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Conergy AG

Hamburg, 07. Januar 2010 - Die Conergy Deutschland GmbH, einer der führenden Anbieter von Produkten und Lösungen um die Solarstromerzeugung, hat den Verkauf zweier Photovoltaik-Großprojekte in Bayern erfolgreich abgeschlossen. Das Unternehmen veräußerte die beiden Solarparks "Dettenhofen" und "Oberostendorf" an ein deutsches Emissionshaus.

Insgesamt umfasst das Portfolio mit den Photovoltaik-Parks in Dettenhofen (Landsberg am Lech) und Oberostendorf (Ostallgäu) eine Gesamtspitzenleistung von über 5,7 Megawatt. Das Investitionsvolumen der Parks liegt im zweistelligen Millionenbereich. Mit der Fertigstellung der zwei Großprojekte ist Conergy mit insgesamt 16 Großprojekten im Umfang von über 38 Megawatt an süddeutschen Standorten vertreten.

"Wir freuen uns über das Vertrauen der Investoren, die weiterhin auf das sichere und nachhaltige Investment in Solarstrom setzen und Conergy erneut als zuverlässigen Partner gewählt haben", sagt Norbert Apfel, Geschäftsführer der Conergy Deutschland GmbH. "Gemeinsam mit dem Investor haben wir in Süddeutschland bereits vier Großprojekte mit einer Leistung von 15 MW realisiert und sind zuversichtlich, die Zusammenarbeit künftig weiter zu stärken. Gerade Bayern und Baden-Württemberg bieten aufgrund der hohen Einstrahlungswerte und der guten Unterstützung auf regionaler Ebene hervorragende Bedingungen für den Ausbau der Photovoltaik", unterstreicht Apfel. Beide Projekte wurden bereits im November an das öffentliche Stromnetz angeschlossen.

Zusammen produzieren die Parks jährlich über sechs Gigawattstunden Solarstrom, genug um rund 1.800 Haushalte in der Region zu versorgen. Davon profitiert auch die Umwelt: Über die Laufzeit vermeiden die beiden Großanlagen über 72.000 Tonnen des Klima schädigenden CO2. Für den 3,2 Megawatt-Solarpark in Dettenhofen verbauten Conergy Installateure auf einer Fläche von rund 10 Hektar 43.500 Dünnschichtmodule, 11 Conergy Wechselrichter des Typs IPG 280 K und 27 km des Conergy eigenen Gestellsystems Conergy SolarLinea. In Oberostendorf wurden für den Solarpark mit einer Spitzenleistung von 2,5 MW auf 7,7 Hektar Fläche insgesamt 11.516 Stück Rammpfosten, 33.894 Stück Dünnschichtmodule und Gestellsysteme in einer Länge von 21 Kilometer installiert. Der Solarpark wurde in nur 14-wöchiger Bauzeit fertig gestellt.

Conergy erweitert Betriebsführung um weitere 5,7 MWp

Für beide Parks übernimmt Conergy über die Unternehmenstochter Conergy Services GmbH auch die technische Betriebsführung. Jan Hofferbert, Teamleiter Technical Management bei Conergy: "Wir betreuen derzeit Projekte im Umfang von rund 80 MWp in ganz Deutschland und sind froh, mit den neuen Projekten die technische Betriebsführung für weitere 5,7 MWp zu übernehmen. Auf Basis der langfristig geschlossenen Verträge werden wir uns im Interesse unseres Kunden um alle technischen Belange rund um seine Parks kümmern. Dies umfasst die Überwachung, Wartung und Inspektion sowie die Pflege der Flächen." Conergy bietet neben der technischen Betriebsführung auch Services im Bereich der kaufmännischen Betriebsführung an.

Quelle: Conergy Deutschland GmbH

Berlin, 07. Janaur 2010 - Anlässlich der ab Januar 2010 beginnenden Versteigerung von Klimazertifikaten an der Leipziger Strombörse EEX erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer MdB:

Die im Januar 2010 beginnende Versteigerung von C02-Zertifikaten ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Effizienz im Emissionshandel zu steigern. Damit schafft Deutschland die Voraussetzung, dass auch die Vollauktionierung ab dem Jahr 2013 nach marktwirtschaftlichen und damit kostengünstigen Kriterien erfolgen kann.

Die zugeteilten oder im Handel erworbenen Zertifikate berechtigen die Unternehmen, während der Produktion eine bestimmte Menge Kohlendioxid auszustoßen. Bereits seit zwei Jahren erhalten die Unternehmen im Emissionshandel nicht mehr alle Zertifikate kostenlos zugeteilt. Knapp 10 Prozent der Gesamtmenge, das sind 40 Millionen Berechtigungen pro Jahr, werden am Markt veräußert.

Bis Ende 2009 erfolgte die Abwicklung über die bundeseigene KfW-Bankengruppe. Dieses Verfahren wird nun durch die Versteigerung an der Leipziger Strombörse abgelöst. An der EEX können neben deutschen auch Zertifikate anderer EU-Mitgliedsstaaten gehandelt werden. Die EEX hat damit die Chance, ein europaweiter Handelsplatz für C02-Zertifikate zu werden.

