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Produktneuheiten

Bad Staffelstein, 26. März 2014,  Die IBC SOLAR AG erweitert ihr Produktsortiment IBC PremiumLine um das polykristalline Modul IBC PolySol ZX. Das neue Modul aus europäischer Herstellung ist besonders langlebig und eignet sich vor allem für die Anwendung in PV-Anlagen zum Zweck der gewerblichen Eigenstromversorgung.

IBC SOLAR AG
 Die polykristallinen Solarmodule der Serie IBC PolySol ZX sind die perfekte Lösung für alle Flächen, auf denen sichere Erträge erwirtschaftet werden sollen. Die Module fangen durch das eisenarme Frontglas mit Antireflektionsbeschichtung noch mehr Licht ein und bieten dadurch einen höheren Wirkungsgrad und die Sicherheit für optimale Erträge. Aufgrund durchgehender Qualitätskontrollen – von der Herstellung bis zur Lieferung an den Kunden – versprechen die Module eine besonders hohe Langlebigkeit. Diese wird durch eine Produktgarantie von zehn Jahren und eine lineare Leistungsgarantie von 25 Jahren zusätzlich abgesichert.
 
Der stabile Aluminium-Hohlkammerrahmen kann sowohl an der kurzen wie auch an der langen Modulseite geklemmt werden. Durch diese variablen Möglichkeiten der Montage lässt sich IBC PolySol ZX auch zusammen mit dem Flachdachmontagesystem IBC AeroFix und damit für das weite Feld des gewerblichen Eigenverbrauchs einsetzen. Im Modell des gewerblichen Eigenverbrauchs wird der erzeugte PV-Strom primär selbst verbraucht. Hier liegt für den Anlagenbetreiber der finanzielle Vorteil: Den Anteil des selbst verbrauchten PV-Stroms muss der Anlagenbetreiber nicht aus dem öffentlichen Netz beziehen und spart sich somit diesen Teil des Strombezugs vom Energieversorger ein. Aktuell liegt der Strompreis für kleine und mittlere Unternehmen zwischen 15 und 19 ct/kWh und ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Wer heute eine PV-Anlage zur Eigenversorgung in Betrieb nimmt, hat hingegen die Sicherheit, seinen eigenen Strom mit leistungsfähigen Modulen wie dem IBC PolySol ZX über 25 Jahre hinweg zu konstant niedrigen Kosten zu produzieren.
 
Wie alle Module von IBC SOLAR wurden auch die IBC PolySol ZX im eigenen Qualitätslabor des Unternehmens ausführlichen Testreihen unterzogen, bevor sie in das Portfolio aufgenommen wurden. Dazu gehören Dauerbelastungstests in der Klimakammer ebenso wie Untersuchungen mit Flasher und darin integrierter Elektrolumineszenzmessung. Darüber hinaus zertifiziert IBC SOLAR Hersteller von Solarmodulen nach einem umfassenden Kriterienkatalog. Hersteller, die das Prüfsiegel „Zertifizierter Lieferant“ erhalten, haben hohe Standards unter anderem im Qualitätsmanagement nachzuweisen. Auch der Umgang mit Mitarbeitern, Arbeitsbedingungen und Umweltschutz fließen mit ein. Zudem werden alle Produkte bereits beim Wareneingang nach einem an die DIN ISO 2859-1 angelehnten Prozess überprüft.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Bad Staffelstein, 27. Januar 2014, Die IBC SOLAR AG stattet seine Kontroll- und Steuereinheit für Solaranlagen IBC SolControl Residential mit einer dynamischen Wirkleistungsreduzierung aus. Damit ergeben sich für Kunden, die ihren Solarstrom in Haushalt oder Gewerbe zunehmend selbst verbrauchen, deutliche Vorteile: Wenn die Photovoltaik-Anlage mehr als 70 Prozent der Nennleistung erzeugt, können Haushaltsgeräte gestartet oder der Strom in einer Batterie gespeichert werden, bevor der Netzbetreiber die Anlagenleistung reduziert. Der Eigenverbrauch wird von der Steuereinheit also automatisch berücksichtigt, sodass der Nutzer auch den maximalen Ertrag erhält.
 
Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) verpflichtet Anlagenbetreiber mit einer Anlagengröße bis zu 100 kWp, ihre Photovoltaikanlage mit technischen Kontrolleinrichtungen auszustatten. Damit kann der Netzbetreiber jederzeit die Einspeiseleistung  der Anlage reduzieren, wenn das Netz überlastet ist. Der IBC SolControl Residential ist eine kompakt gebaute und kostengünstige Kontroll- und Steuereinheit, die Abweichungen vom Normalbetrieb ebenso wie Teilausfälle der Solaranlage registriert.
 
Ab sofort ist der IBC SolControl Residential mit einer neuen Funktion zur dynamischen Wirkleistungsreduzierung ausgestattet: Ein zusätzlicher Zähler ermittelt den Verbrauch des produzierten Solarstroms direkt im Haushalt beziehungsweise die Einspeisung ins öffentliche Netz. Auf Grundlage dieser Berechnung wird der Wechselrichter dynamisch angesteuert und die Leistung der Anlage im Falle einer Netzüberlastung erst dann reduziert, wenn sie am Einspeisepunkt den eingestellten Höchstwert überschreitet. Durch die Berücksichtigung des Eigenverbrauchs erreicht der Anlagenbetreiber im Vergleich zur fixen Anlagenreduzierung einen höheren Ertrag des selbst produzierten Sonnenstroms.
 
Der IBC SolControl Residential ist für Anlagen mit einer Leistungsklasse bis zu 15 kWp mit bis zu drei Wechselrichtern ausgelegt, einfach zu konfigurieren und überwacht das System unmittelbar nach der Inbetriebnahme. Weitere technische Funktionen machen die Steuerung und Überwachung der PV-Anlage übersichtlich und einfach zu handhaben: So lassen sich alle aktuellen Systemdaten per USB-Anschluss auf einen Computer übertragen und besonders einfach konfigurieren. Auch eine grafische Auswertung im kostenlosen IBC SolPortal Basic ist möglich. Außerdem steht eine Ethernet-Anbindung zur Verfügung, über die ortsunabhängig über das Internet Betriebsdaten ausgewertet werden können. Durch integriertes Einspeisemanagement kann das Gerät letztlich die aktuell gültigen Richtlinien umsetzen und Ertragsverluste vermeiden.
 
Der IBC SolControl Residential mit dynamischer Wirkleistungsreduzierung ist ab sofort deutschlandweit über die Fachpartner von IBC SOLAR erhältlich.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Wer seine Photovoltaikanlage besser gegen Solardiebe schützen will, kann dies ab sofort mit speziellen Sicherheitsplaketten tun. Diese haben, durch ihre spezielle Haltbarkeit und Kodierungsform, auf Diebe eine abschreckende Wirkung. Mittelfristig sollen auch die Versicherungen die Prävention mit tieferen Prämien belohnen.

Die Erfahrung des Diebstahlregisters PV-Diebstahl zeigt: Das Interesse der Photovoltaikanlagenbesitzer ist groß wenn es darum geht, ihre Photovoltaikmodule und Wechselrichter besser gegen Diebstahl zu schützen.

Die Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen steht dann aber meist auf einem anderen Blatt, da vor allem die Sicherung von großen Solarparks erfahrungsgemäß ins Geld geht. Viele Anlagenbesitzer verzichten dann häufig auf Sicherheitssysteme wie Kameras und Alarmanlagen.

Die Sicherheitsplaketten von PV-Diebstahl sollen hier einen Anreiz bieten, bestehende Solarparks mit nicht ausreichendem Diebstahlschutz nachzurüsten bzw. bei neuen Solarparks gleich in die neue Technik zu investieren.

Erste Solarparks mit Sicherheitsplaketten ausgerüstet

Eine Nachfrage nach den neuartigen Checkerboard-Plaketten ist bereits vorhanden. Bisher konnten rund 10 Solarparks mit Sicherheitsplaketten nachgerüstet werden. Dabei brachte man auf jedes Photovoltaikmodul und jeden Wechselrichter eine Plakette aus einer mehrschichtigen silberfarbenen Polyesterfolie an. Der QR-Code, der auf den Plaketten vorhanden ist, wurde nach dem Anbringen in der Diebstahldatenbank mit dem entsprechenden Eigentümer sowie dem Anlagenstandort verbunden. Wird nun ein Produkt gestohlen, kann es jederzeit über den QR-Code oder die Seriennummer zugeordnet werden.

