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SolarWorld AG/Bonn

Bonn, 05. Januar 2010 - Noch vor 10 Jahren lag der Umsatz des Bonner Photovoltaik-Unternehmens SolarWorld gerade mal bei 5,4 Millionen Euro (1999). Für das Jahr 2009 wurde nun eine vorläufige Umsatzprognose von 1.010 Mio. Euro vorgelegt. Der Konzernumsatz lag im Vorjahr noch bei 900,3 Mio. Euro. Somit steigert der Solarkonzern zehn Jahre nach seinem Börsengang mit der Umsatzmilliarde den Jahresumsatz um mehr als das 185fache. Das dürfte nicht nur die Anleger freuen.

SolarWorld profitierte im vergangenen Jahr nicht nur von der weltweit steigenden Nachfrage nach hochwertiger Marken- und Qualitätstechnologie in der solaren Stromerzeugung, sondern auch vom stetig steigenden Bekanntheitsgrad (Ergebnis einer Studie: Bekanntheitsgrad verschiedener Solarmodulhersteller – Quelle: http://www.photovoltaikstudie.de/).

Eine Prognose für das Jahr 2010 wird der Vorstand noch nicht vorlegen. Dazu soll die internationale Preisentwicklung und die nationale Förderpolitik abgewartet werden. Dabei wird SolarWorld die Investitionen in ihre weltweiten Hightech-Standorte forcieren und so die stetig steigende Nachfrage nach solaren Energieerzeugungstechnologien mit massiven Mengensteigerungen bedienen.

Die vollständigen Umsatz- und Ergebniszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr werden planmäßig am 25. März 2010 veröffentlicht.

Quelle: SolarWorld AG

DCM Deutsche Capital Management AG

München, 04. Januar 2010 - Das Münchner Emissionshaus DCM AG hat die Anfang Oktober aufgelegte „DCM Energy GmbH & Co. Solar 3 KG“ mit einem Eigenkapital von 9,1 Millionen Euro geschlossen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt inklusive des zugesagten Fremdkapitals rund 35 Millionen Euro.

Für ihren dritten Solarfonds schnürte die DCM ein Paket, das dem weitreichenden Sicherheitsbedürfnis der Investoren Rechnung trägt. Investiert wurde in neun feststehende Photovoltaik-Anlagen auf Dächern ausgewählter deutscher Logistikzentren der Einzelhandelsketten ALDI Süd und ALDI Nord. Die Anlagen gingen bereits alle ans Netz und sicherten sich damit die Einspeisevergütungen nach dem Energieeinspeisegesetz (EEG) 2009. Somit kann die Fondsgesellschaft über die Fondslaufzeit von 20 Jahren für alle Anlagen die unvermindert hohen Einspeisevergütungen – in der Spitze bis 43 Cent je Kilowattstunde – vereinnahmen.

Bei der Ermittlung der an den Generalunternehmer Pohlen Gruppe zu zahlenden Kaufpreise der einzelnen Anlagen beschritt die DCM Neuland: Durch ein erfolgsabhängiges, flexibles Kaufpreismodell für die Photovoltaik-Anlagen nimmt DCM den Zulieferer mit in die Verantwortung und schafft, zusammen mit der Beteiligung der Pohlen Gruppe an den Mehrerlösen, zusätzliche Qualitätsanreize. „Erstmals ist ein Zulieferer damit nicht nur Verkäufer von Solar-Modulen, sondern liefert genau genommen Erlöspotenziale. Mit der Verpflichtung diese zu erreichen, steht er in der Verantwortung für den Gesamtertrag des Fonds – ein Umstand, der die Gesamtinvestitionssicherheit für den Investor nachhaltig erhöht“, erklärt der für die Konzeption der DCM Solar 3 KG verantwortliche Konzeptionär Rainer Brings.

Zudem übernimmt Pohlen die Gewähr für die Bauausführung, die laufende Wartung sowie den Rückbau bzw. die Verwertung nach Laufzeitende im Jahr 2029. Verbindliche Pachtverträge und Einspeiseverträge mit den Energieversorgern über die gesamte Fondslaufzeit sind ebenfalls abgeschlossen.

