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Im September kam es in der Ortschaft Grub am Forst im Landkreis Coburg am frühen Abend zu einem Wohnhausbrand. Dabei wurde zwei Personen verletzt.

Gegen 17:30 Uhr des 04. September 2020 meldete eine Zeugin der Freiwilligen Feuerwehr einen Brand in einem Technikraum im Keller eines Einfamilienhauses. Den Einsatzkräften der schnell eintreffenden Feuerwehr aus Grub am Forst und den umliegenden Ortschaften gelang es schnell, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Alles sieht nach einem Routineeinsatz aus.

Doch während der Löscharbeiten kam es zu einer unerwarteten und gefürchteten Rauchgasdurchzündung mit anschließender Explosion. Durch die Verbrennung hat sich ein Gasgemisch gebildet, das explodiert ist. Die Druckwelle der Explosion war so heftig, dass eine Kellertür und auch noch ein Dachfenster aus der Verankerung gerissen wurden.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr blieben glücklicherweise unverletzt, weil sie sich zum Zeitpunkt der Explosion in einem anderen Raum befunden haben. Zwei Hausbewohner, die versucht hatten, das Feuer zu löschen, mussten mit leichten Rauchgasvergiftungen im Krankenhaus behandelt werden. Insgesamt 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Technischem Hilfswerk waren im Einsatz.

Die Brandermittler der Kriminalpolizei gehen davon aus, dass ein technischer Defekt an der Speicherbatterie der Photovoltaikanlage für den Brand verantwortlich gewesen ist. Der Brandschaden liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Das Beispiel aus Grub am Forst zeigt, wie wichtig eine Photovoltaikanlagen-Versicherung ist. Solarspeicher sind in den Deckungskonzepten von rosa-photovoltaik.de mitversichert. Bestmöglichen Versicherungsschutz für Ihre Photovoltaikanlage erhalten Sie bereits ab 75 Euro netto im Jahr. Nähere Informationen und Tarifrechner finden Sie auf:

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Chinas größter Solarpark geht ans Netz
China ist der weltweit größte Verursacher energiebedingter CO2-Emissionen. Höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen. Staatspräsident Xi Jinping kündigte in einer virtuellen Rede vor den Vereinten Nationen an, dass die Volksrepublik bis zum Jahr 2060 klimaneutral sein werde. Bis dahin soll die Energieversorgung von fossilen Brennstoffen wie Kohle und Erdöl auf umweltfreundliche Energiequellen umgestellt werden.
 
Die aktuelle Nachricht geht bereits in die Richtung. In der ostchinesischen Provinz Qinghai ist jetzt Chinas größtes Solarkraftwerk ans Netz gegangen.
 
Im November 2019 wurde mit dem Bau eines 2,2 Gigawatt großen Solarparks begonnen. Das Kraftwerk wurde inklusive eines 202,8 MW großen Energiespeichers nach nur elfmonatiger Bauzeit fertiggestellt. Die Gesamtinvestition betrug 1,9 Milliarden Euro.
 
Um den erzeugten Strom auch in dichter besiedelte Provinzen des Lands zu transportieren, wurden Stromtrassen von über 1500 Kilometern Länge sowie zwei Umrichterstationen gebaut. Für das knapp 500 Kilometer lange Trassenteilstück zwischen den Provinzen Quinhai und Gansu haben 500 Arbeiter circa 800 Eisentürme errichtet.
 
Der gewonnene Strom wird für circa 4 Cent pro Kilowattstunde in das lokale Netz eingespeist. Der neue Solarpark in Qinhai löst den bisher größten Solarpark Chinas in der Provinz Ningxia mit 1,547 Gigawatt ab.

Es geschah am Dienstagabend des 21. Juli 2020 gegen 20 Uhr im Ortsteil Dörpel in Eydelstedt (Landkreis Diepholz). Erntehelfer entdeckten einen Brand in einer Lagerhalle und alarmierten sofort die Feuerwehr. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, stand die 2000qm große Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs bereits im Halleninneren in Flammen. Das Feuer verursachte eine sehr starke Rauchentwicklung. Zurückzuführen auf die brennende Isolation der Hallenwände.

Insgesamt 180 Einsatzkräfte und neun Ortsfeuerwehren waren nötig, um das Feuer unter Kontrolle zu bekommen.

In der Halle waren technische Geräte, Gabelstapler und Kisten abgestellt. Die auf dem Dach installierte Photovoltaikanlage ist durch das Feuer komplett zerstört worden. Nach ersten Erkenntnissen ist die Brandursache auf einen technischen Defekt in einem Generator zurückzuführen. Das sei aber noch nicht bestätigt. Der Sachschaden beträgt nach den ersten Schätzungen zirka 1,4 Millionen Euro. Der Betriebsleiter geht von einem Totalschaden aus, weil das Mauerwerk und die verbauten Stahlträger durch die Hitze komplett verzogen seien. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Wie gut, wenn man in einem solchen Fall gut versichert ist. Eine spezielle Photovoltaikanlagenversicherung übernimmt im Fall eines Brandschadens die Kosten für die Wiederherstellung der kompletten Anlage. Das Beispiel aus Eydelstedt zeigt, wie wichtig der Versicherungsschutz für eine Solaranlage sein kann. Angebote und Tarifrechner für Photovoltaikanlagen-Versicherungen finden Sie auf: www.rosa-photovoltaik.de

Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG

Video des Feuerweheinsatzes von der Kreiszeitung.de: https://youtu.be/hSMmKEgP7Qw

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Versicherungsmakler Rosanowske GmbH & Co. KG wurde vom Bewertungsdienst eKomi mit dem Goldsiegel ausgezeichnet. Diese Spitzenauszeichnung erhält rosa-photovoltaik.de, weil das Unternehmen eine Kundenzufriedenheit von über 4,8 von 5 möglichen Sternen aufweisen kann.

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Das Dienstleistungsunternehmen Milk the Sun hat einen über 50-seitigen Leitfaden mit interessanten Expertentipps und wertvollen Entscheidungshilfen für den erfolgreichen Betrieb von PV-Anlagen herausgebracht. Der praxisorientierte Broschüre ist für angehende und bereits erfahrene Anlagenbetreiber ein hilfreiches und interessantes Nachschlagewerk. Es behandelt neben kaufmännischen Themen auch technische und juristische Fragestellungen, die während der Anlagenlaufzeit beachtet werden sollten.

Insgesamt 20 verschiedene Themenfelder werden in den nachfolgenden vier Kapiteln behandelt:

- Grundlagen für den Betrieb

- Die Pflichtaufgaben im Betrieb

- Die Optimierungsmöglichkeiten

- Das Ende der Photovoltaikanlage

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