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Produktneuheiten

Peking/Tübingen, 11. Januar 2010 — Die Storymaker Agentur für Public Relations GmbH und econet china geben den ersten “Green Media” Führer für China heraus. Das Handbuch bietet einen aktuellen Überblick über Medien, die Umwelt bezogene Themen abdecken, mit einem Schwerpunkt auf Print- und Online-Publikationen. Der „Green Media“ Führer ist in die drei Rubriken unterteilt: Gebäudetechnologie, Umwelttechnologie sowie Energie.

Das Handbuch erscheint in einer Zeit des wachsenden Umweltbewusstseins in China. Die chinesische Regierung und chinesische Unternehmen suchen nach praktischen Lösungen etwa zur Reduktion von CO2-Emissionen. Der verstärkte Einsatz von „grünen“ Technologien wird als ein wichtiger Schritt betrachtet, um dieses Ziel zu erreichen. Deutschland gilt als Vorreiter für die Entwicklung innovativer und nachhaltiger Umwelttechnologien. Den Unternehmen fehlt es teilweise jedoch an den richtigen Kommunikations- und Marketingkanälen, um Interessenten über ihr Know-how, ihre Produkte und Lösungen zu informieren. Der Medienführer soll einen Teil dieser Lücke schließen.

Der Green Media Führer, der in englischer Sprache erscheint, ist speziell für Manager und Marketingexperten chinesischer und deutscher Unternehmen in China konzipiert. Neben einem Medienprofil finden sich zu jedem der rund 85 Medien Informationen zur Leserschaft, Erscheinungshäufigkeit, Anzeigenpreise sowie Kontaktdaten zur Redaktion und Anzeigenabteilung.

Der Medienführer ist kostenlos und kann unter http://www.storymaker.de/storymaker_green_guide.pdf heruntergeladen werden.

Quelle: Storymaker GmbH Agentur für Public Relations

Kirchdorf, 11. Januar 2010 -  Nach nunmehr fünf Jahren Internetpräsenz hat das Photovoltaikforum seinen Internetauftritt neu gestaltet. Auf http://www.photovoltaikforum.com/ erwartet die Nutzer ein frisches, modernes Layout sowie eine Vielzahl neuer Funktionen. Die neue Forensoftware bietet den Administratoren dabei viel Spielraum für Erweiterungen und die Verwirklichung neuer Projekte. Von den Neuerungen profitieren sowohl Privatpersonen als auch Hersteller.

„Mit der neuen Software lassen sich viele Elemente verwirklichen, die den Nutzern die Übersicht in unserem mittlerweile doch stark gewachsenen Forum erleichtern und ihnen überdies zahlreiche Zusatz-Features im Benutzerprofil zur Verfügung stellen. Besonders freuen wir uns aber über die baldige Verwirklichung der seit langem geplanten Wechselrichterdatenbank, für die wir endlich die Grundlagen gelegt haben“, freut sich Jürgen Haar, der Betreiber des Photovoltaikforums.

Ein besonderes Extra findet sich auf der Portalseite: Hier wird die Gesamtleistung des Photovoltaikforums angezeigt, d.h. die Summe der Leistung, die von den Photovoltaikanlagen aller angemeldeten Betreiber erbracht wird. Als weiteres Schmankerl bietet das Forum den Usern fortan die Möglichkeit, eine Bildergalerie zu nutzen.

Im Zuge der Umstellung der Forensoftware wurde auch die Moduldatenbank komplett neu programmiert. Mit über 9000 Modulen und ihrer umfassenden Such- und Sortierfunktion, die u. A. zwischen aktuell verfügbaren und archivierten Modulen unterscheidet, ist sie in dieser Form wohl einzigartig. Aufgrund zahlreicher Nachfragen von Herstellern bietet das Photovoltaikforum ab 2010 den Anbietern an, ihre Produkte selbst in die Datenbank einzupflegen und somit kostenlos der Öffentlichkeit zu präsentieren. Interessierte Firmen wenden sich bitte an die Kontaktadresse.

