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Produktneuheiten

Seit dem 1. September bietet Conergy ihren Kunden die neuen Stringwechselrichter der IPG S Serie mit einem Spitzenwirkungsgrad von bis zu 97,7% und einem europäischen Wirkungsgrad von bis zu 97% an.  Die trafolosen, einphasig einspeisenden Geräte sind in den Leistungsklassen 3, 4 und 5 kW erhältlich und zählen jeweils zu den leistungsfähigsten Geräten ihrer Klasse.

Installateure, Kunden und Experten der PHOTON von Produkteigenschaften überzeugt

„Wir haben die Geräte vor der Markteinführung im September ausführlich intern und mit unseren Partner-Installateuren getestet – mit hervorragenden Ergebnissen und einer sehr guten Resonanz. Die Wechselrichter haben unsere Partner und Kunden überzeugt und erfreuen sich einer hohen Nachfrage“, berichtet Dr. Tim Meyer, Director Product Marketing, Conergy AG.

Auch die Fachzeitschrift Photon hat die Stringwechselrichter-Serie ausführlich getestet und zweimal mit dem Testurteil „sehr gut“ ausgezeichnet. „Alles in allem ist das Gerät ein kleiner, leichter Wechselrichter mit einem sehr guten PHOTON-Wirkungsgrad und liegt damit in der Notenübersicht der bisherigen Testkandidaten sehr weit oben“, so die PHOTON in ihrem Fazit.

Stringwechselrichter-Serie eignet sich für diverse Anlagenauslegungen

Der weite Eingangsspannungsbereich von bis zu 900 V ermöglicht eine hohe Flexibilität in der Modulverschaltung, so dass Anlagen bis zu 5 kW erstmals mit nur einem Strang realisiert werden können. Das reduziert Installationsaufwand und -kosten, verringert auftretende Kabelverluste und steigert so die Effizienz der Anlage. Darüber hinaus ist das Gerät sowohl für Dünnschicht- als auch kristalline Module geeignet.

Durch den weiten Temperaturbereich und die Schutzart IP 65 kann der einphasige Wechselrichter sowohl im Innen- und Außenbereich montiert werden. Die Wechselrichter sind für den Einsatz in vielen Ländern Europas zertifiziert.

Die hohen Erträge, die dem Kunden durch die IPG S Serie sichergestellt werden, können durch das Monitoringsystem Conergy SunReader ermittelt und überwacht werden. Der Conergy SunReader ermöglicht dem Kunden durch seine Analysefunktion eine permanente Ertragskontrolle der Anlage. Darüber hinaus werden Verschattungen oder andere Störungen umgehend erkannt und längerfristige Ertragsminderungen oder -ausfälle vermieden.  

Quelle: Conergy

Im Rahmen des Clean Tech Media Awards wurden gestern Abend im Berliner e-werk begleitend zur Preisverleihung ausgewählte zukunftsweisende Unternehmen und Produkte der Umweltbranche ausgestellt. Mit dabei: Die SCHOTT Solar AG, die als einer der weltweit führenden Anbieter für Receiver zur Anwendung in Solarkraftwerken eine neue Generation von Solarreceivern präsentierte. Das Solarunternehmen war außerdem in der Kategorie Technologie für den Clean Tech Award nominiert und schaffte es auf die Short List unter die letzten drei.

"Schon die Nominierung allein ist ein Kompliment an unser gesamtes Team", so Christoph Fark, Geschäftsführer der SCHOTT Solar CSP GmbH in Mitterteich, wo der Receiver entwickelt wurde. "Dank unserer neuen Receiver-Generation wird es künftig möglich sein, Solarstrom noch viel wirtschaftlicher zu produzieren. Das ist die Basis dafür, dass sich diese Technologie weltweit im großen Stil durchsetzen kann, wie etwa beim Wüstenstromprojekt Desertec. Mit unserer Arbeit sorgen wir dafür, dass die Menschen unabhängiger von umweltschädlichen und endlichen fossilen Brennstoffen werden, und sichern gleichzeitig den Technologiestandort Deutschland."

Als Begründung für die Nominierung der SCHOTT Solar AG nannte die Jury deren Innovationsstrategie, mit der die Forscher das große technische Potenzial von Solarkraftwerken ein großes Stück vorangebracht haben.

Der Receiver – Herzstück eines Solarkraftwerks

Der Receiver ist die Kernkomponente eines Solarkraftwerks. Je hochwertiger der Receiver, desto größer der Wirkungsgrad des Kraftwerkes. Gleichzeitig ist er auch eines der sensibelsten Bauteile, denn er ist außergewöhnlichen thermischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt. Damit die Receiver wirtschaftlich arbeiten, müssen sie eine möglichst lange Lebensdauer vorweisen: Mehr als 20 Jahre intensivste Sonneneinstrahlung dürfen ihnen nichts anhaben.

