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Umfragen

Frankfurt, 24. November 2011, Die Deutschen sind sich nahezu einig: Laut einer forsa-Umfrage für den Verband der Chemischen Industrie (VCI) halten 9 von 10 Befragten ein globales Klimaschutzabkommen für „wichtig“ oder „sehr wichtig“. Das Thema Klimaschutz hat über alle Altersgruppen hinweg einen hohen Stellenwert, besonders aber für die 18- bis 29-Jährigen. Mit dem Alter lässt er etwas nach – und das sowohl in West- als auch Ostdeutschland. Bei der exklusiven Umfrage für das VCI-Factbook „Kohlenstoff und Klima“ kam auch heraus, dass sich die Befragten umso stärker klimainteressiert zeigen, je höher ihr Schulabschluss ist. (zu den Details der Umfrage siehe beiliegende Grafik)

VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann kommentierte: „Unsere Umfrage zeigt, dass das Thema Klimaschutz für die Deutschen nichts von seiner Relevanz verloren hat. Dies verleiht unserer langjährigen Forderung nach einem echten globalen Klimaschutzabkommen erneut Nachdruck. Die Politik muss sich beim Weltklimagipfel in Durban für gleiche Rahmenbedingungen und eine stärkere Beteiligung der Schwellenländer einsetzen.“

Dies sei im Hinblick auf gleiche Wettbewerbsbedingungen besonders für die deutsche Chemieindustrie wichtig, so der Hauptgeschäftsführer des VCI. Und für dieses Anliegen gebe es nach einer repräsentativen Umfrage eine Zustimmung in der Bevölkerung von knapp 70 Prozent: „Die Deutschen möchten Klimaschutz, die Deutschen möchten aber auch ihre Industrie erhalten. Daraus ergibt sich für die Politik der Auftrag, in Durban stärker zu verhandeln“, sagte Tillmann, der auch auf die Leistungen der Chemie für den Klimaschutz hinwies: „Wir haben unsere eigenen Emissionen seit 1990 um fast die Hälfte gesenkt. Viele unserer Produkte sind zudem für einen wirksamen Klimaschutz unerlässlich.“

Quelle: VCI

Wien, 27. Juli 2011, Die VEND consulting GmbH führt eine Onlineumfrage zum Thema PV-Markt in Österreich durch. Der Umfrage mit dem Titel „Deutschland – Chance oder Bedrohung für die Österreichische Photovoltaikindustrie?“ soll Aufschluss über den Photovoltaikmarkt in Österreich bringen.

Auf Grund des neuen Ökostromgesetzes sollen sich die Installationen von Photovoltaikanlagen vervielfachen. Das Gesetz wurde Anfang Juli dieses Jahres beschlossen und wird voraussichtlich im September in Kraft treten. Im letzten Jahr wurden in Österreich gerade mal 43 MW installiert.

Die VEND consulting GmbH nimmt dies zum Anlass, den Markt professionell aufzubereiten und zu bewerten. Die Meinungen der unterschiedlichen Länderexperten zu den Themen Marktattraktivität, Eintrittsbarrieren, Risiken und Kooperationsmöglichkeiten werden nach Befragungsende gegenübergestellt und miteinander verglichen. Hieraus sollen sich neuartige Erkenntnisse über den österreichischen Photovoltaikmarkt ergeben.

Quelle: VEND consulting GmbH

Gleich als Proband bei Photovoltaikumfrage.de anmelden und an Onlineumfragen teilnehmen!

München, 19. Mai 2011, Apel + Hoyer besitzt langjährige Erfahrung in der Kunden- und Partnerbefragung sowie intensive Branchenkenntnis im Solarbereich. Dieses Wissen hat Apel + Hoyer jetzt gebündelt und bietet den Unternehmen der Solarbranche ab sofort gezielte Kunden- und Partnerbefragungen an.

Die veränderten politischen Rahmenbedingungen in vielen Ländern erfordern von den Solarunternehmen eine neue Herangehensweise an den Markt. Sie müssen neue Kundenpotentiale erschließen und auf den zunehmenden Verdrängungswettbewerb reagieren. Wichtig bei diesen beiden Aufgaben ist die Unterstützung und Loyalität der Vertriebspartner in der für den Solarmarkt typischen, indirekten Vertriebsstruktur. Gerade den Installateuren als direkte Schnittstelle zum Endkunden fällt dabei eine besondere Rolle zu.