Zu den Neuerungen, die künftig auf www.photovoltaikforum.com zu finden sein werden, gehört neben der Wechselrichterdatenbank eine verbesserte Möglichkeit für User, Angebote zur Bewertung einzureichen. Dank eines mit Pflichtfeldern versehenen Angebotsformulars, welches sich automatisch öffnet, wird den Nutzern übersichtlich angezeigt, welche Angaben ein sinnvolles Angebot liefern muss, was den vielen uneigennützigen Helfern überdies die Beurteilung der Angebote erleichtert.

Unter www.photovoltaikforum.com erreicht man ein unabhängiges Portal rund um das Thema Photovoltaik (PV). Neben Hilfestellungen zur Planung einer PV-Anlage werden vorhandene Angebote fachlich qualifiziert beurteilt und Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Im Herstellerbereich können kundenorientierte Unternehmen einen individuellen eigenen Supportbereich nutzen. Mit über 32.000 Mitgliedern ist das Photovoltaikforum die größte Internetplattform für Solarenergie im deutschsprachigen Raum.

Quelle: Photovoltaikforum GmbH

Dr. Franz Alt, Autor des Bestsellers "Die Sonne schickt uns keine Rechnung", zeigt uns in seiner aktualisierten Ausgabe, wie neue Energie neue Arbeit schafft und neue Mobilität uns zu unseren Zielen bringt.

Auf beeindruckende Art und Weise erklärt Franz Alt in seinem Buch, wie der Energiemix der Zukunft aussieht und welche Wege uns dahin führen. Wie willkürliche Blockaden gegen regenerative Energien abgebaut werden können und wie jeder von uns seinen Teil dazu beitragen kann, eine neue und saubere Zukunft zu schaffen. In diesem Buch wird der Begriff Wohlstand neu definiert. Wohlstand und Unabhängigkeit für alle, und das mit einer sauberen Zukunft. Was viele  über erneuerbare Energien wie Solarstrom, Windkraft und Erdwärme nicht wissen, wird in diesem Buch nicht nur leicht und verständlich erläutert, es wird auch erklärt wie einfach es ist, diese neue Technologien einzusetzen.

Fazit: Die Sonne schickt uns keine Rechnung ist die Energiebibel des 21. Jahrhunderts.

Zum Shop: Die Sonne schickt uns keine Rechnung: Neue Energie - Neue Arbeit - Neue Mobilität

57 Kilowattstunden Energie produziert, 26 Euro Gewinn erzielt und 63 Kilogramm CO2 eingespart – MaxVisio stellt die Tageswerte einer Photovoltaikanlage auf einen Blick dar

Biel, 11. Januar 2010 - MaxVisio stellt die Tageswerte einer Photovoltaikanlage auf einen Blick dar. Sputnik Engineering hat das neue Anzeigegerät mit dem farbigen Touch-Display, das sich sowohl an die Wand montieren als auch auf den Tisch stellen lässt, kurz vor Weihnachten auf den Markt gebracht. Es zeigt die aktuelle Leistung einer Photovoltaikanlage sowie ihre Monats-, Jahres- und Gesamtverläufe an. Ist zusätzlich der Sensor MaxMeteo installiert, lassen sich auch die Einstrahlungsdaten und die Solarzellentemperatur ablesen. Ein integrierter Datenlogger speichert die Messwerte von bis zu 20 Wechselrichtern - und das zehn Jahre lang. So lassen sich Anlagenwerte aus der Vergangenheit jederzeit mit aktuellen Daten vergleichen.

Über die Ethernet- oder die RS485-Schnittstelle lässt sich MaxVisio problemlos mit den SolarMax-Wechselrichtern verbinden. Eingesetzt als eigenständiger Datenlogger für kleinere Photovoltaikanlagen ohne Fernüberwachung zeigt das Gerät sowohl die Daten der gesamten Anlage als auch die Werte der einzelnen Wechselrichter an. Außerdem lässt sich MaxVisio zusammen mit dem internetbasierten Datenlogger MaxWeb als lokale Anzeige nutzen. MaxWeb überträgt dann die Daten der PV-Anlage automatisch auf MaxVisio. Somit können Sie den aktuellen Zustand Ihrer PV-Anlage und deren Ertragsdaten jederzeit ohne Computer überwachen.

