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Freiburg, 23. Dezember 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG hat heute beschlossen, im Rahmen der Hauptversammlungs-Ermächtigung vom 13. Juli 2009 das derzeit laufende Aktienrückkaufprogramm zeitlich und bezüglich des Umfangs zu erweitern und mit Beginn des heutigen Tages bis zum 30. April 2010 weitere maximal 500.000 eigene Aktien zurückzukaufen.

Dieser Beschluss erfolgte aufgrund der aktuell guten Geschäftsentwicklung und der positiven Erwartungen für das nächste Geschäftsjahr. In ihrer Meldung vom gestrigen Tage hatte die S.A.G. Solarstrom AG ihre  Prognose für das Gesamtjahr 2009 mit einem Umsatz zwischen 125 Mio. € und 140 Mio. € und einem EBIT zwischen 5 Mio. € und 8 Mio. € bestätigt und für das Geschäftsjahr 2010 einen  Umsatz zwischen 190 Mio. € und 210 Mio. € und ein EBIT zwischen 8 Mio. € und 11 Mio. € angekündigt.

Neben den in der Zeit vom 2. Juli 2009 bis zum 10. Juli 2009 erworbenen 15.378 S.A.G.-Aktien hat das Unternehmen seit dem 17. Juli 2009 bis zum Ablauf des gestrigen Tages bereits insgesamt  529.557 eigene Aktien erworben. Da 7.735 Aktien im August 2009 zur Bedienung von Wandlungsrechten eingesetzt wurden, hatte die S.A.G. Solarstrom AG mit Ablauf des gestrigen Tages demnach 537.200 eigene Aktien im Bestand. Mit der unabhängigen Durchführung des erweiterten Aktienrückkaufprogramms wurde erneut die CloseBrothers Seydler Bank, Frankfurt/Main, beauftragt.

Die Bank darf im Rahmen des Programms täglich nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen Handelsvolumens an allen deutschen Wertpapierbörsen an den jeweils dem Handelstag vorangegangenen zwanzig Handelstagen nicht überschreiten. Der Erwerbspreis darf das arithmetisches Mittel der Eröffnungskurse im XETRA-Handel an der Wertpapierbörse Frankfurt am Main an den fünf Börsentagen vor Eingehen der Verpflichtung zum Erwerb eigener Aktien um nicht mehr als 10 % über- oder unterschreiten.

Die so erworbenen Aktien dürfen nach der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 13. Juli 2009 zu allen gesetzlichen Zwecken verwandt werden, insbesondere dürfen sie gegen Sachleistung veräußert werden, insbesondere auch im Zusammenhang mit Unternehmenszusammenschlüssen und dem Erwerb von Unternehmen, Unternehmensteilen und Unternehmensbeteiligungen. Ferner dürfen sie auch in anderer Weise als über die Börse oder über ein Bezugsangebot unter Wahrung des Bezugsrechts aller Aktionäre veräußert werden, wenn die erworbenen eigenen Aktien zu einem Preis veräußert werden, der den Börsenpreis von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Abs. 3 S. 4 AktG).

Die Gesellschaft kann eigene Aktien, die aufgrund dieser Ermächtigung erworben werden, auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten bzw. im Rahmen eines Aktienoptionsplans verwenden. In den genannten Beispielsfällen kann auch das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden.

„Die S.A.G. Solarstrom AG befindet sich nach wie vor auf einem ertragsorientierten Wachstumskurs. Die Fortsetzung des Rückkaufprogrammes  erlaubt es uns, bei  strategischem Bedarf auf eigene Aktien, die auf dem derzeitigen Kursniveau erworben werden können, zurückgreifen zu können. Wie schon im August geschehen, können wir die Aktien zudem auch zur Erfüllung von Wandel- oder Optionsrechten verwenden. Damit vermeiden wir bei der Nutzung  der eigenen Aktien eine Verwässerung und steigern so die Attraktivität der S.A.G.-Aktien“, so Dr. Karl Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der S.A.G. Solarstrom AG.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

2,4 MWp von COLEXON übergeben

Hamburg, 22. Dezember 2009 - Erneut stellt COLEXON, der Spezialist für große Photovoltaik-Aufdachanlagen, seine Kompetenz unter Beweis: Auf den Dächern der sächsischen BMG Baugruppen- und Modulfertigung GmbH Glauchau wurden am 16. Dezember 2009 drei Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 2,4-MWp in Betrieb genommen.

