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Unternehmensentwicklung

Das Gesetz für den Ausbau erneuerbarer Energien wurde im Jahr 2000 auf den Weg gebracht. Damals wurden sowohl der Klima- als auch der Umweltschutz als Ziel des Gesetzes festgelegt. Zudem sollte die Stromversorgung vermehrt durch erneuerbare Energien erfolgen. Seitdem sind 16 Jahre vergangen und es hat sich einiges getan. Der Begriff der erneuerbaren Energien ist weit verbreitet und die Menschen haben hierfür ein stärkeres Bewusstsein entwickelt. Mittlerweile sind nicht nur Solarenergie, Windenergie oder Wasserenergie ein Begriff sondern auch die Geothermie und Bioenergie sind weiter verbreitet denn je. Dieses Gesetz unterstützte die Entwicklung in der Photovoltaikbranche. Seitdem das Gesetz in Kraft getreten ist wurde jährlich immer mehr Energie durch Photovoltaiksysteme produziert und in das Netz eingespeist. Nachdem die Vergütungen der Einspeisung gekürzt wurden und vermehrt asiatische Konkurrenz am Markt tätig ist, ist die Stimmung am Markt angespannt.

Der effiziente Einsatz von Energie – ein wichtiges Thema

In der Zeit günstiger Kredite spielen einige Unternehmen mit dem Gedanken größere Investitionen zu tätigen. Beispielsweise könnte die Erstellung einer dringend benötigten Lagerhalle realisiert werden. Neben der Finanzierung müssen natürlich noch andere Themen durchdacht und entschieden werden. Manche dieser Entscheidungen können für den späteren Erfolg des Projektes entscheidend sein. Denn nicht nur die Ausstattung der Lagerhalle sowie die Anbindung an die Unternehmensprozesse muss festgelegt werden, sondern auch die Energieversorgung des neuen Unternehmensteils ist ein wichtiges Thema. Oftmals ist die Wärmeversorgung von großen Hallen nicht billig. Beispielsweise können offen stehende Hallentoren im Nu dafür sorgen, dass eine Halle erkaltet und neu beheizt werden muss. Dies ist natürlich nicht energieeffizient und kostet viel Geld. Eine Investition in effiziente Technologien stellt daher eine interessante Option dar. Hierfür bieten sich Technologien an, die mittlerweile am Markt verfügbar sind und ein erhöhtes Potenzial zur Einsparung von Wärmekosten aufweisen. Wenn Sie sich genauer über das Thema der Wärmelösung für Hallen informieren möchten empfiehlt sich Schwank.de. Die Kosteneinsparung im Wärmebereich kann sich günstig auf die wirtschaftliche Rentabilität des Gebäudes auswirken. Damit kommt dieser Thematik eine überaus wichtige Rolle bei. Als positiver Nebeneffekt kann das effiziente Arbeiten mit Energie als Marketingeffekt genutzt werden. Zu Zeiten des Klimawandels ist Energieeffizienz ein gern gewähltes Thema um sich von der Konkurrenz abzuheben. Dies kann ein entscheidender Erfolgsfaktor für die gesamte Unternehmung sein. Denn nur wer sich dauerhaft und nachhaltig von der Konkurrenz abhebt kann langfristig am Markt überleben. Somit kann der effiziente Einsatz von Energie nicht nur eine Möglichkeit zur Einsparung von Kosten bieten sondern auch zukunftsweisend sein.

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat Pierre-Pascal Urbon, Vorstandssprecher der SMA Solar Technology AG (SMA), die „grüne Karte“ für ein besonders umweltfreundliches Dienstfahrzeug verliehen. Die DUH untersucht jährlich die Motorisierung und CO2-Werte der Vorstandslimousinen, die Zusammensetzung der Fahrzeugflotten sowie die Mobilitätsstrategien von 193 börsennotierten und ausgewählten mittelständischen Unternehmen in Deutschland. In diesem Jahr erhielten deutschlandweit nur vier Firmenchefs die „grüne Karte“. Die Auszeichnung unterstreicht das Engagement der SMA für eine nachhaltige Mobilität der Mitarbeiter und für die Weiterentwicklung der Elektromobilität. So baut das Unternehmen aktuell unter anderem die Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge auf dem Firmengelände aus.
 
