenerative Energien in die lokalen Stromnetze einspeisen. Die Sunny Central CP XT-Wechselrichter der deutschen SMA Solar Technology AG erfüllen mit ihren Eigenschaften sämtliche Vorgaben der NERSA an PV Zentral-Wechselrichter.   

Im Zusammenspiel mit dem SMA Plant Control System können komplexe Anforderungen und Regelfunktionen insbesondere für Multi-Megawatt-Kraftwerke realisiert werden. Intelligente Algorithmen ermöglichen es, dass auf die Änderung von einzelnen Netzgrößen, wie beispielsweise Spannung oder Frequenz, sehr schnell reagiert werden kann und somit eine perfekte Netzintegration von PV-Anlagen im Kraftwerksmaßstab sichergestellt wird. Auch individuelle Anforderungen und komplexe Regelaufgaben von einzelnen Versorgern und Netzbetreibern lassen sich auf diese Weise sehr einfach und effizient realisieren.  

SMA Zentral-Wechselrichter erfüllen mit ihren umfangreichen technischen Funktionen bereits in zahlreichen Ländern, unter anderem Deutschland, Japan und USA, seit langem die Anforderungen und Regelungen der länderspezifischen Netzanschlussbedingungen. Als einer der Vorreiter in Sachen Netzintegration arbeiten Experten von SMA weltweit in verschiedenen Gremien und Arbeitsgruppen zur Festlegung notwendiger Netzanschlussbedingungen mit. 

Erstes Solar-Diesel-Hybrid-Projekt in Südafrika in Betrieb  

Das Unternehmen konnte das erste netzferne solare Diesel-Hybrid-Kraftwerk der Megawattklasse in Südafrika, mit Wechselrichtern und intelligenter Systemsteuerung ausgestattet, in Betrieb nehmen. Die Anlage aus 4.200 Solarmodulen und 63 Sunny Tripower-Wechselrichtern von SMA ergänzt seit November 2012 die Dieselstromversorgung einer Chromerzmine mit jährlich bis zu 1,8 Gigawattstunden Sonnenenergie. Mit der Photovoltaikanlage kann der Minenbetreiber seine Kraftstoffkosten und den CO2-Ausstoß reduzieren. 

SMA hat die intelligente Steuerungslösung für das solare Hybrid-System in Thabazimbi im November für die Solea Renewables (Pty) Limited, einen PV-Systemintegrator aus Johannesburg, und die Solea AG, einen deutschen EPC (Engineering, Procurement and Construction), fertiggestellt. Das Photovoltaik-System mit einer Leistung von einem Megawatt wurde in einer abgelegenen Region in der Provinz Limpopo errichtet. 4 200 Photovoltaik-Module und 63 SMA Wechselrichter Sunny Tripower 17000TL ergänzen die bestehende Dieselstromversorgung des Minenbetreibers Cronimet Chrome Mining SA (Pty) Ltd. Als Teil der SMA Hybrid-Lösung bildet der skalierbare SMA Fuel Save Controller dabei eine intelligente Schnittstelle zwischen den Solar- und den Dieselgeneratoren: Im Zusammenspiel mit den SMA Wechselrichtern übernimmt er die bedarfsgerechte Steuerung der Solar-Einspeisung abhängig von den Last- und Erzeugungsprofilen. Liefert die Sonne tagsüber genügend Energie, lassen sich der fossile Kraftstoffverbrauch und der CO2-Ausstoß auf ein Minimum reduzieren.   

