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Produktneuheiten

Seit Oktober dieses Jahres können Bauherren über das Onlineportal Schattenrechner (www.schattenrechner.de) eine dreidimensionale Schattenwurfsimulation für die optimale Planung von Solar-Anlagen auf Hausdächern erstellen.

Schattenrechner

Die Verschattung ist einer der wichtigsten Punkte bei der Planung einer Solaranlage, da bereits teilweise Verschattung eines einzelnen Solarmoduls erhebliche Auswirkungen auf den Ertrag der gesamten Solaranlage hat.

Nach Eingabe einiger Daten zur Dachgeometrie, geographischem Standort und Ausrichtung des Hauses erfolgt die Eingabe schattenwerfender Hindernisse wie z.B. Bäume, Schornsteine oder Gauben, welche sogleich dreidimensional dargestellt werden.

In einem auf der Dachfläche liegenden Raster kann nun die Elementierung mit Solarmodulen in den am wenigsten beschatteten Regionen erfolgen und die Schattensimulation wiederholt werden. Eigens geplante Projekte können online gespeichert und späteren Gebrauch wieder geladen werden.

Der Service wird kostenlos angeboten und kann gegen einen geringen monatlichen Betrag auf der eigenen Internetseite eingebunden werden. Das Tool kann unter anderen bei der Einbindung auf der eigenen Internetseite, einen zusätzlichen Mehrwert für Kunden bringen.

Quelle: mediapromote software engineering

Bereits die erste Präsentation von plan4[solar]PV hatte es den Entscheidern der EST Energie & Solar Technik angetan. Besonders auf Anklang stieß die Möglichkeit der Erstellung einer EST Edition, die sowohl die Vorteile einer Standardlösung bietet, als auch das Know-how des Photovoltaik-Fachgroßhändlers aus Deutschland beinhaltet.

Weiters konnte die einfache und intuitive Bedienung der einmaligen Branchenlösung überzeugen. Auch die automatische Modulverlegung, die Windsog- und Schneelastberechnung nach DIN 1055, die Ermittlung des Montage- und Befestigungssystems und die Wechselrichterauslegung beeindruckten sehr.

Das 3D Planungsmodul zur Ermittlung und Darstellung der Module gewann in erster Linie die Vertriebsabteilung der EST Energie & Solar Technik für sich. Denn damit ist gewährleistet das jeder Kunde neben den technischen Details auch einen optischen Eindruck seiner Photovoltaikanlage erhält.

Und dies, wie auch die einfache Übermittlung der Daten an EST, erleichtert auch deren Händlern und Vertriebspartnern den Verkaufsprozess enorm. Eine Händlerversion von plan4[solar]PV EST Edition wird diesen selbstverständlich zu gegebener Zeit zur Verfügung gestellt.

Alfred Karner, Geschäftsführer der EST Energie & Solar Technik GmbH: "Wir sind äußerst zufrieden mit der Betreuung durch das Team der GASCAD 3D Technologie GmbH und sind überzeugt, dass das Projekt erfolgreich durchgeführt wird. An plan4[solar]PV begeistert uns die Tatsache das man alles in einer Applikation findet, vom Angebot bis zur Auslieferung."

Quelle: GASCAD 3D Technologie GmbH

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist einer der führenden Hersteller im Bereich der Solar-Technik. Kyocera bringt eine überarbeitete und dadurch noch sicherere Anschlussdose für die zur Netzkopplung gedachten Module der KD-Serie auf den Markt. Seit über 30 Jahren hat Kyocera Erfahrung in der Herstellung von Solarmodulen und setzt bei der Produktion seit jeher auf Qualität und Sicherheit.

Kyocera setzt bei der Kontaktierung seiner Anschlussdosen von Anfang an auf hochwertige Lötverbindungen anstelle von Klemmverbindungen und bietet so verlässlichen Schutz vor einer Brandgefahr.

Bei minderer Qualität kann es aufgrund fehlerhafter elektrischer Verbindungen zu einem Brand der Anschlussdose kommen. Lötverbindungen sind hier die sicherste Form der Kontaktierung und bieten, in Kombination mit dem vollständigen Vergießen der Anschlussdose, Schutz vor Korrosion und Überhitzung. Kyocera verwendet schon bei der Herstellung feuerhemmende Komponenten, weshalb die neue Anschlussdose auch in die höchste Nichtbrennbarkeitsklasse 5V-A gemäß UL94 eingestuft wird.

Solarmodule von Kyocera halten hohen Belastungen stand. Das ist auch der Grund, weshalb die Solaranlagen des Unternehmens gerade für Orte mit extremen Wetterbedingungen wie in den Alpen am Jungfraujoch und in der Antarktis für die Forschungsstation "Princess Elisabeth" ausgewählt wurden. Kyocera legt Wert darauf bei der Produktion die komplette Wertschöpfungskette selbst abzudecken und kann so für Qualität und Leistung der Module garantieren.

Die neue Anschlussdose sowie die Anschlussleitungen erfüllen die Anforderungen der gängigen IEC Normen. Die bewährten Multi-Contact® PV-KB/ST 3 Steckverbinder werden beibehalten, was eine problemlose Kombination von Modulen mit "alter" und "neuer" Anschlussdose ermöglicht.

