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Umfragen

Berlin, 06. September 2012, Das Online-Handelsportal Milk the Sun und das Newsportal Cleanthinking starten in Kooperation eine kurze Onlinebefragung zum Photovoltaikmarkt 2012. Die Onlineumfrage richtet sich an sämtliche Akteure der Solarbranche und soll anhand der Ergebnisse unter den Beteiligten für mehr Transparenz schaffen.

Milk the Sun

Wirtschaftsmärkte unterliegen einem ständigen Wandel, sind „launisch wie das Wetter“. Dies gilt natürlich auch für den Sonnen-Markt der Photovoltaik. Dieses Jahr wurden der Solarbranche bereits zahlreiche neue Richtlinien, Gesetzesänderungen oder Schlagzeilen über chinesische Dumpingpreise beschert. Um die aktuelle Stimmung am Photovoltaik-Markt besser einschätzen zu können, wurde diese Umfrage gestartet.

Die gemeinsame Solarumfrage dauert ca. 2-3 Minuten und richtet sich an Projektentwickler, Anlagenbetreiber oder –besitzer, Investoren, Dach- oder Freiflächenbesitzer sowie Solarteure. Abgefragt werden Themen wie Renditeerwartung, Marktchancen oder Preisentwicklung. Die Ergebnisse werden im Anschluss der Auswertung über MilktheSun.com und CleanThinking.de bekannt gegeben.

Direktlink zur Solarumfrage Photovoltaikmarkt 2012
 
Quelle: Milk the Sun

München, 23. Juli 2012, Nach dem großen Erfolg der Befragung von Solarinstallateuren im Juli 2011 zum Photovoltaikmarkt, läuft ab sofort die Folgebefragung der Kommunikationsberatung Apel + Hoyer (http://www.apel-hoyer.de). Neben einer Fortführung der Fragestellung aus dem Vorjahr zu den Markenpräferenzen, geht die neue Befragung noch detaillierter darauf ein, wie sich die Solarinstallateure eine Unterstützung in der Marktbearbeitung durch Großhändler und Hersteller vorstellen.

Apel + Hoyer

Nach langen Diskussionen hat die Politik die aktuellen Rahmenbedingungen im EEG festgelegt. Jetzt ist es die vordringliche Aufgabe der Photovoltaik-Hersteller, den Markt noch stärker und effizienter zu bearbeiten und die potentiellen Kunden von den Vorzügen der eigenen Produkte zu überzeugen. Schlüssel zum Markt sind die Solarinstallateure, die den direkten Kundenkontakt haben. Je besser diese in die Marketingstrategien der Hersteller eingebunden sind, desto größer sind die Chancen, die Kunden für sich zu gewinnen.

„Mit unserer neuen Befragung möchten wir auf der einen Seite erfahren, ob sich die Aussagen zur Markenempfehlung durch die Solarinstallateure aus der ersten Umfrage bestätigen. Das ist vor dem Hintergrund der verschiedenen Insolvenzen und den vielen schlechten Unternehmensnachrichten eine spannende Frage“, erklärt Rüdiger Mühlhausen, Geschäftsführer von Apel + Hoyer. „Auf der anderen Seite möchten wir von den Solarinstallateuren detailliert wissen, welche Marketing-Aktivitäten sie zur Kundengewinnung für erfolgreich halten, welche Rolle sie dabei bereit sind zu spielen und welche Unterstützung sie konkret von den Herstellern benötigen“, so Mühlhausen weiter. In die Fragestellungen ist auch das Feedback der Hersteller eingeflossen, die die Ergebnisse der ersten Befragung genutzt haben. Außerdem werden die Solarinstallateure zum ersten Mal nach der Bedeutung der Montagesysteme befragt.

Partner der Umfrage ist wieder das PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler, das auf Onlinebefragungen im Bereich der Photovoltaik spezialisiert ist und über ein großes Netzwerk und einen guten Zugang zu den Solarinstallateuren verfügt.