Um eine maximale Wirkung zu erreichen, sollte dabei das Verhältnis der installierten Photovoltaikleistung zur Leistung der gleichzeitig betriebenen Dieselaggregate, der so genannte PV-Penetrationsgrad, möglichst optimal sein. "Bei Systemen ohne intelligente Steuerung liegt der PV-Penetrationsgrad bei lediglich 20 Prozent, darüber ist die Netzstabilität gefährdet", so Jon Ivar Ekker, Executive Vice President bei SMA Off-Grid Solutions Industrial. "Mit dem SMA Fuel Save Controller lässt sich bei garantierter Netzstabilität ein PV-Penetrationsgrad von bis zu 60 Prozent realisieren. Ein ergänzender Einsatz von Batteriespeichern, die überschüssige Solarenergie zwischenspeichern, könnte diesen Wert nach Bedarf noch zusätzlich erhöhen. An einer solchen Lösung arbeiten wir derzeit."  

Giga-PV: Solarstrom aus dem Sonnengürtel der Erde  

SMA, der TÜV Rheinland und die Universität Kassel haben ein gemeinsames Forschungsprojekt zur Optimierung von PV-Großanlagen für den Einsatz im globalen Sonnengürtel gestartet. Ziele des Forschungsvorhabens Giga-PV sind die optimale Anpassung der einzelnen Komponenten an extreme Umweltbedingungen sowie die weitere Reduzierung der Kosten für solare Großkraftwerke. Die Projektleitung des auf drei Jahre angelegten Forschungsvorhabens liegt bei SMA.  

Im Sonnengürtel der Erde herrschen hervorragende Bedingungen für die Gewinnung von Solarstrom. Besonders geeignet sind dafür solare Großkraftwerke auf mehreren Quadratkilometern Fläche mit Leistungen bis in den Gigawattbereich, die den Strom direkt ins Hochspannungsnetz einspeisen.   

Die oftmals extremen Klimabedingungen vor Ort stellen jedoch besondere Anforderungen an die Anlagen und ihre Komponenten. Damit sie extremer Hitze, Monsunregenfällen und Wüstenstürmen standhalten, muss eine Optimierung der Anlagen unter Berücksichtigung dieser klimatischen Gegebenheiten erfolgen, ohne dabei die Wirtschaftlichkeit aus den Augen zu verlieren. Die Ergebnisse des Projekts sollen dazu beitragen, die Innovationsführerschaft und Exportstärke der deutschen PV-Industrie weiter auszubauen und zukunftsträchtige Wachstumsmärkte zu erschließen.  

Im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt Giga-PV arbeiten SMA, TÜV Rheinland und die Universität Kassel daher über die kommenden drei Jahre zusammen, um neben der Optimierung von Systemkonzepten, Solarmodulen und Wechselrichtern eine deutliche Kostenreduktion für PV-Großanlagen im Sonnengürtel der Erde zu erreichen. Assoziierter Partner ist darüber hinaus der Solarmodulhersteller Hanwha Q.CELLS GmbH. Das Projekt Giga-PV ist eines von zahlreichen Verbund-Forschungsprojekten, die im Rahmen der "Innovationsallianz Photovoltaik" kürzlich gestartet sind und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit gefördert werden.

Neuer Media-Newswroom

Der Media-Newsroom von SMA wurde erfolgreich einem Relaunch unterzogen. Das Unternehmen informierte zwar schon immer aktuell und umfassend über die neuesten Entwicklungen aus dem Unternehmen sowie über deren Produkte und Technologien, jedoch wurden nun Blogbeiträge, Videos, Facebook-Beiträge und die neuesten Tweets zu SMA integriert. Der Newsroom wurde socialmediafähiger und soll Journalisten noch besser in der Berichterstattung unterstützen.

SMA auf der Intersolar Europe 2013

Im Juni ist es wieder soweit. Die größte Leitmesse der Branche, die Intersolar, öffnet ihre Pforten. Mit dabei ist auch diesmal wieder der Weltmarktführer mit zahlreichen Innovationen.

Das Unternehmen bietet exakt zugeschnittene Lösungen für alle Anwendungsbereiche der Photovoltaik: Vom ganzheitlichen, intelligenten Energiemanagement für Privathaushalte mit dem SMA Smart Home über die SMA Fuel Save Solution für eine wirtschaftliche Stromversorgung industrieller Verbraucher in sonnenreichen Gebieten bis zu schlüsselfertigen Systemlösungen für PV-Kraftwerke. Besuchern des Messestandes gewährt SMA außerdem einen Ausblick auf die neue Generation der Zentral-Wechselrichter, die 2014 in den Markt eingeführt wird.

Intelligente Systemtechnik für die erfolgreiche Transformation im Energiesektor

SMA Technologievorstand Roland Grebe: "SMA hat sich frühzeitig auf die Anforderungen der künftigen Energieversorgung eingestellt. Unsere intelligente Systemtechnik ist der Schlüssel für die erfolgreiche Transformation im Energiesektor hin zu einer dezentralen Versorgung auf Basis erneuerbarer Quellen."

So bietet das Unternehmen mit dem SMA Smart Home ein auf dem Markt bisher einzigartiges Systemkonzept, das auf Basis von PV-Erzeugungs- und Verbrauchsprognosen Haushaltsgeräte intelligent steuert und damit den Eigenverbrauch von Solarstrom erheblich steigert. "Neben dem weiterentwickelten Sunny Home Manager als zentralem Bestandteil des SMA Smart Home präsentieren wir auf der Intersolar umfangreiche Speicherlösungen für unterschiedliche Anforderungen. Für die optimale Einbindung weiterer Komponenten in das intelligente Energiemanagement arbeiten wir außerdem eng mit namhaften Herstellern zusammen: Mit Miele für die Integration von Haushaltsgeräten, mit Stiebel Eltron und Vaillant für die Integration von Wärmepumpen. Hier freuen wir uns natürlich auch auf den Austausch mit dem Fachhandwerk", so Grebe. "Ein wichtiges Thema ist auch die Einbindung der Elektromobilität. Die Batterien von Elektrofahrzeugen können als zusätzliche Stromspeicher genutzt werden."

Kraftstoffsparende Lösung für PV-Diesel-Hybridsysteme

Auf die Intelligenz im System kommt es auch bei PV-Diesel-Hybridanwendungen an. Die SMA Fuel Save Solution sorgt hier durch die bedarfsgerechte Regelung der PV-Einspeisung für kürzere Diesellaufzeiten und einen deutlich reduzierten Kraftstoffverbrauch. In diesem Kontext wird SMA den Messebesuchern auch erfolgreiche Leuchtturmprojekte vorstellen.

Weiterentwicklung leistungsstarker Produkte und Zukunftstechnologien

Highlights im Großanlagensegment sind die MV Power Station für alle zentralen PV-Kraftwerke und die speziell für den amerikanischen Markt entwickelte Compact MV Power Platform. Sie erfüllt alle US-spezifischen Anforderungen an Wechselrichter, Transformatoren und Parkregelung unter einem Dach. Für Solarkraftwerke mit dezentraler Architektur präsentiert SMA ebenfalls komplette Systemtechnikpakete: Basierend auf dem leistungsstarken Sunny Tripower werden sie inklusive Kommunikation für die Parkregelung und Mittelspannungsanbindung geliefert. "Außerdem können Besucher des Messestands einen Blick in die Zukunft werfen: SMA stellt das Future Concept der neuen Generation von Zentral-Wechselrichtern vor und zeigt zukünftige Standards in den Bereichen Integration, Kostenoptimierung und Internationalisierung", so Roland Grebe.

Quelle: photovoltaik-guide - Michael Ziegler

Waldaschaff, 06. Mai 2013, Solarstrom-Carports liegen voll im Trend – und das sowohl bei Privathaushalten als auch bei Unternehmen. Die GÖDE-Gruppe hat jetzt durch ihren Solarzweig ANTARIS SOLAR am Firmensitz in Waldaschaff bereits den zweiten Solar-Carport für die Fahrzeuge ihrer Mitarbeiter errichten lassen.