„Die Elektromobilität ist ein wichtiger Baustein für die  Energieversorgung der Zukunft. SMA treibt die Entwicklung nicht nur mit technologischen Innovationen zur Einbindung der E-Mobilität in das Energiemanagement von Haushalten voran, sondern fördert im Rahmen der nachhaltigen Unternehmensstrategie auch eine umweltfreundliche Mobilität der Mitarbeiter. Viele SMA‘ler sind bereits auf E-Fahrzeuge umgestiegen“, sagt Pierre-Pascal Urbon.

Die SMA Vorstände gehen dabei mit gutem Beispiel voran: Neben Pierre-Pascal Urbon fährt auch Technologievorstand Jürgen Reinert ein Elektroauto Tesla Model S. Damit noch mehr Mitarbeiter auf umweltfreundliche E-Fahrzeuge setzen,  baut SMA bis Ende Oktober die Ladeinfrastruktur auf dem Firmengelände massiv aus. Dann können die Mitarbeiter ihre Elektroautos an mehr als 30 über den Hauptsitz verteilten Ladepunkten während der Arbeitszeit aufladen. Für den CO2-neutralen Strom, der teilweise aus firmeneigenen Solarstromanlagen kommt, zahlen sie einen geringen Jahresbeitrag. Darüber hinaus startet SMA ein Pilotprojekt zum Leasing von E-Autos für Mitarbeiter. Vor wenigen Wochen hatte das Unternehmen bereits eine Leasing-Möglichkeit für E-Bikes für die Mitarbeiter eingeführt. Auch sie können am Arbeitsplatz mit umweltfreundlichem Strom aufgeladen werden.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Die indische Regionalgesellschaft der IBC SOLAR AG hat einen EPC-Vertrag (Engineering, Procurement, Construction) für ein PV-Großprojekt mit 22,5 MWp Leistung in Rajasthan, Indien, unterzeichnet.
 
Die neue PV-Installation befindet sich bei Phalodi in Rajasthan, einem der Bundesstaaten mit der größten installierten Solarleistung in Indien und einer stringenten Zubaupolitik für Erneuerbare Energien, insbesondere Photovoltaik. Der Baubeginn ist für Oktober 2016 geplant, die Inbetriebnahme für April 2017. „Mit diesem Projekt erreichen wir einen wichtigen Meilenstein, nämlich die Installation von mehr als 50 MWp Solarleistung in Indien für EPC-Kunden“, so Shailendra Bebortha, Managing Director von IBC SOLAR Projects Private Ltd. mit Büros in Mumbai und Neu-Delhi. Für IBC SOLAR ist „Phalodi“ das bisher größte Solarprojekt außerhalb Deutschlands und der sechste EPC-Auftrag in Indien.
 
Die deutsche IBC SOLAR AG übernimmt neben Ingenieursdienstleistungen auch die technische Überwachung, während die indische IBC SOLAR Projects Private Ltd. für die Bauausführung vor Ort verantwortlich ist. Auftraggeber und Investor ist erneut die LN Bangur Group, die bereits in der Vergangenheit mit IBC SOLAR kooperierte, zuletzt in Bhadla (2014) und Pokhran (2015). Die Region Rajasthan bietet sowohl in topografischer wie auch in klimatischer Hinsicht Herausforderungen beim Anlagenbau. IBC SOLAR kann hier mit mehr als 30 Jahren Erfahrung bei der fristgerechten Inbetriebnahme schlüsselfertiger PV-Großprojekte aufwarten. Der neue Vertrag zeugt vom Vertrauen, das die LN Bangur Group in IBC SOLAR legt, hochwertige PV-Projekte in Indien zu realisieren.
 
