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Berlin, 09. Februar 2010 - Laut einem Zeitungsbericht will die Unionsfraktion im Bundestag die Kürzung der Solarförderung erst später in Kraft treten lassen. Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion berichtete, einigte sich der Fraktionsvorstand in seiner Sitzung nun darauf, die Kürzung der Förderung von Solaranlagen auf Dächern erst zum 1. Juni vorzunehmen - dann aber um 16% statt um wie bisher geplant 15%. Bundesumweltminister Norbert Röttgen wollte die Kürzung schon zum 1. April. Der Protest kam vor allem aus den Reihen der Ost-CDU und der CSU.

Bei der von Röttgen geplanten Kürzung der Förderung von Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen zum 1. Juli um bis zu 25% soll es dem Bericht zufolge bleiben. Die Unionsfraktion will mit dem erzielten Kompromiss nun in die Verhandlungen mit der FDP gehen. Die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes soll noch in diesem Monat vom Kabinett gebilligt werden.

 

Quelle: LBD-Beratungsgesellschaft mbH

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