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Die Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG, ein auf Photovoltaikversicherungen spezialisierter Versicherungsmakler mit Sitz in Köln (http://www.rosa-photovoltaik.de), hat ein Erklärvideo zu seinen Online-Versicherungsangeboten für Photovoltaikanlagen veröffentlicht. Nach einer kurzen Firmenvorstellung der Versicherungsspezialisten erfährt der Solaranlagenbetreiber in diesem kurzweiligen und informativen Film, wie der Versicherungsschutz von Photovoltaikversicherungen aufgebaut ist. Themen sind die versicherten Bestandteile einer Photovoltaikanlage, die versicherten Gefahren, der Ertragsausfall und die Deckungserweiterungen. Alles in allem ein kurzweiliger Film, der sich speziell an Betreiber von Photovoltaikanlagen richtet.

 

Oldenburg, 08. Oktober 2014 - Wichtige Sicherheitswarnung! Der Solarmodulhersteller aleo solar AG i.L. (in Liquidation) warnt vor mangelhaften Anschlussdosen an bestimmten Solarstrommodulen: Bei abgebrochenen Steckverbindungen oder abgefallenen Dosendeckeln liegen elektrische Kontakte frei. Die Berührung dieser Kontakte kann zu einem tödlichen Stromschlag, einer Verletzung durch einen Stromschlag oder zum Absturz vom Dach als Folge eines fühlbaren elektrischen Schlags führen. Mit einem Anschreiben hat die aleo solar AG i.L. betroffene Betreiber und Installateure von Photovoltaik-Anlagen informiert.

Die Gefahr brüchiger und gegebenenfalls abgebrochener Stecker besteht bei bestimmten aleo Solarmodulen aus den Produktions-Jahrgängen 2003 bis 2006 mit den Produktions-Typbezeichnungen „S_12“, „S_13“, „S_14“, „S_15“, „S_16“, „S_17“, „S_97“, „S_98“ und „S_08“. Die Gefahr loser und gegebenenfalls abgebrochener Dosendeckel besteht bei allen aleo Solarmodulen mit den Produktions-Typbezeichnungen „S_02“, „S_03“ und „S_73“.

Solarstrommodule aus der Produktion der aleo solar GmbH in Prenzlau, die den Geschäftsbetrieb und die Marke „aleo“ am 16. Mai 2014 von der aleo solar AG i.L. übernommen hat, sind von der Sicherheitswarnung nicht betroffen.

Die betroffenen Photovoltaik-Module wurden von der vormaligen S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland GmbH & Co. KG“, der S.M.D. Solar-Manufaktur Deutschland GmbH, der aleo solar Deutschland GmbH sowie von der aleo solar Aktiengesellschaft zeitweise unter anderen Bezeichnungen angeboten. Die Verkaufsbezeichnungen, eine Überprüfung betroffener Solarmodule anhand von Seriennummern sowie weitere Informationen finden sich auf der Internetseite www.as-abwicklung.de/warnung Betreiber können sich auch an die gebührenfreie Hotline 0800-253 6000 wenden (Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr).

Die aleo solar AG i.L. warnt vorsorglich und im Sinne eines vorbeugenden Schutzes eindringlich vor der Berührung der Anschlussdose und der Steckverbindungen. Im eigenen rechtlichen Interesse der Anlagenbetreiber sind auch alle Personen, insbesondere Installateure, Schornsteinfeger, Dachdecker und Elektriker, die mit den Anschlussdosen und Steckverbindungen in Berührung kommen können, über diese Warnung und die darin beschriebenen potenziell tödlichen Gefahren zu warnen. Als Vorsichtsmaßnahme empfiehlt die aleo solar AG i.L. den Austausch der Steckverbindungen und Dosendeckel an den betroffenen Solarmodulen. Die aleo solar AG i.L. weist darauf hin, dass Arbeiten an Solarmodulen ausschließlich durch Fachpersonal erfolgen dürfen. Betreiber sollten sich an einen fachkundigen Solar-Installateur wenden.

Quelle: aleo solar AG i.L.

Münster/Berlin, 07. Februar 2014, Der innovative Online-Marktplatz Milk the Sun erhält, durch die Beteiligung eines strategischen Investors und eines Gründerfonds, weiteres Kapital. Die Finanzierung dient in erster Linie der anstehenden weltweiten Marktdurchdringung sowie der Beschleunigung des weiteren Unternehmensaufbaus.

Milk the Sun

Der Gründerfonds Münsterland und Howaldt Energies haben sich im Rahmen einer Finanzierung an der Milk the Sun GmbH beteiligt. Über die Höhe des Investments wurde zwischen den Parteien Stillschweigen vereinbart. Mit dem eingeworbenen Kapital und der Unterstützung der neuen Partner wird das Unternehmen vor allem die anstehende weltweite Marktdurchdringung sowie den weiteren Unternehmensaufbau beschleunigen.  

Milk the Sun bietet mit der Internetplattform www.MilktheSun.com seit Mitte 2012 den weltweiten Marktplatz im Bereich Photovoltaik, auf dem ein direkter, transparenter, internationaler Handel von Projektrechten  (Erstmarkt) sowie bereits installierter und laufender PV-Anlagen (Zweitmarkt) erfolgt. Die Vermittlung und eine Auswahl an Dienstleistungen rund um die Photovoltaik wie z.B. Versicherungen, technische Betriebsführung oder juristische Beratung runden das Angebot ab.

Das Unternehmen bietet seit Mitte des Jahres 2013 zu dem offenen Portal zusätzlich den geschlossenen Online-Marktplatz UtilityScaleNetwork an. Hier können große Photovoltaik-Anlagen/Projekte an institutionelle Investoren in einer Umgebung, welche durch Diskretion und Qualität gekennzeichnet ist, vermittelt werden. Laut Philipp Seherr-Thoss, COO der Milk the Sun GmbH, richtet sich das UtilityScaleNetwork an die „Anbieter großer internationaler Photovoltaikparks und Portfolien, Fonds, Versicherungen, Family Offices, HNI, Energieversorger und mittelständische Bestandsanlagenbetreiber“.

Die Milk the Sun-Plattform ist seit Mitte 2012 online und aktuell in den Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch verfügbar. In der kurzen Unternehmenshistorie wurden Projekte mit einem Handelsvolumen von 60 Mio. Euro vermittelt, durch entsprechende Provisionierung partizipiert das Unternehmen. „Mit dem Managementteam von Milk the Sun sowie dem Co-Investor Howaldt Energies wollen wir nun die breite weltweite Expansion in den Wachstumsmarkt erfolgreich gestalten und Photovoltaik durch attraktive Renditen als Asset-Klasse etablieren“, sagt Marcel Vonnahme, Investment Manager der eCAPITAL AG.

Durch das Portal werden die bisher marktüblichen, langen Vermittlerketten überflüssig. Für Käufer, Verkäufer oder Projektentwickler bedeutet das geringere Kosten, schnellere Realisierung und höhere Renditen. Bisher standen sich auf dem Photovoltaik-Markt eine Vielzahl kleiner Anbieter von Dachflächen oder Projektrechten und Investoren gegenüber. Von der Planung bis zur Installation bzw. für den Wiederverkauf einer Solaranlage waren bisher viele Zwischenhändler beteiligt. Dadurch ist der Handel mit Photovoltaik-Anlagen und Projektrechten nicht nur intransparent, sondern auch mit hohen Kosten verbunden.

„Die europäischen aber auch weltweiten Märkte sind stark fragmentiert, intransparent und regional geprägt. Sie setzen sich aus vielen kleinen Marktteilnehmern zusammen. Einen transnationalen Markt für die Zielgruppe von Milk the Sun im Bereich der mittleren Solarprojekte gibt es bislang nicht. Die überregionale Suche nach interessanten Investitionsobjekten ist für Investoren mit hohen Transaktionskosten, vor allem hohen Informationskosten, verbunden“ ergänzt Kai Howaldt, geschäftsführender Gesellschafter der Howaldt Energies.

Insgesamt beteiligen sich der Gründerfonds Münsterland und der strategische Investor Howaldt Energies jeweils mit signifikanten Mitteln an der Finanzierung. Milk the Sun wird die Mittel aus der Finanzierungsrunde vorrangig für die technologische Weiterentwicklung der Plattform nutzen sowie für Marketing und Vertrieb im Sinne einer beschleunigten Marktdurchdringung in 2014 einsetzen. „Die Zusammenarbeit mit unseren neuen Investoren ermöglicht es uns den weltweiten Markt anzugehen und unsere Online-Plattform weiter auszubauen“, erklärt Felix Krause CEO anlässlich des jetzt erfolgten Closings.