Die Umfrage läuft ab dem 23. Juli 2012, die Ergebnisse werden im Herbst 2012 zur Verfügung stehen. Interessierte Solarinstallateure können sich unter http://www.photovoltaikumfrage.de unverbindlich anmelden oder direkt unter http://www.photovoltaikumfrage.de/solarinstallateure teilnehmen.

Quelle: Unternehmen Apel + Hoyer

Triefenstein, 27. Februar 2012, Wie wirkt sich die geplante Solarförderkürzung auf die betroffenen Solarunternehmen aus? Bedeutet dies für einige Unternehmen der Untergang? Gibt es Maßnahmen in den Unternehmen, die mögliche Umsatzverluste auffangen können? Für Solarunternehmen kann die durch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Norbert Röttgen geplante Solarförderkürzung drastische Folgen haben. Aus diesem Grund haben wir eine kurze Onlinebefragung gestartet.

Photovoltaikumfrage

Mit dieser Umfrage möchten wir in Erfahrung bringen, wie sich die von Rösler und Röttgen geplante Solarkürzung auf Ihr Solarunternehmen auswirken kann, sofern diese auch so beschlossen wird und in Kraft tritt. Wir gehen in der Onlineumfrage von der Annahme aus, dass die drastischen Einschnitte politisch auch so umgesetzt werden, wie sie momentan angedacht sind. Dazu benötigen wir Ihre persönliche Einschätzung, welche Auswirkungen die Solarkürzung auf Ihr Unternehmen hätte. Welche unternehmerischen Maßnahmen planen Sie umzusetzen? Wie hoch beziffern Sie den voraussichtlichen Umsatzverlust? Beklagen Sie bereits Auftragsstornierungen?

Die Ergebnisse der Umfrage werden nach der Auswertung der Öffentlichkeit auf photovoltaik-guide.de kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Umfrage richtet sich an alle Unternehmen/Unternehmer, die in der Photovoltaikbranche tätig sind. Die Umfrage ist anonym und dauert zwischen 2 und 4 Minuten. Die Umfrage läuft voraussichtlich bis zum 29.02.2012.

Wir danken Ihnen jetzt schon für Ihr Mitwirken!

Jetzt an der Umfrage zur Solarkürzung teilnehmen.

Die Ergebnisse sind verfügbar: Ergebnis der Kurzumfrage - Auswirkungen der Solarkürzung auf Solarunternehmen

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

 

Berlin, 01. März 2012, Der Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. gab eine repräsentative Emnid-Umfrage in Auftrag. Das Ergebnis: Über 65 Prozent der 1.006 Befragten in Deutschland wollen auch in Zukunft einen starken Ausbau von Solarstrom. Die aktuellen Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass 65 Prozent der Befragten es falsch finden, den jährlichen Ausbau der Solarstrom-Erzeugung gegenüber den vergangenen beiden Jahren mehr als zu halbieren. Auch auf die Frage, ob es richtig sei, Betreibern von Solarstrom-Anlagen zukünftig zwischen 30 und 40 Prozent weniger Förderung für ihren Solarstrom zu zahlen, antworteten 65 Prozent: Das ist falsch.

BSW-Solar - Umfrage zur Solarkürzung

Bild: Auszug aus dem Ergebnis der Umfrage zur Solarkürzung. Die Summe ergibt nicht 100, was evtl. den Rundnungsdifferenzen zu schulden ist?!

„Es gibt eine klare Bürgermehrheit in Deutschland, die sich für sauberen Sonnenstrom ausspricht“, betont Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar). „Die Bevölkerung hat erkannt, dass die Energiewende ohne eine bürgernahe Energie wie die Photovoltaik nicht gelingen kann. Solarenergie macht Bürger zu Stromproduzenten und damit unabhängig, sie schützt vor dem finanziellen Zugriff großer Energiekonzerne.“

Die Bundesregierung jedoch missachte diesen Bürgerwillen, indem sie nun eine radikale Kürzung bei der Solarstromförderung durchsetzen wolle. Bereits am Dienstag nächster Woche will sie einen entsprechenden Gesetzesentwurf in den Bundestag einbringen. Er strebt an, die neu installierte Solarleistung 2012 gegenüber den beiden Vorjahren mehr als zu halbieren und in den Folgejahren weiter zu reduzieren. Die Solarbranche sieht darin deshalb ein „Solarausstiegs-Gesetz“ und befürchtet eine Insolvenzwelle sowie den Verlust von Tausenden von Arbeitsplätzen.