Der zweite Solar-Carport von ANTARIS SOLAR

 

Bild: Der zweite Solar-Carport von ANTARIS SOLAR auf dem Firmengelände der GÖDE Gruppe in Waldaschaff bietet Platz für 56 PKWs. (Foto: GÖDE Gruppe)

Die aus einer Massivholz-Konstruktion mit Trapezblech-Überdachung bestehende Carport-Anlage liegt auf einer bereits zuvor als Parkplatz genutzten Fläche neben dem Firmengebäude. Drei hintereinander angeordnete Carports bieten Platz für insgesamt 56 PKWs.

Auf einer Dachfläche von 764 qm wurden 498 Module vom Typ ANTARIS SOLAR AS M 190 Premium installiert. Die Gesamtleistung der Anlage liegt bei 94,6 Kilowatt-Peak, der kumulierte Jahresertrag beläuft sich auf 87.950 Kilowattstunden.

Solarstromproduktion deckt fast die Hälfte des Energiebedarfs

Mit dem neuen Solar-Carport baut die GÖDE Gruppe ihre Solarstromproduktion weiter aus. Ein bereits 2011 errichteter Solar-Carport liefert einem Jahresertrag von 89.300 Kilowattstunden und zwei Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Unternehmensgebäudes tragen ihrerseits weitere 46.550 Kilowattstunden pro Jahr bei. Zusammengenommen produziert die GÖDE Gruppe in Waldaschaff also rund 223.800 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Dem gegenüber steht ein durchschnittlicher Jahresstrombedarf von circa 520.000 Kilowattstunden. Rein rechnerisch deckt die GÖDE Gruppe also rund 43 Prozent ihres jährlichen Strombedarfs mit ihren eigenen Solaranlagen.
 
Neue Anlage ist auf Eigenverbrauch ausgelegt

Derzeit laufen die vier Solaranlagen der GÖDE Gruppe netzgekoppelt, das heißt der von ihnen erzeugte Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Die Anlage auf dem neuen Solar-Carport soll jedoch mittelfristig auf Eigenverbrauch umgestellt werden. Der erzeugte Solarstrom wird dann direkt vor Ort für das Unternehmen genutzt, zum Beispiel zum Aufladen von Pedelecs und E-Bikes für die Mitarbeiter.

„Dann erzeugt die GÖDE Gruppe nicht nur umweltfreundliche Energie durch ihre Solaranlagen, sondern unternimmt auch einen ersten Schritt in die energetische Unabhängigkeit“, sagt Firmengründer und Inhaber Dr. Michael Göde.

Quelle: ANTARIS SOLAR

Bad Staffelstein, 24. April 2013, Der Solarsystemanbieter IBC SOLAR zählt laut GfK-Umfrage zu den bekanntesten Solarunternehmen Deutschlands. Somit gehört das Systemhaus zu den Top 3 bei Endverbrauchern.

IBC SOLAR AG

„Ich mag IBC, weil...“ war das Motto der IBC-Werbekampagne mit Radio-, TV- und Online-Spots im Frühjahr 2012. Im Auftrag von IBC SOLAR hat das unabhängige Marktforschungsinstitut bundesweit 1.000 Haushalte und 150 IBC-Fachpartner befragt, denn IBC wollten wissen, wie die Werbemaßnahmen von IBC SOLAR in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden.

Die Umfrage startete im Herbst vergangenen Jahres, etwa zwei Wochen nach der Kampagne „Endlich ist Sonnenstrom speichern möglich!“ Wie vom Photovoltaikunternehmen IBC erwartet, war das Thema „Solarstromspeicher“ zu diesem Zeitpunkt in den Köpfen der Befragten besonders präsent. Doch das absolute Highlight der Befragung ist für IBC die Platzierung unter den Top 3 der bekanntesten Solarmarken. Hierfür wurde die ungestützte Markenbekanntheit von Unternehmen ermittelt, indem die Befragten spontan Marken aus einem Produktfeld nennen sollen. IBC SOLAR erreicht hier bei den Endkunden Platz 3 und ist bei den Fachpartnern sogar „Top of Mind“! Das bedeutet, jedem zweiten Fachpartner kommt IBC SOLAR als erstes in den Sinn, wenn er an Solarmarken denkt. Für etwa 65% der Fachpartner ist IBC SOLAR ganz klar die erste Wahl bei der Zusammenarbeit in der Photovoltaik (PV).

