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Bonn, 5. November 2009 - Die Betreibergesellschaft für erneuerbare-Energie-Anlagen begibt ein Genussrecht im Gesamtvolumen von 1,5 Mio. Euro zur Finanzierung neuer Photovoltaikprojekte.

Die Murphy&Spitz Green Energy AG bietet eine attraktive Verzinsung für Genussrechtsanleger. Das Genussrecht zeichnet sich durch eine feste Verzinsung von 6,5% p.a. über eine Laufzeit von fünf Jahren aus. Durch die halbjährliche Zinsausschüttung des Genussrechts ist die Investition in Murphy&Spitz Green Energy AG gut für Investoren mit hohen, regelmäßigen Zinsansprüchen geeignet.

Mit dem Genussrechtskapital von 1,5 Mio. Euro werden Photovoltaik-Dachprojekte mit bis zu 500 kW Spitzenleistung finanziert. Bereits errichtet wurde eine Solaranlage auf der Goethe-Grundschule Zossen, Brandenburg. Die gesetzlich garantierten Einspeisetarife und die Verwendung bewährter Technologie erlauben einen hohen Grad an Planungs- und Investitionssicherheit.

„Gut geplante Photovoltaikkraftwerke sind technisch verlässlich und erwirtschaften gute und kalkulierbare Liquiditätsrückflüsse. Durch die feste Einspeisevergütung und die Absatzgarantie des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bestehen keine Preisschwankungen. Mit der Entscheidung, die nächsten Photovoltaik-Kraftwerke durch Genussrechtskapital zu finanzieren, kommen wir dem Wunsch vieler Anleger entgegen, eine festverzinsliche Anlageform für erneuerbare Energien bei höchstmöglicher Sicherheit zu schaffen“, kommentiert Philipp Spitz, Geschäftsführer von Murphy&Spitz, das Angebot.

Quelle: Murphy&Spitz Green Energy AG

Hamburg, 5. November 2009 - Der Solarfonds SUNINVEST des Hamburger Initiators Maxxim Invest steht ab sofort zur Zeichnung zur Verfügung. Erstmals im Markt geschlossener Publikumsfonds wird Anlageinteressenten dabei die Möglichkeit offeriert, an dem hohen Ertragspotenzial von Photovoltaik-Anlagen in Tschechien, einem der aufstrebenden Länder innerhalb der Solarindustrie, zu partizipieren.

Die Beteiligungsgesellschaft Suninvest GmbH & Co. KG investiert mittelbar in zwei Solar-Anlagen durch den Erwerb der Anteile an zwei tschechischen Objektgesellschaften. Die Anlage am Standort Holýšov mit einer Nennleistung von 1,244 MWp speist seit Dezember 2008 Strom in das Stromnetz des tschechischen Netzbetreibers. Die zweite Anlage in St?íbro mit einer Nennleistung von 1,008 MWp ist am 2. November 2009 in Betrieb genommen worden.

Der Fonds investiert somit in zwei bestehende, bereits Strom produzierende Photovoltaik-Anlagen. Für die Photovoltaik-Anlage in Holýšov beträgt der für 2009 festgelegte Einspeisetarif 13,73 CZK (bei kalkuliertem Wechselkurs EUR/CZK 26,50 ca. 51,81 Cent) pro kWh. Die Stromeinspeisung aus der Anlage in St?íbro wird in diesem Jahr mit CZK 12,79 (ca. 48,26 Cent) pro kWh vergütet. In den Folgejahren findet eine inflationsbezogene Erhöhung der Abnahmepreise um 2 bis 4% p. a. in Bezug auf den Index der Industriepreise in Tschechien statt.

