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Produktneuheiten

Biel, 04. Februar 2010 - Die Sputnik Engineering AG hat im Dezember den internetbasierten Datenlogger MaxWeb xp auf den Markt gebracht. Wie sein Vorgänger MaxWeb zeichnet auch MaxWeb xp aktuelle Messwerte, Ertragsdaten und Ereignisse von Photovoltaikanlagen auf und übermittelt sie automatisch an das SolarMax Webportal. Außerdem überwacht der Datenlogger den einwandfreien Anlagenbetrieb und sendet Fehlermeldungen an bis zu drei Empfänger per E-Mail oder SMS. Der neue Setup Wizard unterstützt bei der Konfiguration von MaxWeb xp.

Fernsteuern für das Netzmanagement

MaxWeb erfüllt die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und der Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, die seit 2009 in Deutschland gelten. Sie verlangen, dass die Wirkleistung

großer PV-Anlagen vorübergehend vom Netzbetreiber reduziert werden kann. Der Zugriff auf die betroffenen PV-Anlagen erfolgt im deutschen Netzgebiet in der Regel mit Funkrundsteuer-Signalen. Betroffen von den neuen Anforderungen sind seit Januar 2009 alle PV-Anlagen mit einer Anschlussleistung > 100 kW oder mit Netzanschlusspunkt im Mittelspannungsnetz.

Durch die Erweiterung des in MaxWeb xp integrierten Expansion Ports mit der Option MaxRemote werden zusätzliche, externe Schnittstellenwandler überflüssig. Ein übersichtliches Menü erlaubt eine freie Verknüpfung der Signale des Funkrundsteuer-Empfängers mit den nötigen Steuerbefehlen für die Wechselrichter. Die Konfiguration der Befehlsumsetzung auf MaxWeb xp ist passwortgeschützt auch via Internet möglich.

„Der Netzbetreiber gibt einen Wirkleistungs-Sollwert vor, den die angeschlossenen Anlagen innerhalb von 60 Sekunden umsetzen müssen“, erklärt Michel Ryser , Assistent des Entwicklungsleiters bei Sputnik Engineering in Biel. Zunächst senden die Energieversorger ein Funkrundsteuer-Signal an einen Funkrundsteuerempfänger. Dieser signalisiert dann mittels Relais digitale Signale, die der Datenlogger MaxWeb xp interpretiert und an sämtliche angeschlossene Wechselrichter schickt.

„Üblicherweise signalisiert der Netzbetreiber vier verschiedene Leistungsstufen“, erläutert Ryser. Bezogen auf die Nennleistung der Solaranlage sind das 100 Prozent, 60 Prozent, 30 Prozent und 0 Prozent. Während bei 100 Prozent alles bleibt, wie gehabt, schaltet sich die Anlage bei 0 Prozent ab. Kommt dagegen der Befehl 30 oder 60 Prozent, reduziert MaxRemote die Anlagenleistung entsprechend. Einen zusätzlichen Schnittstellenwandler, wie ihn viele andere Wechselrichterhersteller einsetzen, brauchen die SolarMax-Wechselrichter nicht. Das reduziert den Aufwand und senkt die Kosten.

Über das SolarMax Webportal oder per E-Mail meldet der Datenlogger MaxWeb xp die Einspeiseleistung an den Netzbetreiber zurück. Sämtliche Vorgänge werden gespeichert und protokolliert, damit der Anlagenbetreiber die relevanten Ereignisse zurückverfolgen kann.

MaxRemote ermöglicht zudem, auch zukünftigen Anforderungen der Netzbetreiber nachzukommen, wie beispielsweise Befehle für die Einspeisung von Blindleistung an die angeschlossenen Wechselrichter zu übermitteln.

Quelle: Sputnik Engineering AG

Neckarsulm, 26. Januar 2010 - Faszination Photovoltaik: Für viele ist die eigene PV-Anlage ein Hobby, das sie gerne mit anderen Solarbegeisterten teilen. Anlagenbetreibern bietet KACO new energy ein neues multimediales Display, mit dem sich die eigene Solarstromproduktion überwachen und gleichzeitig repräsentativ darstellen lässt – und das ohne Computer.

