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Köln, 24. November 2009 - Der VALORSOL Solarfonds I freut sich bekannt zu geben, dass es noch während der derzeit laufenden Platzierungsphase gelungen ist, in wesentlichen Bereichen durch abschließende Verhandlungen bzw. Vertragsabschlüsse mit alternativen Partnern signifikante Kostensenkungen durchzusetzen und die im Prospekt in den Kalkulationen angegebenen Preisobergrenzen in den Bereichen Projektmanagement, Treuhandverwaltung und Due Diligence um insgesamt 600.000 Euro bzw. 8,5 Prozent des geplanten Eigenkapitals zu senken.

Mit 04.11.2009 wurde mit einem namhaften deutschen Unternehmen, dessen Name aus rechtlichen Gründen noch nicht veröffentlicht werden darf, ein Vorvertrag zur schlüsselfertigen Erstellung der beiden projektierten Solarkraftwerke in Ronda und San Juan del Puerto unterzeichnet. Dieser Vertragspartner ist als Lieferant, Systemintegrator sowie Generalunternehmer für die schlüsselfertige Erstellung (Planung und Bauabwicklung) von Photovoltaik – Großprojekten im In- und Ausland tätig und verfügt über nachweisbare Erfahrung in der Errichtung von Photovoltaikanlagen. In Spanien hat dieses Unternehmen schon mehrere Megawatt PV-Kraftwerke errichtet.

Im Gegenzug wird die Evolutiza Contratas S.L. – derzeit noch als Generalunternehmer im Verkaufsprospekt ausgewiesen – wesentliche Aufgaben im Projektmanagement, insbesondere die laufende Planungs-, Projekt – und Bauüberwachung für die prospektierten Solarkraftwerke, im Auftrag der Marschalek Solar S.L. wahrnehmen und betreuen. Die daraus resultierenden Kostenvorteile werden in voller Höhe an den VALORSOL Solarfonds I weitergereicht.

Weiteres konnte mit der in Köln ansässigen Senator Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vereinbart werden, dass sie neben der Mittelverwendungskontrolle auch wesentliche Aufgaben in der Treuhandverwaltung übernehmen wird. Senator Trauhand hat im Bereich der Fondsverwaltung langjährige Erfahrung und Expertise. Damit wurde ein sehr kompetenter und erfahrener Partner in der Treuhanderwaltung gewonnen und natürlich kann auf bestehende Verwaltungssysteme zurückgegriffen werden. Der Aufbau und die Einrichtung der Anlegerverwaltung wurde durch diesen Schritt ausgelagert. Die mit dem Outsourcing verbundenen Einsparungen werden unmittelbar an den Fonds weitergereicht.

In Palma de Mallorca wurde ein mit dem spanischen Energiewirtschafts-, Vertrags- und Immobilienrecht vertrauter Kooperationspartner für die juristische Begutachtung & Bewertung des Vorhabens (Due Diligence) fixiert. Die künftige Zusammenarbeit mit der Kanzlei Bufete Berastain ist mit wesentlichen Kostenvorteilen verbunden.

Durch die genannten Abschlüsse und getroffenen Vereinbarungen konnten wir die Kosten im VALORSOL Solarfonds I, wie erwähnt, um insgesamt 600.000 Euro senken. Dadurch verbessert sich die Summe der prognostizierten Ausschüttungen von 232 Prozent auf 237,67 Prozent.

Die genannten Maßnahmen zeigen deutlich unsere Verpflichtung gegenüber unseren Anlegern, ihr in uns gesetztes Vertrauen nachhaltig zu erfüllen.

Quelle: VALORSOL Solarfonds GmbH & Co. KG

Hamburg, 17. November 2009 – Die auf nachhaltige Energie-Investments spezialisierte LUXCARA Asset Management GmbH hat ihren ersten spezialisierten Investmentfonds nach luxemburgischem Recht für die Finanzierung von Photovoltaik- Anlagen in Europa initiiert.

