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Produktneuheiten

SMA Solar Technology AG

Kassel/Niestetal, 24. März 2010 - Das Sunny Backup-System von SMA ist jetzt auch für TT-Netze zugelassen. Ein innovatives Erdungs- und Schutzkonzept ermöglicht erstmalig den weltweiten Einsatz dieses Systems. Solarstrom ist dadurch auch bei Netzausfall jederzeit verfügbar. Denn, was die wenigsten Anlagenbetreiber wissen: Bei einem Stromausfall müssen sich die Solaranlagen aus Sicherheitsgründen automatisch vom Netz trennen. In gewerblichen und landwirtschaftlichen Betrieben kann ein Stromausfall zudem heftige wirtschaftliche Auswirkungen haben. Wenn etwa die Kühlung in Supermärkten ihren Dienst versagt oder Stalldurchlüftung und Wärmelampen ausfallen.

Unterschiede bei Erdungs- und Schutzkonzepten im TN- und TT-Netz Als weltgrößter Hersteller von Solar-Wechselrichtern verfügt SMA über fast 30 Jahre Erfahrung in der PV-Systemtechnik sowohl für netzgekoppelte als auch für Inselnetze.

"Unser Ziel ist es, Solarstrom auch bei Netzausfall weltweit verfügbar zu machen. Mit dem neuen Sunny Backup-System sind wir dem einen großen Schritt nähergekommen", sagt Martin Rothert, Abteilungsleiter Produktmanagement Off-Grid Systeme.

Bisher gab es aufgrund unterschiedlicher Erdungs- und Schutzkonzepte keine Backup-Lösung für TT-Netze. Damit waren Länder mit hohem Solarstrom-Nutzungspotenzial wie Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, die Türkei, der Süden Deutschlands sowie Teile Brasiliens und Afrikas von den Backup-Lösungen ausgeschlossen.

Der wesentliche Unterschied der beiden Netzformen TT und TN besteht darin, dass der Neutralleiter in einem TT-Netz in der Kundenanlage nicht geerdet werden darf. Aus diesem Grund hat SMA ein innovatives Schutz- und Erdungskonzept entwickelt, das einen sicheren und zuverlässigen Einsatz von Backup-Systemen in TT-Netzen erlaubt.

Sunny Backup jetzt weltweit einsetzbar

Bei einem Stromausfall schließt das SMA Sunny Backup-System die Versorgungslücke mithilfe einer solargestützten Batteriestromversorgung: Der Batterie-Wechselrichter schaltet die PV-Anlage dann innerhalb von Millisekunden vom Netzbetrieb automatisch in den Inselstrombetrieb um. Das Sunny Backup-System übernimmt so die Funktion des Netzbildners und sorgt so für eine unterbrechungsfreie Energieversorgung. Lieferbar ist das neue Sunny Backup-System ab September 2010.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Hamburg, 22. März 2010 - Das Überwachungssystem VM touch der voltwerk electronics GmbH ermöglicht erstmals so genanntes Smart Metering unter Einbeziehung einer PV-Anlage. Alle Stromverbrauchsdaten eines Haushalts sowie die Status- und Ertragsdaten einer Photovoltaikanlage können dafür in Echtzeit auf einem handelsüblichen Fernsehgerät dargestellt: Zu jeder Zeit sieht der Kunde z.B. auf einen Blick, wie viel Strom die Solaranlage auf dem Dach produziert und wie viel Strom aktuell die Haushaltsgeräte verbrauchen.

Voltwerk VM touch - PV Ertragsüberwachung von Sofa aus

Einzige Vorraussetzung ist, dass das TV-Gerät über einen Webbrowser verfügt. Das VM touch kann ohne Zusatzgeräte oder zusätzliche Schnittstellen an den Internetrouter angeschlossen werden. Der integrierte Webserver des Überwachungssystems sendet die Daten über das LAN-Netzwerk an den Fernseher. Der Benutzer gibt nun mit der Fernsehfernbedienung die IP Adresse auf dem Bildschirm ein und gelangt sofort auf die übersichtliche Bedienungsoberfläche des VM touch. Per Fernbedienung lassen sich nun bequem alle Ertragskurven aufrufen oder auch Einstellungsänderungen vornehmen. 