Dank individueller Unterkonstruktion der COLEXON-Ingenieure wird ein überdurchschnittlicher Energieertrag erzielt. Das neue Solarkraftwerksportfolio auf den Dächern der BMG, projektiert von der COLEXON Energy AG, besteht aus insgesamt drei Einzelanlagen an Standorten in Glauchau. Diese wurden am 16. Dezember in Betrieb genommen. Baubeginn der insgesamt 24.000 m2 großen Kraftwerke war im Juli dieses Jahres. Insgesamt verbaute COLEXON 33.400 Dünnschichtmodule von Spezialist First Solar.

Effiziente Bauweise

Eine besondere Herausforderung für COLEXON stellte die maximale Dachlast von jeweils 15 kg/m2 dar. Hierfür entwickelten die Photovoltaik-Experten von COLEXON in Zusammenarbeit mit SC-SolarCraft eine innovative Unterkonstruktion in Leichtbauweise. Darüber hinaus ermöglicht die Konstruktion eine überaus effiziente Nutzung der vorhandenen Dachfläche. Diese verursacht bei einer Aufständerung der Module von nur zehn Grad eine äußerst geringe Verschattung und schafft somit Platz für insgesamt mehr Module auf dem Dach. Auf eine aufwändige Durchdringung der Dachhaut konnte verzichtet werden.

Optimale Rendite

Diese Ingenieursleistung der COLEXON-Anlage ist zum einen individuell auf die besonderen Anforderungen der Anlagen in Sachsen zugeschnitten. Zum anderen versetzt diese effiziente Aufdachkonstruktion in Verbindung mit den First Solar-Modulen COLEXON in die Lage, den Kunden auch im kommenden Jahr trotz der zu erwartenden politischen Entwicklungen attraktive Renditen zu bieten.

Wachstumskurs 2010

Das Projektportfolio Glauchau ist für COLEXON einer von mehreren Gründen optimistisch ins nächste Jahr zu blicken. Zum Jahresende 2009 hat die Gesellschaft ihre finanzielle Flexibilität mit der Sicherung umfassender liquider Mittel ausweiten können. Die im Dezember abgeschlossene Working Capital Finanzierung über 21 Millionen Euro bildet einen wichtigen Schritt zur Finanzierung des operativen Wachstums für 2010. Mit der neu gewonnen finanziellen Sicherheit und gewohnt innovativen Lösungsansätzen für Investoren wie etwa in Glauchau sieht sich COLEXON schon jetzt gut aufgestellt, um auch in den kommenden Jahren überdurchschnittlich zu wachsen.

Quelle: COLEXON AG

Frankfurt, 18. Dezember 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, notiert ab Montag, 21.12.2009 im Entry Standard und wird von der youmex AG als Deutsche Börse Listing Partner begleitet. Die Aktie ermöglicht Anlegern in einen der Pioniere im stetig wachsenden Markt für Erneuerbare Energien zu investieren und dabei ökologisch verantwortungsbewusst zu handeln.

Mit dem Wechsel in den mit erweiterten Transparenzfolgepflichten ausgestatteten Entry Standard der Frankfurt Wertpapierbörse trägt die S.A.G. Solarstrom AG dem gestiegenen Interesse institutioneller Investoren Rechnung. "Durch die Einbeziehung unseres Unternehmens in den Entry Standard möchten wir weitere potentielle Investoren ansprechen und so die Visibilität und Liquidität unserer Aktie erhöhen. Dies sehen wir als weiteren Schritt im Rahmen des zielgerichteten Ausbaus unserer Kapitalmarktaktivitäten und der Verbesserung unserer Investor Relations. Unser Ziel ist und bleibt der Wechsel in den Regulierten Markt", so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG.

Die S.A.G. Solarstrom AG hat sich auf das Segment Photovoltaik spezialisiert und baut als Generalunternehmer sowie als Projektentwickler in Eigenregie Freiland-Solarkraftwerke sowie Aufdachanlagen und dachintegrierte Anlagen. Zu den Zielregionen gehören neben Deutschland auch Italien, Spanien und Tschechien, wo die Fertigstellung und Inbetriebnahme des größten Solarkraftwerkes des Landes mit über 13 MWp soeben erfolgte.

"Unsere Auftragsbücher für das Jahr 2010 sind gut gefüllt und wir planen eine erneute Umsatzsteigerung", zeigt sich Dr. Karl Kuhlmann zuversichtlich. "Das Wachstumspotential der S.A.G. hat gerade erst begonnen, sich zu entfalten. Bei erfolgreicher Umsetzung und Abarbeitung der Pipeline ist die Upside der Aktie signifikant", so Andreas Wegerich, CEO der youmex AG, die die Gesellschaft bei der Notierung als Deutsche Börse Listing Partner im Entry Standard begleitet.

