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Reutlingen, 28. Juni 2011, Der Name ist Programm: Aus der Manz Automation AG wird die Manz AG. Damit kommuniziert der weltweit tätige Hightech-Maschinenbauer seine erweiterte Kompetenz und die Entwicklung vom Automatisierungsspezialisten zum Anbieter von integrierten Produktionssystemen. Manz entwickelt und baut heute Prozess-Anlagen für die Photovoltaikindustrie, zur Herstellung von Flachbildschirmen und touch screens sowie Lithium-Ionen-Batterien.

"Nach fast einem Vierteljahrhundert im Geschäft können wir heute viel mehr als nur Automation, da soll uns der Firmenname nicht einengen", sagt Dieter Manz, Gründer und CEO des Unternehmens. Bereits seit einigen Jahren legt Manz seinen Kompetenzschwerpunkt auf integrierte Produktionssysteme und antizipiert damit einen Trend zu immer kürzeren Prozessketten. "23 Arbeitsschritte sind für Solarmodulhersteller nötig, um ein Dünnschicht-Solarmodul herzustellen. Dazu haben sie 23 unterschiedliche Prozessmaschinen im Einsatz. Ich bin überzeugt, in wenigen Jahren werden das deutlich weniger sein, da der anhaltende Kostendruck unsere Kunden zu immer höherer Effizienz zwingt. Wir werden Maschinen bauen, die mehrere Prozessschritte abarbeiten können, aber dafür müssen wir erst einmal jeden einzelnen dieser Schritte beherrschen", erklärt Dieter Manz.

Mit dem Claim passion for efficiency geben die Ingenieure der Manz AG auch künftig das Leistungsversprechen, ihre in wichtigen Zukunftsbranchen tätigen Kunden immer effizientere Produktionsanlagen anzubieten.

Quelle: Manz AG

Kommentare   

#1 Leodata 2011-06-29 14:00
Ein cleverer Schachzug der Manz AG. Das Unternehmen profitiert schon lange davon, in vielen Wachstumsmärkten auch außerhalb der Solarbranche tätig zu sein.

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