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Unternehmensentwicklung

Bad Staffelstein, 23. Juni 2014, Die IBC SOLAR AG hat in der vergangenen Woche seine erste Repräsentanz auf dem lateinamerikanischen Markt eröffnet. Das neue Vertriebsbüro in der chilenischen  Hauptstadt Santiago soll für IBC SOLAR die Eintrittskarte in das aufstrebende Großprojektgeschäft in Chile sein.

IBC-SOLARDas neue Vertriebsbüro, das sich im Zentrum der chilenischen Hauptstadt befindet, wurde am 17. Juni 2014 im Beisein geladener Gäste offiziell eröffnet. Die Aktivitäten der neuen Repräsentanz konzentrieren sich vor allem auf das Projektgeschäft. Angesichts hoher Stromkosten stellen PV-Kraftwerke insbesondere für Industrie- oder Bergbauunternehmen in Chile eine attraktive Möglichkeit der unabhängigen Stromversorgung dar.
 
Im Rahmen der Eröffnung unterzeichnete Udo Möhrstedt, Gründer und Vorstandsvorsitzender von IBC SOLAR, ein „Memorandum of Understanding“ mit Carlos Alvarez, Geschäftsführer des chilenischen Energiedienstleistungsunternehmens IMELSA (Ingeniería y Montajes Eléctricos S.A.). Die beiden Unternehmen wollen 2014 und 2015 mehrere Projekte im Megawatt-Maßstab gemeinsam umsetzen. Das erste Projekt mit einer Kapazität von 3 MW soll in der Nähe von Santiago entstehen.
 
„Als einer der ältesten Spieler in der Photovoltaik-Welt kann IBC SOLAR wertvolle Erfahrungen in den chilenischen Solarmarkt einbringen“, betonte Udo Möhrstedt bei der Unterzeichnung. „Unsere Kenntnisse in der Planung und beim Anlagenbau in Verbindung mit unserer starken Finanzstruktur garantieren unseren Kunden leistungsfähige PV-Projekte auf höchstem technologischem Niveau. Wir sind davon überzeugt, dass die Kombination aus erstklassiger deutscher Ingenieurskunst, langjähriger Erfahrung und sicherer Investition genau das ist, was der aufstrebende chilenische PV-Markt verlangt“, so Udo Möhrstedt weiter.
 
Chile ist neben Indien, Japan, dem Nahen Osten und Großbritannien einer der Kernmärkte, die IBC SOLAR im Zuge der Internationalisierung seines Projektgeschäfts derzeit verstärkt bearbeitet. Das Systemhaus bietet Dienstleistungen als EPC-Generalunternehmer (Engineering, Procurement, Construction) an, entwickelt aber auch eigene Projekte.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Waldaschaff, 05. Juni 2014. Die energiepolitische Strategie der letzten Bundesregierung hat den Photovoltaikmarkt in Deutschland hart getroffen und auch der aktuelle Regierungskurs in Sachen Energiewende ist einer weiteren Verbreitung der Solarstromnutzung und einer Belebung des Solarmarktes kaum förderlich.

ANTARIS SOLARs International Sales Director Andrew Moore und Mitarbeiter von ANTARIS SOLAR Japan

Bild: ANTARIS SOLARs International Sales Director Andrew Moore und Mitarbeiter von ANTARIS SOLAR Japan (Quelle: ANTARIS SOLAR)

Viele Photovoltaikfirmen mussten in den vergangenen Monaten und Jahren kapitulieren und Insolvenz anmelden, darunter große Namen wie Solon, Solar Millenium, Conergy, Solarhybrid und Q-Cells.

ANTARIS SOLAR mit guten Geschäftszahlen in Großbritannien und Japan

Der bayerische Photovoltaikanbieter ANTARIS SOLAR hat die schwierige Marktlage gut und ohne tiefgreifende Umstrukturierungen überstanden. Die wirtschaftlich stabile Situation des PV-Spezialisten mit Sitz in Waldaschaff bei Aschaffenburg verdankt sich zu einem guten Teil dem erfolgreichen Auslandsgeschäft.

ANTARIS SOLAR ist in allen großen europäischen Ländern sowie in Japan vertreten. Dort sowie in Großbritannien verzeichnet das Unternehmen derzeit besonders positive Geschäftsentwicklungen. „In beiden Märkten haben wir kontinuierlich steigende Umsatzzahlen“, stellt Geschäftsführer Dr. Michael Göde fest. In Deutschland bewege man sich kontinuierlich auf einem stabilen Umsatzniveau, ein Wachstum sei hier aber aufgrund der aktuellen EEG-Bestimmungen schwierig, so Dr. Göde.

