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Unternehmensentwicklung

Pünktlich zum Frühlingsbeginn startet die IBC SOLAR AG, eines der weltweit führenden Systemhäuser für Photovoltaik, seine Frühlingskampagne „CHECK & CUT“. Unter dem Motto „Schneiden Sie Ihre Stromkosten ab!“ informieren Fachpartner des Unternehmens ab dem 21. März deutschlandweit über solaren Eigenverbrauch und Einsparpotentiale durch Photovoltaiksysteme. IBC SOLAR begleitet die Kampagne mit überregionaler Plakatwerbung und Aktionsprodukten.

IBC-SOLAR„Mit der bundesweiten Aktion unterstützen wir vor allem unsere Fachpartner in ihren Regionen“, erklärt Conny Heiler, Director Marketing & Communication bei IBC SOLAR, und führt weiter aus: „Unser Versprechen lautet: Privathaushalte und Gewerbekunden sparen garantiert bis zu 50 Prozent ihrer Stromkosten ein, wenn sie sich für eine Photovoltaikanlage für den Eigenverbrauch von IBC SOLAR entscheiden.“
 
Das Systemhaus IBC SOLAR hat bereits in der Vergangenheit mit seinen bundesweiten Werbekampagnen gezielt Endkunden angesprochen. Mit der neuen Aktion sollen nun Hausbesitzer und Gewerbetreibende erreicht werden. Conny Heiler: „Wir sehen besonders in diesen Segmenten nach wie vor ein großes Potential für die Photovoltaik.“ Die Herausforderung sei nun, Privatleuten und Unternehmern die finanziellen Vorteile solarer Selbstversorgung zu vermitteln. „Solarstrom ist Sparstrom – das ist die gemeinsame Botschaft von IBC SOLAR und unseren Fachinstallateuren“, so Conny Heiler weiter.
 
IBC SOLAR wird mit Großplakaten überregional für die Aktion werben. Einen Überblick über alle regionalen „CHECK & CUT“ Aktionen erhalten Endkunden über den „SOLAR & SPAR“ Kalender, der im März auf www.ibc-solar.de/spar zu finden ist. Fachpartner können dort ihre Kontaktdaten sowie Informationen zu geplanten Veranstaltungen im Rahmen der Aktion eintragen lassen. Darüber hinaus erhalten die Installateure ein umfassendes Paket an Marketing-Materialien, darunter individualisierbare Großplakate, Poster und Anzeigenvorlagen, Give-aways und Unterstützung für regionale Presseaussendungen.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Kolitzheim/Istanbul: Zwei Projekte, die durch den BELECTRIC Joint Venture Partner in der Türkei BELECTRIC KULOĞLU GÜNEŞ ELEKTRİK SANTRALLARI TEKNOLOJİSİ A.Ş. entwickelt worden sind, haben in einer Solarstrom-Ausschreibung des türkischen Übertragungsnetzbetreibers TEİAŞ den Zuschlag erhalten. Zusammen liefern beide Projekte eine AC Leistung von 32,4 Megawatt, was 14% der gesamten ausgeschriebenen Kapazität entspricht. „Dieses Ergebnis bestätigt unsere Marktführerschaft in der Projektentwicklung sowohl in der Anzahl der Projekte bei der Lizenzbeantragung an die türkische Energiemarktregulierungsbehörde EMRA im Juni 2013 als auch beim Erhalt von Vorlizenzen im Januar 2015“, sagte Cenap Kuloğlu, Mitbegründer und Geschäftsführer von „BELECTRIC KULOĞLU“.  

Die durch „BELECTRIC KULOĞLU“ zusammen mit führenden Unternehmensgruppen und Familien entwickelten Projekte von GÜN GÜNEŞ ENERJİSİ ELEKTRİK ÜRETİM SAN. VE TİC. A.Ş. und RA GÜNEŞ ENERJİSİ ELEKTRİK ÜRETİM SAN. VE TİC. A.Ş. erzielten hier zwei Erfolge. Ein Zuschlag wurde für das Projekt mit der höchsten AC Leistung bei einem Gebot mit unterdurchschnittlichen Gebühren für den Netzanschluss erteilt, der andere Zuschlag bei einem Gebot mit den geringsten Gebühren für den Netzanschluss. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir in der aktuellen Ausschreibung gewonnen haben und so den Markteintritt in der Türkei realisieren können. Unser erklärtes Ziel ist es, auch in der Türkei der führende Systemintegrator und O&M Experte für unsere Partner zu werden.“, sagte Bernhard Beck, Executive Chairman, BELECTRIC. „Dieser Erfolg zeigt wie unsere internationalen JV Partner in der Projektentwicklung durch unsere Führungsrolle im Bereich der Solarkraftwerks-Technologie und Netzintegration sowie unsere hohe Kosteneffizienz im Kraftwerksbau effektiv unterstützen werden.“

Laut TEİAŞ werden in den nächsten Monaten weitere Ausschreibungen eröffnet, bei denen eine Serie von qualifizierten Projekten von „BELECTRIC KULOĞLU“ teilnehmen wird.