Von der Vergütung für Eigenverbrauch profitieren

„Energiemanagement, vor allem im Hinblick auf Eigenverbrauch von Solarstrom, wird bald eine Selbstverständlichkeit sein. Mit dem VM touch sind unsere Kunden schon heute äußerst komfortabel in der Lage, jederzeit zu überprüfen, wie viel Strom die eigene Anlage erzeugt um dann zu entscheiden, ob es sich lohnt, z.B. die Waschmaschine zu starten“, erläutert Torben Ringe, Teamleiter Produktmanagement Private & Small Commercial bei der Voltwerk.  „Auf diesem Wege entlastet der Kunde nicht nur das öffentliche Stromnetz, sondern er profitiert auch noch von der gesonderten Vergütung von selbst verbrauchtem PV Strom“, so Ringe weiter. Die zum 01. Juli 2010 geplante Reform des EEG sieht eine Vergütung von 20 Cent pro kWh für den Eigenverbrauch vor. Hinzu kommen derzeit durchschnittlich etwa 20 Cent an finanziellem Vorteil pro kWh, da vom Versorger weniger Strom gekauft werden muss. Daraus resultiert eine um 8 Cent höhere Vergütung im Vergleich zum Einspeisen.

Mit Komfort und Sicherheit höchste Erträge

Das VM touch bietet neben dem innovativen Smart Metering auch ganzheitlichen Schutz vor Mindereinnahmen aus der Photovoltaikanlage. Sämtliche Informationen des PV Systems werden selbstverständlich auch am großen Farbtouchdisplay des VM touch oder über das Onlineportal Voltweb angezeigt. Sollte es zu einer Minderleistung oder zu anderen Störungen in der Solaranlage kommen, wird dies sofort automatisch lokal über das Display, LEDs und Relaisausgang zur Alarmausgabe gemeldet. Optional erfolgt diese Alarmierung durch das Internetportal Voltweb über SMS, Fax oder E-Mail. Das Überwachungssystem ist so ausgelegt, dass bis zu 20 Wechselrichter der Voltwerk VS Serie von einem VM touch bequem ausgelesen werden können.

Quelle: voltwerk electronics GmbH

Jena, 16. März 2010 - Der Geschäftsbereich Lasersysteme präsentierte zur Photonics West den Scheibenlaser JenLas® disk IR50 für den Einsatz in der Solarzellenherstellung. Der Laser kombiniert eine perfekte Strahlqualität im infraroten Wellenlängenbereich bei 1030 nm mit einer flexibel einstellbaren Pulslänge.

JenLas® disk IR50 für die Photovoltaik-Industrie

Das 45 Watt-System ist daher ideal für das Laserbohren von Silizium Wafern geeignet, die somit die Fertigung von effizienten Rückkontakt-Solarzellen ermöglichen. Durch den Einsatz der MWT oder EWT (Metal Wrap Through und Emitter Wrap Through) Technologie kann die elektrische Effizienz der Solarzellen erhöht werden. Um die aktive Fläche der Zelle zu vergrößern, werden bei beiden Technologien die Kontakte von der Vorderseite auf die Rückseite der Zelle gelegt. Die bisher üblichen Kontaktfinger, die Teile der aktiven Fläche abschatten, entfallen somit.

Der Geschäftsbereich bietet weiterhin eine Auswahl von Diodenlasern, leistungsstarken Faserlasern sowie diodengepumpte Festkörperlaser für unterschiedlichste Anwendungen bei OEM-Herstellern und Kunden aus Forschung & Entwicklung. Zu den Hauptapplikationsfeldern in der Materialbearbeitung zählen das Markieren, Gravieren, Abtragen, Strukturieren, Schneiden und Bohren für den Einsatz in der Elektronik-, Halbleiter-, Automotive-, Photovoltaik- und in der Verpackungsindustrie. Weiterhin gehören Medizinlaser für die Ophthalmologie und Dermatologie und Laser für Show & Entertainment zum Ausstellungsprogramm.

Quelle: JENOPTIK

DH Houten, 16. März 2010 - Das iPhone ist fraglos eines der genialsten Gadgets des neuen Jahrtausends. Nur: Bei der Vielzahl der Features ist die Kapazität des eingebauten Akkus schnell ausgereizt. Bei intensiver Benutzung - z.B. mit aktiviertem UMTS - sind Laufzeiten von weniger als 24 Stunden keine Seltenheit. Da kommt der Solar-Charger AM-401 von Asolar gerade recht: Dieser Hochleistungs-Akku mit einer Kapazität von 1900 mAH bietet die nötigen Reserven für den Notfall und lädt das iPhone innerhalb 1,5 Stunden wieder vollständig auf.