Insbesondere die Beschichtung des Receivers, die nur wenige hundert Nanometer dick ist, muss über diesen langen Zeitraum Temperaturen von bis zu 400 Grad Celsius standhalten, während sich das System nachts bis auf unter Null Grad abkühlt. Diesen Anforderungen wurden Receiver in der Vergangenheit nur unzureichend gerecht. SCHOTT Solar hat mit dem Receiver ein Produkt mit bisher nicht erreichten Eigenschaften in punkto Strahlungsoptik, Effizienz und Langzeitstabilität bis zur Marktreife entwickelt.

Das Forschungsteam von SCHOTT Solar hat neue Wege in der Konstruktion und in der Werkstofftechnik beschritten und einen Receiver entwickelt, der in seinen mechanischen und optischen Eigenschaften ideal auf die extremen Betriebsbedingungen in Parabolrinnenkraftwerken zugeschnitten ist. Diese Technologie ist heute schon bei den Andasol-Kraftwerken in Südspanien im Einsatz und ist auch für das Wüstenstromprojekt Desertec geplant. Die Arbeit an einer neuen Receiver-Generation läuft heute schon auf Hochtouren.

Quelle: SCHOTT Solar

Frank Asbeck gehört zu den Pionieren der deutschen Solarindustrie. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG mit Sitz in Bonn. Die SolarWorld AG ist das drittgrößte Solarunternehmen der Welt mit über 2.500 Mitarbeitern. Frank Asbecks Rat und Meinung ist quer durch alle Parteien der Energiepolitik gefragt.

In seinem ersten Buch zeigt er, wie Sonnenenergie unsere Zukunft -nicht nur in Deutschland- bestimmen wird. Insbesondere dadurch wie unsere Umwelt, das Klima und die Wirtschaft davon profitieren. Ressourcenknappheit, Umweltzerstörung und Klimaschädlichkeit – das sind die offensichtlichsten Nachteile von Öl, Gas und Kohle. Zudem machen fossile Energien und zentrale Stromnetze unsere Gesellschaft abhängig von Großkonzernen.

Schon bald wird die Netzparität erreicht und Solarstrom billiger als konventionell erzeugter Strom sein. Sonnenenergie hat keine ökologischen Nachteile, im Gegenteil. Sie ist unabhängig von Stromnetzen und Brennstoffen. Damit ist sie die ideale Quelle für eine weitgehend private, dezentrale, ökologische, gerechte und nahezu überall verfügbare Stromversorgung.

Dieses und weitere Fachbücher finden Sie unter Solarbücher.

Wie entsteht aus Sonnenlicht Strom? Wie lässt sich aus Wind Energie erzeugen und was geschieht in einer Brennstoffzelle? Diese und andere Fragen beantworten die neuen Baukästen fischertechnik PROFI Oeco Tech und das Ergänzungsset PROFI Hydro Cell Kit Kinder ab neun Jahren lernen spielerisch beim Bau der Modelle und mit Unterstützung der didaktischen Begleithefte die Grundprinzipien der regenerativen Energieerzeugung kennen. Der Baukasten PROFI Oeco Tech ist als Sieger der Kategorie „Spiel und Technik“ des renommierten Spielzeugpreises „Das Goldene Schaukelpferd 2009“ ausgezeichnet worden.

fischertechnik PROFI Oeco Tech Riesenradfischertechnik-Oeco Tech-Packfischtechnik-PROFI Oeco Tech Kinder

Mit einem leistungsstarken Photovoltaikmodul, einem Solarmotor, einem Doppelschicht-Kondensator als Energiespeicher und 320 fischertechnik Bauelementen können die jungen Konstrukteure zehn Modelle bauen: ein eigenes Sonnenkraftwerk, das ein Riesenrad antreibt, oder eine Windkraftanlage, die eine LED zum Leuchten bringt. Das leistungsstarke Photovoltaikmodul reagiert bereits bei geringer Sonnen- oder Lichteinstrahlung und wandelt Licht in Strom für den Solarmotor um. Dieser funktioniert schon bei einer niedrigen elektrischen Spannung und läuft bereits bei geringer Stromstärke an.

Die Nutzung der Windkraft ist keine neuzeitliche Erfindung, bereits im Mittelalter war die Windmühle neben der Wassermühle die wichtigste Antriebsmaschine in Europa – lange vor Erfindung der Dampfmaschine. Das Prinzip der Windmühlen wird heute wieder von den meisten Windkraftanlagen genutzt: eine horizontale Rotorachse mit drei Flügeln, um eine gleichmäßige Verteilung der Masse zu gewährleisten. Bei der fischertechnik Windkraftanlage wird mit der Windkraft, die sich mit einem Tischventilator oder einem Fön simulieren lässt, ein Generator angetrieben,  der beispielsweise eine LED-Lampe zum Leuchten bringt.