Die Visualisierung zahlreicher Anlagendaten wie zum Beispiel der Tages-, Monats-, oder Jahresertrag inklusive Vergütung und eingesparter CO2-Menge können persönlich gestaltet werden. Bilder und Videos lassen sich als WMV-Dateien, Musik in Form von mp3- oder WMA-Dateien einbinden. Das Display ist mit Stereo-Lautsprechern ausgestattet und lässt sich per Fernbedienung steuern. Es ist erhältlich für Anlagen, die lokal oder über das Internet überwacht werden.

Mit dem Powador-display LOCAL lassen sich die Daten von bis zu sechs lokal überwachten Wechselrichtern visualisieren. Ein eigener Datenlogger, der Powador-LOG, sammelt die Messdaten der Wechselrichter und funkt sie per WLAN an den digitalen Bilderrahmen oder an ein Apple iPhone bzw. iPod touch. Das Display ist in 10 Zoll erhältlich.

Mit dem Powador-display WEB lassen sich die Daten einer bereits über das Internet überwachten Anlage bequem ohne PC visualisieren. Die Daten erhält der digitale Bilderrahmen über einen WLAN-Router. Das Display ist in 10 oder 15 Zoll erhältlich.

Quelle: KACO new energy GmbH

Produktion des ISF 230 Solarmoduls

Madrid, 27. Januar 2010 - Isofotón, führender spanischer Produzent von Solarzellen und -modulen, erweitert seine Produktgarantie für alle Solarmodule von fünf auf zehn Jahre. Die Langzeitgarantie gilt für alle Module der IS- und ISF-Serie, die seit dem 1. Januar 2010 ausgeliefert wurden. „Mit diesem Schritt geben wir das Vertrauen, das wir in unsere Produkte haben, an unsere Kunden weiter. Damit haben Anlagenbetreiber und Investoren künftig noch mehr Planungssicherheit“, so Livinio Stuyck, Vertriebsleiter von Isofotón.

„Ertragsmessungen, Belastungs- und Alterungstests sowie die Statistiken der Kundenbetreuung belegen die Langlebigkeit und Leistungsfähigkeit unserer Module“, weiß Stuyck. Ergänzt wird die Produktgarantie durch eine 25-jährige Leistungsgarantie. Diese sichert ab, dass das Modul nach zehn Jahren noch mindestens 90 Prozent der angegebenen Leistungsfähigkeit erreicht, nach 20 Jahren 83 Prozent und nach 25 Jahren noch 80 Prozent.

Isofotón produziert sowohl Solarzellen als auch -module und kann daher den Produktionsprozess in allen Phasen überwachen und so ein Höchstmaß an Qualität gewährleisten. Das Produktionszentrum von Isofotón wird regelmäßig durch angesehene Prüfinstanzen wie den TÜV, UL und LCIE inspiziert, um die Qualität des Produktionsprozesses und der verwendeten Materialen sicherzustellen.  Die Solarsimulatoren werden jährlich durch den TÜV Rheinland zertifiziert. Sie erreichen dabei die höchste Wertung (AAA). Dies garantiert, dass die Module korrekt und akkurat gemessen und getestet werden.

Alle Module werden ausschließlich in Spanien gefertigt und entsprechen höchsten Qualitätsstandards. Isofotón wurde 1981 gegründet und verfügt damit über einen fast 30-jährigen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und Produktion von Solarzellen und -modulen.

Quelle: Isofotón S.A.

Photovoltaik - Gebäude liefern Strom

Bonn, 25. Januar 2010 - Im Januar 2010 ist das neue Fachbuch „Photovoltaik – Gebäude liefern Strom“ aus der Reihe der BINE-Informationspakete erschienen. Das Buch stellt die praxisrelevanten Aspekte für Planung, Montage und Betrieb einer Anlage in der kompakten Form eines Leitfadens vor. Im Fokus stehen netzgekoppelte Anlagen und die verschiedenen Möglichkeiten, diese in Dächer und Fassaden zu integrieren.

In Gebäude integrierte Photovoltaik-Module werden heute vielfach als faszinierendes Gestaltungselement und Bereicherung der architektonischen Formensprache gesehen. Sowohl der Markt dafür als auch die Technologie der Anlagen haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Dank intensiver Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in wissenschaftlichen Instituten und bei den Herstellern werden immer leistungsfähigere und preiswertere Module auf dem Markt angeboten.

Die jetzt erschienene sechste, völlig überarbeitete Auflage des Fachbuchs „Photovoltaik – Gebäude liefern Strom“ fasst das aktuelle Wissen kompetent und kompakt zusammen. Das Buch richtet sich an Bauherren, Handwerker, Planer und Investoren. Erschienen ist es im Beuth Verlag und erstmals auch in elektronischer Form als E-Book erhältlich.