„Der Erfolg wäre sicher noch größer, wenn die Versicherungen dafür Prämienvergünstigungen oder Rabatte bei der Selbstbeteiligung im Schadenfall gewähren würden“, erklärt Frank Fiedler, der mit dem Internetportal SecondSol.de das Projekt unterstützt. Das Interesse dafür sei aber noch verhalten, sagt Fiedler: „Erste Versicherungen wie die Mannheimer Versicherung haben bereits die Plaketten als mögliche Option in ihre Versicherungsbedingungen aufgenommen. Dies ist ein erster Erfolg für das Projekt.“

Der große Vorteil der Plaketten ist, dass sie Schutz über mehrere Ebenen aufweisen.

1.    Prävention vor Diebstahl durch Abschreckung über Beschilderung am Zaun
2.    Schnelle Ermittlung des Eigentümers durch Scanbarkeit der Plaketten mit jedem Smartphone
3.    Schadensminimierung durch Zeit-Effekt beim Versuch die Plaketten zu entfernen
4.    Zuordnung von Produkten über die Seriennummer zu einem Eigentümer, auch wenn Label entfernt wurden
5.    Erschwerter Verkauf von gestohlenen Produkten, da Seriennummer und Eigentümer online registriert sind

Arbeit an europaweiter Sicherheitsplakette    

Erste Anfragen aus anderen europäischen Ländern wie Italien und Spanien lassen die Macher von PV-Diebstahl.de über eine einheitliche europaweite Sicherheitsplakette nachdenken. Vor allem da nicht ausgeschlossen werden kann, dass gestohlene Module aus Italien in Deutschland wieder auftauchen.

Das Ziel ist ein Sicherheitssystem, das mehr sei als eine sichere Photovoltaikanlage: „Wir denken auf einer höheren Ebene. Uns geht es um eine Strategie, die den Verkauf gestohlener Photovoltaikmodule und Wechselrichter in Europa extrem erschwert oder besser noch unmöglich macht.“ Erste Gespräche mit der Polizei, Versicherungen und Verbänden gibt es bereits.

Gibt es dann europaweit nachweisbare Erfolge und sind Diebstähle weiter Rückläufig, können Prämienvergünstigungen auch für Versicherungen interessant sein.

Quelle: SecondSol

Bad Staffelstein, 09. Januar 2013, Die IBC SOLAR AG stellt die neue Mobilversion des IBC Solarstromrechners vor. Mit der App „StromRechner“ können sich Nutzer von Smartphones nicht nur einen ersten Überblick über die möglichen Erträge einer PV-Anlage verschaffen. Sie berechnen damit beispielsweise auch die Stromkostenersparnisse, die sich durch den Eigenverbrauch von Solarstrom, mit oder ohne Stromspeicher, erzielen lassen. Die kostenfreie, nutzerfreundliche App punktet mit modernem Design und detailreichen Auswertungen.

IBC-SOLAR
Wer sich über eine Photovoltaikanlage selbst mit sauberem Sonnenstrom versorgt, leistet damit nicht nur einen Beitrag zur Energiewende, sondern kann angesichts kontinuierlich steigender Energiepreise auch bares Geld sparen. Die neue Mobilversion des IBC Solarstromrechners kalkuliert für jeden Eigenheimbesitzer, wie viel seines im Haushalt benötigten Stroms er selbst über eine Photovoltaikanlage produzieren kann und welche Stromkosten er dadurch spart. Dabei wird unter anderem berücksichtigt, ob das PV-System mit einem Solarstromspeicher kombiniert ist oder nicht. Anhand der Vergleichsrechnungen erkennt der Anlagenbesitzer auf einen Blick, wie der Einbau eines Speichers den Eigenverbrauch von Solarstrom erhöht und dadurch die Stromkosten weiter senkt – dies gilt sowohl für neu geplante Anlagen als auch für Betreiber, die ihre bestehende PV-Anlage mit einem Speicher nachrüsten wollen.
 