„In zahlreichen Gesprächen mit Unternehmern der Solarbranche haben wir festgestellt, dass die Firmen oft nicht wissen, was die Fachhandelspartner wirklich an konkreter Geschäftsunterstützung erwarten“, erklärt Rüdiger Mühlhausen, Geschäftsführer von Apel + Hoyer. „Die Ansprache von Kunden und die Unterstützung von Vertriebspartnern erfolgen immer noch allzu häufig allein aus dem Glauben heraus, deren Anforderungen zu kennen oder basieren auf nicht repräsentativen Einzelmeinungen“.

Apel + Hoyer hat jahrelange Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Kunden – und Partnerbefragungen in der Technologiebranche und im B2B-Geschäft. Mit Hilfe von strukturierten und systematischen Befragungen erfahren Unternehmen die Meinungen und Wünsche der Kunden und Partner. So erkennen sie die wirklichen Stärken und Schwächen ihrer Kunden- oder Vertriebspartnerbeziehungen. Das ist die Grundlage, um wirkungsvolle Maßnahmen zu planen und umzusetzen.

Detaillierte Informationen zu den Kunden- und Vertriebspartnerbefragungen finden Interessenten unter www.apel-hoyer.de.

Quelle: Apel + Hoyer

Nürnberg, 27. Mai 2011, Dem Montagesystem wurde in der Vergangenheit häufig zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Im Fokus standen in erster Linie die für die Höhe der Erträge hauptverantwortlichen Solarmodule und Wechselrichter. Die stetig steigenden Degressionen, Versicherungs- und Haftungsbedingungen führen inzwischen auch die Montagesystememehr in den Fokus. Diesen Trend bestätigte nun das Onlinepanel Photovoltaikumfrage.de® ( http://www.photovoltaikumfrage.de ), das aus über 4.000 Probanden die bekanntesten Montagesystemhersteller ermittelte. Dabei ist TRIC bei fast allen Punkten unter den ersten 10 Plätzen zu finden.

Die Wahl des Montagesystems ist von großer Bedeutung. Schließlich müssen Solarmodule viele Jahre durch das Montagesystem sicher mit dem Dach verbunden bleiben. Nur hochwertige Materialien und durchdachte Komponenten gewährleisten dies bei jedem Wetter. An der offenen Umfrage konnten Solaranlagenbetreiber, zukünftige Anlagenbetreiber sowie Solarinstallateure teilnehmen. Die Studie wurde unter Anwendung üblicher Auswertungs- und Filtermethoden erstellt. Aus dem enormen Markt der Montagesystemhersteller finden über 78 Hersteller in dieser Studie ihren Platz.

Schon bei der ungestützten Abfrage ohne Namensvorgaben der Hersteller, schneidet die TRIC Kooperation mit Platz 8 hervorragend ab. Aber auch alle anderen Platzierungen sind erwähnenswert: Für welches System entscheiden sich Probanden ohne Solaranlage wenn Sie eine Solaranlage bauen: Platz 9. Auf welches System fiel die Entscheidung bei Probanden die bereits eine Anlage besitzen: Platz 7.

Auf Nachfrage wurde das Ergebnis der gestützten Nennung, die Teilnehmer konnten aus einer Liste verschiedener Hersteller wählen, noch verfeinert, da die Kooperationspartner Wagner & Co und Frankensolar getrennt voneinander erfasst wurden. Kumuliert man beide Angaben - bereinigt von Doppelnennungen für beide Firmen - ergibt sich mit 1.373 Nennungen unter diesem Aspekt Rang 11 für das Montagesystem TRIC.

Dabei gaben die komfortable Montage und die Flexibilität des Systems den Ausschlag auf und mit TRIC zu bauen. Dieses Ergebnis spornt das ganze Team von Frankensolar und Wagner an, TRIC weiterhin mit großem Einsatz zu optimieren, Lösungen zu entwickeln und perfekt abgestimmte Komponenten anzubieten.

