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Produktneuheiten

DH Houten, 16. März 2010 - Das iPhone ist fraglos eines der genialsten Gadgets des neuen Jahrtausends. Nur: Bei der Vielzahl der Features ist die Kapazität des eingebauten Akkus schnell ausgereizt. Bei intensiver Benutzung - z.B. mit aktiviertem UMTS - sind Laufzeiten von weniger als 24 Stunden keine Seltenheit. Da kommt der Solar-Charger AM-401 von Asolar gerade recht: Dieser Hochleistungs-Akku mit einer Kapazität von 1900 mAH bietet die nötigen Reserven für den Notfall und lädt das iPhone innerhalb 1,5 Stunden wieder vollständig auf.

A-solar AM-401: Das kleine Sonnenkraftwerk fürs iPhone

Für iPhone und iPod Touch-Fans ist der AM-401 genau das Richtige: Wenn nach einem turbulenten Arbeitstag der Akku des iPhone zur Neige geht und man trotzdem weiterhin erreichbar sein will, wird einfach der kompakte Asolar Akku angedockt und weiter geht's. Der AM-401 ist mit 6,3 x 6,0 x 1,5 cm so klein und mit 90 g so leicht, dass er in jede Tasche passt.

Zum Aufladen wird der AM-401 einfach an das iPhone-Ladegerät gehängt oder per USB-Kabel mit PC oder Mac verbunden. Natürlich ist der Solar Charger von Asolar auch ideal für die Reise geeignet: Bei Sonnenlicht lädt sich der AM-401 innerhalb von 5-6 Stunden über das Solarpanel selber wieder auf. Ist er voll geladen hält er seine Energie für ca. 3 Monate.

Der AM-401 von Asolar ist ab sofort zum Preis von EUR 39,00 inkl. MwSt. erhältlich.

Quelle: A-Solar

Jena, 16. März 2010 - Der Geschäftsbereich Lasersysteme präsentierte zur Photonics West den Scheibenlaser JenLas® disk IR50 für den Einsatz in der Solarzellenherstellung. Der Laser kombiniert eine perfekte Strahlqualität im infraroten Wellenlängenbereich bei 1030 nm mit einer flexibel einstellbaren Pulslänge.

JenLas® disk IR50 für die Photovoltaik-Industrie

Das 45 Watt-System ist daher ideal für das Laserbohren von Silizium Wafern geeignet, die somit die Fertigung von effizienten Rückkontakt-Solarzellen ermöglichen. Durch den Einsatz der MWT oder EWT (Metal Wrap Through und Emitter Wrap Through) Technologie kann die elektrische Effizienz der Solarzellen erhöht werden. Um die aktive Fläche der Zelle zu vergrößern, werden bei beiden Technologien die Kontakte von der Vorderseite auf die Rückseite der Zelle gelegt. Die bisher üblichen Kontaktfinger, die Teile der aktiven Fläche abschatten, entfallen somit.

Der Geschäftsbereich bietet weiterhin eine Auswahl von Diodenlasern, leistungsstarken Faserlasern sowie diodengepumpte Festkörperlaser für unterschiedlichste Anwendungen bei OEM-Herstellern und Kunden aus Forschung & Entwicklung. Zu den Hauptapplikationsfeldern in der Materialbearbeitung zählen das Markieren, Gravieren, Abtragen, Strukturieren, Schneiden und Bohren für den Einsatz in der Elektronik-, Halbleiter-, Automotive-, Photovoltaik- und in der Verpackungsindustrie. Weiterhin gehören Medizinlaser für die Ophthalmologie und Dermatologie und Laser für Show & Entertainment zum Ausstellungsprogramm.

Quelle: JENOPTIK

Wien, 09. März 2010 - Mit der 25-Euro-Münze "Erneuerbare Energie" erscheint am Mittwoch, dem 10. März, das begehrte Silber-Niob-Stück 2010. Silber-Niob-Münzen zählen zu den größten Innovationen der Münzwelt. Das Know-how dazu gibt es nur aus und in Österreich. Die peppige Münze ist in einer Auflage von 65.000 Stück erhältlich. Mit ihrem leuchtend blauen Niob ist sie ein klares Statement für umweltfreundliche Formen der Energiegewinnung. Der Umgang mit unserem Planeten, mit knappen Ressourcen, Erderwärmung und Klimaschutz geht alle an. Eine der Antworten ist die Nutzung erneuerbarer Energien. Auch die Münze Österreich AG selbst sieht sich gefordert und bemüht sich um einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt.

Das zeigt die Münze "Erneuerbare Energie"

Auf der Vorderseite der Münze symbolisiert ein Baum den Kreislauf in der Natur und die sich daraus ergebenden Energiequellen. Vom Baum windet sich eine Spirale, welche die vier Elemente umfasst: Erde, Feuer, Luft und Wasser. Der Baum wurzelt fest in der Erde und steht für ein gesundes Ökosystem. Die Sonnenstrahlen bringen vom Feuer der Sonne die Leben spendende Wärme. Die Blätter fallen auf den Boden, unter dem das Wasser dem Baum die Nährstoffe liefert.

