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Produktneuheiten

Das in seiner bereits zweiten Auflage erschienene Fachbuch "Photovoltaik - Strom aus Sonnenlicht für Verbundnetz und Inselanlagen" setzt Maßstäbe im Umfang der ausführlichen Darstellung des Themas "Photovoltaik".   Der Autor Heinrich Häberlin dringt sehr tief in die Materie der Photovoltaiktechnik ein und beleuchtet ausführlich und verständlich einzelne Anlagenkomponenten wie z.B. Zellen, Solarmodule, Wechselrichter und Laderegler. Ob Inselsystem oder Solaranlage mit Netzverbund, die Systeme werden in ihrer Gesamtheit betrachtet und auf das optimale Zusammenspiel der einzelnen Komponenten hin erklärt.

Das Highlight: Umfangreiche Messdaten und Bildmaterial aus eigenen Projekten und Anlagen aus verschiedenen Ländern sowie ausführliche Erklärungen zum Thema Strahlungsberechnung, Strahlungskarten, Blitzschutz, Dimensionierung einer Solaranlage und vielem mehr runden den Inhalt des Buches ab.

Fazit: Ein gewisses Maß an technischem und physikalischem Verständnis sollte der Leser schon mitbringen. Dennoch. Ein prima Fachbuch für all diejenigen, die mehr über die Photovoltaiktechnik und über das Zusammenspiel einzelner Komponenten  in Erfahrung bringen möchten. Selbst der Profi kann aus dem Werk noch etwas lernen.

Zum Shop: Photovoltaik: Strom aus Sonnenlicht für Verbundnetz und Inselanlagen

 

Bamberg, 26. April 2010 - Für Photovoltaik-Anlagen sind Blitz- und Überspannungsschutzmaßnahmen ein unbedingtes Muss. Nach Erhebungen von Versicherungsunternehmen sind rund 45% aller Photovoltaik-Schadensfälle auf Überspannungsfehler zurückzuführen. Für den Solar-Anlagenbetreiber sind die Folgen oft teuer: Ausfallzeiten reduzieren die Rentabilität von Photovoltaik-Anlagen, können die Finanzierung gefährden oder auch die Versicherungsprämien erhöhen. Ein neu konzipiertes Schutzmodul bietet Überspannungsschutz, Brandschutz und Personenschutz in einem Gerät und avanciert damit zur Weltneuheit: Das wietap GM YPV SCI.

Für alle Fälle gerüstet: Mit dem Überspannungsschutzmodul wietap GM YPV SCI

Solaranlagen sind gegenüber Schäden durch Blitz oder Überspannungen besonders gefährdet, denn sie befinden sich meist in exponierter Lage und/ oder beanspruchen sehr große Flächen. In Mitteldeutschland besteht laut Blitzstatistik etwa nach 2 Jahren die Wahrscheinlichkeit, dass eine größere Freiflächen-Photovoltaikanlage vom Blitz getroffen wird. Bisherige Überspannungsschutzlösungen, wie sie z.B. innerhalb von Gebäuden erfolgreich eingesetzt werden, erwiesen sich für PVAnlagen als wenig praxistauglich und sicher.

Der modulare Solarableiter wietap GM YPV SCI bietet die Lösung zur Schadensbegrenzung in einem einzigen Gerät. Kombiniert sind eine Abtrenn- und eine Kurzschließeinrichtung mit sicherer elektrischer Trennung im Kurzschlussfall. Sie verhindern Brandschäden infolge von DC Schaltlichtbögen. Die bewährte, fehlerresistente Y-Schaltung vermeidet Schädigungen des Überspannungsschutzes bei Isolationsfehlern im Generatorkreis. Die integrierte Gleichstromsicherung gewährleistet sicheren, lichtbogenfreien Schutzmodulwechsel.

Das Schutzmodul kann in allen Photovoltaik-Anlagen eingesetzt werden und ist durch die integrierte Sicherung in jeder Anwendung absolut sicher. Es erfüllt Schutzart IP 20 und kann im weiten Temperaturbereich zwischen -40 und 80°C betrieben werden, was den Einsatz innerhalb eines Verteilerkastens im Außenbereich zulässt.

