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Unternehmensentwicklung

Inzwischen bestehen Geschäftsbeziehungen zu über 50 Stadtwerken sowie regionalen und nationalen Energieversorgern. Als Full-Service-Dienstleister bietet IBC SOLAR seinen Kooperationspartnern maßgeschneiderte Geschäftsmodelle an, um auf dem Markt für Solarstrom und Speicher erfolgreich zu agieren.

„Als wir die Geschäftsmodelle vor zwei Jahren auf der Intersolar Europe vorgestellt haben, war die Resonanz bereits gut“, sagt Xaver Lindner, Leiter der Abteilung Solutions Germany bei IBC SOLAR. „Heute erreichen uns durchweg positive Rückmeldungen der Stadtwerke und Energieversorger, sodass wir unser Geschäft sukzessive ausbauen. Gerade für Stadtwerke ist die Photovoltaik ein zukunftsfähiger Geschäftszweig mit großem Wachstums- und Kundenbindungspotential. Wirksame, praxisgerechte Prozesse sind daher für sie unabdingbar, um in diesem Markt Fuß zu fassen.“ Neben Kaufanlagen werden aktuell vermehrt Miet- und Pachtanlagenmodelle nachgefragt.

IBC SOLAR begleitet Stadtwerke und Energieversorger als strategischer Partner bei der Integration des Geschäftsfelds Photovoltaik. So wurden in den vergangenen zwei Jahren PV-Anlagen in allen Größen umgesetzt, angefangen bei Systemen für Einfamilienhäuser und Gewerbekunden bis hin zu großen Freiflächenanlagen. Dafür stellt das Systemhaus nicht nur ein komplettes Portfolio hochwertiger PV-Komponenten zur Verfügung, sondern hat speziell für die Versorger eine umfangreiche Palette an Dienstleistungen und Kooperationsmodellen entwickelt. Im Mittelpunkt stehen verschiedene praxisorientierte Vertriebs-Modelle, aus denen die Stadtwerke je nach ihren individuellen Anforderungen wählen können. Dazu gehören neben schlüsselfertigen PV-Komplettpaketen auch Verkaufshilfen wie beispielsweise ein Solarstromrechner, den Stadtwerke per White-Label-Lösung auf ihren eigenen Internetseiten verwenden können.

Daneben bietet IBC SOLAR Unterstützung bei Vertrieb, Beratung, Planung und Montage von Solaranlagen über das deutschlandweite Netzwerk der mehr als 600 IBC SOLAR Fachpartner. Das hat für regionale Stadtwerke den Vorteil, dass sie komplette PV-Systeme bis hin zu Service und Wartung mit wenigen eigenen Ressourcen anbieten können und dabei von der jahrzehntelangen Erfahrung von IBC SOLAR profitieren. Auch technische, kaufmännische und vertriebliche Schulungen bietet das Systemhaus den Stadtwerken maßgeschneidert an. 

Quelle: IBC SOLAR AG

Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) setzte 2016 den Weg zu mehr Gewinn und höherem Cashflow erfolgreich fort und erzielte mit einer verkauften Wechselrichter-Leistung von 8,2 GW (2015: 7,3 GW) einen Absatzrekord. Der Umsatz der SMA Gruppe lag mit 946,7 Mio. Euro (2015: 981,8 Mio. Euro) nahezu auf Vorjahresniveau. Das operative Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) stieg trotz eines unerwartet hohen Rückgangs der durchschnittlichen Verkaufspreise deutlich auf 141,5 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 14,9 Prozent; 2015: 121,1 Mio. Euro, 12,3 Prozent). Wesentlicher Ergebnistreiber blieb das Segment der solaren Großkraftwerke (Utility). Gleichzeitig verzeichnete u.a. das Segment der gewerblichen PV-Anlagen (Commercial) eine erfreuliche Geschäftsentwicklung. Wichtigste Märkte waren Nordamerika, Japan, Indien, Großbritannien und Deutschland.