Abgabe auf Eigenverbrauchsanlagen ist neue Bremse für deutschen Solarmarkt

Auch die ab dem 1. August 2014 für Eigenverbrauchsanlagen mit über 10 kWp Leistung fällige Abgabe in Höhe von 50 Prozent der EEG-Umlage ist ein weiterer Hemmschuh für die Solarwirtschaft in Deutschland. Die neue Abgabe trifft vornehmlich Gewerbetreibende sowie Landwirte, da sie in der Regel Anlagen dieser Größenordnung betreiben. Das neue Gesetz schadet damit einer Zielgruppe, die als wichtiger Motor für die Verbreitung von Eigenverbrauch und Speichersystemen fungieren könnte.

„Die Abgabe auf Eigenverbrauchsanlagen ist ein weiteres Beispiel dafür, wie das EEG der umweltfreundlichen, dezentralen und damit sehr netzkompatiblen Stromgewinnung aus Sonnenkraft konsequent die Chance nimmt, ihr volles Potential zu entfalten“, kritisiert Dr. Michael Göde.

Quelle: ANTARIS SOLAR

Hanwha Q CELLS blickt auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück. Seitdem das Unternehmen am 16. Oktober 2012 offiziell an den Start ging, hat sich Hanwha Q CELLS schnell als verlässlicher Partner für qualitativ hochwertige Photovoltaikprodukte und -lösungen mit dem Prädikat „Engineered in Germany“ etabliert. „Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung des Unternehmens in diesem ersten Jahr”, so Charles Kim, CEO von Hanwha Q CELLS. „Wir haben sehr hart gearbeitet und konnten sowohl die Abläufe, als auch unsere Leistungsfähigkeit in vielen Bereichen verbessern. Im Geschäftsjahr 2014 ist es unser Ziel, schwarze Zahlen zu schreiben.“

Großer Aufwand, große Leistungen

Während des ersten Geschäftsjahres hat das internationale Team enorme Fortschritte gemacht und sich in vielen Bereichen verbessert, um den internationalen PV-Kunden hochattraktive Produkte bieten zu können. Eine der größten Herausforderungen war es, die Produktionskosten zu senken und gleichzeitig die Leistung und Qualität der Produkte weiter zu steigern. Die Einführung der neuen Generation von Solarzellen und den PV-Modulen Q.PRO-G3 und Q.PEAK-G3 sowie dem Flachdachsystem Q.FLAT im Mai 2013 zeigte deutlich, dass das Unternehmen die Erwartungen sogar übertrifft: So kombiniert die Modulserie mit ihrem 35 mm breiten Rahmen und zahlreichen Innovationen, wie der Q.ANTUM Zelltechnologie, verbesserte Erträge, Leistung und Stabilität mit Kosten- und Logistikvorteilen. So bieten alle Produkte der G3-Serie sehr attraktive Stromgestehungskosten.

Außerdem steigerte Hanwha Q CELLS die Auslastung der vorhandenen Produktionskapazitäten an seinen internationalen Standorten und erhöhte die Kapazität in seiner Fabrik in Malaysia sogar von 800 auf über 900 MW – was zu einer Gesamtkapazität von 1,1 GW führt. „Wir haben wichtige Schritte hin zu einer vollen Auslastung aller Anlagen gemacht und zugleich deren Effizienz gesteigert. Dadurch konnten wir die Produktionskosten deutlich senken”, kommentiert CEO Charles Kim.

Internationale Organisation, internationaler Erfolg

Im Vertrieb hat Hanwha Q CELLS die internationalen Kontakte und Partnerschaften von Q CELLS mit dem globalen Vertriebsnetzwerk der Hanwha Group – einem der Top-Ten-Konzerne in Südkorea – zusammengeführt. Somit konnte das starke Geschäft in den europäischen Heimatmärkten aufrecht erhalten und zugleich der vielversprechende japanische Markt erfolgreich in Angriff genommen werden. Außerdem baut Hanwha Q CELLS sein Geschäft in den nordamerikanischen sowie neuen, aufstrebenden PV Märkten aus.

