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Batteriespeicher Explosion zerstört Wohnhaus

In Bodnegg im Landkreis Ravensburg in Baden-Württemberg ist es am Donnerstag (03.03.2022) gegen 14:00 Uhr im Keller eines Wohnhauses in der Uhlandstraße zu einer schweren Explosion gekommen. Da sich zum Zeitpunkt des Unglücks keine Personen im Haus befanden, wurde zum Glück niemand verletzt.

Was war passiert?

Nach Polizeiangaben detonierte der Batteriespeicher einer Photovoltaikanlage durch einen technischen Defekt. Die ausgelöste Druckwelle war so stark, dass nicht nur Fenster und Türen aus den Rahmen sprangen, sondern auch der Dachstuhl angehoben wurde. Nach der Druckwelle richtete ein nachfolgender Schwelbrand der Batterieeinheit weiteren Schaden an.

Die Doppelhaushälfte ist so stark zerstört, dass sie aktuell nicht mehr bewohnbar ist. Nach ersten Einschätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf circa 250.000 Euro.

Umso wichtiger ist es, sich verlässlich abzusichern. In der Wohngebäudeversicherung kann die Solaranlage gegen Feuer-, Sturm-, Blitz-, Hagel- und Leitungswasserschäden, zumeist gegen Aufpreis, mitversichert werden. Sicherer ist aber eine eigene Photovoltaikanlagenversicherung. Sie sorgt für optimalen Rundumschutz auf Basis einer Allgefahrenversicherung und deckt fast jede Beschädigung oder Zerstörung an Ihrer Photovoltaikanlage zuverlässig und umfassend ab. Auch der Batteriespeicher, die Ladestation oder Wallbox ist im Leistungsumfang enthalten.

Versicherungsschutz können Sie bereits ab 58 Euro netto im Jahr online beantragen. Nähere Informationen und Tarifrechner finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Scheunenbrand in Biblis

Am Sonntag, den 30.01.2022 wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Scheunenbrand nach Biblis (Südhessen) gerufen. Als die alarmierten Wehrmänner gegen 05:20 Uhr am Einsatzort im Ortsteil Nordheim bei Biblis eintrafen, befand sich eine 1.500 quadratmetergroße Scheune bereits in Vollbrand. Zur weiteren Unterstützung wurden die Feuerwehren der gesamten Umgebung alarmiert.

Ein Übergreifen des Feuers auf ein Silo der benachbarten Biogasanlage konnten die Einsatzkräfte verhindern. Die in der Scheune abgestellten landwirtschaftlichen Geräte und die circa 2.000 eingelagerten Strohballen konnten nicht mehr gerettet werden. Da die Flammen das Gebäude bereits so stark zerstört hatten, entschied die Einsatzleitung die Scheune kontrolliert abbrennen zu lassen. Nach dem Einsatz wurde an der Unfallstelle eine Brandwache eingerichtet. Der Einsatz, an dem 100 Feuerwehrleute beteiligt waren, dauerte insgesamt 56 Stunden.

Auch die auf dem Dach befindliche Photovoltaikanlage wurde durch den Großbrand komplett zerstört. Die Feuerwehr schätzt den entstandenen Sachschaden auf circa 700.00 Euro. Die Brandursache: unklar. Brandstiftung kann aber nicht ausgeschlossen werden, so die örtliche Polizei. Menschen oder Tiere kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

Videos:

https://www.rnf.de/mediathek/video/biblis-700-000-euro-schaden-bei-scheunenbrand/

https://www.ffh.de/nachrichten/hessen/suedhessen/295829-biblis-ermittlungen-nach-scheunenbrand-laufen.html

Immer wieder kommt es zu Bränden in Scheunen oder Stallungen. Darin gelagertes Stroh ist schnell entzündlich und verursacht oft massive Schäden. Eine auf einem landwirtschaftlichen Gebäude installierte Solaranlage sollte daher immer umfassend abgesichert werden. Am besten mit einer Allgefahrenversicherung. Sie bietet finanziellen Rundum-Schutz gegen eine Vielzahl von Gefahren wie Feuer, Blitz, Hagel, Sturm, Explosion, Tierverbiss, Schneedruck, Diebstahl und vielem mehr. Risikoschutz erhalten Sie bereits ab 75 Euro netto im Jahr.

Nähere Informationen und Tarifrechner finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Mit voller Kraft in Richtung Klimaneutralität

Mit der bereits im Sommer 2018 gestarteten Solar-Offensive will das Land Baden-Württemberg den Ausbau von Photovoltaikanlagen massiv vorantreiben mit dem Ziel, im Jahr 2040 klimaneutral zu sein.

Gemeinsam mit der Windenergie ist der Ausbau von Solaranlagen ein wichtiger Baustein, um aus den fossilen Energieträgern auszusteigen und die gesetzten Klimaschutzziele zu erreichen. Dazu will das Sonnenland Baden-Württemberg im Jahr 2022 mit neuen Verordnungen noch einmal kräftig Fahrt aufnehmen.

Photovoltaik-Pflicht für alle neuen Nichtwohngebäude

So müssen ab dem 01.01.2022 auf allen neuen Dächern von Fabrik-, Büro-, Produktions-, Logistik-, Gewerbe- und Industriegebäuden, Parkhäusern, Produktions- oder Gewerbehallen Photovoltaikanlagen zur Gewinnung von Solarstrom errichtet werden, ebenso wie über Parkplätzen ab einer Größe von mehr als 35 Stellplätzen. Die Solarpflicht gilt für Baugenehmigungen, die den Behörden ab dem 01.01.2022 vorliegen. Sie ist für alle Gebäude verbindlich, deren Geschoßfläche zu maximal fünf Prozent für Wohnzwecke genutzt wird.

Solardachpflicht auch für den privaten Sektor

Ab dem 1. Mai 2022 gelten auch für Bauvorhaben von Privatpersonen neue Regeln. Wer ein neues Wohnhaus bauen möchte, wird dazu verpflichtet, sich eine Photovoltaikanlage auf das Dach installieren zu lassen. Ab dem 01. Januar 2023 gilt diese Regelung auch für Hauseigentümer, die eine umfassende Dachsanierung auf ihrem Bestandsgebäude planen.

Keine Regel ohne Ausnahme

Für Wohngebäude mit einer zusammenhängenden Dachfläche von weniger als 20 Quadratmetern entfällt die Solarpflicht. Das Gleiche gilt für Häuser, deren Dächer nicht zwischen 20 und 60 Grad geneigt sind. Auch die Ausrichtung und die Verschattung des Daches spielt eine wesentliche Rolle.

Veränderte der Rahmenbedingungen fördern den Ausbau

Gleichfalls wurden die Rahmenbedingungen für den Ausbau von Freiflächenanlagen wesentlich verbessert. Das EEG-Gesetz sah bis 2017 für den Bau von Solarparks ausschließlich Seitenrandstreifen an Autobahnen und Schienenwegen vor. Seit 2017 ist es in Baden-Württemberg möglich, auch sogenannte benachteiligte Gebiete wie Acker- und Grünlandflächen für den Bau von Solarparkanlagen zu nutzen.

Vorbildliche Zwischenbilanz

Bereits heute befindet sich Baden-Württemberg bei der Stromerzeugung aus Photovotlaikanlagen an der Spitze. Mit einer neu installierten Leistung von mehr als 600 MW Peak allein im Jahr 2020. Das ist im Vergleich zu 2019 ein Zubau-Plus von 40 Prozent. Der Anteil an Sonnenenergie in Baden-Württemberg beträgt nunmehr 14 Prozent.

Versicherungsschutz für Photovoltaikanlagen

Eine Solaranlage arbeitet nur wirtschaftlich, wenn sie störungsfrei klimafreundlichen Strom aus Sonnenenergie gewinnen kann. Es gibt aber eine Menge an Risiken, die den Betrieb einer Photovoltaikanlage gefährden kann, wie zum Beispiel Blitz, Sturm, Hagel, Diebstahl, Kurzschluss, Überspannung, Vandalismus, Tierverbiss und vieles mehr.

Sichern Sie Ihre Photovoltaikanlage vor unvorhersehbaren Gefahren optimal ab. Mit einer speziellen Solaranlagenversicherung. Bereits ab 58 Euro netto im Jahr. Die Beantragung erfolgt einfach und bequem online.

Nähere Informationen und Tarifrechner finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt plant, den Ausbau von Solaranlagen auf sogenannten „benachteiligten Flächen“ zu erleichtern.

Was sind benachteiligte Flächen?

Dabei handelt es sich um schwach ertragreiche landwirtschaftliche Flächen mit geringer Bodenqualität bzw. um Bereiche, die aufgrund ihrer Höhen- oder Hanglage landwirtschaftlich nur schwer zu bewirtschaften sind. Diese Areale sollen zukünftig für Photovoltaik-Freiflächenanlagen genutzt werden. Eine entsprechende Verordnung des SPD-geführten Umweltministeriums hat die Landesregierung bereits verabschiedet.

Naturschutz geht vor

Die Verordnung regelt, dass die Bundesnetzagentur bei anstehenden Projekten in den genannten Gebieten einen Zuschlag gewähren kann. Natur- und Landschaftsschutzgebiete sind von der Verordnung jedoch ausgeschlossen. Außerdem enthält die Verordnung einen Deckel, d. h., dass pro Jahr nicht mehr als 100 Megawatt Stromleistung in den „benachteiligten Gebieten“ installiert werden dürfen – das entspricht einer Flächennutzung von einem Quadratkilometer. Letztendlich ebnet die Verordnung den Weg für den weiteren Zubau von Solarparkanlagen in Sachsen-Anhalt.

Zuverlässiger Versicherungsschutz für Ihren Solarpark

Solarparks oder Freiflächenanlagen bedürfen einer besonderen Risikoabsicherung. Standard-Produkte lassen sich in der Regel nicht anwenden.

Mit über 13 Jahren Erfahrung im Bereich Photovoltaik-Versicherungen stehen wir Ihnen bezgl. des Versicherungsschutzes Ihrer Freiflächenanlage kompetent mit Rat und Tat zur Seite. Von der Risikoanalyse über die Angebotsanforderung, den Bedingungsvergleich und den Verhandlungen mit den Versicherungsgesellschaften bis zum Versicherungsvertrag bieten wir Ihnen den kompletten Service aus einer Hand. Und natürlich sind wir auch im Schadenfall für Sie da.

Zur Gesprächsvorbereitung ist es empfehlenswert, uns den nachfolgenden Fragebogen vorab ausgefüllt zuzusenden. In der Regel erhalten Sie spätestens zwei Werktage nach Einreichung eine Rückmeldung bzw. ein Angebot.

Den Fragebogen finden Sie hier: https://www.rosa-photovoltaik.de/grossanlagen/

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns an: Telefon 02203 / 9888701 oder schreiben Sie uns eine E-Mail über unser Kontaktformular auf:

www.rosa-photovoltaik.de