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Produktneuheiten

Die Videos zeigen die SUNOVA-Befestigungssysteme für Flachdach Leichtdächer und deren einfachen Montageablauf. Die von SUNOVA angebotenen innovativen Befestigungssysteme zeichnen sich dadurch aus, dass sie durchdringungsfrei sind und ohne zusätzliches Gewicht auf Flachdächern dachparallel befestigt werden. Erhöhter Windlasteintrag wird dadurch vermieden.

Die MCG - Systeme sind für Kunststoffdichtungsbahnen aus PVC und FPO konzipiert, das SCG - System ist für Trapezblechdächer ausgelegt. Beide Systeme haben ein Eigengewicht von ca. 21 kg/m². Durch die Einschub-Lösung für die Dünnschicht Module der Sunfilm AG mit werkseitig aufgeklebten Rückseitenschienen vereinfacht sich die Montage beim MCG 2.1 und SCG 2.0 System erheblich.

Aufgrund gesunkener Modulpreise sind die Kosten für Befestigungssystem und Montagezeit in den Fokus gerückt. Das Befestigungssystem hat zunehmenden Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit der gesamten Photovoltaik-Anlage erlangt. Die neu erstellten Montage- Videos zeigen anschaulich die beispielhaft einfache Montage und die daraus resultierenden Vorteile bei der Projektumsetzung für den Fach-Installateur.

Damit nimmt die SUNOVA AG nicht nur eine führende Stellung als Systemintegrator für Befestigungssysteme auf Flachdach-Leichtdächern ein, sondern setzt auch Maßstäbe durch innovative Tools für das Marketing und das Projektmanagement.

Über SUNOVA AG

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist einer der führenden Hersteller im Bereich der Solar-Technik. Kyocera bringt eine überarbeitete und dadurch noch sicherere Anschlussdose für die zur Netzkopplung gedachten Module der KD-Serie auf den Markt. Seit über 30 Jahren hat Kyocera Erfahrung in der Herstellung von Solarmodulen und setzt bei der Produktion seit jeher auf Qualität und Sicherheit.

Kyocera setzt bei der Kontaktierung seiner Anschlussdosen von Anfang an auf hochwertige Lötverbindungen anstelle von Klemmverbindungen und bietet so verlässlichen Schutz vor einer Brandgefahr.

Bei minderer Qualität kann es aufgrund fehlerhafter elektrischer Verbindungen zu einem Brand der Anschlussdose kommen. Lötverbindungen sind hier die sicherste Form der Kontaktierung und bieten, in Kombination mit dem vollständigen Vergießen der Anschlussdose, Schutz vor Korrosion und Überhitzung. Kyocera verwendet schon bei der Herstellung feuerhemmende Komponenten, weshalb die neue Anschlussdose auch in die höchste Nichtbrennbarkeitsklasse 5V-A gemäß UL94 eingestuft wird.

Solarmodule von Kyocera halten hohen Belastungen stand. Das ist auch der Grund, weshalb die Solaranlagen des Unternehmens gerade für Orte mit extremen Wetterbedingungen wie in den Alpen am Jungfraujoch und in der Antarktis für die Forschungsstation "Princess Elisabeth" ausgewählt wurden. Kyocera legt Wert darauf bei der Produktion die komplette Wertschöpfungskette selbst abzudecken und kann so für Qualität und Leistung der Module garantieren.

Die neue Anschlussdose sowie die Anschlussleitungen erfüllen die Anforderungen der gängigen IEC Normen. Die bewährten Multi-Contact® PV-KB/ST 3 Steckverbinder werden beibehalten, was eine problemlose Kombination von Modulen mit "alter" und "neuer" Anschlussdose ermöglicht.

Die Einführung der neuen Anschlussdose ist für Oktober 2009 geplant.

Quelle: KYOCERA FINECERAMICS GMBH

Auf der stattfindenden Industriemesse in Hamburg, die neben der EU PVSEC läuft, präsentiert Henkel sein umfangreiches Portfolio an Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette der Photovoltaik-Industrie, beispielsweise die elektrisch leitfähigen Klebstoffe aus dem Portfolio der Henkel-Marke Emerson & Cuming™.