Quelle: Wieland Electric

SMA Solar Technology AG

Kassel/Niestetal, 24. März 2010 - Das Sunny Backup-System von SMA ist jetzt auch für TT-Netze zugelassen. Ein innovatives Erdungs- und Schutzkonzept ermöglicht erstmalig den weltweiten Einsatz dieses Systems. Solarstrom ist dadurch auch bei Netzausfall jederzeit verfügbar. Denn, was die wenigsten Anlagenbetreiber wissen: Bei einem Stromausfall müssen sich die Solaranlagen aus Sicherheitsgründen automatisch vom Netz trennen. In gewerblichen und landwirtschaftlichen Betrieben kann ein Stromausfall zudem heftige wirtschaftliche Auswirkungen haben. Wenn etwa die Kühlung in Supermärkten ihren Dienst versagt oder Stalldurchlüftung und Wärmelampen ausfallen.

Unterschiede bei Erdungs- und Schutzkonzepten im TN- und TT-Netz Als weltgrößter Hersteller von Solar-Wechselrichtern verfügt SMA über fast 30 Jahre Erfahrung in der PV-Systemtechnik sowohl für netzgekoppelte als auch für Inselnetze.

"Unser Ziel ist es, Solarstrom auch bei Netzausfall weltweit verfügbar zu machen. Mit dem neuen Sunny Backup-System sind wir dem einen großen Schritt nähergekommen", sagt Martin Rothert, Abteilungsleiter Produktmanagement Off-Grid Systeme.

Bisher gab es aufgrund unterschiedlicher Erdungs- und Schutzkonzepte keine Backup-Lösung für TT-Netze. Damit waren Länder mit hohem Solarstrom-Nutzungspotenzial wie Frankreich, Spanien, Italien, Portugal, die Türkei, der Süden Deutschlands sowie Teile Brasiliens und Afrikas von den Backup-Lösungen ausgeschlossen.

Der wesentliche Unterschied der beiden Netzformen TT und TN besteht darin, dass der Neutralleiter in einem TT-Netz in der Kundenanlage nicht geerdet werden darf. Aus diesem Grund hat SMA ein innovatives Schutz- und Erdungskonzept entwickelt, das einen sicheren und zuverlässigen Einsatz von Backup-Systemen in TT-Netzen erlaubt.

Sunny Backup jetzt weltweit einsetzbar

Bei einem Stromausfall schließt das SMA Sunny Backup-System die Versorgungslücke mithilfe einer solargestützten Batteriestromversorgung: Der Batterie-Wechselrichter schaltet die PV-Anlage dann innerhalb von Millisekunden vom Netzbetrieb automatisch in den Inselstrombetrieb um. Das Sunny Backup-System übernimmt so die Funktion des Netzbildners und sorgt so für eine unterbrechungsfreie Energieversorgung. Lieferbar ist das neue Sunny Backup-System ab September 2010.

Quelle: SMA Solar Technology AG

München, 08. April 2010 - Bittner+Krull, einer der größten Anbieter von intelligenten IT-gestützten Zähler-Ablesesystemen, hat mit Hilfe der Consol Software GmbH eine leistungsstarke, flexible und für den Einsatz bei Großkunden geeignete Smart-Metering-Plattform entwickelt.

Zur Unterstützung bei der Weiterentwicklung des am Markt bereits etablierten Systems für Smart Metering (Argos AMM) suchte der Anbieter von Systemlösungen für mobiles Workforce Management, Fernauslesung und Smart Metering einen erfahrenen IT-Dienstleister mit kompatibler Unternehmenskultur. Der Münchener Full-Service-IT-Anbieter Consol bekam den Auftrag. Die Aufgabe: Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung der Service-orientierten Architektur und Entwicklung eines Konzepts zur Sicherstellung der Produktqualität. Mit dem Technologie-Know-how, der Fachkenntnis in Architektur- und  Schnittstellen-Design von Consol und der langjährigen System- und Branchenerfahrung von Bittner+Krull konnte das Projekt im geplanten Zeit- und Budgetrahmen erfolgreich umgesetzt werden.

Moderne Smart Meter übermitteln Energie-Verbrauchsdaten in Echtzeit automatisch an Energieversorgungsunternehmen und -dienstleister sowie Logistikfirmen im Energiesektor. Seit 1. Januar 2010 gelten gesetzliche Regelungen für den Einbau von Smart Meter in Neubauten und Komplettsanierungen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Markt für effiziente Ablese-Dienstleistungen. Dieser Markt beschränkt sich nicht auf Stromzähler: Auch Gas, Wärme, Wasser – und zukünftig vermehrt auch Haussteuerungsdaten – werden fernausgelesen.

Kundenschnittstelle auf hohem Niveau

Die Erwartungen an die Smart-Metering-Plattform von Bittner+Krull sind durch das innovative Marktumfeld häufigen Veränderungen unterworfen. Einige Basisanforderungen des Projekts ließen sich jedoch schon sehr früh definieren: Die Plattform sollte die Zähl- und Messdaten in Echtzeit erfassen und dem ERP-System des Energieversorgers für Abrechnung und Kundenkommunikation bereitstellen. Ziel der Entwicklung war also, Verbraucher und Energieversorger über eine leistungsfähige und offene (Kommunikations-)Plattform zu verbinden. Die IT-Experten von Consol wurden mit dem Design der Plattform und der zugehörigen Kundenschnittstelle beauftragt, welche die Anforderungen hohe Performance, Offenheit und Skalierbarkeit erfüllen sollte. Zusammen mit der Entwicklungsabteilung von Bittner+Krull wurde die Systemarchitektur umgesetzt.

Technologiewahl fällt auf Open Source

Bei der Technologiewahl entschied sich das Projektteam nach sorgfältiger Abwägung für das Spring-Framework: Es basiert auf Java und Open Source, ist Hersteller-unabhängig und bietet damit z.B. freie Wahl beim Application Server. Beim Design der Schnittstelle konnte Consol sein Know-how aus anderen SOA-Projekten und der Message-basierten Kommunikation erfolgreich einbringen. Bei Message-basierter Kommunikation werden verschiedene Systeme über Nachrichtenschnittstellen miteinander verbunden. Durch die lose Kopplung der Teilsysteme – Zählerauslesung und Kundendatenverwaltung – über SOAP WebServices und JMS (Java Message Service) ist die gesamte Anwendung leicht zu warten und ist höher skalierbar.

Performance- und Integrationstest bestanden

Um sicher zu gehen, dass die definierten Schnittstellen reibungslos funktionieren und die gewünschte Performance auch wirklich erreicht und gehalten werden kann, bediente sich Consol des selbst entwickelten Testframeworks Citrus: Dieses basiert wie das Spring-Framework ebenfalls auf Open-Source-Komponenten und ermöglicht voll automatisierte Integrationstests in großen, komplexen Nachrichten-basierten SOA-Anwendungen. Mit Citrus löste Consol folgende Anforderungen:

  • die Überprüfung der Schnittstellen-konformen Zusammenarbeit der Teilsysteme;
  • die syntaktische und semantische Überprüfung der Nachrichteninhalte;
  • die kontinuierliche Qualitätssicherung durch automatisierte Integrations- und

     End-to-End Use Case Tests;

  • die Performance- und Lasttests mit Überprüfung des Durchsatzes und

     der Bearbeitungszeiten.

Die Smart-Metering-Plattform hat den internen Performance- und Integrationstest ohne Einschränkungen bestanden.