Dagegen regt sich Widerstand. Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften und Verbänden will am Montag in Berlin ab 13 Uhr vor dem Brandenburger Tor gegen das „Solarausstiegs-Gesetz“ demonstrieren. Zu der Kundgebung rufen der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB), die Industriegewerkschaft Metall (IG Metall), die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. gemeinsam auf. Zahlreiche weitere Initiativen und Verbände haben ihre Unterstützung bereits zugesagt. Genaue Informationen zu der Kundgebung, die bis etwa 16 Uhr dauern wird, gibt es unter www.solarwirtschaft.de.

Protest formiert sich unterdessen auch auf internationaler Ebene. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel appellieren 18 internationale Photovoltaik-Verbände, die geplanten Kürzungen nicht umzusetzen, da Deutschland international als Vorbild bei der Solarenergie fungiert.

Quelle: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

Hamburg/Berlin, 24. Februar 2012, Wirtschafts- und Umweltministerium haben sich auf drastische Einschnitte in der Solarförderung geeinigt. Die Einschnitte bei der Photovoltaik kommen früher als erwartet und fallen bei weitem stärker aus. Die Tagesschau hat hierzu eine Umfrage mit dem Titel "Solarkompromiss - der richtige Weg?" gestartet. Die Ergebnisse der Umfrage sind zwar nicht repräsentativ, aber dennoch sehr aussagekräftig. Zudem zeichnet sich ab, dass die Mehrheit gegen den beschlossenen Rösler-Röttgen-Kompromiss ist.

Von den aktuell 8.658 befragten Teilnehmern sprechen sich 23,3 Prozent für den Kompromiss aus, 74,9 Prozent sind dagegen. Nur 1,8 Prozent enthalten sich der Stimme.

Tagesschau-Umfrage - Solarkompromiss

Bild: Aktueller Umfragestand am 24.02.2012, ca. 09:30 Uhr (Quelle: Tagesschau)

Direktlink zur Umfrage: Tagesschau-Umfrage zur Photovoltaik

Update:

Nur wenige Stunden später haben an der Umfrage der Tagesschau weitere 10.000 Personen teilgenommen. Von den aktuell 18.791 befragten Teilnehmern sprechen sich nur noch 16,8 Prozent für den Kompromiss aus, über 81,7 Prozent sind dagegen. 1,4 Prozent enthalten sich der Stimme.

Tagesschau - Umfrage Solarförderung

 

Bild: Aktueller Umfragestand am 24.02.2012, ca. 15:30 Uhr (Quelle: Tagesschau)

Update vom 27. Februar 2012:

Wie bereits vermutet, hat die Tagesschau auf Grund von Manipulationsversuchen die Onlineumfrage von Netz genommen. Dies bestätigte uns die Tagesschau auf Anfrage. Wie es in der Bestätigung heißt, wurde die Umfrage durch Verbände, Lobbyisten und Interessengruppen in den Ergebnissen beeinflusst. Der Tagesschau liegen hierfür hinreichend Beweise vor, dass Mitarbeiter von Unternehmen, die direkt oder indirekt mit der Solarenergie ihr Geld verdienen, massenhaft dazu aufgefordert worden sind, an dieser Abstimmung teilzunehmen. Auch wir erhielten Emails mit Hinweisen auf die Umfrage, in denen wir aufgefordert wurden daran teilzunehmen und mit Nein zu stimmen. Die Reaktion der Tagesschau, die Umfrage daraufhin einzustellen, ist daher nachvollziehbar.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler