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München, 08. August 2012, Der weltweit größte Rückversicherer Munich Re plant verstärkt eine Investition in erneuerbare Energien und in die Stromnetze. In den nächsten drei bis fünf Jahren plant das Unternehmen, das besser unter den Marken Ergo, DAS und DKV bekannt sein dürfte, eine Investition in Erneuerbare Energien in Höhe von 2,5 Mrd. Euro sowie in die Infrastruktur der Stromnetze in Höhe von weiteren 1,5 Mrd. Euro. Noch in diesem Halbjahr konnte die Gruppe einen Gewinn von 1,6 Mrd. Euro und somit deutlich mehr als die Hälfte der Zielmarke von rund 2,5 Mrd. Euro erreichen.

Die Gruppe versichert Produkte von Solarunternehmen (z.B. Solarmodule) und investiert neben Solar- und Windparks auch in Gas- und Stromnetze. Derzeit ist das Unternehmen am Übertragungsnetzbetreiber Amprion beteiligt. Bisher wurde über 600 Mio. Euro in diese Bereiche investiert.

Quelle: Munich Re

Gründau, 05. August 2012, Das innovative Photovoltaik Anzeige System  Solarfox® ist ein ideales Instrument für Bürgersolarvereine oder Genossenschaften, um die eigenen Investitionen in Erneuerbare Energien zu visualisieren und neue Mitglieder vor Ort zu gewinnen.

Solarfox - Display für Solarstromanlagen

Die Umstellung unseres Energiesystems auf Erneuerbare Energie ist klimapolitisch notwendig, ökonomisch sinnvoll und bietet vielfältige Umsetzungsmöglichkeiten. Im Besonderen für kleinere, dezentrale Akteure wie zum Beispiel Kommunen, Stadtwerke, Landwirte oder auch Genossenschaften.

Immer mehr öffentliche Gebäude werden durch das Engagement der Genossenschaften mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Hier bietet sich die Gelegenheit im Eingangsbereich ein gut verständliches Photovoltaik Anzeige System zu realisieren. z.B. in Form einer Photovoltaik Anzeige, diese erklärt, was getan wurde, wie die Stromerzeugung funktioniert und wie viel Energie man heute umweltschonend produziert. Dioe Photovoltaik Anzeige visualisiert auch  wie hoch die CO2-Vermeidung ist und welches weitergehende Engagement die Energiegenossenschaft zukünftig plant.

Der Anbieter SOLARFOX® aus Gründau bei Frankfurt hat hierfür ein aufsehenerregendes Photovoltaik-Anzeigesystem entwickelt, mit dem man der Solarstromanlage gewissermaßen bei der Arbeit zusehen kann. Das innovative Solar Display SOLARFOX® ist eine neuartige Photovoltaik Anzeige Tafel, welche es erlaubt, die Ertragsdaten von Solarstromanlagen in einer attraktiven und für jedermann verständlichen Weise zu präsentieren. Die neuartige Photovoltaik Anzeige bedient sich anschaulicher Grafiken und Diagramme und ermöglicht auch eine Gegenüberstellung von Stromertrag und Stromverbrauch, eine Monats- und Jahresverlaufsansicht, die eingesparte CO2 Menge und viele weitere Funktionen. Solarfox® setzt die neuartige Photovoltaik Anzeige bereits weltweit ein und bietet zahlreiche Möglichkeiten technische Beschreibungen und komplexe Zusammenhänge der erneuerbaren Energien verständlich darzustellen.

Die Photovoltaik Anzeige Solarfox® informiert anschaulich und leicht verständlich über alles, was man über die Solaranlage wissen möchte. Alle Informationen werden nicht in trockenen Zahlenkolonnen präsentiert, sondern in farbenfroh animierten Diagrammen und Grafiken. Auch wer technisch völlig unbedarft ist, versteht die Zusammenhänge daher ohne Schwierigkeiten. Auf diese Weise kommt die  Solartechnik endlich dort an, wo sie hingehört: mitten im Leben.

Solarfox® sucht permanent nach Verbesserungsvorschlägen und Ideen. Dabei Arbeitet das Team von Solarfox sehr eng mit Bürgersolarvereinen und Energiegenossenschaften zusammen um das Photovoltaik Anzeige System Solarfox® ständig zu verbessern und erweitern.

Die Bürgersolarvereine profitieren zudem von einer umfangreichen Förderung, denn die Photovoltaik Anzeige von Solarfox® wird in öffentlichen Gebäuden wie Schulen, Kindergärten und Kirchen mit einem Zuschuss von insgesamt  2.400 Euro durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert.

Quelle: SOLEDOS GmbH

 

Bonn, 23. Juli 2012, Beim Photovoltaikunternehmen SolarWorld AG hat sich das Risiko auf Grund der schwierigen Marktsituation in der Solarbranche im Laufe des zweiten Quartals erhöht. Möglicherweise hätten Finanzkennzahlen nicht erreicht werden können, die äußerst kreditrelevant sind. Das Unternehmen hat deswegen mit seinen Kreditgebern bestehende Kreditvereinbarungen über 375 Millionen Euro neu verhandelt. Die Finanzkennzahlen wurden daraufhin angepasst und erlauben dem Unternehmen nun eine größere Flexibilität.

SolarWorld AG

Mit diesen Vereinbarungen konnte die SolarWorld ihre finanzielle Stabilität weiter festigen und verfügt zum Ende des zweiten Quartal 2012 über eine Liquidität von 320 Mio. Euro. Zusätzlich wurden über 130 Mio. Euro an Kreditverbindlichkeiten getilgt.

Der Vorstandsvorsitzende der SolarWorld AG, Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, hingegen hält 27,84 Prozent der Aktien und verzichtet auf sein Gehalt und weitere Zahlungen (Wir berichteten: SolarWorld - Asbeck verzichtet auf Kohle)

Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck: „Für den Erfolg der SolarWorld werde ich zudem einen persönlichen finanziellen Beitrag leisten und so lange auf mein Gehalt und Dividende verzichten, bis der Konzern wieder profitabel ist.“
 
Quelle: SolarWorld AG

 

Berlin, 01. August 2012, Laut einer aktuellen Studie des Photovoltaik-Marktplatzes Milk the Sun (www.milkthesun.de) können die Kosten in Form von Versicherungsbeiträgen für die meisten Photovoltaikversicherungen um durchschnittlich 10 Prozent bei gleicher oder besserer Leistung gesenkt werden.

Milk the Sun

Die Marktanalysen der europäischen Online-Börse für die Solarindustrie haben ergeben, dass die jährlichen Versicherungsbeiträge von 9 aus 10 verglichenen PV-Versicherungen deutlich zu hoch sind, über geringe Deckungssummen verfügen und somit unnötige Kosten für den Solaranlagenbetreiber verursachen. Die größten Ausschläge ergaben sich bei Solarstromanlagen, die seit mehr als zwei Jahren am Netz sind. Gerade bei diesen könnten, aufgrund der Kostenreduktionen bei der Gestehung, deutliche Einsparungen bei einer neuen Versicherung erzielt werden.

Der Anbietermarkt bei der Absicherung und auch die hinterlegten Versicherungsprodukte sind extrem intransparent. Dies betrifft sowohl die Beitragsermittlung als auch die Gestaltung der vertraglichen Vereinbarungen. In der Preisgestaltung wird häufig mit schadenabhängigen Vorausrabatten gearbeitet, welche schon nach dem ersten kleineren Schadensfall entfallen.

Eine transparente und effiziente Lösung findet der Anlagenbetreiber frei zugänglich im Internet, u.a. unter www.milkthesun.com/deu/versicherungsrechner. Sogenannte Versicherungsrechner ermöglichen es, Versicherungsbedingungen und Beitragshöhe, speziell auf die eigene Anlage zugeschnitten, tagesaktuell zu berechnen. So erhalten User eine unabhängige Vergleichsmöglichkeit, mit der sie kostenlos und unverbindlich ihre Photovoltaik-Versicherung benchmarken können.

Quelle: Milk the Sun

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Kolitzheim, 10. Juli 2012, Der EPC-Weltmarktführer BELECTRIC aus Kolitzheim hat im vergangenen Monat einen technologischen Quantensprung in der Solarkraftwerkstechnologie vollzogen, in dem es das weltweit erste Solarkraftwerk mit 1.500 Volt Betriebsweise an das Netz angeschlossen hat. Der Solarpark wurde in den letzten Monaten entwickelt und realisiert. Die Finanzierung des Solarprojekts wurde über die Deutsche Kreditbank AG durchgeführt.

BELECTRIC

Die 1.500V Wechselrichterstation wurde von der PADCON GmbH aus Kitzingen geliefert. Die flüssiggekühlten Outdoor-Zentralwechselrichter, die von Power Conversion stammen, arbeiten mit einer maximalen DC-Eingangsspannung von 1.500V und wurden gemeinsam von Power Conversion und PADCON in das System integriert.

Die Markteinführung der 1.500V Technologie durch BELECTRIC stellt die führende Position des Unternehmens erneut unter Beweis und untermauert die Technologieführerschaft im Solarkraftwerksbereich. Der von BELECTRIC neu entwickelte Kraftwerkstyp nutzt nun erstmals in der Geschichte der Photovoltaik die komplette Spannungsbandbreite der Niederspannungsrichtlinie aus, und definiert so den neuen Standard in der Solarkraftwerkstechnik. Die Realisierung der 1.500V Technologie war insbesondere hinsichtlich der Einhaltung der Richtlinien und Vorschriften sehr anspruchsvoll. Sie bietet den Kunden zeitgleich die Solarkraftwerkstechnik der neuesten Generation bei signifikanter Kostenreduktion. Der Einsatz des 1.500V Betriebsmodus in Solarkraftwerken spart im Kabelsystem, wie auch im Bereich der Leistungselektronik, erhebliche Kosten ein.

Bernhard Beck, Geschäftsführer BELECTRIC Solarkraftwerke GmbH: "Die Unternehmenskompetenz, Kosten der Solarstromerzeugung durch stetige Innovation zu senken, ist die Basis der langfristig orientierten Entwicklungsstrategie unseres Unternehmens."

Das Unternehmen stellt seinen Kunden mit der Integration des 1.500V Betriebsmodus sowie integrierter dynamischer Blindleistungsregelung (Blindleistung verständlich erklärt), Lösungen für eine nachhaltige und kostengünstige Stromerzeugung zur Verfügung. Diese können problemlos in die unterschiedlichsten Stromnetze weltweit integriert werden. Freiflächen-Solarkraftwerke sind damit schon heute in der Lage wie konventionelle Großkraftwerke rund um die Uhr Blindleistung bereitzustellen, und die Spannung zu stabilisieren. Sie unterstützen den notwendigen Transport von Energie und stellen folglich einen unverzichtbaren Baustein für die Systemstabilität, in einem durch regenerative Energieträger geprägten Netz, dar. Eine massive Kostenentlastung der Verbraucher ist, unter anderem durch eine Einsparung von Netzausbaukosten, mit dem Einsatz dieser Techniken schon heute möglich. Solarstrom wird folglich zur ökonomischen Alternative gegenüber der Ersatzinvestition in fossile Energieerzeugungsarten oder verbrauchsfernen Erzeugungsstandorten Erneuerbarer Energien.

Quelle: BELECTRIC