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Produktneuheiten

SOL.Connect Web Portal

Gärtringen, 16. Februar 2010 - Im Rahmen des 25. Symposium Photovoltaische Solarenergie in Staffelstein präsentiert die Papendorf Software Engineering GmbH das SOL.Connect Web Portal, eine komplett überarbeitete Serversoftware zur zentralen Überwachung und Betriebsführung von Photovoltaik-Anlagen. Eine Vielzahl neuer Funktionen und Auswertungen machen das Monitoring noch übersichtlicher, die Anlagendaten leichter verfügbar sowie die Ertragsanalyse effizienter.

Die Ertrags- und Arbeitsdaten von Wechselrichtern sowie zusätzlichen Sensoren und Gebern werden zeitnah an das SOL.Connect Web Portal übertragen, detailliert ausgewertet und visualisiert. Dabei optimiert Papendorf Software Engineering GmbH die Fehleranalyse bei Ertragsausfällen, da nun beispielsweise auch Strings einzeln ausgewertet und miteinander verglichen werden können. Störungen im Anlagenbetrieb werden lokalisiert und eine Ursachenbehebung innerhalb kurzer Zeit ermöglicht.

Als weitere Besonderheit sind die Benutzeroberflächen des Portals mehrsprachig verfügbar. Kunden können weltweit in verschiedenen Sprachen auf das Portal zugreifen und ihre Anlagen- und Ertragsdaten überprüfen.

Einen wichtigen Vorteil bietet die Darstellung der Wirtschaftlichkeit. In Soll-Ist-Vergleichen werden prognostizierte und tatsächliche Anlagenerträge einander gegenübergestellt, wobei auch die Wetterdaten in Form des Strahlungsertrags berücksichtigt werden. So kann zwischen wetter- und anlagenbedingten Mehr- oder Minderleistungen unterschieden werden.

Individuelle Anpassung an Kundenwünsche

Das Web Portal der Papendorf Software Engineering GmbH richtet sich an Hersteller, Systemanbieter, Installateure und Betreiber, ist für jede Anlagengröße geeignet, herstellerunabhängig und modular aufgebaut. Die Erweiterung des Web Portals durch neue Module oder die Einschränkung einzelner Bereiche für bestimmte Benutzergruppen ist problemlos durchführbar.

 

Durch die Verwendung modernster Internet-Technologien kann das Portal in die Kundenwebsite integriert sowie nach individuellen Wünschen angepasst werden. Versionen für mobile Endgeräte oder die Einbindung von Anlagenbildern und Grafiken sind problemlos realisierbar. Die Software wird von Papendorf Software Engineering GmbH gehostet und ist nicht ausschließlich auf die Geräten aus der SOL.Connect Monitoring Welt abgestimmt. 

Quelle: Papendorf Software Engineering GmbH

Zimmern ob Rottweil, 15. Februar 2010 - Wenn es darum geht, Solarwafer für die Endreinigung vollautomatisch zu vereinzeln, definiert das ecoSplit IXL der ACI-ecotec Standards. Dies zum einen durch den extrem hohen Durchsatz – ein kundenspezifisch ausgelegtes System vereinzelt 4.300 Wafer pro Stunde. Andererseits sind es die bis auf 0,1 Prozent minimierte Bruchrate sowie die kompakte Plug-and-Play-Konstruktion, die Waferhersteller überzeugen.

Bei der Investition in Vereinzelungssysteme entscheiden sich Waferhersteller in den letzten Monaten verstärkt für den ecoSplit IXL der in Zimmern ob Rottweil ansässigen ACI-ecotec GmbH & CO. KG. Darunter auch ein großer deutscher Produzent in Thüringen sowie ein osteuropäisches Unternehmen.

