photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Produktneuheiten

Zillis, 07. September 2010, Der Solarcharger Sunbag L des Schweizer Solarspezialisten Off-Grid hat einmal mehr Weltreisende, Forscher und Abenteurer überzeugt. Denn mit dem System kann der Strombedarf für anspruchsvolle Projekte problemlos gedeckt werden.

Der Vorteil des Sunbag L zeigt sich in der mongolischen Taiga im Praxistest. Dort wurde das Gerät zusammen mit einer zweiten Powerbox zur Kartografierung von natürlichen und kulturellen Ressourcen im Rahmen eines gemeinschaftlichen Tourismusprojektes eingesetzt. Die Solarzellen lieferten genügend Strom, um ein GPS und Kamera-Akkus zu laden sowie ein Macbook mittels Magsafe Airline Adapter zu betreiben. Das Fazit des Ethnologen Jürgen Endres: "Ich hatte stets mehr Strom zur Verfügung als ich eigentlich brauchte."

Die Einsatzgebiete des Sunbag L sind vielfältig. So ist das Gerät auch in Jugendherbergen äußerst hilfreich. Denn hier sind Steckdosenplätze üblicherweise sehr knapp. Mit der Powerbox L konnte Patrick Stoll auf seiner Weltreise die Kamera-Akkus und das Handy gleichzeitig laden und hatte noch Strom für die nächste Reiseetappe in der Powerbox.

Selbst herausfordernde Outdoor-Bedingungen bereiten der Off-Grid-Innovation keine Probleme. So bewies der Solarcharger seine Leistungsfähigkeit während einer medizinischen Ski-Expedition 5.700 Meter über dem Meeresspiegel. Das Gerät versorgte sowohl einen Minilaptop als auch medizinische Messgeräte zuverlässig mit Elektrizität.

Das Erfolgsgeheimnis liegt in der ausgeklügelten Bauweise. Der Sunbag L besteht aus flexiblen, faltbaren Solarpanels und einer oder mehreren Akkuboxen (Powerbox). Das System kann einfach über ein herkömmliches Netzgerät oder an einem 12-Volt-Anschluss geladen werden.

Diese und weitere Erfahrungsberichte von Nutzern stellt Off-Grid auf seiner Internetpräsenz zur Verfügung. Christian Hassler, Solarspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung und der Vater des Sunbag L freut sich denn auch: "Nach all den langen Abenden des Experimentierens und Entwickelns freue ich mich, dass unser Sunbag L so vielen Menschen hilft, ihre Träume umzusetzen." Christian Hassler und sein Team haben bereits eine weitere Version des Sunbag L fertiggestellt. Ein verbessertes Ladeverhalten bei wechselnder Bewölkung und stabilere Ausgangsspannungen sorgen für noch mehr Unabhängigkeit.

Quelle: Off-Grid Systems GmbH

Krauchenwies, 03. Juli 2010 – Die Anwendungstechnik der Optigrün international AG hat mit der Systemlösung „SolarGrünDach“ eine durch Auflast gehaltene Photovoltaik-Aufständerung („Sun Root“) entwickelt, die nicht nur leicht vom Gewicht, sondern auch einfach aufzubauen ist. Das Optigrün-„SolarGrünDach“ eignet sich für die meisten gängigen Photovoltaikmodule, ist hinsichtlich Standfestigkeit geprüft und kann sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung eingesetzt werden. Die Optigrün-Anwendungstechnik übernimmt als kostenlose Serviceleistung die Planung der Aufständerung.

Produktneuheit: Die Systemlösung SolarGrünDach für die einfache Kombination Gründach/Photovoltaik

Dachbegrünung und Photovoltaik schließen sich nicht aus – ganz im Gegenteil. Es gibt viele gute Gründe, Photovoltaik und Begrünung auf dem Dach zu vereinen:

  • Die Dachbegrünung verbessert die Leistung der Photovoltaikanlage um etwa 5% durch die Kühlung der Solarmodule und trägt damit zur schnellen Rentabilität des Objektes bei
  • Die Optigrün-Dachbegrünung bildet die Auflast der Aufständerung der Solarmodule (Optigrün-Produktlösung “Sun Root“), so dass Durchdringungen in die Dachabdichtung vermieden werden
  • Die Begrünung schützt die Dachabdichtung, so dass die geplante Nutzungsdauer der Dachfläche von 20-25 Jahren ohne zwischenzeitliche Reparatur- bzw. Sanierungsarbeiten erreicht werden kann
  • Die Dachbegrünung speichert und verdunstet Niederschlagswasser, mindert Abflussspitzen und entlastet somit die Kanalisation
  • Durch Dachbegrünungen können bei „gesplitteter Abwassergebühr“ Kosten eingespart werden