Quelle: BELECTRIC®

Die Frankensolar-Gruppe passt die Geschäftstätigkeiten den aktuellen Marktgegebenheiten an. Hierzu wird das Tätigkeitsfeld verstärkt im Bereich der Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen im Rahmen von eigenverbrauchsoptimierten und regionalen Energiekonzepten liegen. Die Frankensolar-Gruppe wird sich aus dem Geschäftsbereich des Photovoltaikgroßhandels in Deutschland, der FR-Frankensolar GmbH, mit Wirkung zum 31.10.2014 zurückziehen.

Die Entwicklung auf dem Markt der Photovoltaik (PV) hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Dieser Wandel wurde mit der Novelle des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) zum 01.08.2014 zusätzlich manifestiert. Dies hat zur Folge, dass der Geschäftsbereich des Photovoltaikgroßhandels in Deutschland für die Frankensolar-Gruppe nicht weiter erfolgreich betrieben werden kann. „Die Entwicklungen zeigen seit Jahresanfang deutlich einen Abwärtstrend an, der sich aus unserer Sicht auch nicht ändern wird. Die Umsatzzahlen des PV-Großhandels sind seit Monaten rückläufig und eine Besserung ist nicht in Sicht. Dies führte zu der Entscheidung eines geordneten Rückzuges aus dem PV-Großhandel in Deutschland.“, so Helmut Zeltner, Geschäftsführer und Gründungsgesellschafter der FR-Frankensolar GmbH. Wie Albert Engelbrecht, Geschäftsführer der FR-Frankensolar GmbH, mitteilte sind von dieser Maßnahme ca. 50 Mitarbeiter der FR-Frankensolar GmbH in Deutschland betroffen.

Im Gegenzug wird künftig der bisher erfolgreiche Geschäftsbereich des Projektmanagements weiter ausgebaut und sich auf die Konzeptionierung und Errichtung von dezentralen erneuerbaren Energieanlagen, auch über den Bereich der Photovoltaik hinaus, konzentriert. Während das Marktsegment der erneuerbaren Energien im Allgemeinen und der Photovoltaik im Speziellen bisher in erster Linie ein renditegetriebener Investorenmarkt war, hat sich dies mittlerweile grundsätzlich geändert. Die Errichtung von Großprojekten kam nahezu zum Erliegen. Weiterhin haben die Neuinstallationen innerhalb der letzten 15 Monate drastisch abgenommen. Im Fokus stehen derzeit und auch zukünftig dezentrale Eigenverbrauchsanlagen, welche in das Energiemanagement des Verbrauchers eingebunden werden müssen. In diesem Zusammenhang gewinnt auch die Einbeziehung von Speichersystemen und Steuerungseinrichtungen eine immer größere Bedeutung.

Frankensolar hat sich in diesem technisch sehr anspruchsvollen Themengebiet innerhalb der letzten Jahre spezialisiert und greift hierbei auf ein großes technisches Know-how und Projekterfahrung zurück. Frankensolar hat vor allem auf dem Themengebiet der Speichertechnologie, aber auch der erzeugungs- und verbrauchsoptimierten Steuerung, einen breiten Erfahrungshintergrund. Daher wird die Frankensolar-Gruppe mit der FS Frankensolar Projektmanagement GmbH künftig dieses Geschäftsfeld weiter vorantreiben und sich auf die Beratung, Planung, Errichtung und Integration von dezentralen Erzeugungsanlagen spezialisieren.

Die energetische Gesamtbetrachtung von Energieerzeugung und Verbrauch setzen ein spezialisiertes Detailwissen, über unterschiedliche Erzeugungsarten hinweg, voraus. Dies wurde in der FS Frankensolar Projektmanagement GmbH bereits erfolgreich umgesetzt, so dass dieses Geschäftsfeld in Deutschland künftig weiter forciert und das Know-how auch für die internationalen Bereiche zur Verfügung gestellt wird. „Es zeigt sich, dass die frühzeitige Reaktion und Spezialisierung auf den Bereich der Eigenverbrauchsanlagen sowie die gesamtheitliche Betrachtung und Integration von unterschiedlichen Erzeugungsanlagen in vorhandene Strukturen der richtige Schritt für die Zukunft war. Somit konnten wir es erreichen, dass die zentralen Themen Autarkiesteigerung und Erhöhung der Eigenverbrauchsquote zu einer hohen Kundenzufriedenheit und guten Auftragslage führten. Frankensolar ist auch künftig der zentrale Ansprechpartner für vernetzte Energielösungen mit dem Ziel der Steigerung der Unabhängigkeit vor künftigen Energiepreisentwicklungen. Getreu dem Motto ‚alles aus einer Hand‘. “, so Thomas Vogel, Geschäftsführer der FS Frankensolar Projektmanagement GmbH.