"Wir freuen uns sehr über dieses große Zutrauen unter unseren Fachpartnern, denn sie zählen zu unseren wichtigsten Botschaftern. Tag für Tag haben sie den direkten Kontakt zum Kunden, beraten, verkaufen und installieren unsere Produkte", so Conny Heiler, Marketingleiterin bei IBC SOLAR.

Positives Markenimage

Laut dem Umfrageergebnis des unabhängigen Marktforschungsinstituts GfK (Gesellschaft für Konsumforschung), hat IBC SOLAR bei den Endkunden ein sehr positives Markenimage und ist für seine Fachpartner sogar erste Wahl in Sachen Photovoltaik. Mit seinen Werbekampagnen führt IBC SOLAR die erfolgreiche Markenpositionierung gezielt weiter. Auch in schwierigen Zeiten gelingt es dem Unternehmen damit, seine Stellung als zuverlässiger Partner, der für Service und Qualität steht, weiter auszubauen.

Für die öffentliche Wahrnehmung eines Unternehmens ist hierbei die ungestützte Markenbekanntheit ein wichtiger Indikator. Denn umso mehr Befragte spontan und ohne weitere Hinweise eine bestimmte Marke nennen, desto gefestigter ist deren Position im Markt. IBC SOLAR erreichte in dieser Disziplin laut der GfK-Studie bei den befragten Haushalten Platz 3 und kommt sogar jedem zweiten Fachpartner des Unternehmens beim Thema Solarmarken als erstes in den Sinn. In den momentan turbulenten Zeiten für die Solarbranche, die durch politische Unsicherheit und starke Konkurrenz geprägt sind, bestätigen die positiven Ergebnisse der Umfrage, dass die Marke IBC SOLAR sich sowohl bei Installateuren wie auch bei privaten Hausbesitzern durch Qualität, Innovation und Zuverlässigkeit als vertrauensvoller Partner positionieren konnte. Besonders stark wird IBC SOLAR auch über das innovative Thema Solarstromspeicher wahrgenommen, die das Systemhaus bereits seit 2011 für den Einsatz in privaten Haushalten anbietet.

IBC SOLAR Fachpartner als Markenbotschafter

„Laut GfK-Umfrage zeichnet sich das positive Image unseres Unternehmens durch seine hohe technische Kompetenz, die abgestimmten Komplettsysteme und die Kompetenz der IBC SOLAR Fachpartner aus. Dabei zählen letztere zu unseren wichtigsten Botschaftern, denn die Fachpartner haben Tag für Tag den direkten Kontakt zum Kunden, beraten, verkaufen und installieren unsere Produkte. Die Ergebnisse der Umfrage bekräftigen unseren zuversichtlichen Blick auf weiterhin sonnige Zeiten, in denen wir die gezielte Positionierung der Qualitätsmarke IBC SOLAR weiterführen“, Heiler weiter.

IBC SOLAR - GFK - Marke spielt große Rolle bei Anschaffung einer Photovoltaikanlage

81 Prozent der befragten Personen, die den Kauf einer Photovoltaikanlage planen, gaben an, dass sie bei der Markenauswahl mitentscheiden möchten. Das zeigt, wie wichtig die Markenbekanntheit eines Unternehmens heute ist.

Weshalb sollte man IBC SOLAR mögen? Machen Sie mit und vervollständigen Sie folgenden Satz:

Ich mag IBC, weil...