Die Einführung der neuen Anschlussdose ist für Oktober 2009 geplant.

Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH

Die Videos zeigen die SUNOVA-Befestigungssysteme für Flachdach Leichtdächer und deren einfachen Montageablauf. Die von SUNOVA angebotenen innovativen Befestigungssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie durchdringungsfrei sind und ohne zusätzliches Gewicht auf Flachdächern dachparallel befestigt werden. Erhöhter Windlasteintrag wird dadurch vermieden.

Die MCG - Systeme sind für Kunststoffdichtungsbahnen aus PVC und FPO konzipiert, das SCG - System ist für Trapezblechdächer ausgelegt. Beide Systeme haben ein Eigengewicht von ca. 21 kg/m². Durch die Einschub-Lösung für die Dünnschicht Module der Sunfilm AG mit werkseitig aufgeklebten Rückseitenschienen vereinfacht sich die Montage beim MCG 2.1 und SCG 2.0 System erheblich.

Aufgrund gesunkener Modulpreise sind die Kosten für Befestigungssystem und Montagezeit in den Fokus gerückt. Das Befestigungssystem hat zunehmenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der gesamten Photovoltaik-Anlage erlangt. Die neu erstellten Montage- Videos zeigen anschaulich die beispielhaft einfache Montage und die daraus resultierenden Vorteile bei der Projektumsetzung für den Fach-Installateur.

Damit nimmt die SUNOVA AG nicht nur eine führende Stellung als Systemintegrator für Befestigungssysteme auf Flachdach-Leichtdächern ein, sondern setzt auch Maßstäbe durch innovative Tools für das Marketing und das Projektmanagement.

Über SUNOVA AG

Kyocera, einer der führenden Hersteller im Solarbereich, stattet den neuen Toyota Prius exklusiv mit einem Solardach aus. Das optionale Ausstattungsmerkmal wird auch auf der IAA in Frankfurt von Toyota vorgestellt, und versorgt das Lüftungssystem des Hybridfahrzeugs mit Energie.

Dieses System dient zur Belüftung des Wageninnenraums und reguliert die Temperatur. Rafael Schröer, Geschäftsführer der Kyocera Fineceramics GmbH, erklärt, warum die Entwicklung dieses speziellen Solarmoduls, Kyocera vor eine besondere Herausforderung gestellt hat.

Schröer: "Für Kyocera war es das erste Mal, dass ein Solar-Modul für den Automotive-Bereich produziert wurde. Dies ist ein Anwendungsbereich, der besonders hohe Qualitätsanforderungen an das Modul stellt. Für die Entwicklung dieses speziellen Produktes haben wir 2006 die Projektgruppe "T-Pro" gegründet, in der sich Experten ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen."

Besondere Qualitätsstandards

Schröer: "Ein Solardach bei einem Auto erfordert nochmal höhere Qualitätsstandards als bei einem Solar-Modul für ein Einfamilienhaus. Mittels strikter Tests können wir die Hitzebeständigkeit und die Vibrations- und Stoßfestigkeit gewährleisten, die unserem Solarmodul während der Fahrt mit dem Toyota Prius abverlangt wird. Bei diesen Tests übertreffen wir offiziell geforderte Standards, um so eine herausragende Langlebigkeit des Produkts sichern zu können. "

Farbe und Form mussten exakt abgestimmt werden

Schröer: "Das eigene Auto ist nicht nur Fortbewegungsmittel. Daher ist neben der Funktionalität und der Qualität, vor allem das Design ein entscheidender Faktor. Aufgabe war es, unser Solarmodul harmonisch in die Silhouette des Prius zu integrieren. In der Regel ist die Färbung innerhalb eines Solar-Moduls eher unregelmäßig und daher schwierig zu bestimmen. Für eine ästhetische Optik konnten wir bei unserem Modul für den Prius eine absolut einheitliche Navy-Blau-Färbung erreichen.

Millimeterarbeit stellen die silbernen Elektroden dar, die auf der Oberfläche angebracht sind. Damit diese nicht stören, werden dünne schwarze Streifen aufgebracht, die die Elektroden verdecken. Passiert das nicht exakt, liegen die Streifen über den Solarzellen was zu Lasten der Effizienz geht. Neben der Farbe gilt es auch die gebogene Form des Moduls zu beachten, für die ein spezielles Laminat zur Versiegelung entwickelt wurde. Alles in allem ist das Prius-Modul eine wahre Meisterleistung."

Kyocera-Produkte gehören zu den leistungsstärksten am Markt

Schröer: "So eine Expertise kommt nicht von ungefähr. Mehr als 30 Jahre Erfahrung und harte Arbeit, in der Herstellung von Solar-Modulen, liegen unseren hochwertigen Produkten zugrunde. Als eines der wenigen Unternehmen am Markt, führt Kyocera alle Produktionsschritte selbst aus, vom Siliziumguss bis hin zur Modulmontage, ohne Zukauf von Zwischenprodukten. Das ermöglicht uns eine lückenlose Qualitätskontrolle."

Quelle: Kyocera