Auch Claus Hermuth, Vorstandsvorsitzender der DCM AG, ist von dem Solarkonzept überzeugt: „Wir sehen Solarfonds mit starken Partnern und ausgereiften Konzepten auch für 2010 als interessante Assetklasse an, die dem Wunsch des Anlegers nach verlässlichen, ökologisch erzeugten Rückflüssen Rechnung trägt.“ DCM plant daher, noch im ersten Quartal 2010 einen weiteren Solarfonds aufzulegen.

Die Münchner DCM Deutsche Capital Management AG zählt zu den führenden unabhängigen Emissionshäusern am deutschen Kapitalanlagemarkt. Das Investitionsvolumen beträgt seit Firmengründung mehr als 4,6 Milliarden Euro.

Quelle: DCM Deutsche Capital Management AG

2,4 MWp von COLEXON übergeben

Hamburg, 22. Dezember 2009 - Erneut stellt COLEXON, der Spezialist für große Photovoltaik-Aufdachanlagen, seine Kompetenz unter Beweis: Auf den Dächern der sächsischen BMG Baugruppen- und Modulfertigung GmbH Glauchau wurden am 16. Dezember 2009 drei Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2,4-MWp in Betrieb genommen.

Dank individueller Unterkonstruktion der COLEXON-Ingenieure wird ein überdurchschnittlicher Energieertrag erzielt. Das neue Solarkraftwerksportfolio auf den Dächern der BMG, projektiert von der COLEXON Energy AG, besteht aus insgesamt drei Einzelanlagen an Standorten in Glauchau. Diese wurden am 16. Dezember in Betrieb genommen. Baubeginn der insgesamt 24.000 m2 großen Kraftwerke war im Juli dieses Jahres. Insgesamt verbaute COLEXON 33.400 Dünnschichtmodule von Spezialist First Solar.

Effiziente Bauweise

Eine besondere Herausforderung für COLEXON stellte die maximale Dachlast von jeweils 15 kg/m2 dar. Hierfür entwickelten die Photovoltaik-Experten von COLEXON in Zusammenarbeit mit SC-SolarCraft eine innovative Unterkonstruktion in Leichtbauweise. Darüber hinaus ermöglicht die Konstruktion eine überaus effiziente Nutzung der vorhandenen Dachfläche. Diese verursacht bei einer Aufständerung der Module von nur zehn Grad eine äußerst geringe Verschattung und schafft somit Platz für insgesamt mehr Module auf dem Dach. Auf eine aufwändige Durchdringung der Dachhaut konnte verzichtet werden.

Optimale Rendite

Diese Ingenieursleistung der COLEXON-Anlage ist zum einen individuell auf die besonderen Anforderungen der Anlagen in Sachsen zugeschnitten. Zum anderen versetzt diese effiziente Aufdachkonstruktion in Verbindung mit den First Solar-Modulen COLEXON in die Lage, den Kunden auch im kommenden Jahr trotz der zu erwartenden politischen Entwicklungen attraktive Renditen zu bieten.

Wachstumskurs 2010

Das Projektportfolio Glauchau ist für COLEXON einer von mehreren Gründen optimistisch ins nächste Jahr zu blicken. Zum Jahresende 2009 hat die Gesellschaft ihre finanzielle Flexibilität mit der Sicherung umfassender liquider Mittel ausweiten können. Die im Dezember abgeschlossene Working Capital Finanzierung über 21 Millionen Euro bildet einen wichtigen Schritt zur Finanzierung des operativen Wachstums für 2010. Mit der neu gewonnen finanziellen Sicherheit und gewohnt innovativen Lösungsansätzen für Investoren wie etwa in Glauchau sieht sich COLEXON schon jetzt gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren überdurchschnittlich zu wachsen.

Quelle: COLEXON AG

Freiburg, 23. Dezember 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG hat heute beschlossen, im Rahmen der Hauptversammlungs-Ermächtigung vom 13. Juli 2009 das derzeit laufende Aktienrückkaufprogramm zeitlich und bezüglich des Umfangs zu erweitern und mit Beginn des heutigen Tages bis zum 30. April 2010 weitere maximal 500.000 eigene Aktien zurückzukaufen.

Dieser Beschluss erfolgte aufgrund der aktuell guten Geschäftsentwicklung und der positiven Erwartungen für das nächste Geschäftsjahr. In ihrer Meldung vom gestrigen Tage hatte die S.A.G. Solarstrom AG ihre  Prognose für das Gesamtjahr 2009 mit einem Umsatz zwischen 125 Mio. € und 140 Mio. € und einem EBIT zwischen 5 Mio. € und 8 Mio. € bestätigt und für das Geschäftsjahr 2010 einen  Umsatz zwischen 190 Mio. € und 210 Mio. € und ein EBIT zwischen 8 Mio. € und 11 Mio. € angekündigt.