Im April 2013 schloss das Unternehmen den Aufbau seines internationalen Vertriebsnetzes mit Standorten in Deutschland, Malaysia, den USA, Südkorea, Japan und Australien ab. Sowohl bei Forschung und Entwicklung als auch in der Produktion profitieren Kunden von der internationalen Ausrichtung: An seinem Hauptsitz in Thalheim entwickelt Hanwha Q CELLS seine innovativen Produkte komplett vom Labor bis hin zur Serienreife. Die Q CELLS Produkte werden dann an den Produktionsstandorten in Thalheim und Selangor, Malaysia, sowie bei zertifizierten Auftragnehmern in Europa und Asien gefertigt. Dies unterstreicht Hanwha Q CELLS‘ einzigartige Position in der globalen Solarindustrie: Durch die internationale Produktion und die bekannte Q CELLS Qualität „Engineered in Germany“ ist das Unternehmen optimal aufgestellt, um den lokalen Anforderungen der PV Kunden in zahlreichen internationalen Märkten gerecht zu werden.

Solides Fundament, positive Aussichten

Das erfolgreiche erste Jahr gibt dem Unternehmen viel Selbstvertrauen mit Blick auf die Zukunft: „Wir haben 2013 viel erreicht und ich möchte meinen besonderen Dank und meine Anerkennung an unsere Kunden und Partner sowie an unsere Mitarbeiter richten. Gemeinsam haben wir bereits viele wichtige Schritte in die richtige Richtung gemacht“, erläutert Charles Kim. „Zugleich ist dies erst der Beginn: Wir sind entschlossen, uns immer weiter zu verbessern und mit höchster Qualität sowie niedrigsten Stromgestehungskosten der führende Anbieter für  PV Lösungen „Engineered in Germany“ zu werden.“ Über 50 offene Stellen in Deutschland und an den internationalen Standorten unterstreichen die positiven Aussichten des Unternehmens. Auf Basis der finanziellen Stabilität als Teil der Hanwha Group sowie der Innovationskraft und hohen Qualität der Marke Q CELLS wird das Unternehmen 2014 eine internationale Vertriebs- und Marketingoffensive starten.

Quelle: Hanwha Q CELLS

Hamburg, 15. Mai 2014, ProjectForum feiert das erfolgreiche dreijährige Bestehen der Handelsplattform für Photovoltaik-Projekte und Solarkraftwerke mit der regionalen Expansion seiner Aktivitäten. Nach der Einbindung von Spanisch und Französisch verfügt das Portal über insgesamt fünf Sprachvarianten. Der Online-Marktplatz eröffnet sich hierdurch einen Zugang zu den PV-Zukunftsmärkten in Lateinamerika und den französischsprachigen Ländern der afrikanischen Sub-Sahara Region.

Intensive Unterstützung bei der Vermarktung von Photovoltaik-Projekten

ProjectForum bietet neben den sprachlichen Voraussetzungen qualifiziertes Know-how in allen rechtlichen und landesspezifischen Gegebenheiten. Der Wettbewerbsvorteil des Marktplatzes liegt in der kostenlosen fachlichen Unterstützung der Projektentwickler bei der Präsentation ihrer Projekte. Diese durch das Team von ProjectForum geleistete Vorarbeit sowie die strukturierten Datenräume ermöglichen den Kaufinteressenten eine schnelle und fundierte Bewertung der verschiedenen Angebote.

Fokus in Deutschland und Italien auf den Photovoltaik-Zweitmarkt

In den reifen Photovoltaik-Märkten fokussiert sich ProjectForum auf den Wiederverkauf von Photovoltaik-Bestandsanlagen. „Allein in Deutschland und Italien existieren mehr als 50.000 MWp an Photovoltaik-Bestandsanlagen, die mehr als ein Drittel der weltweit installierten Leistung repräsentieren“, so Karsten Kreissler, Geschäftsführer der Project Forum 4t2 GmbH. „Während der Erstverkauf der Anlagen zumeist über den klassischen Vertrieb der installierenden Generalunternehmer erfolgte, wird ProjectForum zunehmend für die Zweitvermarktung von Investor zu Investor beauftragt.“ Die intensive Vorqualifizierung der angebotenen Anlagen sowie der potenziellen Käufer sorgt dafür, dass fortlaufend volldokumentierte PV-Bestandsanlagen mit einer Gesamtleistung im zweistelligen Megawattbereich angeboten werden.