Damit startet das im Mai 2009 gegründete Hamburger Unternehmen einen neuartigen Investmentansatz zur Nutzung unerschöpflicher Energieträger. Angestrebt ist der Aufbau eines diversifizierten Portfolios an Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen. Professionellen Anlegern eröffnet LUXCARA eine neue Investmentform, um an den gesetzlich garantierten Stromerträgen aus Photovoltaik zu partizipieren. Angestrebt ist eine stetige Ausschüttung von jährlich sechs Prozent, bei gleichzeitigem Kapitalerhalt.

Investitionen der Anleger sind nicht, wie bislang in diesem Sektor üblich, langfristig gebunden, sondern es besteht grundsätzlich die Möglichkeit der Aktienrückgabe. „Gerade für sicherheitsorientierte Investoren hat sich Photovoltaik zu einer interessanten Anlageklasse entwickelt“, sagt Dr. Alexandra von Bernstorff, Geschäftsführerin der LUXCARA Asset Management. „Die über Jahrzehnte erprobte Technik, der geringe Wartungsaufwand der Anlagen und nicht zuletzt die gesetzlichen Regulierungen schaffen eine hohe Einnahmesicherheit und sehr konstante Wertentwicklung.“

Unter der Leitung von Dr. Alexandra von Bernstorff und Kathrin Oechtering verfügt LUXCARA Asset Management über spezielles Know-how in der Strukturierung von Investments in europäischen und US-amerikanischen Photovoltaik-, Biokraftstoff-, Biogas- und Windanlagen. Dr. von Bernstorff gehört derzeit zusätzlich dem Aufsichtsrat der Colexon Energy AG an, eine der führenden deutschen Projektierungsgesellschaften. Beide kommen von der börsennotierten dänischen Renewagy A/S, bei der Dr. Alexandra von Bernstorff zuletzt als CEO und Kathrin Oechtering als Investment Director tätig waren. In den vergangenen Jahren haben sie für institutionelle Kunden Photovoltaik-Assets in Höhe von 400 Mio. EUR erworben und verwaltet.

Das Investitionspotenzial von LUXCARA Asset Management liegt nach Einschätzung von Dr. von Bernstorff mittelfristig bei gut einer Milliarde Euro. Die Kosten der Energieerzeugung aus Photovoltaik werden künftig weiter abnehmen, sodass die Wende zur reifen Branche nach Meinung von Dr. von Bernstorff in naher Zukunft möglich wird. In einigen Regionen Deutschlands sollte die Netzparität bereits im Jahr 2016 erreicht sein. Vor dem Hintergrund weltweiter Ressourcenknappheit und des steigenden Energiebedarfs ist die Energieerzeugung aus Photovoltaik eines der zentralen Themen der nächsten Jahrzehnte.

Quelle: LUXCARA Asset Management

Nürnberg, 11. November 2009 - Die geplante Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom geht völlig am Willen der Wähler vorbei. Über zwei Drittel aller Deutschen lehnen die Pläne der Bundesregierung ab, den Solarstrom künftig weniger zu fördern. Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.

Die Deutschen halten große Stücke auf Solarstrom – und wollen mehr davon. In einer Umfrage von Immowelt.de sprechen sich 69 Prozent gegen die Pläne von Schwarz-Gelb aus, die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent pro Kilowattstunde erheblich zu senken. Über 51 Prozent der Befragten fordern sogar mehr Solarstrom. Die geplante Minderung der Solarstromvergütung um 30 Prozent halten sie für völlig falsch.

Im vergangenen Jahr waren eine halbe Million Photovoltaikanlagen auf deutschen Dächern installiert. Knapp ein Fünftel der Befragten hält den Solarstrom dennoch längst nicht für etabliert genug, dass man auf staatliche Förderungen verzichten könne. Die geplanten Kürzungen der Einspeisevergütung sehen sie kritisch und fordern im Gegenzug finanzielle Schützenhilfe für die Solarbranche.