„Wir freuen uns sehr, dass Milk the Sun mit dem Gründerfonds und Howaldt Energies zwei ambitionierte Partner an der Seite hat, um die Geschäftsentwicklung weiter positiv voranzutreiben. Mit den Investoren haben wir nun nicht nur das nötige Kapital, sondern auch verlässliche und sachkundige Partner für alle Fragen der Unternehmensentwicklung und des Unternehmensaufbaus“, fügt CFO Dirk Petschick hinzu.

Bad Staffelstein, 09. Mai 2014, Die IBC SOLAR AG aus Bad Staffelstein vermarktet jetzt den niedersächsischen Photovoltaik-Bürgersolarpark Schandelah, der bereits seit 2012 Sonnenstrom ins öffentliche Netz einspeist. Bürger haben damit die Möglichkeit, Anteile am Solarpark zu erwerben und einen Beitrag zur dezentralen, umweltfreundlichen Energieversorgung zu leisten. Die Form des geschlossenen Fonds bietet den Anlegern wichtige Sicherheiten und eine attraktive Rendite.

IBC SOLAR AG 
Schon im Herbst 2012 wurde in Schandelah der zweite niedersächsische Bürgersolarpark von IBC SOLAR fertig gestellt, der emissionsfrei und umweltfreundlich Sonnenstrom ins regionale Netz einspeist. Mit einer Größe von 23 Hektar und einer Leistung von ca. 8,7 Megawattpeak (MWp) produziert der Solarpark jährlich genügend umweltfreundlichen Sonnenstrom um gut 2.000 Haushalte versorgen zu können. Das Großprojekt, das entlang der Autobahn A39 errichtet wurde, stellt unter Beweis, dass eine klimafreundliche und dezentrale Stromversorgung unter Beteiligung und zum Vorteil der Bürger möglich ist.
 
Sichere Geldanlage ab 5.000 Euro

IBC SOLAR startet nun mit der deutschlandweiten Vermarktung und gibt Bürgern die Möglichkeit, sich als Kommanditisten mit Anteilen ab 5000 Euro zu beteiligen. Da der Solarpark bereits 2012 fertiggestellt wurde, profitieren Anleger von der damals gültigen Einspeisevergütung von rund 13 Cent pro Kilowattstunde. Insgesamt beträgt das Kommanditkapital 2,5 Millionen Euro. Die Investition in den Bürgersolarpark erfolgt durch den Anteilserwerb an einem Solarfonds in Form einer GmbH & Co KG. Die Billigung des Verkaufsprospektes durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde erteilt. IBC SOLAR bietet seinen Anlegern damit eine solide Partnerschaft mit wichtigen Sicherheiten: Die solaren Stromerträge sind aufgrund eines unabhängigen Ertragsgutachtens gut prognostizierbar. Ein umfangreiches Versicherungspaket inklusive Ertragsausfall- und Betriebshaftpflichtversicherung sichert die Erträge zusätzlich ab. Außerdem verfügen die Anleger als Gesellschafter über Informations-, Kontroll- und Mitbestimmungsrechte.
 
Investition in die lokale Energiewende

Mit der nachhaltigen Investition in den Bürgersolarpark zeigen Anleger bewusst Verantwortung und leisten einen Beitrag zur Energiewende vor Ort: Die Solaranlage versorgt die Region über Jahrzehnte kostengünstig mit sauberer Sonnenenergie ohne Emissionen. Anleger können außerdem auf die über 30-jährige Erfahrung von IBC SOLAR vertrauen. Das Systemhaus legt als Anbieter von Komplettsystemen höchsten Wert auf Qualitätssicherung, liefert alle Leistungen inklusive Wartung aus einer Hand und hat bereits mehr als 50 Solarparks mit einer Investitionssumme von ca. 300 Millionen Euro erfolgreich realisiert.
 
Interessierte Bürger, die sich am Bürgersolarpark beteiligen möchten, erhalten alle wichtigen Informationen im von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt. Dieser wird jedem Interessenten auf Wunsch kostenlos zugesendet (Kontaktaufnahme  telefonisch unter 09573 9224 651) oder online unter www.ibc-solar.de/solarfonds.

Quelle: IBC SOLAR AG

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Diese Headlines sind frei erfunden und basieren weder auf Tatsachen, noch ist ein Fünkchen Wahrheit enthalten.