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Produktneuheiten

Wels, 08. März 2010 - Die neue Fronius CL-Zentralwechselrichterserie wurde entwickelt, um auf Dauer Höchstleistungen zu garantieren. Die Kombination aus ertragsstarker Leistungselektronik mit dem einzigartigen modularen Systemaufbau im Fronius MIX(TM) -Konzept ergibt maximalen Ertrag bei gleichzeitig höchster Ausfallssicherheit. In den Leistungsklassen 36, 48 und 60 kW ist der Fronius CL perfekt geeignet für PV-Anlagen von bis zu mehreren hundert Kilowatt.

Der Fronius CL: Modulares System. Maximaler Ertrag

Einzigartiger Systemaufbau im Fronius MIX(TM) -Konzept:

In einem Fronius CL arbeiten bis zu 15 identische Leistungsteile (Power Racks) im Fronius MIX(TM) -Konzept zusammen. Dieser modulare Systemaufbau bringt zahlreiche Vorteile sowohl für den Installateur als auch für den Anlagenbetreiber:

  • Höchster Teillast-Wirkungsgrad durch optimierte Auslastung der Leistungsteile, die je nach Bedarf vollautomatisch zu- oder abgeschaltet werden.
  • Unübertroffene Ausfallssicherheit: Durch die Zusammenarbeit mehrerer Leistungsteile wird ein redundantes System aufgebaut. Bei Defekt eines Leistungsteils führen die verbleibenden Power Racks die Arbeit fort. Der Wechselrichter bleibt in Betrieb und sichert die Erträge.
  • Längere Lebensdauer: Die Auslastung der einzelnen Leistungsteile erfolgt betriebsstundenabhängig. Bei Volllast arbeiten alle gemeinsam, bei Teillast jene mit der geringeren Anzahl an geleisteten Betriebsstunden. Dadurch sinken die Betriebsstunden der einzelnen Power Racks, wodurch sich die Lebensdauer des Wechselrichters verlängert.
  • Höchste Servicefreundlichkeit und die schnellste Reaktionsgeschwindigkeit am Markt: Durch das Schubladenprinzip können die Leistungsteile im Servicefall einfach im Plug & Play-Prinzip herausgezogen und ersetzt werden.

Integriertes Hersteller-Know-How: ertragsstarke Leistungselektronik

Fronius CL Geräte arbeiten mit der von Fronius perfektionierten HF-Trafotechnologie und erreichen durch die automatische Trafoumschaltung einen konstant hohen Wirkungsgrad über den gesamten Eingangsspannungsbereich.

Darüber hinaus sorgt der Fronius Module Manager für exaktes MPP-Tracking, wodurch Fronius CL Zentralwechselrichter einen MPP-Anpassungswirkungsgrad von 99,9 % erreichen.

Intelligente Kühlung

Das Lüftungskonzept des Fronius CL verhindert direkten Kontakt der zur Kühlung benötigten Außenluft mit den Platinen. Das erhöht die Betriebssicherheit und Lebensdauer des Wechselrichters.

Einfache Planung, leichte Installation

Bei der Entwicklung des Fronius CL wurde ein ganz besonderes Augenmerk auf seine Praxistauglichkeit gelegt, was sich unter anderem in folgenden Produktmerkmalen zeigt:

  • Planungsflexibilität durch einen breiten Eingangsspannungsbereich,
  • Installationsfreundlichkeit: einerseits durch kompakte Abmessungen, andererseits durch einen großzügig dimensionierten Anschlussbereich sowie eine
  • geringe Bauhöhe von 183 cm (mit Sockel)

Umfangreiche Anlagenüberwachung

Professionelle Überwachung ist bei PV-Anlagen dieser Größenordung Pflicht. Daher ist der Fronius CL zu 100 % mit dem Fronius DATCOM-System zur umfassenden Anlagenüberwachung kompatibel. Die Fronius Com Card sowie die Fronius Signal Card- und Interface Card-Funktion sind bereits standardmäßig in die Geräte integriert.

Gehäuse-Schutzart & Verfügbarkeit

Die Geräte eignen sich für Indoor- und Containermontage (Schutzart IP 20). Die Markteinführungsphase startet voraussichtlich Mitte 2010.

