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Produktneuheiten

Wie entsteht aus Sonnenlicht Strom? Wie lässt sich aus Wind Energie erzeugen und was geschieht in einer Brennstoffzelle? Diese und andere Fragen beantworten die neuen Baukästen fischertechnik PROFI Oeco Tech und das Ergänzungsset PROFI Hydro Cell Kit Kinder ab neun Jahren lernen spielerisch beim Bau der Modelle und mit Unterstützung der didaktischen Begleithefte die Grundprinzipien der regenerativen Energieerzeugung kennen. Der Baukasten PROFI Oeco Tech ist als Sieger der Kategorie „Spiel und Technik“ des renommierten Spielzeugpreises „Das Goldene Schaukelpferd 2009“ ausgezeichnet worden.

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Mit einem leistungsstarken Photovoltaikmodul, einem Solarmotor, einem Doppelschicht-Kondensator als Energiespeicher und 320 fischertechnik Bauelementen können die jungen Konstrukteure zehn Modelle bauen: ein eigenes Sonnenkraftwerk, das ein Riesenrad antreibt, oder eine Windkraftanlage, die eine LED zum Leuchten bringt. Das leistungsstarke Photovoltaikmodul reagiert bereits bei geringer Sonnen- oder Lichteinstrahlung und wandelt Licht in Strom für den Solarmotor um. Dieser funktioniert schon bei einer niedrigen elektrischen Spannung und läuft bereits bei geringer Stromstärke an.

Die Nutzung der Windkraft ist keine neuzeitliche Erfindung, bereits im Mittelalter war die Windmühle neben der Wassermühle die wichtigste Antriebsmaschine in Europa – lange vor Erfindung der Dampfmaschine. Das Prinzip der Windmühlen wird heute wieder von den meisten Windkraftanlagen genutzt: eine horizontale Rotorachse mit drei Flügeln, um eine gleichmäßige Verteilung der Masse zu gewährleisten. Bei der fischertechnik Windkraftanlage wird mit der Windkraft, die sich mit einem Tischventilator oder einem Fön simulieren lässt, ein Generator angetrieben,  der beispielsweise eine LED-Lampe zum Leuchten bringt.

Die Funktionsweise der Brennstoffzelle wurde bereits vor mehr als 170 Jahren entdeckt. Der Autor und Forscher Jules Verne prophezeite 1870: “Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.“ In der Brennstoffzelle reagieren Wasserstoff und Sauerstoff miteinander zu Wasser. Beide Gase sind durch einen sogenannten Elektrolyten voneinander getrennt und tauschen nur über einen elektrischen Leiter  Elektronen aus. Dieser Elektronenfluss macht die Brennstoffzelle zur Stromquelle. Genutzt werden kann je-doch auch die entstehende Wärme. Als Reaktionsprodukt entsteht reines Wasser, was die Brennstoffzelle so umweltfreundlich macht.

Mit der reversiblen Brennstoffzelle aus dem fischertechnik PROFI Hydro Cell Kit können alle solarbetriebenen Modelle aus dem Baukasten PROFI Oeco Tech angetrieben werden. Mit einem zweiten Solarmodul kann die reversible Brennstoffzelle zudem als Elektrolyseur betrieben werden und aus Wasser auch wieder Wasserstoff und Sauerstoff  produzieren. Die Solarmodule erzeugen die dazu notwendige Elektrizität.

Quelle: fischertechnik

Frank Asbeck gehört zu den Pionieren der deutschen Solarindustrie. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG mit Sitz in Bonn. Die SolarWorld AG ist das drittgrößte Solarunternehmen der Welt mit über 2.500 Mitarbeitern. Frank Asbecks Rat und Meinung ist quer durch alle Parteien der Energiepolitik gefragt.

