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Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt plant, den Ausbau von Solaranlagen auf sogenannten „benachteiligten Flächen“ zu erleichtern.

Was sind benachteiligte Flächen?

Dabei handelt es sich um schwach ertragreiche landwirtschaftliche Flächen mit geringer Bodenqualität bzw. um Bereiche, die aufgrund ihrer Höhen- oder Hanglage landwirtschaftlich nur schwer zu bewirtschaften sind. Diese Areale sollen zukünftig für Photovoltaik-Freiflächenanlagen genutzt werden. Eine entsprechende Verordnung des SPD-geführten Umweltministeriums hat die Landesregierung bereits verabschiedet.

Naturschutz geht vor

Die Verordnung regelt, dass die Bundesnetzagentur bei anstehenden Projekten in den genannten Gebieten einen Zuschlag gewähren kann. Natur- und Landschaftsschutzgebiete sind von der Verordnung jedoch ausgeschlossen. Außerdem enthält die Verordnung einen Deckel, d. h., dass pro Jahr nicht mehr als 100 Megawatt Stromleistung in den „benachteiligten Gebieten“ installiert werden dürfen – das entspricht einer Flächennutzung von einem Quadratkilometer. Letztendlich ebnet die Verordnung den Weg für den weiteren Zubau von Solarparkanlagen in Sachsen-Anhalt.

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Mit voller Kraft in Richtung Klimaneutralität

Mit der bereits im Sommer 2018 gestarteten Solar-Offensive will das Land Baden-Württemberg den Ausbau von Photovoltaikanlagen massiv vorantreiben mit dem Ziel, im Jahr 2040 klimaneutral zu sein.

Gemeinsam mit der Windenergie ist der Ausbau von Solaranlagen ein wichtiger Baustein, um aus den fossilen Energieträgern auszusteigen und die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Dazu will das Sonnenland Baden-Württemberg im Jahr 2022 mit neuen Verordnungen noch einmal kräftig Fahrt aufnehmen.

Photovoltaik-Pflicht für alle neuen Nichtwohngebäude

So müssen ab dem 01.01.2022 auf allen neuen Dächern von Fabrik-, Büro-, Produktions-, Logistik-, Gewerbe- und Industriegebäuden, Parkhäusern, Produktions- oder Gewerbehallen Photovoltaikanlagen zur Gewinnung von Solarstrom errichtet werden, ebenso wie über Parkplätzen ab einer Größe von mehr als 35 Stellplätzen. Die Solarpflicht gilt für Baugenehmigungen, die den Behörden ab dem 01.01.2022 vorliegen. Sie ist für alle Gebäude verbindlich, deren Geschoßfläche zu maximal fünf Prozent für Wohnzwecke genutzt wird.

Solardachpflicht auch für den privaten Sektor

Ab dem 1. Mai 2022 gelten auch für Bauvorhaben von Privatpersonen neue Regeln. Wer ein neues Wohnhaus bauen möchte, wird dazu verpflichtet, sich eine Photovoltaikanlage auf das Dach installieren zu lassen. Ab dem 01. Januar 2023 gilt diese Regelung auch für Hauseigentümer, die eine umfassende Dachsanierung auf ihrem Bestandsgebäude planen.

Keine Regel ohne Ausnahme

Für Wohngebäude mit einer zusammenhängenden Dachfläche von weniger als 20 Quadratmetern entfällt die Solarpflicht. Das Gleiche gilt für Häuser, deren Dächer nicht zwischen 20 und 60 Grad geneigt sind. Auch die Ausrichtung und die Verschattung des Daches spielt eine wesentliche Rolle.

Veränderte der Rahmenbedingungen fördern den Ausbau

Gleichfalls wurden die Rahmenbedingungen für den Ausbau von Freiflächenanlagen wesentlich verbessert. Das EEG-Gesetz sah bis 2017 für den Bau von Solarparks ausschließlich Seitenrandstreifen an Autobahnen und Schienenwegen vor. Seit 2017 ist es in Baden-Württemberg möglich, auch sogenannte benachteiligte Gebiete wie Acker- und Grünlandflächen für den Bau von Solarparkanlagen zu nutzen.

Vorbildliche Zwischenbilanz

Bereits heute befindet sich Baden-Württemberg bei der Stromerzeugung aus Photovotlaikanlagen an der Spitze. Mit einer neu installierten Leistung von mehr als 600 MW Peak allein im Jahr 2020. Das ist im Vergleich zu 2019 ein Zubau-Plus von 40 Prozent. Der Anteil an Sonnenenergie in Baden-Württemberg beträgt nunmehr 14 Prozent.

Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen

Eine Solaranlage arbeitet nur wirtschaftlich, wenn sie störungsfrei klimafreundlichen Strom aus Sonnenenergie gewinnen kann. Es gibt aber eine Menge an Risiken, die den Betrieb einer Photovoltaikanlage gefährden kann, wie zum Beispiel Blitz, Sturm, Hagel, Diebstahl, Kurzschluss, Überspannung, Vandalismus, Tierverbiss und vieles mehr.

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Beginnt jetzt der Photovoltaik-Boom?

Erlebt Deutschland in den kommenden drei Jahren einen Photovoltaikanlagen-Boom?

Glaubt man den aktuellen Umfrageergebnissen der Agentur für erneuerbare Energien, dann plant jeder dritte Hausbesitzer in Deutschland den Kauf einer Photovoltaikanlage.

Laut dem Bundesverband für Solarwirtschaft (BSW) befinden sich aktuell 4,5 Millionen Solaranlagen für die Strom- und Warmwasseraufbereitung in Betrieb. Doch es könnten in den kommenden Jahren erfreulicherweise noch viel mehr werden, denn die Bereitschaft der Privatkunden, sich von den großen Stromkonzernen unabhängig zu machen, steigt rasant an.

Mittlerweile planen 2,8 Millionen Eigenheimbesitzer sich bis zum Jahr 2024 eine eigene Photovoltaikanlage auf das Dach zu installieren. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage von 1.041 befragten Hausbesitzern des Meinungsforschungsinstituts „Yougov“ hervor, die die Agentur für Erneuerbare Energien in Auftrag (AEE) gegeben hat.

Aufgrund der permanent steigenden Energiepreise entscheiden sich immer mehr Eigenheimbesitzer für den Kauf einer eigenen Fotovoltaikanlage. Die Hauptbeweggründe: „Strom selber produzieren und nutzen“ wurde mit 69 % am häufigsten angegeben. Auf Platz 2: Die stetig steigenden Strompreise (62 %) und auf Platz 3 rangiert mit 54 % der Umwelt- und Klimaschutzgedanke.

Rechnet man die befragten Interessenten einer Solaranlage auf die Hauseigentümer in Deutschland hoch, kommt man auf 2,8 Millionen Immobilienbesitzer, die die Installation einer PV-Anlage und 1,9 Millionen Eigenheimbesitzer die die Errichtung einer Solarthermieanlage auf ihrem Dach beabsichtigen.

Nach der deutschlandweit durchgeführten Befragung plant demnach jeder dritte Hauseigentümer in den kommenden drei Jahren in eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage zu investieren.

Diese Entwicklung entspricht den Vorstellungen der neuen Ampel-Regierung, denn sie hat das Ziel ausgegeben, den Photovoltaikausbau von aktuell 60 Gigawatt bis zum Jahr 2030 auf 200 Gigawatt mehr als zu verdreifachen. Die Wärmeversorgung soll bis Ende des Jahrzehnts um bis zu 50 % klimaneutral werden. Sollten sich diese Prognosen tatsächlich in die Praxis umsetzen lassen, könnten bis zu 22 Millionen Tonnen schädliches Co2 jedes Jahr eingespart werden.

Auch die E-Mobilität befeuert den Kauf einer eigenen PV-Anlage

Die Solarbranche rechnet für das abgelaufene Jahr 2021 mit zweistelligen Wachstumsraten – trotz Corona. Nicht zuletzt wegen der steigenden Nachfrage an Elektrofahrzeugen. Denn laut Kraftfahrt-Bundesamt waren 15 % der Fahrzeug-Neuanmeldungen im August dieses Jahres reine E-Fahrzeuge. 70 % davon werden in der heimischen Garage mit selbst erzeugtem Solarstrom aufgeladen. Diese Art der Betankung mit umweltfreundlichem Kraftstoff vom eigenen Hausdach erfreut sich zunehmend immer größerer Beliebtheit.

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