Mit einem USB-Stick die Daten aktualisieren

Außer mit einem ansprechenden Design, das MaxVisio auch im Wohnzimmer eine gute Figur machen lässt, hat Sputnik das Anzeigegerät gegenüber seinem Vorgängermodell mit einer Reihe weiterer neuer Eigenschaften ausgestattet. ?Das neue MaxVisio lässt sich auf mehrere Arten konfigurieren - entweder über das farbige Touchscreen-Display, mit einer USB-Maus oder über eine Tastatur", erklärt Sputnik-Produktmanager Andreas Burkhalter. Der Schweizer Hersteller hat deshalb eine USB-Schnittstelle in das Anzeigegerät eingebaut. Mit einem USB-Stick lassen sich die Daten auch auslesen, bearbeiten, sichern und aktualisieren. Regelmäßig stellt Sputnik auf seiner Internetseite neue Softwareupdates zum kostenlosen Download bereit.

Über die Displayfarbe - rot, gelb oder grün - lässt sich der Status der PV-Anlage sehr schnell erkennen. Länger andauernde Fehler meldet MaxVisio mit einem akustischen Signal. Das neue Anzeigegerät ist in den Sprachen deutsch, englisch, italienisch, spanisch und französisch bei Ihrem SolarMax-Händler erhältlich.

Neu ab Ende Januar: MaxConnect 12/16 plus

Der neue Generatoranschlusskasten MaxConnect 12/16 plus ist leichter, kleiner, preiswerter und hübscher als sein Vorgängermodell. Sputnik bringt das Gerät Ende Januar auf den Markt. Das neue Aluminiumgehäuse ermöglicht den flexiblen Einsatz auch in Küstennähe. Die Absicherung des Plus- und des Minuspols sorgt für zusätzliche Sicherheit, der Überspannungsschutz Klasse 2 bringt Vorteile bei der Versicherung. Wie auch die Vorgängerversion verfügt MaxConnect 12/16 plus über eine integrierte Strangstromüberwachung, die zuverlässig Minderleistungen und Strangausfälle erkennt und dadurch einen Ertragsverlust verhindert.

Quelle: Sputnik Engineering AG

Plauen, 10. Dezember 2009 - Kurz vor Jahresende bringt die Solarpower GmbH in Zusammenarbeit mit dem Modulhersteller Nexpower, eine neue Möglichkeit der Auf-Dach-Modulbefestigung auf den Markt. Das Dachauflageelement ist auf den verschiedensten Untergründen einsetzbar, so dass selbst Trapez- und Kalzipdächer damit belegt werden können. Konstruiert wurde es für den Einsatz auf Flachdächern bis zu einer Neigung von 30°.

Die Metallkonstruktion besteht aus feuerverzinkten Böcken und wird je nach Dachhaut aufgeschweißt, ballastiert oder mit Hilfe von Klemmen auf das Dach aufgebracht. Solche Dachanlagen bieten eine optimale Ausnutzung der industriellen Gebäudeflächen, im Besonderen dann, wenn nicht ausreichend Freifläche zur Verfügung steht. Diese kostengünstige Variante der Dachbelegung hat zudem ein geringes Gewicht (ca. 16,5 Kg/m²) und ist somit auch für lastreduzierte Dächer die perfekte Lösung.

Die Firma Solarpower ist seit diesem Jahr deutscher Vertriebspartner der hochwertigen Nexpower Module. Die gerahmten Dünnschichtmodule, die sofort verfügbar sind, besitzen alle bekannten Dünnschichteigenschaften und sind dabei genauso effizient wie kristalline Photovoltaik-Module. Als Lieferant für Freiflächenanlagen bietet Solarpower auch weiterhin Festaufständerungen an.

Quelle: Solarpower GmbH