Für beide Photovoltaik-Anlagen wurden Ertragsgutachten von der meteocontrol GmbH eingeholt. Eine Beteiligung an dem Fonds stellt für den Anleger eine sowohl unter ökonomischen als auch unter ökologischen Gesichtspunkten interessante Form der Kapitalanlage dar: Neben den wirtschaftlichen Aspekten, die eine hohe Einnahmensicherheit durch die in Tschechien für 20 Jahre gesetzlich garantierte Einspeisevergütung bei gleichzeitig optimierter steuerlicher Gestaltung bietet, leistet der Anleger einen Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energiequellen und somit maßgeblich zur Verbesserung des Energiemix und des Umweltschutzes.

So beträgt die CO2-Einsparung der beiden Photovoltaik-Anlagen in Holýšov und St?íbro über einen Betriebszeitraum von 20 Jahren rd. 40.000 Tonnen. Das geplante Emissionskapital beträgt EUR 4,7 Mio., eine Beteiligung ist ab EUR 10.000 zzgl. 5% Agio möglich. Die geplanten Auszahlungen – beginnend mit 7% ab 2011 – betragen bis Ende 2025 insgesamt rd. 223% p. a. nach Steuern.

Quelle: maxxim INVEST

Solar Millennium AG

Erlangen/Berkeley/Cleveland, 21.10.2009 - Die Solar Millennium AG mit Sitz in Erlangen, bindet über ihre US amerikanische Tochtergesellschaft Solar Trust of America, LLC die Citigroup und die Deutsche Bank bei der Strukturierung und Sicherstellung der Finanzierung von mehreren geplanten solarthermischen Kraftwerken im Südwesten der USA ein. Pro Kraftwerk ist ein Finanzierungsvolumen von jeweils mehr als einer Milliarde US-Dollar vorgesehen.

Beide mandatierte Banken konzipieren zusammen mit Solar Trust of America Fremd- und Beteiligungsfinanzierungsmodelle und unterstützen bei der Einbindung von Förderungen und Kreditgarantien, die das Energieministerium (Department of Energy, DoE) im Rahmen des US-Konjunkturförderprogramms von US-Präsident Barack Obama gewährt.

Thomas Mayer, Finanzvorstand von Solar Millennium: „Das Engagement dieser beiden weltweit renommierten Banken für die Finanzierung unserer Projekte ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für deren Umsetzung. Damit ist die Realisierung ein gutes Stück näher gerückt. Nun geht es darum, staatliche Förderungen und Garantien in die Finanzierungsmodelle einzubinden.“

Uwe T. Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Solar Trust of America, ergänzt: „Unser Ziel ist es, Marktführer im US-Solarmarkt zu werden und mit der Realisierung der ersten Kraftwerke in Kalifornien und Nevada bereits Ende 2010 zu beginnen. Damit tragen wir auch dazu bei, dass die amerikanischen Bundesstaaten ihre energiepolitischen Ziele erreichen, und stimulieren gleichzeitig die regionale Wirtschaft mit Tausenden neuer Arbeitsplätze durch Bau und Betrieb solcher Solaranlagen.“

Simon Wilske, Co-Head Corporate Finance Group, Citigroup, äußert sich zur Zusammenarbeit mit der Solar Millennium Gruppe: „Solar Millennium ist einer der führenden Technologiepartner im Bereich solarthermischer Kraftwerke, einem der zukunftsträchtigsten Segmente auf dem globalen Markt der erneuerbaren Energien. Citigroup ist als langjähriger Berater von Solar Millennium und als eine der führenden Banken in diesem Sektor sehr erfreut, Solar Millennium bei diesen bedeutenden Projekten in den USA zu unterstützen."

Dr. Thomas Rüschen, Global Head Asset Finance & Leasing, Deutsche Bank, stellt die strategische Bedeutung der Solarenergie für sein Institut heraus: „Die Deutsche Bank freut sich, als Berater für Solar Trust of America und deren Gesellschafter im Wachstumsmarkt Erneuerbare Energien in den USA tätig zu werden. Für die Deutsche Bank ist die Finanzierung und Beratung des Solarsektors ein Kerngeschäftsfeld. Auch im Rahmen der Desertec Industrial Initiative engagiert sich die Deutsche Bank gemeinsam mit der SolarMillennium Gruppe für die Sicherung einer nachhaltigen Elektrizitätsversorgung für künftige

Generationen."