Quelle: Optigrün international AG

Bamberg, 26. April 2010 - Für Photovoltaik-Anlagen sind Blitz- und Überspannungsschutzmaßnahmen ein unbedingtes Muss. Nach Erhebungen von Versicherungsunternehmen sind rund 45% aller Photovoltaik-Schadensfälle auf Überspannungsfehler zurückzuführen. Für den Solar-Anlagenbetreiber sind die Folgen oft teuer: Ausfallzeiten reduzieren die Rentabilität von Photovoltaik-Anlagen, können die Finanzierung gefährden oder auch die Versicherungsprämien erhöhen. Ein neu konzipiertes Schutzmodul bietet Überspannungsschutz, Brandschutz und Personenschutz in einem Gerät und avanciert damit zur Weltneuheit: Das wietap GM YPV SCI.

Für alle Fälle gerüstet: Mit dem Überspannungsschutzmodul wietap GM YPV SCI

Solaranlagen sind gegenüber Schäden durch Blitz oder Überspannungen besonders gefährdet, denn sie befinden sich meist in exponierter Lage und/ oder beanspruchen sehr große Flächen. In Mitteldeutschland besteht laut Blitzstatistik etwa nach 2 Jahren die Wahrscheinlichkeit, dass eine größere Freiflächen-Photovoltaikanlage vom Blitz getroffen wird. Bisherige Überspannungsschutzlösungen, wie sie z.B. innerhalb von Gebäuden erfolgreich eingesetzt werden, erwiesen sich für PVAnlagen als wenig praxistauglich und sicher.

Der modulare Solarableiter wietap GM YPV SCI bietet die Lösung zur Schadensbegrenzung in einem einzigen Gerät. Kombiniert sind eine Abtrenn- und eine Kurzschließeinrichtung mit sicherer elektrischer Trennung im Kurzschlussfall. Sie verhindern Brandschäden infolge von DC Schaltlichtbögen. Die bewährte, fehlerresistente Y-Schaltung vermeidet Schädigungen des Überspannungsschutzes bei Isolationsfehlern im Generatorkreis. Die integrierte Gleichstromsicherung gewährleistet sicheren, lichtbogenfreien Schutzmodulwechsel.

Das Schutzmodul kann in allen Photovoltaik-Anlagen eingesetzt werden und ist durch die integrierte Sicherung in jeder Anwendung absolut sicher. Es erfüllt Schutzart IP 20 und kann im weiten Temperaturbereich zwischen -40 und 80°C betrieben werden, was den Einsatz innerhalb eines Verteilerkastens im Außenbereich zulässt.

Quelle: Wieland Electric

Das in seiner bereits zweiten Auflage erschienene Fachbuch "Photovoltaik - Strom aus Sonnenlicht für Verbundnetz und Inselanlagen" setzt Maßstäbe im Umfang der ausführlichen Darstellung des Themas "Photovoltaik".   Der Autor Heinrich Häberlin dringt sehr tief in die Materie der Photovoltaiktechnik ein und beleuchtet ausführlich und verständlich einzelne Anlagenkomponenten wie z.B. Zellen, Solarmodule, Wechselrichter und Laderegler. Ob Inselsystem oder Solaranlage mit Netzverbund, die Systeme werden in ihrer Gesamtheit betrachtet und auf das optimale Zusammenspiel der einzelnen Komponenten hin erklärt.

Das Highlight: Umfangreiche Messdaten und Bildmaterial aus eigenen Projekten und Anlagen aus verschiedenen Ländern sowie ausführliche Erklärungen zum Thema Strahlungsberechnung, Strahlungskarten, Blitzschutz, Dimensionierung einer Solaranlage und vielem mehr runden den Inhalt des Buches ab.

Fazit: Ein gewisses Maß an technischem und physikalischem Verständnis sollte der Leser schon mitbringen. Dennoch. Ein prima Fachbuch für all diejenigen, die mehr über die Photovoltaiktechnik und über das Zusammenspiel einzelner Komponenten  in Erfahrung bringen möchten. Selbst der Profi kann aus dem Werk noch etwas lernen.

Zum Shop: Photovoltaik: Strom aus Sonnenlicht für Verbundnetz und Inselanlagen

 

München, 08. April 2010 - Bittner+Krull, einer der größten Anbieter von intelligenten IT-gestützten Zähler-Ablesesystemen, hat mit Hilfe der Consol Software GmbH eine leistungsstarke, flexible und für den Einsatz bei Großkunden geeignete Smart-Metering-Plattform entwickelt.