Das Konzernergebnis verdoppelte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 29,6 Mio. Euro (2015: 14,3 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie betrug somit 0,85 Euro (2015: 0,41 Euro). Aufgrund des attraktiven Geschäftsmodells und der gestiegenen Flexibilität erwirtschaftete SMA einen hohen operativen Cashflow von 147,5 Mio. Euro (2015: 102,7 Mio. Euro). Mit einer Nettoliqui¬dität von 362,0 Mio. Euro (2015: 285,6 Mio. Euro) und einer Eigenkapitalquote von 48,3 Prozent (2015: 49,1 Prozent) zum Jahresende 2016 weist das Unternehmen eine sehr solide Bilanzstruktur auf. Eine langfristige Kreditlinie bei inländischen Banken von 100 Mio. Euro unterstreicht die „Investment Grade“-Bonität der SMA. Vorstand und Aufsichtsrat empfehlen der Hauptversammlung, am 23. Mai 2017 für das Geschäftsjahr 2016 eine Dividende von 0,26 Euro je Aktie festzusetzen. Dies entspricht einer Ausschüttungsquote von 31 Prozent bezogen auf das Konzernergebnis.

„Neben den sehr geringen Stromgestehungskosten sind auch die Klimaziele wesentliche Wachstumstreiber für die Photovoltaikbranche. Die fundamentale Veränderung des Energiesektors wird allerdings erst mit der Digitalisierung möglich. Durch die Automatisierung werden zukünftig Angebot und Nachfrage kostengünstiger als bisher in Einklang gebracht. SMA hat ihre Strategie darauf ausgerichtet, von den attraktiven Wachstumsmöglichkeiten zu profitieren. In diesem Jahr führen wir beispielsweise eine neue Energiemanagement-Plattform in den Markt ein, die gewerblichen Kunden erstmals die Überwachung der Energieflüsse über verschiedene Sektoren (PV, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Speicher) ermöglicht“, erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „In der Weiterentwicklung unserer Plattform werden wir zukünftig die Gesamtenergiekosten auf lokaler Ebene optimieren und die Vernetzung mit globalen IoT-Plattformen ermöglichen. Mit dem Lösungsangebot von SMA können Unternehmen neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Wettbewerbsfähigkeit erhöhen. Durch unsere innovativen Wechselrichter-Lösungen gewährleisten wir zudem eine hohe Konnektivität, Netzstabilität und Sicherheit. Das sind wesentliche Voraussetzungen für den noch schnelleren Ausbau der Photovoltaik.“

Für das erste Quartal 2017 rechnet der SMA Vorstand mit einem Umsatz von 165 Mio. Euro bis 175 Mio. Euro (Q1 2016: 248,1 Mio. Euro) und einem operativen Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 15 Mio. Euro bis 18 Mio. Euro (Q1 2016: 41,3 Mio. Euro). Der SMA Vorstand bestätigt die am 26. Januar 2017 veröffentlichte Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2017. Sie sieht bei einem Umsatz von 830 Mio. Euro bis 900 Mio. Euro ein operatives Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) von 70 Mio. Euro bis 90 Mio. Euro vor. Durch einen hohen operativen Cashflow wird sich die Nettoliquidität auf über 400 Mio. Euro erhöhen.

„Das Geschäftsjahr 2017 wird für die gesamte Photovoltaikbranche sicherlich eine Herausforderung. Der weiterhin hohe Preisdruck in allen Märkten und Segmenten und schlechte Witterungsbedingungen in wichtigen Absatzmärkten wie den USA prägen auch die Geschäftsentwicklung der SMA im ersten Quartal. Für die kommenden Quartale rechnen wir jedoch mit einer Belebung des Geschäfts und bestätigen deshalb unsere Gesamtjahresprognose. Durch die geringe Kapitalintensität unseres Geschäftsmodells werden wir unsere finanzielle Stärke im laufenden Geschäftsjahr weiter ausbauen.“, sagt SMA Finanzvorstand Ulrich Hadding.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Südafrika setzt verstärkt auf erneuerbare Energien. Bis 2020 liegt die Ausbauprognose für Solarenergie bei über 5,7 Gigawatt. In Zusammenarbeit mit Sustainable Power Solutions (Pty) Ltd., Kapstadt, hat meteocontrol zuletzt vier Aufdachanlagen in Südafrika mit dem Monitoringsystem ausgestattet. Die meteocontrol GmbH bietet mit der blue’Log X-Serie und dem Virtuellen Leitstand (VCOM) ein herstellerunabhängiges Überwachungs- und Regelungssystem für Solaranlagen jeder Größe.

Aufgrund des stark steigenden Energiebedarfs kommt es seit Jahren immer wieder zu Engpässen im südafrikanischen Energiemarkt. Hauptenergieträger ist seit jeher die Kohle. Um Energiesicherheit zu gewährleisten und Emissionen zu reduzieren, möchte die Regierung des Landes künftig verstärkt auf erneuerbare Energien setzen, insbesondere Wind- und Solarenergie. Durch zahlreiche Ausschreibungen im Rahmen des „Renewable Energy Independent Power Producer Procurement Programme“ (REIPPPP) und mit dem hohen Ausbauziel von 8,3 Gigawatt bis 2030 hat Südafrika seine Stellung als PV-Wachstumsmarkt gefestigt.

Für den reibungslosen Betrieb und den maximalen Stromertrag von PV-Anlagen bedarf es eines professionellen Monitoringsystems. meteocontrol gehört zu den führenden Anbietern und realisiert weltweit Projekte jeder Größenordnung. Das modulare und auf einzelne Anlagen zugeschnittene System der blue’Log X-Serie in Kombination mit dem Virtuellen Leitstand (VOCM) überwacht Solaranlagen zuverlässig, optimiert den Eigenverbrauch und regelt das Einspeisemanagement. „Der Zeit- und Kostenaufwand für die Betriebsführung lässt sich dadurch deutlich reduzieren. Durch den Remote-Zugriff sind wesentlich weniger Vor-Ort-Einsätze erforderlich“, erläutert Martin Schneider, Geschäftsführer der meteocontrol.

Zusammen mit dem südafrikanischen EPC-Partner Sustainable Power Solutions (SPS) hat meteocontrol das Monitoring in vier Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 1.400 Kilowatt in Kapstadt und Bloemfontein realisiert. Für die Umsetzung der Null-Prozent-Einspeisung (Zero Feed-In) hat das Projektteam eine der Solaranlagen mit Power Control ausgestattet. Die Datenlogger der blue’Log X-Serie sind kompatibel mit den gängigen Wechselrichter-Herstellern und ermöglichen eine verlässliche Interaktion für Fernkonfiguration und Live-Werte. Thaine Sasman, Leiter der Betriebsführung bei Sustainable Power Solutions, freut sich über die Zusammenarbeit mit meteocontrol: „Wir sind stolz darauf, eine bestmögliche Anlagenperformance durch effektive Überwachung und Analyse unseres Solarportfolios realisieren zu können. Die meteocontrol-Hardware und die Überwachungsplattform VCOM mit ihren anspruchsvollen Tools ermöglichen uns eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit. Wertvoll ist zudem der kooperative Support durch meteocontrol.“

Quelle: meteocontrol

Die in Köln ansässige Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG baut die geografische Präsenz der Kundenbetreuung im deutschsprachigen Raum weiter aus.

Seit dem 01.04.2017 wird der Spezialist für Photovoltaikversicherungen und Drohnen-Versicherungen mit einer Niederlassung in Wien für seine Kunden in Österreich tätig sein. Das bedeutet, dass die bereits in Deutschland erfolgreich angebotenen Spezialkonzepte für Photovoltaikversicherungen und Drohnen-Versicherungen jetzt auch mit optimaler Betreuung in Österreich erhältlich sind.

Mit dem neuen Standort in Wien und dem Aufbau einer neuen Vertriebsstruktur in Österreich wird den zahlreichen Kundenwünschen, aber auch der steigenden Nachfrage an Photovoltaikanlagen-Versicherungen sowie dem wachsenden Interesse an unbemannten Flugobjekten (Drohnen) Rechnung getragen.

Das Maklerteam bietet seine Unterstützung und seinen neutralen Rat allen Interessenten an, die für ihr Geld mehr als nur Standardprodukte erwarten; speziell, wenn es um Versicherungslösungen für Photovoltaikanlagen und Luftfahrtversicherungen geht.

„Wir möchten es unseren Kunden einfach machen, eine Versicherung mit einem guten Gefühl abzuschließen. Das bedeutet, dass wir für die Kundenanforderungen die besten Versicherungslösungen anbieten. In diesem Kontext ist uns die Verzahnung von Internet und dem persönlichen Kontakt wichtig. Wir sehen das Internet nicht in Konkurrenz zum persönlichen Kontakt. Es ist ein Mehrwert für den Kunden. Der digitale Fortschritt wird sich auch immer weiter entwickeln, aber die individuelle Kundenberatung ist und bleibt eines unser zentralen Anliegen. Mit unserem neuen Standort in Österreich möchten wir diesen Anspruch nochmals unterstreichen“, sagt Geschäftsführer Gerd Rosanowske.