Kontinuierlicher Betrieb mit über 3.600 Wafern/h

Beim thüringischen Waferhersteller fiel der Zuschlag für das ecoSplit IXL nach einer Versuchsphase, in der das Unternehmen neben dem Vereinzelungssystem von ACI-ecotec zwei Wettbewerbsprodukte testete. Ausschlaggebend bei der Entscheidung für die Lösung aus Zimmern war zum einen der hohe Durchsatz. Er liegt im Normalbetrieb bei über 3.000 Wafern pro Stunde, in Spitzenzeiten vereinzelt das Unternehmen mit diesem System mehr als 3.600 Wafer/h.

Dafür verfügt das ecoSplit über zwei Beladestationen, auf die die gesägten Wafer nach der Vorreinigung und manuellen Kontrolle in Stacks mit jeweils bis zu 250 Stück aufgesetzt werden. Die Beschickungslösung ermöglicht es, dass die Anlage als weltweit einziges Vereinzelungssystem auch im laufenden Betrieb beladen werden kann und dadurch vollkommen unterbrechungsfrei arbeitet.

Dies war für den Waferhersteller ebenfalls investitionsentscheidend. Ein weiterer Grund stellte die Vereinzelung durch eine von ACI-ecotec entwickelte, weltweit patentierte Technologie dar, die ohne aufwendige Greifer- oder Handhabungssysteme auskommt. Bei dieser so genannten „Dealing“-Technik (im Sinne von Karten austeilen) wird der jeweils unterste Wafer durch ein spezielles Walzensystem aus dem Stapel entnommen.

Dies erfolgt so schonend, dass nachgewiesenermaßen keinerlei Spuren auf den empfindlichen Solarwafern entstehen. Außerdem gewährleistet die Technologie die Entnahme von nur jeweils einem Wafer vom Stapel und die Vereinzelung absolut zuverlässig abläuft. Durch die ebenso „einfache“ wie schonende Vereinzelungstechnologie wird im Serienbetrieb beim thüringer Unternehmen eine Bruchrate kleiner 0,4 Prozent erreicht.

Nach dem Vereinzeln werden die Wafer über individuell angepasste Transporteinheiten der Reinigung zugeführt, wobei sich das ecoSplit mit jedem weltweit gängigen Reinigungssystem kombinieren lässt. Während des Vereinzelungsprozesses verhindert eine permanente Befeuchtung ein Trocknen der Wafer. Der gesamte Vereinzelungsprozess wird – vom Einlegen der Wafer bis zu deren Übergabe an die Reinigung – mit Sensoren überwacht und gesteuert sowie auf einem Bildschirm visualisiert.

Ins „Gewicht“ gefallen, sind auch der geringe Platzbedarf, des komplett aus Edelstahl gefertigten Vereinzelungssystems sowie die „Plug-and-Play“-Konstruktion mit integriertem Schaltschrank. Letzteres ermöglichte unter anderem, dass Inbetriebnahme und Schulung der Mitarbeiter innerhalb von nur fünf Tagen erfolgen konnte. Aufgrund des hohen Durchsatzes, der geringen Bruchrate sowie der Prozessstabilität von nahezu 100 Prozent hat der thüringische Waferhersteller inzwischen bereits das dritte Vereinzelungssystem bei ACI-ecotec bestellt.

Kundenspezifische Lösung mit 4.300 Wafern/h

Für seinen Produktionsstandort in Spanien war ein osteuropäischer Waferhersteller auf der Suche nach einem Vereinzelungssystem, das einen Durchsatz von mindestens 3.600 Wafern/h garantiert. Hier bot ACI-ecotec mit einer kundenspezifisch ausgelegten Version des modular aufgebauten ecoSplit ebenfalls die optimale Lösung. Dafür wurde die Beschickung um eine Beladestation auf insgesamt drei erweitert sowie die Anzahl der Transporteinheiten zum Reinigungssystem entsprechend angepasst. Dass durch diese Modifikation nun ein Durchsatz von 4.300 Wafern/h erreicht wird, kommt dem Unternehmen entgegen.