Als Autor konnte Ralf Haselhuhn gewonnen werden. Er ist Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und Vorsitzender des DGS-Fachausschusses Photovoltaik. Als Fachplaner, Referent und Gutachter verfügt er über langjährige Erfahrung im Bereich der Photovoltaik. Sein Wissen macht das Buch zu einem kompakten Ratgeber für alle, die sich für diese innovative Technologie an der Schnittstelle zwischen Gebäudehülle und Energietechnik interessieren.

Ralf Haselhuhn 6., völlig überarbeitete Auflage, Januar 2010, 176 Seiten, durchgängig vierfarbig ISBN: 978-3-410-20354-4, Preis: 24.80 € (inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer)

Wir haben das Buch für Sie gelesen. Mehr Informationen über das Buch finden Sie unter http://www.photovoltaik-guide.de/fuer-sie-gelesen-photovoltaik-gebaeude-liefern-strom-9169.

Quelle: BINE Informationsdienst

Gründau, 20. Januar 2010 - Solarfox® bietet ein neuartiges Display-System an, das kompatibel zu allen Solarlog Modellen der Firma Solare Datensysteme GmbH ist. Die innovativen Solarfox-Displays sind in der Lage die Anlagendaten von Photovoltaikanlagen ansprechend und werbewirksam zu präsentieren.

Mit Hilfe von Solarfox-Displays lassen sich nicht nur einfache Zahlenwerte, sondern Bilder und animierte Grafiken abspielen. Eine attraktiv gestaltete Software informiert für jedermann verständlich über die Ertragsdaten der angeschlossenen Solarstromanlage. Hierbei bedient sich das Solarfox-System anschaulicher Motive und Diagramme. Auch eine Gegenüberstellung von Stromertrag und Stromverbrauch, eine Jahresverlaufsansicht, die eingesparte CO2-Menge sowie zahlreiche weitere Funktionen können angezeigt werden. Mit Hilfe der Solarfox-Onlineverwaltung können die Inhalte jederzeit via Internet geändert werden.

Solarfox-Displays können im Plug&Play Verfahren eingesetzt werden. Ein einfacher Netzwerkanschluss (Ethernet) sowie ein Stromanschluss sind ausreichend, um die Messwerte und Daten eines Solarlog zu visualisieren. Ein Solarfox-Display kann absolut ortsunabhängig eingesetzt werden, d.h. es spielt keine Rolle, wo sich die Photovoltaikanlage oder der Solarlog befindet. Die Datenkommunikation erfolgt über das Internet, so dass die Daten auch über weite Strecken von einem Solarlog abgerufen werden können. Zudem ist es möglich, mehrere Photovoltaikanlagen zu visualisieren. So können an einem Display mehrere Solarlog-Datenlogger nacheinander visualisiert werden, und verschiedene Anlagen zeigen.

Die Displays sind speziell für den Dauerbetrieb konzipiert und können 24 Stunden täglich betrieben werden. Robuste hochwertige Gehäuse, eine Herstellergarantie von 36 Monaten sowie ein integrierter Überhitzungsschutz lässt die Geräte höchsten Anforderungen gerecht werden. Zahlreiche Zusatzfunktionen wie z.B. ein Wochen- und Tagestimer machen dieses Produkt zu einer absolut professionellen Lösung.

Solarfox-Displays eignen sich besonders für Flächen mit hohem Publikumsverkehr. Hierzu zählen unter anderem Gebäude der öffentlichen Hand wie z.B. Rathäuser, Schulen, Verwaltungsgebäude, Gemeinschaftshäuser, Stadthallen, oder Vereinsgebäude.

In Geschäftsgebäuden transportiert Solarfox werbewirksam den eigenen Beitrag eines Unternehmens zur Minimierung des CO2-Ausstoßes. Individuelle Werbeslogans ergänzen den Werbeeffekt. So finden sich Solarfox-Displays bereits in vielen Supermärkten und Baumärkten. Auch viele Banken und Sparkassen betreiben mittlerweile eigene Photovoltaikanlagen. Solarfox-Displays zeigen hier Filialbesuchern den Beitrag der Bank zur ökologischen Energiegewinnung.

Quelle: SOLEDOS GmbH