IBC SOLAR ist weltweit in mehr als 30 Ländern mit eigenen Regionalgesellschaften, internationalen Partnerunternehmen sowie als Projektentwickler, Projektvermarkter und EPC-Dienstleister (Engineering, Procurement, Construction) vertreten. Das Systemhaus steht seinen Kunden bei PV-Projekten jeder Größenordnung zur Seite und überzeugt als finanzstarker Partner mit solarer Systemkompetenz aus Deutschland.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Die IBC SOLAR AG verändert ihr Führungsteam. Thomas Mart, bislang als Chief Sales Officer (CSO) zuständig für Technik und Vertrieb, hat das Unternehmen im gegenseitigen Einvernehmen verlassen.
 
Thomas Mart gehörte dem Unternehmen seit Juni 2015 an. „Die Trennung erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen“, so Gertrud Moll-Möhrstedt, Aufsichtsratsvorsitzende der IBC SOLAR AG. „Wir danken Thomas Mart für seine Tätigkeit und seinen Einsatz für das Unternehmen. Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.“
 
Bis auf weiteres verantwortet Udo Möhrstedt, Vorstandsvorsitzender und Gründer der IBC SOLAR AG, die Aufgaben des CSO.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Unter dem Motto „35 Jahre SMA – eine Vision wird Realität“ feierte die SMA Solar Technology AG (SMA) heute mit zahlreichen Gästen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik ihr 35-jähriges Bestehen. Gleichzeitig benannte das Unternehmen die SMA Solar Academy in Günther Cramer Solar Academy um. SMA würdigt mit der Namensgebung sowie mit einer neuen Ausstellung dauerhaft die einzigartige Leistung der Firmengründer Günther Cramer, Peter Drews, Reiner Wettlaufer und Prof. Werner Kleinkauf bei der Realisierung einer weltweit dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung.

„Günther Cramer hat sich immer einen Schritt weiter gewagt als andere und damit ein Lebenswerk geschaffen, das uns den Weg in die Zukunft weist. Mit ansteckender Begeisterung hat er Politiker und Bürger auf der ganzen Welt von der Vision einer dezentralen Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien überzeugt. Die SMA Solar Academy steht für genau diese Überzeugung, denn dieses Gebäude ist der Beleg dafür, dass eine autarke Versorgung mit Erneuerbaren Energien realisierbar ist. Die Technologiekompetenz von SMA hat diesen Erfolg erst möglich gemacht“, sagt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.

SMA hat sich seit der Gründung 1981 vom kleinen Ingenieurbüro für Regelsysteme zum weltweiten Markt- und Technologieführer für PV-Systemtechnologie entwickelt. Dabei hat SMA immer wieder Trends in der Photovoltaik gesetzt und maßgeblich zur globalen Verbreitung der Erneuerbaren Energien beigetragen. „Mit Mut, Ausdauer, Kompetenz und Leidenschaft haben Günther Cramer, Peter Drews und Reiner Wettlaufer sowie ihr Mentor Prof. Werner Kleinkauf den Grundstein für die außergewöhnliche Erfolgsstory von SMA gelegt. Ihre Vision einer weltweit zu 100 Prozent dezentralen und erneuerbaren Energieversorgung wird heute in immer mehr Ländern Realität“, so Pierre-Pascal Urbon. Auch von der weiteren Entwicklung werde SMA profitieren: „Uns steht bereits heute klar vor Augen, dass mit den niedrigen Kosten der Photovoltaik und der Digitalisierung der Energiewirtschaft die traditionellen Geschäftsmodelle an Bedeutung verlieren. Die neuen Geschäftsmodelle basieren auf dem Netzwerkeffekt von Spezialisten. SMA ist als Spezialist für PV-Anwendungen ein wichtiger Gesprächspartner in dieser neuen Welt. Genau aus diesem Grund sind wir strategische Partnerschaften eingegangen. Die PV-Systemtechnik von SMA wird ein wichtiger Erfolgsfaktor im zukünftigen System sein – SMA wird quasi integraler Bestandteil des neuen Energiemarkts.“

Quelle: SMA Solar Technology AG