Die TRIC Neuentwicklungen stellen wir Ihnen auf der Intersolar in München vom 8. bis 10. Juni 2011 in Halle B6 Standfläche 430 auf dem Frankensolar Messestand und in Halle A6 Standfläche 180 bei Wagner & Co vor. Wir freuen uns auf Sie.

Quelle: FR-Frankensolar GmbH

Studie: Ermittlung des Bekanntheitsgrades von Montagesystemherstellern für Photovoltaikanlagen

München, 07. März 2011, In der Februar-Umfrage fragten die Fördermittelberater Unternehmer, Angestellte, Freiberufler und Berater, ob die Förderung der Solarenergie noch zeitgemäß sei. Hintergrund ist die zunehmende Kritik in Politik und Gesellschaft an den Förderprogrammen nicht nur für die Solarwirtschaft, sondern für die Erneuerbaren Energien insgesamt.

* Nur ein Viertel der Befragten möchte gegenwärtige Solarförderung beibehalten

* Grundsätzlich weiterhin große Zustimmung zur Förderung Erneuerbarer Energien

* Befragte befürchten keine zusätzliche Belastung der Verbraucher

Gefragt wurde auch nach der grundsätzlichen Einstellung zu den Erneuerbaren Energien: Wird diese von den Befragten grundsätzlich befürwortet und damit auch die Förderung der Solarenergie abgelehnt? Dann wurden zwei Thesen, die von der derzeitigen Bundesregierung immer wieder vorgetragen werden, abgefragt. Dazu gehört die Aussage, dass die Förderung Erneuerbarer Energien die Verbraucher mit höheren Strompreisen belaste sowie die Behauptung, dass von der deutschen Förderung vor allem ausländische Unternehmen profitierten.

231 Personen nahmen an der Befragung teil. 57,6 Prozent von ihnen möchten die Förderung der Solarenergie zumindest moderat absenken oder gar gänzlich streichen. Die moderate Absenkung befürworten demnach vor allem die Unternehmer und die Angestellten, während Freiberufler und Berater dem kaum zustimmen. Nur wenig mehr als ein Viertel der Teilnehmer möchte die gegenwärtigen Subventionen für die Solarenergie beibehalten.

Bei der grundsätzlichen Einstellung gegenüber Erneuerbaren Energien ergab sich, dass die überwiegende Mehrheit keine grundsätzlichen Bedenken hat. 61,5 Prozent halten sie für sinnvoll. Das Argument, dass gerade die Förderung über das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) die Strompreise verteuern könnte, verfängt bei den Teilnehmern nicht: Nur 27,3 Prozent der Befragten glauben dies. Ebenfalls skeptisch sehen die Befragten die häufig geäußerte Behauptung, dass vor allem ausländische Unternehmen von den deutschen Fördermitteln profitierten: Nur 6,5 Prozent glauben dies.

Fazit: Die Skepsis gegen die Förderung der Solarenergie besteht. Das heißt jedoch nicht, dass die Befragten ganz allgemein gegen eine Förderung der Erneuerbaren Energien sind. Sie sind lediglich für eine Reduzierung der Solarförderung. Grundsätzlich zeigen auch Einzelaussagen, dass man gegenüber Fördermitteln sehr differenziert argumentiert:

* "Die Solarförderung in Deutschland ist technisch nicht besonders sinnvoll. Besser fände ich die Förderung von Gezeitenkraftwerken und der Erdwärme."

* "Ich bin für eine Begrenzung der Förderung auf eine maximale Anlagengröße von 10 kWp ausschließlich auf Gebäuden."

* "Förderung nur bei Selbstnutzung, nicht bei Einspeisung."

* "Fördergelder in die Forschung stecken, bis die Produkte konkurrenzfähig sind."

* "Wer Solarzellen auf dem Dach hat, beginnt über die Umwelt nachzudenken. Das ist auch viel wert."

Quelle: Umfrage der Fördermittelberater im Zeitraum 1.-28.2.2011. 231 Teilnehmer, davon 76 Unternehmer, 63 Angestellte, 46 Freiberufler und 42 Berater. Die Befragung wurde mit einem Online-Fragebogen durchgeführt.

Quelle: Die Fördermittelberater