„Der Energiemarkt befindet sich im Wandel und eröffnet zahlreiche neue Dienstleistungsmöglichkeiten für Versorger und Messstellenbetreiber. Hierbei sind Lösungen gefragt, die als moderne Kommunikationsplattformen Verbrauch, Preis und Auslastung transparent machen“, erläutert Horand Krull, Mitinhaber von Bittner+Krull. „Dank der guten Konzeption unserer Smart-Metering-Plattform durch die Consol GmbH konnten wir einem wichtigen Kunden eine Top-Lösung für dessen neues Dienstleistungsangebot liefern. Consol wurde uns empfohlen und wir haben unsere Entscheidung nicht bereut, denn das Consol-Team hat sich durch eine enorme Beratungskompetenz und professionelle Umsetzung ausgezeichnet.“

Quelle: Consol Software GmbH

Hamburg, 22. März 2010 - Das Überwachungssystem VM touch der voltwerk electronics GmbH ermöglicht erstmals so genanntes Smart Metering unter Einbeziehung einer PV-Anlage. Alle Stromverbrauchsdaten eines Haushalts sowie die Status- und Ertragsdaten einer Photovoltaikanlage können dafür in Echtzeit auf einem handelsüblichen Fernsehgerät dargestellt: Zu jeder Zeit sieht der Kunde z.B. auf einen Blick, wie viel Strom die Solaranlage auf dem Dach produziert und wie viel Strom aktuell die Haushaltsgeräte verbrauchen.

Voltwerk VM touch - PV Ertragsüberwachung von Sofa aus

Einzige Vorraussetzung ist, dass das TV-Gerät über einen Webbrowser verfügt. Das VM touch kann ohne Zusatzgeräte oder zusätzliche Schnittstellen an den Internetrouter angeschlossen werden. Der integrierte Webserver des Überwachungssystems sendet die Daten über das LAN-Netzwerk an den Fernseher. Der Benutzer gibt nun mit der Fernsehfernbedienung die IP Adresse auf dem Bildschirm ein und gelangt sofort auf die übersichtliche Bedienungsoberfläche des VM touch. Per Fernbedienung lassen sich nun bequem alle Ertragskurven aufrufen oder auch Einstellungsänderungen vornehmen. 

Von der Vergütung für Eigenverbrauch profitieren

„Energiemanagement, vor allem im Hinblick auf Eigenverbrauch von Solarstrom, wird bald eine Selbstverständlichkeit sein. Mit dem VM touch sind unsere Kunden schon heute äußerst komfortabel in der Lage, jederzeit zu überprüfen, wie viel Strom die eigene Anlage erzeugt um dann zu entscheiden, ob es sich lohnt, z.B. die Waschmaschine zu starten“, erläutert Torben Ringe, Teamleiter Produktmanagement Private & Small Commercial bei der Voltwerk.  „Auf diesem Wege entlastet der Kunde nicht nur das öffentliche Stromnetz, sondern er profitiert auch noch von der gesonderten Vergütung von selbst verbrauchtem PV Strom“, so Ringe weiter. Die zum 01. Juli 2010 geplante Reform des EEG sieht eine Vergütung von 20 Cent pro kWh für den Eigenverbrauch vor. Hinzu kommen derzeit durchschnittlich etwa 20 Cent an finanziellem Vorteil pro kWh, da vom Versorger weniger Strom gekauft werden muss. Daraus resultiert eine um 8 Cent höhere Vergütung im Vergleich zum Einspeisen.

Mit Komfort und Sicherheit höchste Erträge

Das VM touch bietet neben dem innovativen Smart Metering auch ganzheitlichen Schutz vor Mindereinnahmen aus der Photovoltaikanlage. Sämtliche Informationen des PV Systems werden selbstverständlich auch am großen Farbtouchdisplay des VM touch oder über das Onlineportal Voltweb angezeigt. Sollte es zu einer Minderleistung oder zu anderen Störungen in der Solaranlage kommen, wird dies sofort automatisch lokal über das Display, LEDs und Relaisausgang zur Alarmausgabe gemeldet. Optional erfolgt diese Alarmierung durch das Internetportal Voltweb über SMS, Fax oder E-Mail. Das Überwachungssystem ist so ausgelegt, dass bis zu 20 Wechselrichter der Voltwerk VS Serie von einem VM touch bequem ausgelesen werden können.

Quelle: voltwerk electronics GmbH