In seinem ersten Buch zeigt er, wie Sonnenenergie unsere Zukunft -nicht nur in Deutschland- bestimmen wird. Insbesondere dadurch wie unsere Umwelt, das Klima und die Wirtschaft davon profitieren. Ressourcenknappheit, Umweltzerstörung und Klimaschädlichkeit – das sind die offensichtlichsten Nachteile von Öl, Gas und Kohle. Zudem machen fossile Energien und zentrale Stromnetze unsere Gesellschaft abhängig von Großkonzernen.

Schon bald wird die Netzparität erreicht und Solarstrom billiger als konventionell erzeugter Strom sein. Sonnenenergie hat keine ökologischen Nachteile, im Gegenteil. Sie ist unabhängig von Stromnetzen und Brennstoffen. Damit ist sie die ideale Quelle für eine weitgehend private, dezentrale, ökologische, gerechte und nahezu überall verfügbare Stromversorgung.

Dieses und weitere Fachbücher finden Sie unter Solarbücher.

Großanzeigen und Solar-Displays für Solarstromanlagen gibt es schon lange. Der aufmerksame Beobachter findet sie in den Foyers von öffentlichen Gebäuden, in Bankfilialen und Geschäftsräumen. Verständlich, denn der Bauherr, der erhebliche Summen in eine Solarstromanlage investiert, möchte natürlich auch, dass dies von einer breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Anzeigetafeln erfreuen sich daher großer Beliebtheit, denn so kann man unten im Gebäude zeigen, wie auf dem Dach klimaschonend Strom erzeugt wird.

solarfox

Die bisher am Markt verfügbaren Großanzeigen sind jedoch alles andere als attraktiv. Der Betrachter erkennt in der Regel nur einige Dezimalzahlen, die mit spärlichen Erläuterungen versehen sind, präsentiert auf einer dunklen Tafel von zweifelhafter Gestaltung. Zeitgemäß wirken diese Systeme nicht.

Die Soledos GmbH aus Gründau bei Frankfurt hat nun ein neues Produkt entwickelt, welches die bisherigen Anzeigetafeln in jeder Hinsicht alt aussehen lässt. An die Stelle der veralteten Dezimalziffernanzeige tritt ein modernes Flachdisplay, auf dem sich nicht nur Zahlen, sondern auch Bilder und animierte Grafiken abspielen lassen. Eine attraktiv gestaltete Software informiert für jedermann verständlich über die Ertragsdaten der angeschlossenen Solarstromanlage.

Hierbei bedient sie sich anschaulicher Grafiken und Diagramme, die nicht bloß den aktuellen Stromertrag darstellen. Auch eine Gegenüberstellung von Stromertrag und Stromverbrauch, eine Jahresverlaufsansicht, die eingesparte CO2-Menge und viele weitere Funktionen können angezeigt werden.

Doch das ist längst nicht alles. Die Software ermöglicht das Einspielen individueller Inhalte. So kann etwa ein Geschäftsmann auf aktuelle Angebote, eine Bank auf neue Anlagemöglichkeiten und ein Rathaus auf Neuigkeiten aus der Gemeinde aufmerksam machen. Heraus kommt eine aufsehenerregende Kombination aus Werbe- und Informationsmöglichkeiten und einer anschaulichen Präsentation der Solarstromanlage. Dieses Anzeigesystem wird sicher niemand mehr übersehen.

Quelle: SOLEDOS GmbH

Solaranlagen haben den Nachteil, dass sie wenig Energie liefern, wenn das Wetter nicht mitspielt. Dieses Manko versucht die Schams-Electronic GmbH mit ihren MPP-Ladereglern auszugleichen. Die Geräte arbeiten mit einer innovativen Technologie, die Batterie und Solarmodul optimal aufeinander abstimmt. Auch beim Einsatz in Windkraftanlagen bringen die Regler deutliche Vorteile.

1992 von Dipl.-Ing. (FH) Peter Schwarz als Ingenieurbüro gegründet, hat sich Schams-Electronic zu einem führenden Hersteller von MPP-Ladereglern für Solar und Windkraftanlagen entwickelt. Die Geräte kommen bei Insellösungen sowie bei Hybridanlagen zum Einsatz.

