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Produktneuheiten

Dortmund, 25. November 2009 - Da in vielen Fällen eine drahtgebundene Anbindung von Anlagen-überwachungssystemen für den Bereich Photovoltaik nicht ermöglicht werden kann oder die Verkabelung zu aufwendig und teuer wäre, suchte Solare Datensysteme, ein Spezialist für Anlagenüberwachungssysteme für den Photovoltaikbereich, nach einer einfachen und kostengünstigen drahtlosen Anbindung, die das Monitoring zuverlässig gewährleistet.

Mit dem Xstream® PKG RF Modem von Digi International konnte diese Aufgabe gelöst werden. Das Produkt bietet eine stabile und problemlos zu installierende drahtlose Übertragung der Daten. Das SolarLog RS485 Funkpaket von Solare Datensysteme ermöglicht Kunden eine drahtlose Verbindung von Wechselrichter und SolarLog, mit einem Wirkungskreis innerhalb von Gebäuden bis 80m (3 Betonwände) und einen Wirkungskreis im Freifeld mit direkter Sicht von 500m.

Das Funkmodul ist komplett vorkonfiguriert und die Kommunikation erfolgt über die kostenlose 2,4 Ghz Funktechnik. „Mit dem Xstream PKG RF von Digi International können wir unseren Kunden ein gelungenes Rund-um-Paket bieten. Die einfache Bedienbarkeit erleichtert die Vorkonfiguration, so dass wir tatsächlich eine Plug-and-Play Lösung haben, die darüber hinaus sehr kostengünstig ist, da für den Kunden keine laufenden, monatlichen Kosten entstehen.“ so Geschäftsführer Jörg Karwath.

Die von Solare Datensysteme entwickelten SolarLog Produkte sind Mikrocomputer, die die Überwachung von Photovoltaikanlagen ermöglichen. Sie lesen die von den Wechselrichtern gesammelten Betriebsparameter wie Eingangs- und Ausgangsleistung, Status- und Fehlercodes der Wechselrichter aus, um beispielsweise Betriebsstörungen sofort zu erkennen und zu melden. Diese Daten können dann in Tabellen oder grafisch auf dem PC dargestellt werden.

Das Unternehmen Solare Datensysteme GmbH mit Sitz in Rosenfeld hat sich sowohl auf die Entwicklung als auch auf den Vertrieb von Anlagenüberwachungssystemen für den Photovoltaikbereich spezialisiert. Ursprünglich nur im deutschsprachigen Raum erhältlich, werden die Produkte nun auch international über Distributoren vertrieben. Solare Datensysteme GmbH ist ein innovatives Unternehmen in einem ständig wachsenden Marktumfeld.

Quelle: Digi International

Wels, 26. November 2009 - Mit einmaligen Aktionspreisen, gültig bis zum 15.12.2009, beginnt die Markteinführung der alles umfassenden Photovoltaik-Anlagenplanungssoftware plan4[solar]PV.

Effektiv und zeitsparend planen! Das branchenspezifische Programm zeichnet sich u.a. durch einfachste Bedienung ohne Konstruktionskenntnisse aus. Wodurch auch die Möglichkeit einer Angebotserstellung in nur 10 Minuten inkl. aller benötigten Ergebnisse besteht.

Mit einem "Flug durch das Dach" und 2D/3D fotorealistischen Ansichten erhöhen sich zudem die Kompetenzen beim Kunden. Das Beratungsgespräch wird zum Erlebnis.

Funktionen der Software, wie z.B. die automatische Dachgenerierung aus dem Erfassungsbogen in 3D, die automatische Modulverlegung, die Windsog- und Schneelastberechnung nach DIN 1055 inkl. der Anzeige der Lasten am Kundenobjekt, die Wechselrichterauslegung, die Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsprognose, sowie die Erstellung eines Verlegeplans, eines elektrischen Schaltschemas, einer Stückliste und eines Angebots runden das 3D Konfigurationsprogramm für ALLE Planer in der Photovoltaikbranche ab.

Überzeugen können sich Interessierte aus dem Fachgroßhandel mit der kostenlosen Testversion die von GASCAD 3D Technologie GmbH unter http://www.plan4solar.at zur Verfügung gestellt wird.

Quelle: GASCAD 3D Technologie GmbH

Produktion des ISF 230 Moduls

Madrid, 28. Oktober 2009 - Isofoton, führender spanischer Produzent von Solarzellen und -modulen, stellte auf der 24. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) erstmals das neue monokristalline Solar-Modul ISF 230 vor.