Die Funktionsweise der Brennstoffzelle wurde bereits vor mehr als 170 Jahren entdeckt. Der Autor und Forscher Jules Verne prophezeite 1870: “Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.“ In der Brennstoffzelle reagieren Wasserstoff und Sauerstoff miteinander zu Wasser. Beide Gase sind durch einen sogenannten Elektrolyten voneinander getrennt und tauschen nur über einen elektrischen Leiter  Elektronen aus. Dieser Elektronenfluss macht die Brennstoffzelle zur Stromquelle. Genutzt werden kann je-doch auch die entstehende Wärme. Als Reaktionsprodukt entsteht reines Wasser, was die Brennstoffzelle so umweltfreundlich macht.

Mit der reversiblen Brennstoffzelle aus dem fischertechnik PROFI Hydro Cell Kit können alle solarbetriebenen Modelle aus dem Baukasten PROFI Oeco Tech angetrieben werden. Mit einem zweiten Solarmodul kann die reversible Brennstoffzelle zudem als Elektrolyseur betrieben werden und aus Wasser auch wieder Wasserstoff und Sauerstoff  produzieren. Die Solarmodule erzeugen die dazu notwendige Elektrizität.

Quelle: fischertechnik

Solaranlagen haben den Nachteil, dass sie wenig Energie liefern, wenn das Wetter nicht mitspielt. Dieses Manko versucht die Schams-Electronic GmbH mit ihren MPP-Ladereglern auszugleichen. Die Geräte arbeiten mit einer innovativen Technologie, die Batterie und Solarmodul optimal aufeinander abstimmt. Auch beim Einsatz in Windkraftanlagen bringen die Regler deutliche Vorteile.

1992 von Dipl.-Ing. (FH) Peter Schwarz als Ingenieurbüro gegründet, hat sich Schams-Electronic zu einem führenden Hersteller von MPP-Ladereglern für Solar und Windkraftanlagen entwickelt. Die Geräte kommen bei Insellösungen sowie bei Hybridanlagen zum Einsatz.

Darüber hinaus bietet das im oberpfälzischen Pilsach ansässige Unternehmen Komplettlösungen für jeden Anwendungsbereich von der Segelyacht über das Ferienhaus bis hin zur Forschungsstation. "Unsere Ladegeräte sind seit mehr als 15 Jahren in zahllosen Pilotprojekten rund um die Welt im Einsatz und werden kontinuierlich verbessert", betont Peter Schwarz, der als Chef-Ingenieur für den Bereich Entwicklung verantwortlich ist.

MPP steht für Maximum Power Point. Durch diese innovative Art der Regelung arbeiten Solarmodule immer mit optimalem Wirkungsgrad. "Unsere Laderegler ermöglichen eine perfekte Anpassung an Batterie und Modul bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung. Dadurch entstehen keine Verluste, wenn die Batteriespannung unterschritten oder das Solarmodul zu heiß wird", erklärt Peter Schwarz. "Das Resultat ist bis zu 50 Prozent mehr Ladestrom - und zwar genau dann, wenn man den Strom am nötigsten braucht, so beispielweise im Winter oder bei Schlechtwetterperioden."

Ein weiterer Vorteil der MPP-Regler von Schams-Electronic besteht in einem dynamischen Anstieg des Solarstroms bei niedriger Batterielandung. Dadurch wird die schädliche Tiefentladung der Batterie verhindert und diese geschont. Hinzu kommt die frei wählbare höhere Solarspannung bis zu einem Wert von 150 V, die eine Verkabelung mit gängigen Leitungsquerschnitten erlaubt. Erhältlich sind die einfach zu bedienenden und universal einsetzbaren Geräte in Leistungsklassen zwischen 100 W und 5 kW.

Die Ausbeute von Windkraftanlagen lässt sich durch MPP-Laderegler ebenfalls verbessern. Laut Peter Schwarz können hier sogar bis zu 100 Prozent mehr an Leistung aus der Anlage geholt werden, da der Regler bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten Batterie und Generator optimal aufeinander abstimmt. So entsteht durch das Zusammenwirken notwendiger Systemkomponenten wie Tiefentladeschutz, Lastwiderstandzuschaltung und 3-Phasen-Gleichrichter eine Komplettlösung, die in allen Situationen für einen effizienten Betrieb der Windkraftanlage sorgt.

Im letzten Jahr hat Schams-Electronic ca. 120 MPP-Regler verkauft und damit knapp ein Drittel des Gesamtumsatzes von rund 100.000 Euro bestritten. Hergestellt werden die Geräte in Deutschland. Zur Expansion sucht Peter Schwarz noch geeignete Investoren und Vertriebspartner.

Quelle: Schams-Electronic