Die Frankensolar-Gruppe wird die Geschäftstätigkeiten im internationalen Bereich weiterhin fortführen. Hier zeigen sich die Entscheidungen für neue Märkte, wie beispielsweise Kanada und Türkei, als richtig. „Die frühzeitige Entwicklung neuer Märkte und zielorientierter Lösungskonzepte zeigt sich nun als sehr nachhaltig. Somit wird Frankensolar auch weiterhin ein zentraler Partner auf dem internationalen Markt der erneuerbaren Energien sein.“ So Albert Engelbrecht, Geschäftsführer der FS Frankensolar International GmbH.

Für den Geschäftsbereich des Photovoltaikgroßhandels in Deutschland wird der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt bis zum 31.10.2014 aufrechterhalten, so dass für die Kunden alle Leistungen zur Verfügung stehen. Frankensolar wird auch weiterhin ein zuverlässiger Partner rund um den Bereich der erneuerbaren Energien – national, wie international – sein.

Quelle: FR-Frankensolar GmbH

Der Solarzellen und –modulhersteller Zhongli Talesun Solar hat mit dem Bau einer Fabrik zur Herstellung von Solarzellen und –modulen in Thailand begonnen. Die Fertigungsstätte entsteht im Thai-China Industrial Park in Rayong. Die etwa 200 Kilometer von Bangkok entfernte Stadt liegt am Golf von Thailand. Die jährliche Produktionskapazität der neuen Anlagen beträgt anfangs jeweils 500 Megawatt für PV-Zellen und –Module. Zudem plant Zhongli Talesun Solar bis 2018 den Bau von Photovoltaikraftwerken mit mehr als einem Gigawatt Leistung.
 
Der Spatenstich in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Rayong erfolgte unter anderem im Beisein von Wang Baixing, Chairman der Zhongli Sci-Tech Group, und Chitchai Wannasathit, dem ehemaligen Vizeministerpräsidenten Thailands. Das Unternehmen wird in Thailand – wie auch zuvor in China – eine vollautomatisierte Produktionslinie aufbauen. Als Datum für den Fertigungsbeginn nennt Zhongli Talesun Solar den Oktober 2015. Gleichzeitig erfolgen Investitionen in die Projektentwicklung für Solarparks in Thailand: Insgesamt sollen in den nächsten drei Jahren 15 Milliarden Renminbi (RMB) in Kraftwerksparks fließen. Ziel ist es, eine Kapazität von mehr als einem Gigawatt ans Netz zu bringen.
 
Thailand als Boom-Markt für nachhaltige Energieerzeugung

„Mut und Erfolg der Zhongli Group bei den Erfahrungen im Kabelbau waren ebenso ein Grund für die Entscheidung, in Thailand eine Fertigung aufzubauen, wie unser eigener Übersee-Erfolgsweg im Bereich der Energieerzeugung“, sagt Wang Baixing, Vorstand von Zhongli Talesun. „Regierung und Banken haben uns ihre Unterstützung signalisiert. Wir sind sehr froh darüber, dass die Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden so hervorragend funktioniert.“ Neben der gelungenen Kooperation ist der thailändische Energiemarkt ein gewichtiges Argument für Vor-Ort-Aktivitäten: Der Stromverbrauch des Landes steigt jährlich um vier bis fünf Prozent, die Regierung setzt zudem vermehrt auf die Nutzung Erneuerbarer Energien und für mehr Energieautarkie – so mussten 2012 noch 59 Prozent der Primärenergie importiert werden.
 