Quelle: CDU/CSU

Frankfurt, 05. 2010 - Die S.A.G. Solarstrom AG hat am 22. Dezember 2009 das größte Photovoltaik-Solarkraftwerk mit einer Leistung von 13,65 MWp in Tschechien in Betrieb genommen und ans Netz gebracht. Das Investitionsvolumen beträgt über 60 Mio. EUR. Die youmex AG hat in Rekordzeit von nur 5 Wochen die Projektfinanzierung arrangiert und die Auszahlung einen Tag vor Jahresultimo 2009 abgewickelt.

Die S.A.G. Solarstrom AG hat in Tschechien eine 13,65 MWp-Photovoltaik-Anlage auf einem ehemaligen Militärgelände in Stribro im Bezirk Pilsen errichtet. Zum Einsatz kamen dabei Premium-Module von Yingli sowie der neue Kaco Wechselrichter Powador XP350-HV TL. Bei der ortsspezifischen Sonneneinstrahlung wird die Anlage rund 13.650 000 kWh jährlich produzieren - damit können mehr als 3.100 Vier-Personen-Haushalte versorgt werden.

"Bislang wurde die Projektgesellschaft Solar Stribro s.r.o. durch die S.A.G. Solarstrom AG über Gesellschafterdarlehen refinanziert, die der S.A.G. möglichst schnell wieder zur Verfügung stehen sollten", so Kai Hartmann, Head of Structured Finance der youmex AG. "Die Aufgabenstellung zur Ablösung von Gesellschaftermitteln durch eine Projektfinanzierung in Höhe von 20 Mio. Euro während bzw. kurz nach Fertigstellung war eine sportliche Herausforderung, die uns und dem durch uns involvierten Bankenkonsortium enormen Spaß gemacht hat."

Stribro ist mit 13,65 MWp das bislang größte Einzelprojekt der Freiburger Photovoltaik-Spezialisten. "Wir können aufgrund unserer optimierten Beschaffung und Logistik mittlerweile jedoch auch noch deutlich größere Projekte realisieren", so Dr. Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG. "Tschechien gehört neben Deutschland und Italien zu unseren Kernzielmärkten in 2009, deshalb freuen wir uns, dass wir nun in Stribro unser erstes Projekt in Tschechien realisieren konnten".

Tschechien ist aufgrund hoher Sonneneinstrahlung und einer attraktiven Einspeisevergütung, die aufgrund der Fertigstellung in 2009 für 20 Jahre garantiert ist, ein interessanter Investitionsstandort. Photovoltaik-Anlagen über 30 kWp erhalten für den eingespeisten Strom pro KWh 12,79 Tschechische Kronen (CZK), das entspricht knapp 0,48 EUR.

Quelle: youmex AG

München, 05. Januar 2010 - Der Münchener Projektentwickler und finanzierer Green City Energy GmbH hat in weniger als drei Monaten alle Anteile des Bio und Solar Fonds II platziert: Knapp 380 Kommanditisten haben sich mit insgesamt 4,25 Mio. Euro beteiligt und profitieren künftig mit einer prognostizierten Rendite von etwa 7 Prozent vom Ertrag aus Sonne und Biogas. Durch den Bio und Solar Fonds II werden Investitionen in Höhe von über 16 Mio. Euro für die Energiewende hin zu 100 Prozent Erneuerbaren Energien ausgelöst.

"Mit unseren Projekten und grünen Geldanlagen stärken wir regionale Wirtschaftskreisläufe und tragen zum Ausbau einer dezentralen Energieversorgung bei", erläutert Thomas Prudlo von Green City Energy. "Zudem bieten wir eine interessante Anlageform, die nicht von volatilen Finanzmärkten abhängig ist."

Quelle: Green City Energy GmbH

Freiburg, 5. Januar 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, hat zum Jahresende 2009 über ihre Projektgesellschaft Solar Stribro s.r.o. eine Zwischenfinanzierung in Höhe von 20 Mio. € für ihr 13,65 MWp Photovoltaik-Projekt in Stribro (Tschechien) erhalten. Nach dieser von der youmex AG, Frankfurt, kurzfristig arrangierten Zwischenfinanzierung erwartet die S.A.G. Solarstrom AG zudem den zeitnahen Abschluss einer langfristigen Endfinanzierung des Projektes, das ein Investitionsvolumen von über 60 Mio. € hat.

Die 13,65 MWp-Photovoltaik-Anlage auf einem ehemaligen Militärgelände in Stribro im Bezirk Pilsen war das bislang größte fertig gestellte Freiflächen-PV-Projekt in Tschechien. "Die hohe Qualität unserer Anlagen und der gute Ruf unseres Unternehmens erleichtern die Finanzierung auch von Großprojekten mittlerweile erheblich. Daher mussten und müssen wir, anders als zum Teil vom Markt erwartet, dieses interessante Projekt nicht um jeden Preis verkaufen, sondern können ohne Zeitdruck die wirtschaftlich attraktivste Option wählen“, erläutert Dr. Karl Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG.

Damit verbessere man zugleich auch die Voraussetzungen, um das für 2010 geplante Wachstum sicher zu erreichen. „Nach der realisierten Erreichung unserer Ziele für 2009 rechnen wir für 2010 mit einem gesteigerten Umsatz von 190 bis 210 Mio. € und einem deutlich verbesserten EBIT zwischen 8 und 11 Mio. €“, so Kuhlmann.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG