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Produktneuheiten

Gründau, 07. Juni 2013, Der Hersteller für Solar-Displays Solarfox® präsentiert zur Intersolar 2013 neue Funktionen für seine Displayreihen SF-200, SF-300 und SF-400. Die Solarfox® Multimedia Displays visualisieren in öffentlichen und gewerblichen Gebäuden den Stromertrag sowie die CO2-Vermeidung von Photovoltaikanlagen.

Solarfox-Displays

Solarfox Displays sind nun zu nahezu allen Monitoring-Systemen kompatibel. Hierzu zählen u.a. die Überwachungssysteme wie Solar-Log, SMA Sunny Webbox, Meteocontrol, Kaco, IBC, Solarmax, Mage Solar, REFUlog, Siemens, SolarEdge, Skytron, sowie viele weitere. Die neue Solarfox-Onlineverwaltung kann nun mehrere Solar-Displays gleichzeitig verwalten und bietet damit für Installateure eine komfortable Übersicht aller eigenen Display-Kunden. Zudem wurde der Einrichtungsprozess optimiert und vereinfacht, sämtliche Netzwerkeinstellungen und Konfigurationsdaten werden in einem automatischen Netzwerkbericht in einer PDF-Datei zur Dokumentation zusammengefasst. Dies erleichtert Installateuren die Dokumentation und Übergabe von Geräten. Für Solarfox-Displays steht nun auch ein umfangreiches Dashboard bereit, dieses ermöglicht die Darstellung verschiedener Ertragsansichten in einzelnen Bildsegmenten.

Solarfox stellt zudem eine neue Touchversion vor. Hierbei handelt es sich um großformatige Touchdisplays. Diese ermöglichen eine interaktive Steuerung aller Inhalte durch Touchfunktion. Der Display-Betreiber kann die Menüführung selbst festlegen und eigene Touchinhalte zum Abruf hinterlegen. Mit der neuen Onlineverwaltung ist es künftig auch möglich, Solarfox-Displays in vertikaler Form zu betreiben. Die Hochformatdarstellung bietet für Betreiber und Planer zusätzlichen Spielraum bei der Wahl des Installationsortes.

Sämtliche Solarfox-Displays werden weiterhin in allen öffentlichen Gebäuden mit 2.400 Euro vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gefördert. Sie finden die Displays von Solarfox auf der Intersolar in Halle B4, Stand 355.

Quelle: SOLEDOS GmbH

Hamburg, 24. April 2013, Der Dienstleister ProjectQuality4t2 stellt ein neues Servicekonzept vor, welches durch konsequente Unabhängigkeit von Solarmodulherstellern und Generalunternehmern die Interessensgleichheit zwischen dem Betreiber und dem Betriebsführer sichert. Laut ProjectQuality4t2 wird das Angebot verstärkt von Investoren und finanzierenden Banken nachgefragt, die bereits negative Erfahrungen bei der Umsetzung der technischen Betriebsführung durch den Anlagenerrichter gemacht haben.

ProjectQuality4t2

Qualität durch Unabhängigkeit

ProjectQuality4t2 agiert als europaweit tätiger Solardienstleister komplett unabhängig von Komponentenherstellern und Generalunternehmern. Dies steht im Gegensatz zur bisherigen Praxis, bei der Solarparks zumeist von den Anlagenerrichtern gewartet und instandgehalten werden. Eine solche Konstellation schafft häufig einen systematischen Interessenskonflikt zwischen der Betriebsführung und den existierenden Gewährleistungsverpflichtungen.

„Wenn ein gravierender Fehler auftritt, handelt ein ehemaliger Generalunternehmer manchmal nicht im alleinigen Interesse des Eigentümers“, so Dr. Gerwin Dreesmann, Geschäftsführer von ProjectQuality4t2. „Im Gegensatz hierzu arbeitet ein herstellerunabhängiger Solardienstleister ausschließlich für seinen Kunden – den Eigentümer des Solarkraftwerkes.“ Die selbe Meinung vertritt auch Michael Ziegler vom Marktforschungsunternehmen PhotovoltaikZentrum. Das Unternehmen hat kürzlich eine aktuelle Studie zu diesem Thema veröffentlicht. "Interessant bei unserer Studie ist die Erkenntnis, dass ein Großteil der O&M-Partner, die auch am Verkauf der Solaranlage beteiligt waren, erst Probleme und Schäden an der PV-Anlage behoben bzw. beseitigten, nachdem diese von den Anlagenbetreibern darauf aufmerksam gemacht wurden. O&M-Partner, die nicht am Verkaufsprozess beteiligt waren, agierten auf Grund ihrer Unbefangenheit neutraler und zuverlässiger gegenüber Anlagenbetreibern", so der Autor der Studie, Michael Ziegler.

Einfache Übernahme der Betriebsführung bei Bestandsanlagen möglich

ProjectQuality4t2 hat eines der anspruchsvollsten Wartungsprogramme für Solarkraftwerke entwickelt und implementiert. So ergänzen beispielsweise jährliche Thermographieprüfungen aller wesentlichen Anlagenkomponenten und wiederkehrende Labormessungen einer Modulstichprobe die umfangreichen Monitoring- und Wartungsmaßnahmen. Die Nutzung einer rein softwarebasierten Anlagenüberwachung ermöglicht den schnellen und effizienten Anschluss an das schon vorhandene oder noch zu installierende Monitoringsystem. „Die Unabhängigkeit vom Anlagenerrichter, die Einbindung der vorhandenen Monitoringinfrastruktur und die preiswerte, ertragsbasierte Vergütung ermöglichen ProjectQuality4t2 einen Wettbewerbsvorteil bei der Übernahme der technischen Betriebsführung von Bestandsanlagen“, so Geschäftsführer Dr. Gerwin Dreesmann.

Weitere Informationen zur neuen Photovoltaikstudie: Wartung und Service von Photovoltaikanlagen (Operation & Maintenance)

Triefenstein, 15. Januar 2013, Ein neues Label für Solarmodule könnte zukünftigen Betreibern von Photovoltaikanlagen die Vorauswahl bei Solarmodulen erleichtern. Das Label wurde durch das Unternehmen PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler entwickelt und basiert auf dem bereits bekannten Energie-Effizienzlabel, mit den farblich unterlegten Klassifizierungen A bis D. Da das Prinzip der Klassifizierung den Verbrauchern bereits bekannt ist, dürfte die Akzeptanz sehr hoch sein.

Solarmodullabel QUSL - PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler

Unübersichtliches Angebot an Solarmodulen auf dem Markt vorhanden
 
Auf Grund der Vielzahl der auf dem Markt erhältlichen Solarmodule ist es für Bauherren fast unmöglich, sich für das richtige Solarmodul zu entscheiden. Inzwischen gibt es laut Moduldatenbank der Photovoltaikforum GmbH über 55.600 verschiedene Solarmodultypen, wovon etwa 25.700 aktuell im Handel angeboten werden. Auch die dazugehörigen Moduldatenblätter dienen lediglich Fachleuten als Planungshilfe und stiften bei Laien eher Verwirrung, als dass sie zur Entscheidungsfindung beitragen würden.
 
Neues Label soll für Transparenz sorgen und als Orientierungshilfe dienen
 
Das neue Solarmodullabel "Qualität, Umwelt, Leistung und Sicherheit" (abgekürzt QULS), dass sich noch in der Entwicklung befindet, soll bei Bauherren Transparenz schaffen und als wichtige Orientierungshilfe die Vorauswahl erleichtern. Das Label kann auf der Rückseite eines jeden PV-Moduls und auf den Datenblättern angebracht werden. Es soll den einfachen Vergleich zwischen den verschiedenen Herstellern und deren Modellen ermöglichen. Das Label ersetzt keine fundierte und kompetente Beratung durch einen Fachmann, soll aber ein Hilfsmittel für diejenigen sein, die mit den üblichen Datenblättern auf Grund von fehlendem Fachwissen verständlicherweise überfordert sind. Das Prinzip baut auf den bereits bestehenden Label "Energieeffizienzklasse" und dem "EU-Reifenlabel" auf. Dabei werden bestimmte Klassen, wie beispielsweise Qualität und Sicherheit, in Kriterien unterteilt und diese wiederrum durch Gewichtungen bewertet. Die Summe aller Werte bestimmt die jeweilige Klasse A, B, C oder D. Klasse A bedeutet, das Solarmodul besitzt eine hohe Punktzahl und ist uneingeschränkt zu empfehlen, wohingegen ein PV-Modul der Klasse D nicht eingesetzt werden sollte.
 
Markteinführung erst nach Beendigung der Entwicklungsphase
 
Da gerade beim EU-Reifenlabel nach der Einführung massive Kritik geübt wurde, werden in der Entwicklungsphase des Labels die Kritiken der Marktteilnehmer berücksichtigt und ernst genommen. Damit soll einer voreiligen Markteinführung entgegengewirkt werden. Seit November 2012 kann jeder zu diesem Projekt Stellung beziehen und Vorschläge unterbreiten. Ende Januar 2013 werden die Vorschläge ausgearbeitet und gegebenfalls in das Projekt einfließen.
 