Bei der Umsetzung der Projekte stützt sich Solar Trust of America auf das umfassende Know-how der Solar Millennium Gruppe bei Entwicklung, Finanzierung und Technologie solarthermischer Kraftwerke sowie auf die Erfahrung der MAN Ferrostaal AG in Konzeption und schlüsselfertigem Bau und Betrieb von industriellen Großanlagen.

Auch in den USA wird dabei die erprobte und effiziente Parabolrinnen-Technologie der Flagsol GmbH, des Technologieunternehmens innerhalb der Solar Millennium Gruppe, eingesetzt. Die Solar Millennium Gruppe hat bereits Stromabnahmeverträge, so genannte Power Purchase Agreements (PPA), für zwei jeweils 242 Megawatt große Parabolrinnen-Kraftwerke mit Option auf eine dritte Anlage mit dem kalifornischen Energieversorger Southern California Edison (SCE) abgeschlossen.

Die Projekte an den Standorten Ridgecrest, Palen und Blythe befinden sich im fortgeschrittenen Entwicklungsstadium. Mit Nevada Energy, dem Energieversorger von Las Vegas und weiteren Großstädten in Nevada und Kalifornien, besteht zudem eine Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung von mindestens einem solarthermischen Kraftwerk in der Amargosa Wüste (Nevada).

Quelle: Solar Millennium AG

Solar-Fabrik AG

Freiburg, 21. Oktober 2009 - Die Solar-Fabrik AG, ein Photovoltaik-Modulhersteller aus Freiburg, hat über ein Bankenkonsortium eine Kreditzusage von über 19 Mio. € aus dem Sonderprogramm der KfW-Bank „Mittelständische Unternehmen“ erhalten. Das Bankenkonsortium besteht aus der Deutschen Bank, der Sparkasse Freiburg – Nördlicher Breisgau, der Investkredit Bank, der KBC Bank Deutschland sowie der Commerzbank.

Das Ziel dieses Programms durch die Kreditanstalt ist die Förderung von wettbewerbsfähigen Unternehmen mit positiven Zukunftsaussichten sowie einem Jahresumsatz von bis zu 500 Mio. €. Das gesamte Finanzierungsvolumen teilt sich auf in ein Kontokorrentdarlehen in Höhe von 12 Mio. € und einem Investitionsdarlehen in Höhe von 7 Mio.

Die Laufzeit der Kredite betragen drei bzw. fünf Jahre und können bis Ende 2010 flexibel abgerufen werden. Die Solar-Fabrik AG kann mit Hilfe der zusätzlichen Betriebsmittel das geplante und anhaltend starke Wachstum forcieren.

Quelle: Solar-Fabrik AG

Sunways AG - Eine Antwort voraus.

Konstanz, 15. Oktober 2009 - Die Sunways AG, ein Produzent von Solar- und Photovoltaik-Produkten,  hat zum Endfälligkeitstermin alle noch ausstehenden Teilschuld-verschreibungen ihrer Wandelschuldverschreibung 2004/2009 zurückgezahlt. Die Tilgung erfolgte aus liquiden Mitteln des Konzerns.

Die Laufzeit der Papiere, die mit 7% p.a. auf den Bezugspreis von 100,00 € verzinst wurden, begann am 15. Oktober 2004. Die Wandelschuldverschreibung hatte ein Gesamtvolumen von 10,00 Mio. €. Während der Laufzeit hatte ein Teil der Inhaber vom Wandlungsrecht Gebrauch gemacht. Insgesamt wurde ein Betrag von rund 4,5 Mio. € in 927.237 neue Aktien gewandelt. Derzeit befinden sich 11.588.613 Aktien der Sunways AG im Umlauf.

Quelle: Sunways AG