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Chinas größter Solarpark geht ans Netz
China ist der weltweit größte Verursacher energiebedingter CO2-Emissionen. Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Staatspräsident Xi Jinping kündigte in einer virtuellen Rede vor den Vereinten Nationen an, dass die Volksrepublik bis zum Jahr 2060 klimaneutral sein werde. Bis dahin soll die Energieversorgung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl auf umweltfreundliche Energiequellen umgestellt werden.
 
Die aktuelle Nachricht geht bereits in die Richtung. In der ostchinesischen Provinz Qinghai ist jetzt Chinas größtes Solarkraftwerk ans Netz gegangen.
 
Im November 2019 wurde mit dem Bau eines 2,2 Gigawatt großen Solarparks begonnen. Das Kraftwerk wurde inklusive eines 202,8 MW großen Energiespeichers nach nur elfmonatiger Bauzeit fertiggestellt. Die Gesamtinvestition betrug 1,9 Milliarden Euro.
 
Um den erzeugten Strom auch in dichter besiedelte Provinzen des Lands zu transportieren, wurden Stromtrassen von über 1500 Kilometern Länge sowie zwei Umrichterstationen gebaut. Für das knapp 500 Kilometer lange Trassenteilstück zwischen den Provinzen Quinhai und Gansu haben 500 Arbeiter circa 800 Eisentürme errichtet.
 
Der gewonnene Strom wird für circa 4 Cent pro Kilowattstunde in das lokale Netz eingespeist. Der neue Solarpark in Qinhai löst den bisher größten Solarpark Chinas in der Provinz Ningxia mit 1,547 Gigawatt ab.
99,2% Kundenzufriedenheit

Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG wurde vom Bewertungsdienst eKomi mit dem Goldsiegel ausgezeichnet. Diese Spitzenauszeichnung erhält rosa-photovoltaik.de, weil das Unternehmen eine Kundenzufriedenheit von über 4,8 von 5 möglichen Sternen aufweisen kann.

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Das Dienstleistungsunternehmen Milk the Sun hat einen über 50-seitigen Leitfaden mit interessanten Expertentipps und wertvollen Entscheidungshilfen für den erfolgreichen Betrieb von PV-Anlagen herausgebracht. Der praxisorientierte Broschüre ist für angehende und bereits erfahrene Anlagenbetreiber ein hilfreiches und interessantes Nachschlagewerk. Es behandelt neben kaufmännischen Themen auch technische und juristische Fragestellungen, die während der Anlagenlaufzeit beachtet werden sollten.

Insgesamt 20 verschiedene Themenfelder werden in den nachfolgenden vier Kapiteln behandelt:

- Grundlagen für den Betrieb

- Die Pflichtaufgaben im Betrieb

- Die Optimierungsmöglichkeiten

- Das Ende der Photovoltaikanlage

Hier kann die Broschüre kostenlos heruntergeladen werden:

Download Broschüre

Es geschah am Dienstagabend des 21. Juli 2020 gegen 20 Uhr im Ortsteil Dörpel in Eydelstedt (Landkreis Diepholz). Erntehelfer entdeckten einen Brand in einer Lagerhalle und alarmierten sofort die Feuerwehr. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, stand die 2000qm große Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs bereits im Halleninneren in Flammen. Das Feuer verursachte eine sehr starke Rauchentwicklung. Zurückzuführen auf die brennende Isolation der Hallenwände.

Insgesamt 180 Einsatzkräfte und neun Ortsfeuerwehren waren nötig, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen.

In der Halle waren technische Geräte, Gabelstapler und Kisten abgestellt. Die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage ist durch das Feuer komplett zerstört worden. Nach ersten Erkenntnissen ist die Brandursache auf einen technischen Defekt in einem Generator zurückzuführen. Das sei aber noch nicht bestätigt. Der Sachschaden beträgt nach den ersten Schätzungen zirka 1,4 Millionen Euro. Der Betriebsleiter geht von einem Totalschaden aus, weil das Mauerwerk und die verbauten Stahlträger durch die Hitze komplett verzogen seien. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Wie gut, wenn man in einem solchen Fall gut versichert ist. Eine spezielle Photovoltaikanlagenversicherung übernimmt im Fall eines Brandschadens die Kosten für die Wiederherstellung der kompletten Anlage. Das Beispiel aus Eydelstedt zeigt, wie wichtig der Versicherungsschutz für eine Solaranlage sein kann. Angebote und Tarifrechner für Photovoltaikanlagen-Versicherungen finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

Video des Feuerweheinsatzes von der Kreiszeitung.de: https://youtu.be/hSMmKEgP7Qw

Bremen beschließt Solarpflicht

Im Stadtstaat Bremen werden mehr als 2.100 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 44 Megawatt betrieben. Rein rechnerisch entspricht das einem Stromverbrauch von zirka 15.000 Haushalten. Theoretisch wäre in Bremen und Bremerhaven aber eine Leistung von 1.550 Megawatt möglich.

Um den Anteil der klimaneutralen Stromerzeugung zu vergrößern, hat die Bremer Bürgschaft in ihrer Landtagssitzung vom 10. Juni 2020 beschlossen, dass der Bau von Photovoltaikanlagen auf Neubauten in Deutschlands kleinstem Bundesland zur Pflicht wird.

Der Erlass gilt in Bremen und Bremerhaven zunächst nur für Neubauten. In einem zweiten Schritt soll die Vorschrift auch gelten, wenn eine notwendig gewordene Dachsanierung auf Bestandsgebäuden ansteht. Vorangestellt wird die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit und die Prüfung der technischen Möglichkeiten.

Vereinbart wurde, dass zukünftig mehr Pilotprojekte zur besseren Nutzung von Sonnenenergie entwickelt und gefördert werden. Das gilt für die Überdachung von PKW-Parkflächen und Fahrradstellplätzen mit Fotovoltaikanlagen, sowie für die Findung geeigneter Areale zur Realisierung von Freiflächenanlagen.

Darüber hinaus soll in enger Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern das Anmeldeverfahren für kleinere Photovoltaikanlagen, sog. Balkon-Solaranlagen, deutlich vereinfacht werden.

Auch Unternehmen mit großen Hallendächern sollen für eine verstärkte Nutzung von Photovoltaikanlagen gewonnen werden.

Der Handlungsplan ist umfangreich und ambitioniert, den die Bremer Bürgerschaft letzte Woche verabschiedet hat. Mit diesem Beschluss leistet das Bundesland einen wertvollen Beitrag zur klimaneutralen Energieversorgung.