Quelle: youmex AG

Freiburg, 18. Dezember 2009 - Die S.A.G. Solarstrom AG, Freiburg, notiert ab dem 21. Dezember im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse und wird von der youmex AG als Deutsche Börse Listing Partner begleitet. Mit dieser mit erweiterten Transparenzfolgepflichten eingehenden Notierung im Entry Standard trägt die S.A.G. Solarstrom AG dem gestiegenen Interesse institutioneller Investoren Rechnung.  

„Durch die Einbeziehung unseres Unternehmens in den Entry Standard möchten wir weitere potentielle Investoren ansprechen und so die Visibilität und Liquidität unserer Aktie erhöhen. Dies sehen wir als weiteren Schritt im Rahmen des zielgerichteten Ausbaus unserer Kapitalmarktaktivitäten und der Verbesserung unserer Investor Relations. Unser Ziel ist und bleibt der Wechsel in den Regulierten Markt“, so Dr. Karl Kuhlmann, CEO der S.A.G. Solarstrom AG. 

Man habe bereits in den letzten zwei Jahren die Investor Relations-Arbeit deutlich ausgeweitet und unter anderen eine freiwillige Quartals-Berichterstattung eingeführt und an zahlreichen Investoren- und Analystenveranstaltungen teilgenommen. „Nachdem die erfolgreiche Restrukturierung der S.A.G. Solarstrom AG zunehmend Früchte trägt und wir gleichzeitig ein stetig wachsendes Interesse an der S.A.G.-Aktie wahrnehmen, ist dieser Schritt folgerichtig und unterstreicht den hohen Stellenwert, den wir dem Informationsinteresse des Kapitalmarktes einräumen“, so Kuhlmann.

Quelle: S.A.G. Solarstrom AG

Mainz, 16. Dezember 2009 - Anleger des Trend Capital-Solarfonds Sonne Italiens GmbH & Co. KG können eine höhere Rendite erwarten. Fondsmanager Peter Käsberger ist es gelungen, den Einkaufspreis der Solarmodule um eine halbe Millionen Euro zu senken. Eine neue Quelle für Wetterdaten wurde ausgewertet und das Ertragsgutachten überarbeitet. Beides steigert die bisher prognostizierte Rendite um 17 Prozent. Dies entspricht einer um 1,7 Millionen Euro erhöhten Ausschüttung während der Laufzeit von 20 Jahren.

„Wir legen ein besonderes Augenmerk auf die Qualität und das Zusammenspiel der einzelnen Anlagenelemente“, betont Peter Käsberger, Geschäftsführer der Trend Capital Neue Energien GmbH. „Für den reibungslosen Betrieb eines Solarparks werden die Grundlagen in der Planungsphase geschaffen.“ So konnten durch Spielräume in der Umsetzung günstigere Einkaufspreise und eine höhere Effizienz der eingesetzten Baugruppe realisiert werden.

Das neue Ertragsgutachten von meteocontrol basiert auf Wetterdaten des italienischen Militärs, die erst vor kurzem freigegeben wurden. Das neue Ergebnis von 1.579 KWh wurde aber vorsichtshalber mit dem alten Gutachten verrechnet und für die Prognose der Durchschnittswert von 1.544 KWh zugrunde gelegt.

Zwischenfinanzierung sichert Baubeginn bereits im März 2010

Der Fonds investiert in den Bau eines acht Megawatt großen Solarkraftwerkes 30 Kilometer südlich von Turin. Trend Capital sichert durch eine Zwischenfinanzierung in Höhe von vier Millionen Euro, dass der Bau und die Arbeiten an der Anlage planmäßig beginnen können.

Den Betrieb wird die Anlage ab Mai 2010 aufnehmen. Anleger können sich an dem Fonds mit Einlagen ab 5.000 Euro zuzüglich Agio beteiligen. Die Trend Capital GmbH & Co. Sonne Italiens KG prognostiziert Ausschüttungen von 15% pro Jahr, dies nahezu steuerfrei. Ausgeschüttet werden soll bereits nach dem ersten Betriebsjahr. Trend Capital Neue Energien GmbH ist ein Unternehmen der Trend Capital AG, gegründet im Jahr 2001. Geschäftsführer Peter Käsberger befasst sich seit mehr als zehn Jahren mit regenerativer Energiegewinnung. Er begleitet alle relevanten Projektphasen und Prozesse von der Planung, Konzeption und Umsetzung bis hin zur Projektüberwachung.

Quelle: Trend Capital AG