Quelle: Fronius

SOLON SE

Berlin, 02. März 2010 - Anlässlich des 25. Symposium Photovoltaische Solarenergie in Bad Staffelstein von 3. bis 5. März stellt die SOLON SE ihr speziell entwickeltes Modul für die Anwendung auf metallenen Leichtbau-Industriedächern vor. Das rahmenlose Modul SOLON Black 280/12 wird mit einem Silikonklebstoff direkt auf das Dach geklebt - ohne Dachdurchdringung. Auf ein Montagesystem kann so in aller Regel verzichtet werden.

Durch die Reduzierung der Einzelteile, die unkomplizierte Installation durch Verkleben und das geringere Gewicht reduziert sich die Montagezeit im Vergleich zu einer konventionellen Solaranlage aus kristallinen Modulen erheblich. Damit bringt SOLON zudem das erste Dachsystem zum Kleben auf den Markt, das mit leistungsstarken kristallinen Modulen arbeitet.

Viele Eigentümer von Metallflachdächern konnten diese Flächen bisher nicht für Photovoltaik nutzen, da ihr Dach für herkömmliche Anlagen nicht belastbar genug war oder sie undichte Stellen durch die Installation eines Halterungssystems fürchteten. Das SOLON Black 280/12 aus 72 monokristallinen Zellen hat ein Gewicht von nur ca. 8,5 kg / m² und ist damit extrem leicht.

Dies wurde durch Verzicht auf einen Rahmen und die Verwendung von 3,2 mm Glas möglich. Die Anschlussdose ist für eine leichtere Montage und bessere Kabelführung um 180 Grad gedreht. Die Module sind durch die Verklebung zudem besonders gut gegen Diebstahl geschützt. Korrosion mit anderen dachfremden Materialien wird vermieden.

Der Klebstoff für das Solarsystem für Metalldächer stammt von Sika Deutschland GmbH, einem weltweit führenden Hersteller von bauchemischen Produktsystemen und industriellen Dicht- und Klebstoffen. Für das System, bestehend aus Modul und Kleber, wird eine Gewährleistung von 20 Jahren gegeben.

Das SOLON Black 280/12 mit einer Größe von 1937 x 993 mm wird mit einer maximalen Leistung von 270 Watt peak angeboten, was einem Wirkungsgrad von 14% entspricht. Im Vergleich zu bekannten Dünnschichtsystemen kann somit eine doppelt so hohe Leistung pro Quadratmeter erzielt werden.

Quelle: SOLON SE

Ralf Haselhuhn, Autor des Buches “Photovoltaik - Gebäude liefern Strom”, bringt in der bereits 6. vollständig überarbeiteten Neuauflage seinen Lesern die Photovoltaiktechnik ausführlich näher. Von der Technik einzelner Komponenten, der Planung, Installation und Inbetriebnahme von Solarstromanlagen bis zu Normen, Baurecht und den wesentlichen Punkten Ökologie, Wirtschaftlichkeit und zukünftigen Trends, bekommt der Leser einen Einblick in die Thematik.

 

Photovoltaik: Gebäude liefern Strom

 

Das Buch eignet sich hervorragend für Laien, die die Photovoltaiktechnik kennenlernen möchten. Auch Profis können aus diesem Buch noch wertvolle Informationen gewinnen. Der Autor versucht schrittweise in die Photovoltaiktechnik einzuführen. Das Buch ist so gegliedert, dass auch einzelne Kapitel übersprungen werden können.

Fazit: Dieses Buch verschafft jeden Laien die notwendige Sicherheit bei Gesprächen mit dem Solarteur, wenn es um die Planung und den Bau der eigenen Solarstromanlage geht und festigt gleichzeitig das Grundverständnis für das Thema Solarstrom.

Zum Shop: Photovoltaik: Gebäude liefern Strom

Biel, 01. März 2010 - Die drei neuen Wechselrichter der SolarMax-TS-Serie besitzen Nennleistungen von 50, 80 und 100 Kilowatt und arbeiten im MPP-Bereich von 430 bis 800 Volt. Die Geräte sind sehr kompakt und besser gegen Schmutz geschützt als ihre Vorgängermodelle der SolarMax-C-Serie. Außerdem gelang es Sputniks Entwicklern, den Europäischen Wirkungsgrad von 94,8 auf 95,5 Prozent zu steigern und den zulässigen Umgebungstemperaturbereich um fünf Grad zu erhöhen.