Quelle: Project Forum 4t2 GmbH

Als Fachpartner der IBC SOLAR AG, einem der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik (PV), hat die swiptec GmbH auf der Ferieninsel Mallorca zwei PV-Diesel-Batterie-Hybridsysteme mit jeweils 28,8 Kilowattpeak (kWp) Photovoltaik-Leistung realisiert. Die neu gebauten Fincas können sich künftig rund um die Uhr mit Strom versorgen und etwa 90 Prozent ihres Bedarfs über den selbst produzierten Sonnenstrom abdecken.

IBC SOLAR AG
Der jüngste Auftrag des IBC SOLAR Fachpartners swiptec aus Leipzig, der sich auf netzunabhängige Stromversorgung spezialisiert hat, führte ihn im Sommer 2013 auf eine der beliebtesten Urlaubsinseln: Im mallorquinischen Hinterland sollte für zwei neu gebaute Fincas, die als private Ferienhäuser genutzt werden, aber nicht ans öffentliche Stromnetz angebunden sind, eine eigenständige Stromversorgung errichtet werden. Mit dem Hybridsystem aus Solarstromanlage, Batteriespeicher und Dieselgenerator als Backup wurde eine sichere und umweltverträgliche Lösung gefunden.
 
Die IBC SOLAR AG lieferte bei der Realisierung der Anlagen aufeinander abgestimmte Komponenten von höchster Qualität. Zudem standen die Ingenieure und Techniker von IBC SOLAR bei der Auslegung des Systems beratend zur Seite. Die beiden identischen PV-Hybridsysteme bestehen jeweils aus 120 Modulen des Typs IBC PolySol mit einer Gesamtnennleistung von 28,8 kWp, 24 Batterien der Firma Moll vom Typ OPzV 3010 sowie einem 40 kVA Dieselgenerator. Das System versorgt die Fincas bei minimalem Dieselverbrauch rund um die Uhr mit Strom, der unter anderem zum Betrieb von  Wärmepumpen zum Heizen und zur Erwärmung des Pools benötigt wird.
 
PV-Hybridlösungen bieten erhebliche Vorteile gegenüber einem reinen Dieselsystem: Da der Dieselgenerator lediglich als Zusatzaggregat bei geringer solarer Einstrahlung zum Einsatz kommt, wird der Dieselverbrauch massiv reduziert und es kommt zu deutlich weniger Verschleißerscheinungen und Wartungsaufwand. Der Anlagenbetreiber macht sich damit weitgehend unabhängig von fossilen Rohstoffen und steigenden Preisen. Außerdem wird der CO2-Ausstoß reduziert und dadurch die Umwelt geschont. Durch die zusätzliche Ausrichtung der Solarmodule nach Osten und Westen wird die Stromerzeugung außerdem auf die Morgen- und Abendstunden ausgedehnt, wodurch ein höherer Nutzungsgrad von Solarstrom möglich ist. Das Hybridsystem sorgt für langfristige Planungs- und Kostensicherheit, denn der günstige Strompreis ergibt sich hauptsächlich aus den einmaligen PV-Systemkosten.
 
Die benötigten Materialien wurden per LKW und Fähre auf die Insel transportiert. Die Installationszeit für beide Anlagen betrug zusammen lediglich 14 Tage. Swiptec legte großen Wert darauf, die Batterien und die übrige Systemtechnik witterungssicher zu installieren. Außerdem wurden sämtliche Kabel in geschlossenen Schutzrohren verlegt, um Schäden durch Tierbisse, wie beispielsweise von Nagern, zu verhindern. Swiptec wurde zudem mit der Wartung des Hybridsystems beauftragt, wobei die Anlagenüberwachung über ein Online-Portal erfolgt. So können eventuell auftretende Störungen sofort erkannt und damit Ausfallzeiten minimiert werden.
 
Die Insel-Anlage ermöglicht es den Finca-Besitzern, auch ohne Netzanschluss eine ständig verfügbare Stromversorgung sicherzustellen und Feriengästen selbst in entlegenen Gebieten der Insel ein Urlaubsdomizil mit gehobenem Standard zu bieten. Swiptec, einer von 600 Fachpartnern von IBC SOLAR, konnte bei der Planung und Installation der Hybridanlage auf die 30-jährige Erfahrung des Photovoltaik-Systemhauses zurückgreifen. Der Experte im Bereich der unabhängigen Stromversorgung hat weltweit bereits zahlreiche netzferne Solarstromanlagen, darunter in Malaysia, auf den Seychellen, Indien und anderen entlegenen Regionen und Inseln in Afrika und Asien realisiert.
 
Quelle: IBC SOLAR AG