Ausführliche Informationen über das Solarmodullabel und die Möglichkeit Kritik zu äußern, finden Interessierte auf photovoltaik-guide.de unter "Label als Orientierungshilfe bei der Auswahl von Solarmodulen".
 
Quelle: PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Der Wunsch der Volkswirtin Kirsten Hasberg ist es, die Energiewende demokratisch zu gestalten. Die Energiewende ist keine reine politische Sache, sondern vielmehr eine Bürger-Energiewende. Um die Energiewende demokratischer zu gestalten, startet sie derzeit das Projekt "Energy Democracy TV", welches über eine Crowdfunding-Kampagne finanziert werden soll.

Energy Democracy TV

Bei Kirsten´s Projekt handelt es sich um eine neuartige Magazin-App in Englisch, die von vielen finanziert und im Anschluss auch von allen gestaltet werden kann. Sie setzt auf Crowdpublishing was nichts anderes bedeutet, dass jeder etwas zum Inhalt in Text- Video- oder Grafikform beitragen kann, demokratisch eben. Das Magazin wird bei einer erfolgreichen Finanzierung monatlich erscheinen und über die weltweite Energiewende in Bürgerhand und über das weite Feld der erneuerbaren Energien berichten.

Wer Interesse hat Kirsten´s Projekt mitzufinanzieren, kann dies gerne unter "Crowdfunding-Kampagne - Energy Democracy TV" tun. Fast 1.500 US-Dollar konnten schon eingesammelt werden. Insgesamt werden 20.000 US-Dollar benötigt. Wir haben bereits unseren Beitrag dazu geleistet und wünschen uns, dass Kirsten das Funding-Ziel schnell erreicht und Erfolg mit ihrem Projekt haben wird.

Kirsten hat schon bei zwei Podcast´s von energynet.de mitgewirkt (Ausgabe 21 und 22) und ist auch beim wöchentlichen Podcast von This Week in Energy mit  Bob Tregilus aus den USA dabei.

Waldaschaff, 13. Dezember 2012, Solarstromspeicher und intelligentes Energiemanagement haben die Marktreife erlangt und liegen im Trend. Die weitreichende Unabhängigkeit von den steigenden Strompreisen der Energiekonzerne ist damit für Privathaushalte Realität geworden.
Mit dem EnergieFuchs® von ANTARIS SOLAR, dem Komplettsystem zur Speicherung und intelligenten Steuerung von selbst erzeugtem Photovoltaikstrom, kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt rund 70 Prozent seines jährlichen Strombedarfs mit Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage decken.

Antaris Solar - Speicherlösung Energiefuchs

 

Bild: Ausgefuchste Speicherlösung mit 10 Jahren Leistungsgarantie – Der EnergieFuchs® von ANTARIS SOLAR

Für optimale Sicherheit beim Einstieg in die energetische Selbstversorgung gewährt ANTARIS SOLAR jetzt 10 Jahre Leistungsgarantie auf den EnergieFuchs®.

Hauskraftwerk für optimale Nutzung von eigenen Solarstrom

Das kompakte Hauskraftwerk besteht aus Photovoltaik- und Batterie-Wechselrichter sowie einem Energiemanagementsystem und einer Lithium-Ionen-Batterie. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage optimiert der EnergieFuchs® den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Durch die intelligente Steuerung des Stromflusses im Haushalt und die Speicherung von überschüssigem Photovoltaikstrom sorgt der EnergieFuchs® dafür, dass ein Maximum des Strombedarfs im Haushalt mit selbst erzeugtem Solarstrom gedeckt und möglichst wenig Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen wird.

Der EnergieFuchs® liefert eine maximale Leistung von 4.500 Watt und hat eine Standardkapazität von 5,4 kWh, die auf ein Maximum von 10,8 kWh erweitert werden kann.

Lange Garantiezeit als Impulsgeber für die private Energiewende

Für ANTARIS SOLAR-Geschäftsführer Dr. Michael Göde ist die zehnjährige Leistungsgarantie auf den EnergieFuchs® nicht nur Ausdruck des Vertrauens in die intelligente Eigenverbrauchslösung, sondern sie soll auch Impulsgeber für die Energiewende in Privathaushalten sein: „Wer in innovative Technik für die energetische Selbstversorgung investiert, der sucht langfristige Sicherheit. Mit der langen Leistungsgarantie auf unseren EnergieFuchs® geben wir unseren Kunden die Gewissheit, dass sie auch noch in Jahren energetisch und finanziell auf der sicheren Seite sind“, so Dr. Michael Göde.
 
Ergänzt wird die überdurchschnittliche Garantie auf den EnergieFuchs® durch die 12jährige Produktgarantie und die 30jährige Leistungsgarantie auf Module von ANTARIS SOLAR.

Quelle: ANTARIS SOLAR