Fast 30 Jahre Branchenerfahrung ließ das 1981 gegründete Unternehmen in die Entwicklung der ISF-Reihe einfließen: Der Aluminium-Rahmen des neuen 230-Watt-Moduls wurde eloxiert und verfügt über eine 20 Mikrometer dicke Schutzschicht, die Korrosion verhindert. Auch die Effizienz des Moduls konnte im Vergleich zu Vorgängermodulen merklich gesteigert werden, da drei Leiterbahnen an die Zellen angeschlossen wurden, die Verluste durch den elektrischen Widerstand minimieren.

Die Leistungstoleranzen des Moduls liegen bei plus/minus drei Prozent, so dass Erträge auch über lange Zeiträume kalkulierbar sind. Das Modul verfügt zudem über eine neue wasserdichte Anschlussdose, die der verbesserten Wärmeableitung dient, sowie einen neuen Schaltkreis. Das Modul erreicht einen Wirkungsgrad von 13,9 Prozent. Bei Isofoton kommt von der Zelle bis zum gerahmten Modul alles aus einer Hand und unterliegt strengen Qualitätsstandards.

Dafür gewährt Isofoton fünf Jahre Produkt- und 25 Jahre Leistungsgarantie. Diese sichert zu, dass das Modul auch im 25. Betriebsjahr noch mindestens 80 Prozent seiner im Datenblatt angegebenen Leistung erbringt. Derzeit befindet sich das Modul im TÜV-Zertifizierungsprozess. Isofoton ist Mitglied im PV Cycle.  Das Modul ist über den deutschen Hauptvertriebspartner, den Brandenburger Solarsystemanbieter Mp-tec GmbH & Co.KG, erhältlich.

Quelle: Isofoton

Merzhausen, 25. November 2009 - Die neue Fachzeitschrift „sun connect – rural electrification with photovoltaics“ richtet sich an Organisationen, Unternehmen und Institutionen, die im Bereich ländliche Elektrifizierung tätig sind.

Auf 12 Seiten bietet die englischsprachige Zeitschrift aktuelle Informationen und Termine sowie kompetente, fachspezifische Artikel rund um das Thema ländliche Elektrifizierung. Darüber hinaus wird in jeder Ausgabe ein ausgewähltes Land präsentiert. Auf der Grundlage von Fakten und Zahlen wird der "Rural Solar Energy Index" für das jeweilige Land ermittelt und dargestellt.

Die ländliche Elektrifizierung hat in den Ländern Afrika, Asien und Südamerika in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Insbesondere die Solarenergie wird von den Menschen vor Ort sehr geschätzt. Oft fehlen jedoch Experten, die über das nötige Fachwissen verfügen. Der Informationsbedarf ist groß. „Mit sun connect haben wir ein internationales Medium geschaffen, das lange überfällig war. Ziel ist es, Unternehmer, Politiker, Entwicklungshelfer und Fachhandwerker über technische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen sowie praktische Erfahrungen im Bereich der ländlichen Elektrifizierung zu informieren“, erklärt Ursi Schachenmann, verantwortliche Redakteurin der sun connect.

Die erste Ausgabe liefert Tipps für die erfolgreiche Umsetzung von Solarprojekten im ländlichen Raum und erläutert die Vorteile eines Mikrofinanzsystems. Neben technischen Informationen über CFL- und LEDLeuchten

sowie Solarhandys berichtet sun connect über ein erfolgreiches Solarprojekt in Nicaragua. Das ausgewählte Länderbeispiel der aktuellen Ausgabe ist Äthiopien.

Die Stiftung Solarenergie ist Herausgeberin der sun connect. Sie erscheint viermal im Jahr und ist als Online- und Print-Ausgabe erhältlich. Die Print-Ausgabe kann im Abonnement bezogen werden.

Quelle: Stiftung Solarenergie

Honeywell

MORRIS TOWNSHIP, New Jersey, 13.10.2009. Honeywell Electronic Materials stellte heute ein neues Material vor, das den Wirkungsgrad und die Ausgangsleistung von Photovoltaikpaneelen erhöht.

Das neue Produkt, das den Namen Honeywell SOLARC trägt, ist ein transparentes Beschichtungsmaterial, das die Lichtdurchlässigkeit der Glasabdeckung von PV-Paneelen verbessert und somit den Wirkungsgrad und die Ausgangsleistung des PV-Moduls erhöht. Diese Schicht reduziert außerdem die Blendung durch das Glas erheblich, wodurch sich die Photovoltaikpaneele harmonischer in ihre Umgebung einfügen.