Ob in der Produktion von kristallinen oder Dünnschicht-Modulen, die elektrisch leitfähigen Klebstoffe von Henkel sind maßgeschneidert auf die Bedürfnisse der Solar-Industrie. Das Portfolio der Henkel-Marke Emerson & Cuming bietet Lösungen für einen Langzeitbeständigen, stabilen elektrischen Kontakt auch bei Verbindungen mit Nicht-Edelmetallen.

Bei der Fertigung von Dünnschichtmodulen sind Materialien gefordert, die einen hohen Durchsatz ermöglichen, ohne dass sie hohen Temperaturen ausgesetzt werden müssen. Henkel hat für derartige Anwendungen die perfekte Lösung entwickelt: ECCOBOND™ CA 3556 HF. Der innovative Klebstoff eignet sich ideal für Produktionsprozesse mit hoher Durchsatzgeschwindigkeit zur Freude sinkender Gesamtkosten.

Er erzeugt eine flexible elektrisch leitfähige Verbindung von hoher Schälfestigkeit und einer dauerhaften Zuverlässigkeit beim Übergangswiderstand. ECCOBOND™ CA 3556 HF wird als einkomponentiges Produkt ausgeliefert, so dass der Mischvorgang entfällt – ein deutlicher Vorteil beim Handling, der nebenbei nicht unwesentlich zur Abfallvermeidung beiträgt. Und, nicht zu vergessen, der Henkel-Klebstoff bietet einen weiteren Vorteil: Er ist vollständig RoHS-konform.

Elektrisch leitfähige Klebstoffe von Emerson & Cuming™ bieten eine moderne Alternative zu traditionellen Produktions-Verfahren in der Photovoltaik-Industrie. Kristalline Solarmodule beispielsweise sind bislang gefertigt worden, indem man vorgelötete Streifen an ihrer Rückseite befestigt hat. Bei den kristallinen Zellen ist derzeit ein Trend zu beobachten: Sie werden dünner und gleichzeitig größer. Dies wirft in zunehmendem Maße Probleme in Punkto Qualität und Zuverlässigkeit auf. Henkel antwortet auf diese Herausforderung mit einem ausgefeilten Portfolio von elektrisch leitfähigen Klebstoffen, die der Photovoltaik-Industrie dabei helfen, mit den neusten Entwicklungen Schritt zu halten.

Henkel AG & Co. KGaA

Kyocera, einer der führenden Hersteller im Solarbereich, stattet den neuen Toyota Prius exklusiv mit einem Solardach aus. Das optionale Ausstattungsmerkmal wird auch auf der IAA in Frankfurt von Toyota vorgestellt, und versorgt das Lüftungssystem des Hybridfahrzeugs mit Energie.

Dieses System dient zur Belüftung des Wageninnenraums und reguliert die Temperatur. Rafael Schröer, Geschäftsführer der Kyocera Fineceramics GmbH, erklärt, warum die Entwicklung dieses speziellen Solarmoduls, Kyocera vor eine besondere Herausforderung gestellt hat.

Schröer: "Für Kyocera war es das erste Mal, dass ein Solar-Modul für den Automotive-Bereich produziert wurde. Dies ist ein Anwendungsbereich, der besonders hohe Qualitätsanforderungen an das Modul stellt. Für die Entwicklung dieses speziellen Produktes haben wir 2006 die Projektgruppe "T-Pro" gegründet, in der sich Experten ausschließlich mit diesem Thema beschäftigen."

Besondere Qualitätsstandards

Schröer: "Ein Solardach bei einem Auto erfordert nochmal höhere Qualitätsstandards als bei einem Solar-Modul für ein Einfamilienhaus. Mittels strikter Tests können wir die Hitzebeständigkeit und die Vibrations- und Stoßfestigkeit gewährleisten, die unserem Solarmodul während der Fahrt mit dem Toyota Prius abverlangt wird. Bei diesen Tests übertreffen wir offiziell geforderte Standards, um so eine herausragende Langlebigkeit des Produkts sichern zu können. "

Farbe und Form mussten exakt abgestimmt werden

Schröer: "Das eigene Auto ist nicht nur Fortbewegungsmittel. Daher ist neben der Funktionalität und der Qualität, vor allem das Design ein entscheidender Faktor. Aufgabe war es, unser Solarmodul harmonisch in die Silhouette des Prius zu integrieren. In der Regel ist die Färbung innerhalb eines Solar-Moduls eher unregelmäßig und daher schwierig zu bestimmen. Für eine ästhetische Optik konnten wir bei unserem Modul für den Prius eine absolut einheitliche Navy-Blau-Färbung erreichen.