Ein Prozessor überwacht die IGBT-Schalter auf dem Leistungsteil, was die Betriebssicherheit und die Zuverlässigkeit steigert. Sputnik hat die Elektrolytkondensatoren durch Folienkondensatoren ersetzt und dadurch die Lebensdauer der Wechselrichter um mehrere Jahre erhöht. DC-und AC-Schutzschalter sind jetzt von außen zugänglich. Somit können Installateure den Wechselrichter sicher vom Netz trennen, bevor sie ihn öffnen. Mehrere Geräte lassen sich nun über einen externen Schalter gleichzeitig ausschalten. Die neuen Wechselrichter kommunizieren über RS 485 und Ethernet. Das Grafikdisplay lässt sich über drei Tasten bedienen.

Pilotprojekt im Wankdorfstadion

Die TS-Serie erfüllt sämtliche Vorgaben der neuen Mittelspannungsrichtlinie des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft – selbst die, die erst ab Januar 2011 gefordert sind. So sind die Wechselrichter in der Lage, Blindleistung einzuspeisen, bei kurzen Netzfehlern am Netz zu bleiben und so das Netz aktiv zu stützen. Außerdem entsprechen die Geräte der neuen Produktsicherheitsnorm EN 62109-1, die voraussichtlich im Frühjahr dieses Jahres in Kraft tritt.

Der erste SolarMax 100 TS läuft bereits seit Dezember vergangenen Jahres in einem Pilotprojekt im Berner Wankdorfstadion „Stade de Suisse“. Im März zeigt Sputnik die neue Serie erstmals der Öffentlichkeit im Rahmen des Photovoltaik-Symposiums in Bad Staffelstein. Ab Sommer wird die neue TS-Serie die C-Serie in den Leistungsklassen ab 50 Kilowatt ablösen.

Quelle: Sputnik Engineering AG

Nürnberg, 25.Februar 2010 - Die bestmögliche Konfiguration von Photovoltaik-Anlagen errechnet eine neue kostenlose Software der Siemens-Division Industry Automation. Mit dem unter siemens.com/sinvert-select ladbaren Programm Sinvert Select V2.2 beurteilt der Planer schon im Vorfeld die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen ab zehn Kilowatt bis in den Megawattbereich. Ein Konfigurationsvergleich zeigt den Energieertrag unterschiedlicher Anlagenanordnungen. Die in den Sprachvarianten Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch verfügbare Software ist speziell auf die Sinvert PV-Wechselrichter ausgelegt.

 

Sinvert Select V2.2 ist zur Auslegung, Bewertung und Optimierung von Wechselrichtern für PV-Anlagen konzipiert und ermittelt anhand von Vorgaben automatisch die bestmögliche Variante aus dem Sinvert-Portfolio. In die Vorgaben fließen nicht nur Faktoren wie Standort, Netzfrequenz, PV-Modultyp und dessen Nennleistung ein, sondern auch Aufstellungsbedingungen mit Neigung und Südausrichtung der PV-Module ein. Für jede Variante berechnet das Programm die sogenannte Performance Ratio, also das Verhältnis von Soll- zu Nutzertrag, und den möglichen Energieertrag pro Jahr. Anhand dieser Kenngrößen lassen sich die Konfigurationen vergleichen, bewerten und optimieren. Zum Beispiel kann der Planer einzelne Parameter variieren, etwa die Anzahl von Wechselrichtern, Strings und Modulen je String oder auch Zelltemperaturen und Kabelverluste, und deren Auswirkungen direkt analysieren.

Das Programm berücksichtigt pauschal Verluste wie Modultemperaturerhöhung bei starker Sonneneinstrahlung, Ertragsminderung bei geringerer Sonneneinstrahlung und Verschmutzung der Module. Basis für die Berechnungen sind umfassende Datenbanken mit Daten von über 300 Standorten in 26 Ländern, mit allen gängigen 4200 weltweit angebotenen PV-Modulen und den Sinvert-Wechselrichtern. Regelmäßige Updates im Internet halten die Datenbanken immer auf dem aktuellen Stand. Sinvert Select V2.2 verfügt über ausführliche Berichte für die Bildschirm-Präsentation, zum Drucken und zur Archivierung im PDF-Format.

Quelle: Siemens