Die Immowelt-Umfrage zeigt allerdings auch, dass die Förderung des Sonnenstroms nicht von allen befürwortet wird. Schwarz-Gelb wird es jedenfalls freuen zu hören, dass 31 Prozent voll und ganz hinter ihren Plänen stehen, die Fördersätze zu reduzieren. Die Gründe für diese Zustimmung sind indes verschieden: Während 18,5 Prozent der insgesamt 1.052 Befragten die Sätze grundsätzlich für völlig überhöht halten, finden 12,5 Prozent die derzeitigen Förderungen deshalb zu hoch, weil diese den Strom verteuerten.

Die Ergebnisse der Umfrage im Detail:

Die neue Bundesregierung will die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent pro Kilowattstunde drastisch senken. Wie denken Sie darüber?

Absolut richtig - die Fördersätze sind völlig überhöht – 18,5%

Finde ich gut, denn die Förderung hat den Strom noch teurer gemacht – 12,5%

Sehe ich kritisch, die Solarbranche braucht noch Unterstützung – 17,6%

Finde ich völlig falsch, wir brauchen noch viel mehr Solarstrom – 51,4%

Quelle: Immowelt AG

Meinungsumfragen gewinnen permanent an Bedeutung. Teilen auch Sie Ihre Meinung mit unter www.photovoltaikumfrage.de

München, 18.11.2009 - Der geschlossene Erneuerbare-Energien-Fonds "Bio und Solar II" der Geen City Energy GmbH prognostiziert mit einem Investitionsvolumen von 16 Millionen Euro Anlegern 7 Prozent Rendite und insgesamt 257 Prozent Ausschüttung. Der Fonds bietet Anlegern sichere Rahmenbedingungen und die Möglichkeit in ökologische Sachwerte und dezentrale Energiestrukturen zu investieren.

Eine sinnvolle Kombination aus Ökonomie und Ökologie: Mit einem Invest in den Bio- und Solar Fonds II des Münchner Energiedienstleisters Green City Energy GmbH können Anleger nicht nur eine prognostizierte Rendite von 7 Prozent erzielen, sondern auch aktiv zum Klimaschutz beitragen. Die Investition in die zukunftsweisende Kombination aus grundlastfähiger Bioenergie und Solarenergie kurbelt überdies die regionale Wirtschaft an: Das Fondskonzept ermöglicht es Bürgern, sich an regenerativen Energieanlagen zu beteiligen. Die Gesamtausschüttung soll bei einer jährlichen Auszahlung mit einer Laufzeit von 20 Jahren 257 Prozent betragen. Eine Beteiligung am Fondsvolumen von 4,25 Millionen Euro ist ab 5.000 Euro ohne Agio (Ausgabeaufschlag) möglich.

"Das Fondskonzept basiert auf den stabilen Rahmenbedingungen, die im Erneuerbaren Energien Gesetz festgelegt sind", so Thomas Prudlo, Geschäftsführer von Green City Energy. "Damit ist die Einspeisevergütung für die gesamte Fondslaufzeit gesetzlich garantiert." Alle drei Photovoltaikanlagen in Rheinland-Pfalz, Sachsen, Thüringen und dem Saarland sind bereits finanziert und im Bau. Die Sonnenkraftwerke gehen wie geplant noch in diesem Jahr ans Netz. Gemeinsam mit der Biogasanlage Hohenau, am Naturpark Bayerischer Wald gelegen, wird eine elektrische Gesamtleistung von vier Megawatt erreicht - genug klimafreundlicher Strom, um jährlich 2.777 Haushalte zu versorgen. Zudem reduziert der Mix regenerativer Energien aus wirtschaftlicher Sicht das Investitionsrisiko für Anleger.