Zur Unterstützung bei der Weiterentwicklung des am Markt bereits etablierten Systems für Smart Metering (Argos AMM) suchte der Anbieter von Systemlösungen für mobiles Workforce Management, Fernauslesung und Smart Metering einen erfahrenen IT-Dienstleister mit kompatibler Unternehmenskultur. Der Münchener Full-Service-IT-Anbieter Consol bekam den Auftrag. Die Aufgabe: Unterstützung bei der Konzeption und Umsetzung der Service-orientierten Architektur und Entwicklung eines Konzepts zur Sicherstellung der Produktqualität. Mit dem Technologie-Know-how, der Fachkenntnis in Architektur- und  Schnittstellen-Design von Consol und der langjährigen System- und Branchenerfahrung von Bittner+Krull konnte das Projekt im geplanten Zeit- und Budgetrahmen erfolgreich umgesetzt werden.

Moderne Smart Meter übermitteln Energie-Verbrauchsdaten in Echtzeit automatisch an Energieversorgungsunternehmen und -dienstleister sowie Logistikfirmen im Energiesektor. Seit 1. Januar 2010 gelten gesetzliche Regelungen für den Einbau von Smart Meter in Neubauten und Komplettsanierungen – ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Markt für effiziente Ablese-Dienstleistungen. Dieser Markt beschränkt sich nicht auf Stromzähler: Auch Gas, Wärme, Wasser – und zukünftig vermehrt auch Haussteuerungsdaten – werden fernausgelesen.

Kundenschnittstelle auf hohem Niveau

Die Erwartungen an die Smart-Metering-Plattform von Bittner+Krull sind durch das innovative Marktumfeld häufigen Veränderungen unterworfen. Einige Basisanforderungen des Projekts ließen sich jedoch schon sehr früh definieren: Die Plattform sollte die Zähl- und Messdaten in Echtzeit erfassen und dem ERP-System des Energieversorgers für Abrechnung und Kundenkommunikation bereitstellen. Ziel der Entwicklung war also, Verbraucher und Energieversorger über eine leistungsfähige und offene (Kommunikations-)Plattform zu verbinden. Die IT-Experten von Consol wurden mit dem Design der Plattform und der zugehörigen Kundenschnittstelle beauftragt, welche die Anforderungen hohe Performance, Offenheit und Skalierbarkeit erfüllen sollte. Zusammen mit der Entwicklungsabteilung von Bittner+Krull wurde die Systemarchitektur umgesetzt.

Technologiewahl fällt auf Open Source

Bei der Technologiewahl entschied sich das Projektteam nach sorgfältiger Abwägung für das Spring-Framework: Es basiert auf Java und Open Source, ist Hersteller-unabhängig und bietet damit z.B. freie Wahl beim Application Server. Beim Design der Schnittstelle konnte Consol sein Know-how aus anderen SOA-Projekten und der Message-basierten Kommunikation erfolgreich einbringen. Bei Message-basierter Kommunikation werden verschiedene Systeme über Nachrichtenschnittstellen miteinander verbunden. Durch die lose Kopplung der Teilsysteme – Zählerauslesung und Kundendatenverwaltung – über SOAP WebServices und JMS (Java Message Service) ist die gesamte Anwendung leicht zu warten und ist höher skalierbar.

Performance- und Integrationstest bestanden

Um sicher zu gehen, dass die definierten Schnittstellen reibungslos funktionieren und die gewünschte Performance auch wirklich erreicht und gehalten werden kann, bediente sich Consol des selbst entwickelten Testframeworks Citrus: Dieses basiert wie das Spring-Framework ebenfalls auf Open-Source-Komponenten und ermöglicht voll automatisierte Integrationstests in großen, komplexen Nachrichten-basierten SOA-Anwendungen. Mit Citrus löste Consol folgende Anforderungen:

  • die Überprüfung der Schnittstellen-konformen Zusammenarbeit der Teilsysteme;
  • die syntaktische und semantische Überprüfung der Nachrichteninhalte;
  • die kontinuierliche Qualitätssicherung durch automatisierte Integrations- und

     End-to-End Use Case Tests;

  • die Performance- und Lasttests mit Überprüfung des Durchsatzes und

     der Bearbeitungszeiten.

Die Smart-Metering-Plattform hat den internen Performance- und Integrationstest ohne Einschränkungen bestanden.

„Der Energiemarkt befindet sich im Wandel und eröffnet zahlreiche neue Dienstleistungsmöglichkeiten für Versorger und Messstellenbetreiber. Hierbei sind Lösungen gefragt, die als moderne Kommunikationsplattformen Verbrauch, Preis und Auslastung transparent machen“, erläutert Horand Krull, Mitinhaber von Bittner+Krull. „Dank der guten Konzeption unserer Smart-Metering-Plattform durch die Consol GmbH konnten wir einem wichtigen Kunden eine Top-Lösung für dessen neues Dienstleistungsangebot liefern. Consol wurde uns empfohlen und wir haben unsere Entscheidung nicht bereut, denn das Consol-Team hat sich durch eine enorme Beratungskompetenz und professionelle Umsetzung ausgezeichnet.“

Quelle: Consol Software GmbH