Neben den in der Zeit vom 2. Juli 2009 bis zum 10. Juli 2009 erworbenen 15.378 S.A.G.-Aktien hat das Unternehmen seit dem 17. Juli 2009 bis zum Ablauf des gestrigen Tages bereits insgesamt  529.557 eigene Aktien erworben. Da 7.735 Aktien im August 2009 zur Bedienung von Wandlungsrechten eingesetzt wurden, hatte die S.A.G. Solarstrom AG mit Ablauf des gestrigen Tages demnach 537.200 eigene Aktien im Bestand. Mit der unabhängigen Durchführung des erweiterten Aktienrückkaufprogramms wurde erneut die CloseBrothers Seydler Bank, Frankfurt/Main, beauftragt.

Die Bank darf im Rahmen des Programms täglich nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen Handelsvolumens an allen deutschen Wertpapierbörsen an den jeweils dem Handelstag vorangegangenen zwanzig Handelstagen nicht überschreiten. Der Erwerbspreis darf das arithmetisches Mittel der Eröffnungskurse im XETRA-Handel an der Wertpapierbörse Frankfurt am Main an den fünf Börsentagen vor Eingehen der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien um nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten.

Die so erworbenen Aktien dürfen nach der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 13. Juli 2009 zu allen gesetzlichen Zwecken verwandt werden, insbesondere dürfen sie gegen Sachleistung veräußert werden, insbesondere auch im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen und dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen und Unternehmensbeteiligungen. Ferner dürfen sie auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein Bezugsangebot unter Wahrung des Bezugsrechts aller Aktionäre veräußert werden, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 S. 4 AktG).

Die Gesellschaft kann eigene Aktien, die aufgrund dieser Ermächtigung erworben werden, auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten bzw. im Rahmen eines Aktienoptionsplans verwenden. In den genannten Beispielsfällen kann auch das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden.

„Die S.A.G. Solarstrom AG befindet sich nach wie vor auf einem ertragsorientierten Wachstumskurs. Die Fortsetzung des Rückkaufprogrammes  erlaubt es uns, bei  strategischem Bedarf auf eigene Aktien, die auf dem derzeitigen Kursniveau erworben werden können, zurückgreifen zu können. Wie schon im August geschehen, können wir die Aktien zudem auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten verwenden. Damit vermeiden wir bei der Nutzung  der eigenen Aktien eine Verwässerung und steigern so die Attraktivität der S.A.G.-Aktien“, so Dr. Karl Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

Freiburg, 18. Dezember 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, notiert ab dem 21. Dezember im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und wird von der youmex AG als Deutsche Börse Listing Partner begleitet. Mit dieser mit erweiterten Transparenzfolgepflichten eingehenden Notierung im Entry Standard trägt die S.A.G. Solarstrom AG dem gestiegenen Interesse institutioneller Investoren Rechnung.  

„Durch die Einbeziehung unseres Unternehmens in den Entry Standard möchten wir weitere potentielle Investoren ansprechen und so die Visibilität und Liquidität unserer Aktie erhöhen. Dies sehen wir als weiteren Schritt im Rahmen des zielgerichteten Ausbaus unserer Kapitalmarktaktivitäten und der Verbesserung unserer Investor Relations. Unser Ziel ist und bleibt der Wechsel in den Regulierten Markt“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG. 

Man habe bereits in den letzten zwei Jahren die Investor Relations-Arbeit deutlich ausgeweitet und unter anderen eine freiwillige Quartals-Berichterstattung eingeführt und an zahlreichen Investoren- und Analystenveranstaltungen teilgenommen. „Nachdem die erfolgreiche Restrukturierung der S.A.G. Solarstrom AG zunehmend Früchte trägt und wir gleichzeitig ein stetig wachsendes Interesse an der S.A.G.-Aktie wahrnehmen, ist dieser Schritt folgerichtig und unterstreicht den hohen Stellenwert, den wir dem Informationsinteresse des Kapitalmarktes einräumen“, so Kuhlmann.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG