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Bremen beschließt Solarpflicht

Im Stadtstaat Bremen werden mehr als 2.100 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 44 Megawatt betrieben. Rein rechnerisch entspricht das einem Stromverbrauch von zirka 15.000 Haushalten. Theoretisch wäre in Bremen und Bremerhaven aber eine Leistung von 1.550 Megawatt möglich.

Um den Anteil der klimaneutralen Stromerzeugung zu vergrößern, hat die Bremer Bürgschaft in ihrer Landtagssitzung vom 10. Juni 2020 beschlossen, dass der Bau von Photovoltaikanlagen auf Neubauten in Deutschlands kleinstem Bundesland zur Pflicht wird.

Der Erlass gilt in Bremen und Bremerhaven zunächst nur für Neubauten. In einem zweiten Schritt soll die Vorschrift auch gelten, wenn eine notwendig gewordene Dachsanierung auf Bestandsgebäuden ansteht. Vorangestellt wird die Berücksichtigung der wirtschaftlichen Zumutbarkeit und die Prüfung der technischen Möglichkeiten.

Vereinbart wurde, dass zukünftig mehr Pilotprojekte zur besseren Nutzung von Sonnenenergie entwickelt und gefördert werden. Das gilt für die Überdachung von PKW-Parkflächen und Fahrradstellplätzen mit Fotovoltaikanlagen, sowie für die Findung geeigneter Areale zur Realisierung von Freiflächenanlagen.

Darüber hinaus soll in enger Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern das Anmeldeverfahren für kleinere Photovoltaikanlagen, sog. Balkon-Solaranlagen, deutlich vereinfacht werden.

Auch Unternehmen mit großen Hallendächern sollen für eine verstärkte Nutzung von Photovoltaikanlagen gewonnen werden.

Der Handlungsplan ist umfangreich und ambitioniert, den die Bremer Bürgerschaft letzte Woche verabschiedet hat. Mit diesem Beschluss leistet das Bundesland einen wertvollen Beitrag zur klimaneutralen Energieversorgung.

Im März 2000 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit den Förderanspruch für Solaranlagen. Die auf 20 Jahre begrenzte Bezuschussung läuft ab dem 01. Januar 2021 für einige Betreiber aus. D.h. im kommenden Jahr werden zirka 18.000 Anlagenbesitzer mit einer Leistung von 71 MW betroffen sein. Bis zum Jahr 2026 wächst die Zahl dann auf 176.000 Betreiber und die Stromleistung auf 1,930 MW an.


Wenn die betreffenden Anlagen aus der EEG-Förderung herausfallen, verlieren die PV-Anlagenbetreiber alle ihre Privilegien und dann wird auch für selbst erzeugten Strom die volle EEG-Umlage fällig. Die Einstellung der Förderung bedeutet nicht, dass die Anlage still gelegt werden muss, denn der Anspruch auf einen Netzanschluss erlischt nicht. Ohne weiteres sollten Anlagenbetreiber ihren Strom aber nicht ins Netz einspeisen, denn das wilde Einspeisen von Strom ins Netz ist nicht erlaubt.


In der aktuellen Situation besteht die Möglichkeit:
- die alte Anlage durch eine neue zu ersetzen, um die EEG-Förderprivilegierung zu erhalten
- den Strom in Eigenregie zu vermarkten oder
- den erzeugten Strom komplett selbst zu nutzen


Für die Stromzwischen-Speicherung im eigenen Haus könnte sich die Anschaffung eines Batteriespeichers lohnen. Es fallen zwar Investitionskosten an, die aber den hohen Eigenverbrauchsquoten gegenüberzustellen sind. Mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenstromverbrauch auf bis zu 70% erhöhen.


In Fachkreisen wird das Thema „Weiterbetrieb von PV-Anlagen nach Ablauf der EEG-Förderung“ bereits seit einigen Monaten diskutiert. Nach den Vorstellungen der Bundesnetzagentur sollten die betreffenden Anlagen am Stromnetz weiter angeschlossen bleiben. Die eingespeiste Strommenge könnte auf Basis des Börsenstrompreises vergütet werden. Es bleibt zu hoffen, dass für alle Betreiber, deren Solaranlage im kommenden Jahr aus der Förderung fällt, eine passende Anschlussregelung gefunden wird.

Versicherte Gefahren Photovoltaikversicherung

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen stellen eine hohe Investitionen für den Betreiber dar. Deshalb sollte eine Solaranlage bestmöglich versichert werden. Gegen finanzielle Einbußen, die durch versicherte Sachschäden und Ertragsausfall entstehen können, schützen Sie sich am besten mit einer speziellen Photovoltaikversicherung. Sie bietet Ihnen umfassenden Risikoschutz.

Gegen welche Schadenrisiken kann eine Solaranlage versichert werden?

Der Versicherungsschutz basiert auf der Allgefahrenversicherung, d. h. Ihre Photovoltaikanlage ist mit den dazugehörigen Bestandteilen gegen alle unvorhersehbaren und von außen eintreffenden Gefahren versichert - wenn sie nicht ausdrücklich vom Versicherer ausgeschlossen werden, wie z. B. Krieg, Kernenergieereignisse, Vorsatz oder betriebsbedingte Abnutzung. Bei den versicherten Risiken handelt sich um Gefahren wie Tierverbiss, extreme Witterung, Überspannung, Kurzschluss oder Vandalismus. Die beiliegende Grafik veranschaulicht, vor welchen Gefahren Sie eine spezielle PV-Versicherung schützt.

Eine PV Versicherung schützt vor versicherten Gefahren

Umfangreiche Leistungserweiterungen

Die Versicherung übernimmt auch Bewegungs- und Schutzkosten, Aufräumungs- und Entsorgungskosten, Bergungskosten und die Kosten für das Aufstellen eines Gerüstes. Natürlich leistet die Versicherung auch Entschädigung für den entstandenen Ertragsausfall, wenn der gewonnene Strom ins öffentliche Netz eingespeist wird und der Ausfall auf einem versicherten Sachschaden beruht.

Welche PV-Anlagen sind versicherbar?

Sie können Versicherungsschutz für netzgekoppelte Dach-, Fassaden- oder für Freiflächenanlagen schnell und bequem online beantragen. Auf rosa-photovoltaik.de finden Sie exklusive Versicherungslösungen namhafter Versicherer, die Sie nur bei rosa-photovoltaik.de erhalten.

Nähere Informationen zu den speziellen Versicherungskonzepten finden Sie auf rosa-photovoltaik.de

Der Branchenverband der Solarwirtschaft, kurz BSW, fordert in einem offenen Brandbrief an die Bundeskanzlerin, den 52 GW-Förderdeckel im EEG im Eilverfahren abzuschaffen!

Die Solarbranche wartet schon seit Monaten darauf, dass der geplante Förderstopp für Photovoltaikneuanlagen abgeschafft wird. Immer wieder ist die Entscheidung der Länderchefs verschoben worden, obwohl die Streichung längst überfällig ist. Es gab immer wieder Bekundungen seitens der Bundesregierung die Abschaffung „schnellstmöglich umsetzen zu wollen“. Leider ist bisher nichts passiert und die Zeit läuft!

Was ist der „Solardeckel“ und worum geht es überhaupt?

Die staatliche Solarförderung für Photovoltaikanlagen bis 750 Kilowatt Peak läuft nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) für Neuanlagen aus, sobald die installierte Gesamtleistung von 52 Gigawatt (GW) in Deutschland erreicht ist. Das hätte zur Folge, dass insbesondere kleine und mittlere Solar-Neuanlagen nicht mehr gefördert werden, die Vergütung für eingespeisten Solarstrom bei diesen Anlagen entfallen würde. Bestehende Solaranlagen, die sich bereits in Betrieb befinden, sind von der Thematik nicht betroffen.

Die Solarbranche ist stark verunsichert

Nach Brancheninformationen erhalten heute bereits erste Solarprojekte keine Kredite oder Finanzierungsmöglichkeiten mehr, weil die Förderfähigkeit derzeit unklar ist. Ohne Förderung werden wohl kaum noch neue Solardächer errichtet. Durch den fehlenden Beschluss der Bundesregierung ist eine sehr große Verunsicherung in der gesamten Solarbranche entstanden. Davon betroffen sind: Solarteure, Industrie, Projektentwickler und natürlich auch die Betreiber die sich für den Bau einer Photovoltaikanlage entschieden haben.

Brandbrief an Angela Merkel

Aufgrund der Dringlichkeit wendet sich der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. in einem offenen Brief (https://bsw.li/3b6S35d) an die Bundeskanzlerin mit der Bitte, den Solardeckel unverzüglich abzuschaffen.

Wird die Entscheidung weiter verzögert, kommen neben der Corona-Krise schwere Zeiten auf die Photovoltaikbranche zu.

Wird der geplante Förderstopp abgeschafft, ist das ein positives Signal für den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland und zugleich ein wertvoller Beitrag zur Lösung der drohenden Rezession durch die Corona-Krise. Es bleibt abzuwarten, wie und wann die Bundesregierung in dieser Frage entscheidet.

Schützen Sie Ihre Photovoltaikanlage mit einer speziellen Photovoltaikanlagen-Versicherung von rosa-photovoltaik.de

Solarenergie leistet wichtigen Beitrag zur Energiewende

Im Bereich der erneuerbaren Energien haben Photovoltaikanlagen in puncto installierter Leistung in den vergangenen Jahren die höchsten Zuwachsraten erzielt. Derzeit sind in Deutschland rund 30.000 Megawatt Solarstromleistung am Netz und im Zuge der Energiewende werden sich die Installationsraten im Bereich Solarenergie in den kommenden Jahren noch weiter fortsetzen.

Versicherungsschutz nicht vergessen!

Wer sich für die Installation einer Phototvoltaikanlage auf dem Dach seines Eigenheims entschieden hat, um seinen Strombedarf selbst zu produzieren, der sollte sich auch frühzeitig um den Versicherungsschutz für seine neue Solaranlage kümmern.

PV-Anlage über die Gebäudeversicherung absichern! Reicht das aus?

Über die Wohngebäudeversicherung lassen sich Photovoltaikanlagen über einen Zusatzbaustein mitversichern.

Warum ist das nicht ratsam?

Der Versicherungsschutz eines Gebäudeversicherers beinhaltet zumeist nur bedingungsgemäße Schäden bis zu einem bestimmten Höchstbetrag wie Explosion, Implosion, Feuer, Sturm, Hagel, Aufprall eines Luftfahrzeuges und Blitzschlag. Für viele andere mögliche Risiken besteht kein Versicherungsschutz.

Optimaler Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage

Die Erfahrung hat gezeigt, dass genau die vorgenannten Risiken nicht den Großteil der Schadenregulierung an Photovoltaikanlagen ausmachen. Deshalb ist es ratsam, sich direkt für eine spezielle Photovoltaikanlagen-Versicherung zu entscheiden. Das Leistungsspektrum ist viel größer, als das einer Wohngebäudeversicherung. In der Regel kostet eine eigenständige Photovoltaikanlagen-Versicherung nur 75 Euro netto im Jahr!

Rundum bestens abgesichert!

Photovoltaikversicherer kommen neben den vorgenannten Risiken zusätzlich auch für Schäden wie Kurzschluss, Überspannung im Stromnetz, Vandalismus, Sabotage, Bedienungsfehler, Diebstahl und Tierverbiss an stromführenden Leitungen auf. Darüber hinaus werden auch Aufräum- und Entsorgungskosten, sowie Kosten für Gerüste und Arbeitsbühnen mit übernommen. Sogar der Ertragsausfall ist, im Fall eines versicherten Sachschadens, mitversichert.

Hier finden Sie alle Leistungen namhafter Photovoltaikanlagen-Versicherer im Überblick!

In einem Rechenbeispiel möchten wir Ihnen veranschaulichen, dass eine eigenständige Photovoltaikanlagen-Versicherung mit den umfangreichen Leistungen, den Risikoschutz einer Wohngebäudeversicherung weit übertrifft und dabei nur unwesentlich teurer ist!

Wenn durch Ihre Photovoltaikanlage ein Schaden verursacht wird!

Für die Sicherheit Ihrer Photovoltaikanlage sind Sie als Eigentümer selbst verantwortlich. Deshalb ist der Haftpflichtschutz für die eigene Solaranlage so wichtig - denn im Falle eines Personen- oder Sachschadens der durch Ihre Photovoltaikanlage verursacht wurde, stehen Sie im Versicherungsfall auf der sicheren Seite.

Einige Private Haftpflichtversicherungen schließen Photovoltaikanlagen in selbstbewohntem Eigentum in ihre Deckungskonzepte mit ein. Ist das nicht der Fall, dann sollten Sie sich über eine spezielle Betreiber-Haftpflichtversicherung informieren. Alles, was Sie dazu wissen müssen, finden Sie auf rosa-photovoltaik.de

Spezialist im Bereich Photovoltaikanlagen-Versicherung

Versicherungsmakler Gerd Rosanowske hat sich bereits seit mehreren Jahren als Spezialist im Bereich der Photovoltaikanlagen-Versicherung etabliert. Auf der Website rosa-photovoltaik.de finden Sie exklusive Spezialkonzepte mit maßgeschneiderten Versicherungslösungen für Photovoltaikanlagen.

Weitergehende Informationen und spezielle Kundenanfragen finden Sie auf der Website in der Rubrik Wissen zur PV-Versicherung.

Wenn Sie Fragen zum Versicherungsschutz Ihrer Photovoltaikanlage haben, rufen Sie an: +49 (0)2203 9888701 oder schreiben Sie eine E-Mail.