Auf der Website www.rosa-photovoltaik.at finden Interessenten verschiedene, teils exklusive Deckungskonzepte für Photovoltaikanlagen bis 500 kWp. Mit dem Tarifrechner lassen sich schnell und bequem die dazugehörigen Prämien ausrechnen und auch gleich online beantragen.

Die Beantragung einer Drohnen-Haftpflichtversicherung gemäß den österreichischen Zulassungsbestimmungen beträgt auf der Homepage www.drohnen-versicherung.com online nur zirka 3 Minuten. Die für die Erteilung einer Aufstiegsgenehmigung notwendige
Versicherungsbestätigung für Austro Control erhält der Antragsteller, innerhalb kürzester Zeit, kostenfrei per E-Mail zugesandt. Die Website enthält neben den aktuellen Versicherungskonzepten, Tarifrechnern und einem Fachbegriffe-Lexikon, viele Vorabinformationen und Wissenswertes rund um das Thema Drohnen-Versicherung. Das Online-Angebot wird in Kooperation mit der rosa Versicherungen GmbH offeriert.

Unsere Fachberater beantworten Ihnen gerne Ihre Fragen zu unseren Produkten. In einem gemeinsamen Gespräch finden wir einfach und bequem eine Lösung für Ihr Anliegen oder unterstützen Sie bei der Beantragung.

Die Schletter-Gruppe hat in der Dominikanischen Republik drei weitere Solarprojekte abgeschlossen: In Zusammenarbeit mit dem führenden lokalen Projektentwickler Trace Solar SRL hat Schletter drei Freiflächenanlagen mit insgesamt über 2,2 MWp installiert. Erst vor wenigen Monaten war dort in Zusammenarbeit mit Schletter das größte Solarkraftwerk der Karibik-Region ans Netz gegangen. Weitere PV Freiflächen sowie Dachanlagen befinden sich derzeit im Bau.

Bei den jetzt abgeschlossenen Projekten handelt es sich um eine Freiland-Anlage für den Getreideverarbeiter J. Miranda mit 503 kWp sowie die 741 kWp-Freilandanlage „Agrocosa“ in der Nähe von Santiago de los Caballeros. Beide Unternehmen gehören zu den größten Reis-Produzenten des Landes. Die dritte und mit 924,30 kWp größte Freilandanlage wurde auf dem Gelände der Fair-Trade-Bananenplantage „Guidom“ nahe der Ortschaft Mao errichtet, dem größten Exporteur von Bananen in der Dominikanischen Republik. In allen drei Fällen stand erneut die Bewältigung hoher Windlasten im Vordergrund. In der Region werden häufig Windgeschwindigkeiten von über 60 Metern pro Sekunde gemessen.

Deshalb wurde für die Montage der Solarworld 325 Wp-Module das Schletter-Montagesystem FSDuo 2V bzw. FS Duo 3V aus feuerverzinktem Stahl ausgewählt. Das Zwei-Stützen-System wird mit zwei Rammfundamenten pro Stütze im Boden verankert. Im Zusammenspiel mit lastoptimierten Z-Pfetten entsteht eine sehr standfeste Unterkonstruktion, die sich zudem schnell montieren lässt.

Dass dieses System selbst noch weit höheren Windgeschwindigkeiten trotzen kann, hat es in der letzten Hurrikansaison ebenfalls in der Dominikanischen Republik bewiesen: Vergangenen Oktober überstand das gleichermaßen mit dem Schletter FS Duo-System montierte Solarkraftwerk „Monte Plata“, mit 34 MWp das größte Solarkraftwerk der Karibik-Region, unbeschadet den Hurrikan „Matthew“.

„Photovoltaik wird in der Karibikregion immer mehr zu einem tragenden Pfeiler der Energie-Infrastruktur“, sagte der Geschäftsführer der weltweit tätigen Schletter-Gruppe, Tom Graf. „Wir sind in diesem wachsenden Markt sehr gut aufgestellt und freuen uns, dass wir diese Entwicklung weiter mit vorantreiben können.“ Derzeit arbeitet Schletter an weiteren, größeren Projekten in dem Karibikstaat.

Quelle: Schletter-Gruppe