Die andere Seite widmet sich konkret den erneuerbaren Energieformen. Vor der stilisierten Erdkugel, die flächendeckend den Niobkern ausfüllt, dreht sich eine Peltonturbine, die ihre Wirkung der Wasserkraft verdankt. Aus der vereinfacht dargestellten Düse - rechts im Silberring - strömt das Wasser voller Luftbläschen und treibt die Turbine an. Links deuten Pfeile die Energiegewinnung durch Erdwärme an. Im Pfeil nach unten gleiten Wassertröpfchen ins Erdinnere, die daneben dank der Erdwärme als Wasserdampf neu entstehen, symbolisiert durch die nach oben strebende Wellenlinie. Dahinter ragt ein Windkraftwerk ins Bild. Die rechte Seite des Silberrings widmet sich der Solarenergie. Von oben kommen Sonnenstrahlen, die von den Solarzellen absorbiert werden.

Bunt: Ganz ohne Farbauftrag

Die bei Silber-Niob-Stücken aus Österreich eingesetzte Technologie ist weltweit einzigartig für Münzen: Je nach ihrer exakten Dicke ergibt die wenige Milliardstel Millimeter dünne Oxidschicht des Niobs eine andere Farbe. Diese von der Münze Österreich und dem Technologiezentrum Plansee erstmals für Münzen angewandte Technik wird als "Anodisches Oxidieren" bezeichnet. Auf diesem Weg konnten seit 2003 in jedem Jahr neue Farbtöne - etwa Blau, Grün, Violett, Goldbraun und Türkis - erzielt werden.

Erhältlich ab 10. März 2010

Die Münze "Erneuerbare Energie" besteht neben den 6,5g Niob im Innenteil aus einem 9g Silberring und wird ausschließlich in der Qualität "Handgehoben" geprägt. Der empfohlene Ausgabepreis mit Etui und Echtheitszertifikat beträgt Euro 48,40 (inkl. MwSt). Erhältlich ist die neue Silber-Niob-Münze ab 10. März in den Geldinstituten, im Münzhandel sowie in den Shops der Münze Österreich. Die Auflage ist auf 65.000 Exemplare limitiert.

Erneuerbare Energien

Als erneuerbare Energien bezeichnet man Energien aus sich entweder kurzfristig von selbst erneuernden Quellen oder von Quellen, deren Nutzung nicht zur Erschöpfung dieser führt. Dazu zählen etwa Wasserkraft, Sonnenenergie, Erdwärme oder Gezeitenkraft. Andere erneuerbare Energiequellen, wie Wind- und Bioenergie leiten sich von der Sonnenenergie ab. Klimaschutz, Erderwärmung, begrenzte Ressourcen fossiler Energieträger und das Streben nach Unabhängigkeit führen derzeit zum starken Ausbau erneuerbarer Energiequellen.

Auch die Münze Österreich AG selbst sieht sich in ihrer Verantwortung gefordert und sieht sich einem ökologisch weitsichtigen Handeln verpflichtet. In den letzten Jahren konnte damit auch der Energieverbrauch um 15% gesenkt werden. Doch das ist erst der Anfang. Künftig soll der Umweltgedanke im Alltag noch weiter Raum finden. (Ende)

Quelle: Münze Österreich AG

Oberkrämer, 15. März 2010 - Arno A. Evers war schon immer seiner Zeit weit voraus. Er initiierte vor 15 Jahren den ersten Messegemeinschaftsstand für Wasserstoff und Brennstoffzellen und gilt seitdem als Gründungsvater der deutschen H2- und BZ-Branche. Jahrelang prägte er diesen innovativen Wirtschaftszweig mehr als kaum ein anderer in Deutschland. Er ist ein Mann der klaren Worte, liebt den Dialog, provoziert dabei aber auch gerne mal. Zur diesjährigen Hannover Messe bringt er sein erstes Buch im Hydrogeit Verlag heraus. Es ist auf Englisch verfasst, trägt den Titel The Hydrogen Society und stellt die Frage nach der Zukunft der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik.

Neues Buch: The Hydrogen Soceity

Arno A. Evers ist nicht nur in der deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Szene eine bekannte Persönlichkeit. Weltweit hat er sich mit zahlreichen Vorträgen und Posterpräsentationen einen Namen gemacht. Während der vergangenen vier Jahre reiste er von Kontinent zu Kontinent und sammelte Material, das in dieser Form erstmalig in seinem neuen Buch veröffentlicht wird. Es geht darin um die Fragen: Wie sieht die Energiebilanz der Welt beziehungsweise Deutschlands tatsächlich aus? Wie und warum hat sich die Lage derart verschärft? Wie kann man Wasserstoff wirklich sinnvoll und erneuerbar erzeugen?