A-solar AM-401: Das kleine Sonnenkraftwerk fürs iPhone

Für iPhone und iPod Touch-Fans ist der AM-401 genau das Richtige: Wenn nach einem turbulenten Arbeitstag der Akku des iPhone zur Neige geht und man trotzdem weiterhin erreichbar sein will, wird einfach der kompakte Asolar Akku angedockt und weiter geht's. Der AM-401 ist mit 6,3 x 6,0 x 1,5 cm so klein und mit 90 g so leicht, dass er in jede Tasche passt.

Zum Aufladen wird der AM-401 einfach an das iPhone-Ladegerät gehängt oder per USB-Kabel mit PC oder Mac verbunden. Natürlich ist der Solar Charger von Asolar auch ideal für die Reise geeignet: Bei Sonnenlicht lädt sich der AM-401 innerhalb von 5-6 Stunden über das Solarpanel selber wieder auf. Ist er voll geladen hält er seine Energie für ca. 3 Monate.

Der AM-401 von Asolar ist ab sofort zum Preis von EUR 39,00 inkl. MwSt. erhältlich.

Quelle: A-Solar

Oberkrämer, 15. März 2010 - Arno A. Evers war schon immer seiner Zeit weit voraus. Er initiierte vor 15 Jahren den ersten Messegemeinschaftsstand für Wasserstoff und Brennstoffzellen und gilt seitdem als Gründungsvater der deutschen H2- und BZ-Branche. Jahrelang prägte er diesen innovativen Wirtschaftszweig mehr als kaum ein anderer in Deutschland. Er ist ein Mann der klaren Worte, liebt den Dialog, provoziert dabei aber auch gerne mal. Zur diesjährigen Hannover Messe bringt er sein erstes Buch im Hydrogeit Verlag heraus. Es ist auf Englisch verfasst, trägt den Titel The Hydrogen Society und stellt die Frage nach der Zukunft der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnik.

Neues Buch: The Hydrogen Soceity

Arno A. Evers ist nicht nur in der deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Szene eine bekannte Persönlichkeit. Weltweit hat er sich mit zahlreichen Vorträgen und Posterpräsentationen einen Namen gemacht. Während der vergangenen vier Jahre reiste er von Kontinent zu Kontinent und sammelte Material, das in dieser Form erstmalig in seinem neuen Buch veröffentlicht wird. Es geht darin um die Fragen: Wie sieht die Energiebilanz der Welt beziehungsweise Deutschlands tatsächlich aus? Wie und warum hat sich die Lage derart verschärft? Wie kann man Wasserstoff wirklich sinnvoll und erneuerbar erzeugen?

 

Evers sagt dazu: „Zusammen mit meinem Team waren wir - zuletzt im Auftrag der Deutsche Messe AG - auf genau 105 Konferenzen und auch Messen in aller Welt. Basierend darauf habe ich rund 300 Infografiken entwickelt und visuell neu aufbereiten. Dabei geht es uns um neutrale Analysen des Ist-Zustandes der Energiewirtschaft sowie Hintergrundinformationen über Energiebilanzen, Energieeffizienz, Herstellung von Wasserstoff, die man normalerweise nicht so einfach findet. Außerdem habe ich zahlreiche Gedankenanstöße in Form von Fachberichten rund ums Thema Energie veröffentlicht.“ Der Extrakt all dieser Quellen ist jetzt in diesem voll illustrieren Buch nachzulesen und anzuschauen.

 

Der Autor wendet sich insbesondere an Leserinnen und Leser, die der konventionellen Energieversorgung kritisch gegenüberstehen und auf der Suche nach Alternativen sind. Evers bezeichnet sein Zielpublikum als Concerned Cititzen (besorgte bzw. betroffene Bürger). Diese Gruppe wird immer größer, allerdings mangelte es ihr bisher an neutraler Aufklärung. Hier soll dieses Buch Abhilfe schaffen. Evers sagt: „Wir wollen vor allem junge Leute erreichen und motivieren, deren Engagement zur Realisierung der Wasserstoffgesellschaft unabdingbar ist.“ Außerdem sind natürlich alle Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Insider angesprochen, die sich einmal neutral informieren wollen.

 

T. Nejat Veziroglu, Präsident der International Association for Hydrogen Energy (IAHE), schreibt in seinem Vorwort: „Ich empfehle mit Nachdruck dieses exzellente Buch sowohl für Energieingenieure, Industrievertreter, Umweltschützer und Entscheidungsträger als auch für diejenigen, die an der Zukunft der Menschheit und dem Wohlergehen des Planeten Erde interessiert sind.“

Quelle: Hydrogeit Verlag