Millimeterarbeit stellen die silbernen Elektroden dar, die auf der Oberfläche angebracht sind. Damit diese nicht stören, werden dünne schwarze Streifen aufgebracht, die die Elektroden verdecken. Passiert das nicht exakt, liegen die Streifen über den Solarzellen was zu Lasten der Effizienz geht. Neben der Farbe gilt es auch die gebogene Form des Moduls zu beachten, für die ein spezielles Laminat zur Versiegelung entwickelt wurde. Alles in allem ist das Prius-Modul eine wahre Meisterleistung."

Kyocera-Produkte gehören zu den leistungsstärksten am Markt

Schröer: "So eine Expertise kommt nicht von ungefähr. Mehr als 30 Jahre Erfahrung und harte Arbeit, in der Herstellung von Solar-Modulen, liegen unseren hochwertigen Produkten zugrunde. Als eines der wenigen Unternehmen am Markt, führt Kyocera alle Produktionsschritte selbst aus, vom Siliziumguss bis hin zur Modulmontage, ohne Zukauf von Zwischenprodukten. Das ermöglicht uns eine lückenlose Qualitätskontrolle."

Quelle: Kyocera

Die Sulfurcell Solartechnik GmbH hat zum 1. September 2009 die Selbstständige Hersteller-Gewährleistung für ihre Produkte deutlich erweitert: Die Produkt-Gewährleistung wurde von zwei auf zehn Jahre und die Leistungsgewährleistung von 20 auf 25 Jahre verlängert. Auch bei der Eingruppierung seiner Module in verschiedene Leistungsklassen setzt Sulfurcell neue Qualitätsstandards: Mit einer positiven Leistungstoleranz von +8/-2 Prozent sorgt Sulfurcell für außerordentliche Erträge und mehr Kilowattstunden pro installierter Wattpeak-Leistung.

„Wir gehen diesen Schritt, um unseren Kunden die Gewähr zu geben, dass sie unseren Produkten vertrauen können. Eine solare Energielösung ist sinnvoll, wenn sie nachhaltig ist und über mindestens 25 Jahre verlässlich Strom produziert“, erklärt Dr. Nikolaus Meyer, Geschäftsführer von Sulfurcell.

„Mit der Erweiterung der Selbstständigen Produkt und Leistungsgewährleistung unterstreichen wir die außerordentliche Qualität und Nachhaltigkeit unserer Made-in-Germany-Produkte.“

Die Langzeitstabilität der Sulfurcell-Module wurde in zahlreichen Tests nachgewiesen und die Qualität geht über den üblichen TÜV-Test nach IEC 61646 deutlich hinaus. So sind die Module freigegeben für den Einsatz auf Ställen (Stabilität gegenüber ammoniakhaltiger Luft) und in Gebieten mit erhöhter Schneelast (5.400 Pascal).

Den „Feuchte-Hitze-Test“, unter dessen Extrembedingungen der TÜV Module beschleunigt altern lässt, besteht Sulfurcell weit besser als gefordert: 95 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit behalten die Module nicht nur nach den vom TÜV geprüften 1.000 Stunden bei 85 Grad Celsius und 85 Prozent relativer Feuchte, sondern auch noch nach 3.000 Stunden. Entsprechende Messergebnisse präsentiert Sulfurcell erstmals auf der aktuellen EU PVSEC Konferenz in Hamburg.

Sulfurcell setzt seit seiner Gründung auf höchste Qualität und Service. Die gesamte Produktion erfolgt ausschließlich in Deutschland. Die Produkte sind zertifiziert nach IEC 61646. Gemeinsam mit seinen Systempartnern bietet Sulfurcell seinen Kunden zudem ein Höchstmaß an Kundenorientierung und -service.

Quelle: Sulfurcell