Die App „StromRechner“ von IBC SOLAR hat ein modernes, nutzerfreundliches Design mit optimierter Auflösung und ist dadurch noch übersichtlicher und einfacher zu bedienen. Der Nutzer macht einfach Angaben zur Größe seiner Dachfläche, zum Standort und zum Jahresstromverbrauch des Hauses. Zusätzlich gibt er seinen aktuellen Strombezugspreis an, wobei eine jährliche Strompreiserhöhung zwischen 0 und 8 Prozent berücksichtigt werden kann. Mit der neuen Version des IBC Solarstromrechners kann die Solaranlage nicht nur klassisch in Südausrichtung, sondern nun auch als Ost-West-Variante betrachtet werden. Denn angesichts fallender Investitionskosten für Solarstromanlagen ist auch eine Ausrichtung der Module nach Osten und Westen eine rentable Variante.
 
Eine detailliertere Berechnung erfolgt anhand einer Schätzung der voraussichtlichen Vergütung nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) sowie einer Langzeitprognose der Stromkostenersparnis durch den Eigenverbrauch über 20 Jahre. Im Gegensatz zu vielen anderen Stromrechner-Apps können dabei auch Anlagen berücksichtigt werden, die 2009/2010 von einer EEG-Vergütung für selbstverbrauchten Solarstrom profitiert haben und nun mit einem Speicher nachgerüstet werden sollen. Bei allen Auswertungen greift die App auf aktuellste Daten zurück, so dass keine Updates notwendig sind und die Berechnungen stets auf den jeweils gültigen Vergütungssätzen beruhen.
 
Die mobile Version des IBC Solarstromrechners ist optimiert für iOS 7 (nutzbar ab iOS 5) und Android ab Version 2.2. Eine Version für Blackberry 10 und Windows Phone (7 und 8) wird in Kürze folgen. Die App „StromRechner“ kann kostenfrei in den jeweiligen App-Stores (Apple App Store, Google Play) heruntergeladen werden. Sie ist sofort nutzbar, ohne dass der Nutzer sich anmelden oder personenbezogene Daten angeben muss.
 
Wer den IBC Stromrechner nicht auf dem Smartphone, sondern ganz klassisch mit PC oder Tablet nutzen will, findet die normale Web-Version unter www.ibc-solar.de/solarstromrechner.html.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Die Autorin Prof. Dr. Claudia Kemfert leitet seit 2004 die Abteilung "Energie, Verkehr, Umwelt" am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der privaten Universität, der Hertie School of Governance, in Berlin. Die Autorin wurde im April 2012 ins Kompetenzteam des nordrhein-westfälischen CDU-Landeschefs Norbert Röttgen berufen. Seit Juli dieses Jahres ist Kemfert Energiewende-Beauftragte im Schattenkabinett von Hessens SPD-Spitzenmann Thorsten Schäfer-Gümbel.

Kampf um Strom - Mythen, Macht und Monopole

Mit dem Buch "Kampf um Strom - Mythen, Macht und Monopole" erscheint das dritte Buch der Energieökonomien. Erst mit diesem Buch stieg die Wahrnehmung der Professorin in der Öffentlichkeit. Nicht erst durch das Buch, sondern durch ihr immenses Wissen rund um die Energiepolitik gelangte sie zunehmend in die Medien. Kemfert ist ein gern gesehener Gast in Polit-Talkshows und setzt sich dort überaus souverän mit den Argumenten der Gegner auseinander.

Kemfert widerlegt in ihrem Buch sachlich wie auch fachlich die in den Medien kursierenden Mythen über die Energiewende und zeigt auf, mit welchen Mitteln die großen Energiekonzerne ihre Macht und Monopole mit aller Gewalt aufrecht erhalten wollen. Das Buch ist nicht als wissenschaftliche oder populärwissenschaftliche Abhandlung zu verstehen. Kemfert setzt sich vielmehr argumentativ mit den Thesen und Schlachtparolen der Gegenseite auseinander. Und das ist ihr wirklich sehr gut gelungen.  

Die Autorin wäre als Bundesumweltministerin eine hervorragende Politikerin, mit der uns endlich ein erfolgreicher Systemwechsel gelingen könnte. Ein wirklich lesenswertes Buch, welches ausgewogen über die Energiewende berichtet.

 

Internetseite der Energieökonomien Prof. Dr. Claudia Kemfert

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