Quelle: ACI-ecotec GmbH & Co. KG

Biel, 04. Februar 2010 - Die Sputnik Engineering AG hat im Dezember den internetbasierten Datenlogger MaxWeb xp auf den Markt gebracht. Wie sein Vorgänger MaxWeb zeichnet auch MaxWeb xp aktuelle Messwerte, Ertragsdaten und Ereignisse von Photovoltaikanlagen auf und übermittelt sie automatisch an das SolarMax Webportal. Außerdem überwacht der Datenlogger den einwandfreien Anlagenbetrieb und sendet Fehlermeldungen an bis zu drei Empfänger per E-Mail oder SMS. Der neue Setup Wizard unterstützt bei der Konfiguration von MaxWeb xp.

Fernsteuern für das Netzmanagement

MaxWeb erfüllt die Anforderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes und der Richtlinie „Erzeugungsanlagen am Mittelspannungsnetz“ des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, die seit 2009 in Deutschland gelten. Sie verlangen, dass die Wirkleistung

großer PV-Anlagen vorübergehend vom Netzbetreiber reduziert werden kann. Der Zugriff auf die betroffenen PV-Anlagen erfolgt im deutschen Netzgebiet in der Regel mit Funkrundsteuer-Signalen. Betroffen von den neuen Anforderungen sind seit Januar 2009 alle PV-Anlagen mit einer Anschlussleistung > 100 kW oder mit Netzanschlusspunkt im Mittelspannungsnetz.

Durch die Erweiterung des in MaxWeb xp integrierten Expansion Ports mit der Option MaxRemote werden zusätzliche, externe Schnittstellenwandler überflüssig. Ein übersichtliches Menü erlaubt eine freie Verknüpfung der Signale des Funkrundsteuer-Empfängers mit den nötigen Steuerbefehlen für die Wechselrichter. Die Konfiguration der Befehlsumsetzung auf MaxWeb xp ist passwortgeschützt auch via Internet möglich.

„Der Netzbetreiber gibt einen Wirkleistungs-Sollwert vor, den die angeschlossenen Anlagen innerhalb von 60 Sekunden umsetzen müssen“, erklärt Michel Ryser , Assistent des Entwicklungsleiters bei Sputnik Engineering in Biel. Zunächst senden die Energieversorger ein Funkrundsteuer-Signal an einen Funkrundsteuerempfänger. Dieser signalisiert dann mittels Relais digitale Signale, die der Datenlogger MaxWeb xp interpretiert und an sämtliche angeschlossene Wechselrichter schickt.

„Üblicherweise signalisiert der Netzbetreiber vier verschiedene Leistungsstufen“, erläutert Ryser. Bezogen auf die Nennleistung der Solaranlage sind das 100 Prozent, 60 Prozent, 30 Prozent und 0 Prozent. Während bei 100 Prozent alles bleibt, wie gehabt, schaltet sich die Anlage bei 0 Prozent ab. Kommt dagegen der Befehl 30 oder 60 Prozent, reduziert MaxRemote die Anlagenleistung entsprechend. Einen zusätzlichen Schnittstellenwandler, wie ihn viele andere Wechselrichterhersteller einsetzen, brauchen die SolarMax-Wechselrichter nicht. Das reduziert den Aufwand und senkt die Kosten.

Über das SolarMax Webportal oder per E-Mail meldet der Datenlogger MaxWeb xp die Einspeiseleistung an den Netzbetreiber zurück. Sämtliche Vorgänge werden gespeichert und protokolliert, damit der Anlagenbetreiber die relevanten Ereignisse zurückverfolgen kann.

MaxRemote ermöglicht zudem, auch zukünftigen Anforderungen der Netzbetreiber nachzukommen, wie beispielsweise Befehle für die Einspeisung von Blindleistung an die angeschlossenen Wechselrichter zu übermitteln.