Darüber hinaus bietet das im oberpfälzischen Pilsach ansässige Unternehmen Komplettlösungen für jeden Anwendungsbereich von der Segelyacht über das Ferienhaus bis hin zur Forschungsstation. "Unsere Ladegeräte sind seit mehr als 15 Jahren in zahllosen Pilotprojekten rund um die Welt im Einsatz und werden kontinuierlich verbessert", betont Peter Schwarz, der als Chef-Ingenieur für den Bereich Entwicklung verantwortlich ist.

MPP steht für Maximum Power Point. Durch diese innovative Art der Regelung arbeiten Solarmodule immer mit optimalem Wirkungsgrad. "Unsere Laderegler ermöglichen eine perfekte Anpassung an Batterie und Modul bei unterschiedlicher Sonneneinstrahlung. Dadurch entstehen keine Verluste, wenn die Batteriespannung unterschritten oder das Solarmodul zu heiß wird", erklärt Peter Schwarz. "Das Resultat ist bis zu 50 Prozent mehr Ladestrom - und zwar genau dann, wenn man den Strom am nötigsten braucht, so beispielweise im Winter oder bei Schlechtwetterperioden."

Ein weiterer Vorteil der MPP-Regler von Schams-Electronic besteht in einem dynamischen Anstieg des Solarstroms bei niedriger Batterielandung. Dadurch wird die schädliche Tiefentladung der Batterie verhindert und diese geschont. Hinzu kommt die frei wählbare höhere Solarspannung bis zu einem Wert von 150 V, die eine Verkabelung mit gängigen Leitungsquerschnitten erlaubt. Erhältlich sind die einfach zu bedienenden und universal einsetzbaren Geräte in Leistungsklassen zwischen 100 W und 5 kW.

Die Ausbeute von Windkraftanlagen lässt sich durch MPP-Laderegler ebenfalls verbessern. Laut Peter Schwarz können hier sogar bis zu 100 Prozent mehr an Leistung aus der Anlage geholt werden, da der Regler bei unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten Batterie und Generator optimal aufeinander abstimmt. So entsteht durch das Zusammenwirken notwendiger Systemkomponenten wie Tiefentladeschutz, Lastwiderstandzuschaltung und 3-Phasen-Gleichrichter eine Komplettlösung, die in allen Situationen für einen effizienten Betrieb der Windkraftanlage sorgt.

Im letzten Jahr hat Schams-Electronic ca. 120 MPP-Regler verkauft und damit knapp ein Drittel des Gesamtumsatzes von rund 100.000 Euro bestritten. Hergestellt werden die Geräte in Deutschland. Zur Expansion sucht Peter Schwarz noch geeignete Investoren und Vertriebspartner.

Quelle: Schams-Electronic

Die Autoren Roger Kanzenbach, Mario Quade und Achmed Ischiklar versuchen in ihren neuem Buch "Die Spielregeln der Photovoltaik", auf über 100 Seiten die Schattenseiten und Tücken der Photovoltaikbranche zu beleuchten. Das Buch verleitet schnell dazu zu glauben, die ganze Branche sei mit schwarzen Schafen besetzt. Tatsächlich ist es nur ein Bruchteil. Vielmehr ist das Ziel des Buches, den Laien zu Themen wie Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Anlagenpreise, falsches Fachwissen und Verkaufstricks zu bewahren und zu sensibilisieren. In diesem Buch wird offen über Fehler bei der Installation von Solaranlagen, vor pfiffigen Marketingabteilungen und das verschönern von Wirtschaftlichkeitsberechnungen geschrieben.

Fazit: Lektüre zum Nachdenken, Schmunzeln und Hinterfragen. Leider fehlen belegbare Fakten, auf die zum Eigenschutz verzichtet wurden.

Preis: 9,90 Euro + Versand

Zu beziehen unter: www.photovoltaik-spielregeln.de