In den Jahren von 2012 bis 2030 soll darum die Stromerzeugungskapazität um 55 Gigawatt steigen; der Anteil der Erneuerbaren soll bis zum Jahr 2021 bei 25 Prozent betragen, wobei Photovoltaik nach Biomasse und vor Windkraft auf Rang zwei der Energiequellen liegen wird. Im Fokus stehen dabei Aufdachprogramme, für die es auch ein staatliches Förderprogramm mit mehreren Losen bis zu insgesamt 800 Megawatt gibt; ein weiteres Förderprogramm unterstützt den Bau kommunaler Anlagen bis zu einer Kapazität von einem Megawatt. Der 18. Rang des im Zentrum Südostasien liegenden Königsreichs im „Doing-Business-Report 2014“ der Weltbank spiegelt zudem das positive Investitionsklima wieder. Das Wirtschaftswachstum lag 2013 bei knapp drei Prozent. „Ein derart attraktiver Markt wird uns dabei helfen, unser Ziel von 1,2 Gigawatt für PV-Projektierung in netzgebundene Kraftwerke für das Jahr 2015 zu erreichen“, ergänzt Baixing.
 
Quelle Thailand: „Zielmarktanalyse Thailand 2014“, Deutsch-Thailändische Handelskammer
 
Quelle: Talesun

Thalheim, 09. Juli 2014, Spätestens seit Ende 2013 steht fest, dass Solarkraftwerke in Deutschland angesichts der politischen Rahmenbedingungen eine Herausforderung darstellen. Daher ist es eine Überraschung, dass nun ein Photovoltaik-Park mit mehreren Megawatt Nennleistung in Norddeutschland ans Netz gegangen ist. Hanwha Q CELLS mit Hauptsitz in Deutschland hat mehr als 17.000 Module des Typs Q.PRO-G3 mit der Leistungsklasse 255 Wattpeak für das 4,4 MW-Solarkraftwerk geliefert. Damit weitet Europas größter Photovoltaikanbieter sein Geschäft im deutschen Markt weiter aus. Die Freilandanlage im brandenburgischen Neustadt (Dosse) ist im Juni 2014 ans Netz gegangen. Die Bauzeit hat inklusive Netzanschluss nur vier Wochen betragen. Entwickelt hat die Großanlage die Unternehmensgruppe Wattmanufactur - Osterhof mit Sitz in Schleswig-Holstein, die auch die  Investition übernommen hat. Die Freiflächenanlage ist auf  einem ehemaligen Güterbahnhofsgelände entstanden. Sie befindet sich nahe einer Umspannstation entlang der ICE-Strecke Hamburg-Berlin. Die Anlage kann rechnerisch rund 1.300 Haushalte mit sauberem Strom versorgen.

Modulqualität ist ein Schlüssel für wirtschaftliche Solarparks Neben Wechselrichtern, Gestellen, und Kabeln ist die Qualität der eingesetzten Module der Schlüsselfaktor für die Wirtschaftlichkeit eines Solarparks. "Bei Modulen kann man sehr viel falsch machen - das fängt beim Stecker an, geht über die Folie bis zu den Zellen", sagt Hauke Nissen, Geschäftsführer der Wattmanufactur GmbH & Co. KG. "Der Park soll lange leben. Wir sind an der Betriebsführung beteiligt und daran interessiert, dass die Anlage gut läuft."

"In erster Linie haben wir Q CELLS Module ausgewählt, damit die Rendite gesichert ist. Und es sollte ein Hersteller mit zuverlässigen Modulen sein, der auch in ein paar Jahren noch mit an Bord ist", betont Nissen. Der auf Deutschland fokussierte Projektentwickler hatte Stichproben der Module im Labor testen lassen. "Wir wollten ein Gefühl für die Materialien und den potentiellen Ertrag bekommen, und für die Langlebigkeit des Produkts. Ich kann bestätigen, dass die Qualität der Q CELLS Module hoch ist", erläutert Nissen. Das im Vergleich zu anderen Herstellern bessere Schwachlichtverhalten sowie Liefer- und Investitionssicherheit seien weitere Gründe zugunsten von Q CELLS gewesen.

Herausforderung: Bau von Solarkraftwerken in Deutschland "Wer baut jetzt noch Freiland in Deutschland? Die Renditen sind super eng", sagt Nissen. "Wir rechnen damit, das Kraftwerk hier 30 Jahre zu betreiben und dass es auch dann noch Strom produziert." Nach 20 Jahren könne er den Strom dann verkaufen, zum Beispiel an die Bahn. "Und Energie wird nicht billiger werden."

Matthias Meyn, Key Account Manager bei Hanwha Q CELLS, freut sich, "dass Solarkraftwerke in Deutschland noch möglich sind - und das mit europäischen Modulen. Park und Lieferung sind ein Beleg dafür." Und Michael Geib, Vertriebschef für Deutschland, Österreich und die Schweiz bei Hanwha Q CELLS, fügt hinzu: "Q CELLS baut seinen Anteil im schrumpfenden deutschen Markt weiter aus."

Quelle: Q-Cells