Quelle: Sputnik Engineering AG

Screenshot Dachansicht PVSOL 4

Berlin, 10. Februar 2010 - Das Feature "Dachparameter" ermöglicht eine komfortable und umfangreiche Abbildung beliebiger Dachformen und Sperrflächen mit automatischer Modulbelegung. Ein weiteres wichtiges Feature von PV*SOL 4.0 ist die Berechnungsmöglichkeit der in Europa gültigen Schieflastvorschriften der Energieversorger. Zudem wurde die Oberfläche grafisch ansprechend überarbeitet.

In PV*SOL 4.0 können nun frei konfigurierbare Dachformen abgebildet werden, indem man eine beliebige Anzahl von Eckpunkten definiert. Gängige Formen wie z.B. rechteckige, trapezförmige oder dreieckige Dächer sind bereits als auswählbare Voreinstellung enthalten. Jede Art von Sperrflächen – bis hin zur Kreisform - kann dargestellt und bei der automatischen Modulbelegung berücksichtigt werden.

Ebenfalls können mehrere Belegungsfelder eingestellt und beliebig verschoben werden. Dies ermöglicht die Visualisierung von Flachdachanlagen, bei denen die Module in eine andere Richtung als parallel zur Dachkante ausgerichtet sind. Die Modulausrichtung erfolgt automatisch immer nach Süden. Einmal eingegebene Objekte können kopiert und Sperrflächen sowie Belegungsfelder einfach positioniert werden. Die Abstände eines Objekts zu den Gebäudekanten werden laufend aktualisiert. So ist es möglich, Objekte in Relation zu den Dachgrenzen zu positionieren. Die Bedienung erfolgt über eine einfache PopUp-Menüführung, so dass man Objekte bequem per Mausklick bearbeiten kann.

PV*SOL 4.0 bietet darüberhinaus ein herausragendes Feature, um die gültigen Schieflastvorschriften der Energieversorger in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie der Tschechischen Republik detailliert berücksichtigen zu können.

Die Modul- und Wechselrichterdatenbank in PV*SOL verfügt inzwischen weit über 4000 Modul- und über 1000 Wechselrichterdaten. Mit der Internetupdatefunktion kann automatisch geprüft werden, ob weitere aktuelle Modul- oder Wechselrichterdateien zum kostenfreien Download zur Verfügung stehen. Wie bisher wird das Programm multilingual in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch ausgeliefert und bietet als Service nun auch das entsprechende Handbuch in allen fünf Sprachen.

Quelle: Dr. Valentin EnergieSoftware GmbH

Neckarsulm, 26. Januar 2010 - Faszination Photovoltaik: Für viele ist die eigene PV-Anlage ein Hobby, das sie gerne mit anderen Solarbegeisterten teilen. Anlagenbetreibern bietet KACO new energy ein neues multimediales Display, mit dem sich die eigene Solarstromproduktion überwachen und gleichzeitig repräsentativ darstellen lässt – und das ohne Computer.

Die Visualisierung zahlreicher Anlagendaten wie zum Beispiel der Tages-, Monats-, oder Jahresertrag inklusive Vergütung und eingesparter CO2-Menge können persönlich gestaltet werden. Bilder und Videos lassen sich als WMV-Dateien, Musik in Form von mp3- oder WMA-Dateien einbinden. Das Display ist mit Stereo-Lautsprechern ausgestattet und lässt sich per Fernbedienung steuern. Es ist erhältlich für Anlagen, die lokal oder über das Internet überwacht werden.

Mit dem Powador-display LOCAL lassen sich die Daten von bis zu sechs lokal überwachten Wechselrichtern visualisieren. Ein eigener Datenlogger, der Powador-LOG, sammelt die Messdaten der Wechselrichter und funkt sie per WLAN an den digitalen Bilderrahmen oder an ein Apple iPhone bzw. iPod touch. Das Display ist in 10 Zoll erhältlich.

Mit dem Powador-display WEB lassen sich die Daten einer bereits über das Internet überwachten Anlage bequem ohne PC visualisieren. Die Daten erhält der digitale Bilderrahmen über einen WLAN-Router. Das Display ist in 10 oder 15 Zoll erhältlich.

Quelle: KACO new energy GmbH