Anlagen-Check der ECOreporter-Spezialisten fällt positiv aus

Nachhaltig, transparent, renditestark: "Die bisherige Leistungsbilanz der Green City Energy ist hervorragend", so das Urteil von ECOreproter.de, einem unabhängigen Internet-Magazin für ethische und nachhaltige Geldanlagen, das den Bio und Solar Fonds II als "nachhaltig und renditestark" betitelt. Langjähriges Knowhow im Geschäftsbereich ökologische Geldanlagen, ein umfassendes Sicherheitskonzept, hochwertige Anlagekomponenten und ein professionelles Wartungsteam machen Green City Energy zu einem vertrauenswürdigen Partner, der in vergangenen Projekten mit überdurchschnittlicher Ausschüttung zu überzeugen wusste.

Quelle: Green City Energy GmbH

Köln, 6. November 2009 - Die Wattner-Gruppe aus Köln steht mit ihrem neuen Publikumsfonds Wattner SunAsset 2 kurz vor dem Vertriebsstart. Er investiert mit einem geplanten Fondsvolumen von 50 Millionen Euro in ein Portfolio schlüsselfertiger Solar-Kraftwerke in Deutschland und hält diese für acht Betriebsjahre im Bestand.

Damit profitiert der Fonds von den laufenden Stromerträgen sowie dem Verkauf der Kraftwerke als attraktive Sachwerte mit hoher Restlaufzeit. Die Beteiligung wird noch in diesem Jahr von der Tochtergesellschaft Wattner Connect GmbH auf den Markt gebracht, die künftig alle Wattner-Fonds mit Schwerpunkt Deutschland vertreibt.

Wattner SunAsset 2 wird wieder mit einer für den Solarbereich bemerkenswert kurzen Laufzeit ausgestattet sein, womit sich Wattner bereits im SunAsset 1 von den üblicherweise 20 Jahre laufenden Photovoltaik-Beteiligungen unterschied. „Wir werden unseren Anlegern in nur acht Betriebsjahren rund 180 Prozent auszahlen“, kündigt der Vorstandsvorsitzende der Wattner AG, Ulrich Uhlenhut, zwei wichtige Fondsparameter an. Vorläuferfonds Wattner SunAsset 1 war bereits sieben Monate vor Zeichnungsschluss unter 330 Anlegern ausplatziert, die für dieses Jahr eine Ausschüttung von 17,3 % erhalten.

Während der Laufzeit sind im Wattner SunAsset 2 keine Steuern zu zahlen. Sie fallen erst nach der Veräußerung der Investitionsobjekte zum Ende der Fondslaufzeit an, gemäß dem dann geltenden individuellen Einkommensteuersatz der Anleger. „Unsere Investments sind nicht nur steueroptimiert, sondern auch konjunkturunabhängig.

Zum einen lässt sich die Stromausbeute am jeweiligen Standort sehr verlässlich prognostizieren. Zum anderen sind die Vergütungssätze für den Solarstrom, der von Energieunternehmen vorrangig abgenommen werden muss, im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) genau festgelegt“, erklärt Uhlenhut das sicherheitsorientierte Prinzip.

Falls die neue Bundesregierung eine Anpassung der EEG-Vergütungssätze vornehmen sollte, stelle auch dies kein Problem für Wattner dar. Mit der ET Solar Gruppe  bzw. deren deutschen Tochterunternehmen, der ET Solutions AG, wurde am vergangenen Freitag ein auf den neuen Fonds und aktuelle Marktbedingungen ausgerichteter Liefervertrag für schlüsselfertige Solarkraftwerke geschlossen, der Festpreise in Abhängigkeit von den EEG-Vergütungssätzen vorsieht.

„Dadurch sind solide, zuverlässige Prognosen für den Wattner SunAsset 2 möglich“, so Uhlenhut. Aufgrund der kurzen Beteiligungslaufzeit kann der Fonds auch in Bestandsanlagen investieren, die vor einer möglichen Novellierung des EEG verstärkt ans Netz gehen werden. Diese Möglichkeit ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Wattner-Fonds.  

Quelle: WATTNER GRUPPE