 

Evers sagt dazu: „Zusammen mit meinem Team waren wir - zuletzt im Auftrag der Deutsche Messe AG - auf genau 105 Konferenzen und auch Messen in aller Welt. Basierend darauf habe ich rund 300 Infografiken entwickelt und visuell neu aufbereiten. Dabei geht es uns um neutrale Analysen des Ist-Zustandes der Energiewirtschaft sowie Hintergrundinformationen über Energiebilanzen, Energieeffizienz, Herstellung von Wasserstoff, die man normalerweise nicht so einfach findet. Außerdem habe ich zahlreiche Gedankenanstöße in Form von Fachberichten rund ums Thema Energie veröffentlicht.“ Der Extrakt all dieser Quellen ist jetzt in diesem voll illustrieren Buch nachzulesen und anzuschauen.

 

Der Autor wendet sich insbesondere an Leserinnen und Leser, die der konventionellen Energieversorgung kritisch gegenüberstehen und auf der Suche nach Alternativen sind. Evers bezeichnet sein Zielpublikum als Concerned Cititzen (besorgte bzw. betroffene Bürger). Diese Gruppe wird immer größer, allerdings mangelte es ihr bisher an neutraler Aufklärung. Hier soll dieses Buch Abhilfe schaffen. Evers sagt: „Wir wollen vor allem junge Leute erreichen und motivieren, deren Engagement zur Realisierung der Wasserstoffgesellschaft unabdingbar ist.“ Außerdem sind natürlich alle Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Insider angesprochen, die sich einmal neutral informieren wollen.

 

T. Nejat Veziroglu, Präsident der International Association for Hydrogen Energy (IAHE), schreibt in seinem Vorwort: „Ich empfehle mit Nachdruck dieses exzellente Buch sowohl für Energieingenieure, Industrievertreter, Umweltschützer und Entscheidungsträger als auch für diejenigen, die an der Zukunft der Menschheit und dem Wohlergehen des Planeten Erde interessiert sind.“

Quelle: Hydrogeit Verlag

Waiblingen, 08. März 2010 – Zahlreiche Studien belegen: Solarmodule auf dem Dach werden durch Verunreinigungen in ihrer Leistungsfähigkeit erheblich beeinträchtigt. Die LotusSolar Glas-Versiegelung ist eine selbstreinigende Beschichtung mit superhydrophilen und photokatalytisch aktiven Eigenschaften. Durch den Selbstreinigungs-Effekt und die „easy-clean“ Eigenschaften mit sehr guter Abriebbeständigkeit ist LotusSolar für den Einsatz im Außenbereich besonders geeignet.

Günter Seuffert, Vertriebs- und Marketingleiter von Nano Products: „Lange Zeit wurde die Notwendigkeit der Reinigung von Photovoltaik- und Solaranlagen nicht in Betracht gezogen. Auf Fach- und Verbrauchermessen haben wir mit Kunden gesprochen und das immer wiederkehrende Problem war die Reinigung von Solar- und Photovoltaikanlagen. Unser Anspruch war, für unsere Kunden eine wirksame Lösung zu finden. Wir haben mit verschiedenen führenden Laboratorien zusammengearbeitet und schließlich in Japan eine Lösung gefunden.“

Die LotusSolar Glas-Versiegelung schützt Glas- und Kunststoffoberflächen im Außenbereich vor Beschlagen, was zu einer Verbesserung der Lichtausbeute bzw. zur Vermeidung von unkontrolliertem Abtropfen von Kondensat führt. Die aufgebrachte Versiegelung erzeugt auf den Oberflächen einen nur wenige Nanometer dünnen, hydrophilen Film.

Durch die bei Licht einsetzende Photokatalyse wird der Schmutz in seine Bestandteile zersetzt und dieser wird dann durch Regen abgespült. Die Oberfläche reinigt sich also wie von selbst.

Die Versiegelung erzielt eine bedeutende Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen. Die stets saubere Oberfläche vermeidet Leistungsverluste, die je nach Verschmutzungsgrad über 15% betragen können. Hinzu kommen die Einsparungen für die Reinigung der Module. Der Anwendungsbereich umfasst alle Glasoberflächen wie Fenster, Schaufenster, Dachfenster, Wintergärten, Solar- und Photovoltaikanlagen.

Seuffert: „Ein Beispiel für die beachtliche Steigerung der Wirtschaftlichkeit: Wenn man von einem mittleren Verlust durch Verschmutzung der Oberfläche von nur 5% ausgeht, so sind das bei einer Anlagenleistung von 100 KW ein Anteil von 5KW x 920 Sonnenstunden/Jahr x 15 Jahre = 69.000 KW/h, die durch eine stets saubere Oberfläche an Mehrleistung erzielt werden können.“

Die Oberflächenversiegelung ist ab Februar 2010 in Gebinden von 500 ml und 5 ltr. erhältlich. Für den Vertrieb werden noch selbständige Vertriebspartner oder Vertriebsfirmen gesucht, die Nano Products im Kundenbereich unterstützen.

Quelle: Nano Products