"SOLARC weist bereits die größte Effizienz aller derzeit im Handel erhältlichen Antireflexbeschichtungen auf", so Dmitry Shashkov, Marketingdirektor bei Honeywell Electronic Materials. "Dies ist ein weiteres Beispiel für die Umsetzung des Know-hows von Honeywell, das auf 50 Jahren der Innovation in der Halbleiterindustrie beruht - in diesem Fall als Lösung für die Herausforderungen der Photovoltaikbranche."

Die meisten heute im Handel erhältlichen Photovoltaik-Module verlieren etwa 4 Prozent ihrer potenziellen Ausgangsleistung aufgrund von Lichtreflexion von der Oberfläche der Glasabdeckung. Neben der verminderten Stromerzeugung gilt das blendende Reflexionslicht als unerwünscht, insbesondere bei Dachinstallationen in Wohngebieten.

Die SOLARC-Beschichtung reduziert die Reflexion erheblich und führt dazu, dass mehr Licht die Solarzelle erreicht und somit mehr Elektrizität erzeugt wird. Solche Antireflexbeschichtungen werden heutzutage in der Photovoltaik-Industrie noch relativ wenig eingesetzt, doch geht man laut den großen Solar-Herstellern weithin davon aus, dass sie in den nächsten Jahren zum Industriestandard werden.

SOLARC von Honeywell, eine Beschichtung auf Flüssigkeitsbasis, kann für alle gängigen Arten von Photovoltaikmodulen verwendet werden. Bei Dachinstallationen bietet sie jedoch die meisten Vorteile, weil dort der Platz begrenzt und jeder Effizienzgewinn entscheidend ist. Da die SOLARC-Beschichtung den Blendeffekt vom Glas reduziert, trägt sie auch dazu bei, dass sich die PV-Paneele in Wohngebieten unauffällig und harmonisch ihrer Umgebung anpassen. Diese Eigenschaft ist bei den Verbrauchern, die die Paneele installieren, sehr wünschenswert geworden.

Die Beschichtung ist mit zahlreichen Applikationsverfahren kompatibel, einschließlich Spritzbeschichtung, Walzenauftrag, Gießlackieren, Breitband- und Rotationsbeschichtung. Im Gegensatz zu anderen im Handel erhältlichen Antireflexbeschichtungen ist es bei Honeywell SOLARC nicht notwendig, vor dem Aufbringen zwei Komponenten zu mischen. Das Produkt ist mindestens sechs Monate lang lagerfähig.

Mit einer 4-prozentigen Steigerung der Transmission bei 550 Nanometern weist das Honeywell-Produkt SOLARC sehr gute Eigenschaften über ein breites Solarspektrum auf, das für den Betrieb von Photovoltaikzellen relevant ist, nämlich zwischen 350 und 1.000 Nanometern. Die SOLARC-Beschichtung hat sich darüber hinaus in einer großen Vielzahl von beschleunigten Versuchen als äußerst beständig erwiesen. Dabei wurden die rauen Umgebungsbedingungen imitiert, denen ein PV-Paneel im Verlauf seiner Lebensdauer ausgesetzt werden kann.

Bei Umgebungsprüfungen wurde außerdem nachgewiesen, dass die SOLARC-Beschichtung dem Glas zusätzlichen Schutz verleiht, insbesondere bei Hitze und Feuchtigkeit, die im Lauf der Zeit Schäden am Glas verursachen können. Die Beschichtung wurde weiterhin mit einer Schmutzabweisungs- und Selbstreinigungsfunktion versehen, die Staubablagerungen verhindert. Das ist eine weitere wertvolle Eigenschaft von SOLARC, denn Solarpaneele verlieren gemäß der California Energy Commission durchschnittlich 7 Prozent ihrer Ausgangsleistung aufgrund von Verunreinigung durch partikelförmige Substanzen.

SOLARC von Honeywell basiert auf einer firmeneigenen Technologie und wurde durch solide interne Entwicklungsprozesse sowie anerkannte Industrieprüfverfahren und Labore validiert.

Mit der Einführung der SOLARC-Beschichtung erweitert Honeywell erneut sein Angebot an Materialen für den Photovoltaiksektor, das bereits Schichtstoffe für Rückwände, Dotierungsstoffe, Elektronikchemikalien in Solarzellenqualität, und Präzisions-Thermoelemente umfasst.

Quelle: Honeywell Specialty Chemicals Seelze GmbH