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Produktneuheiten

Florstadt, 16. November 2010, MEMQ, bisher als Distributor für Speicherprodukte vor allem in der IT-Branche bekannt, vertreibt ab sofort die Energizer® Energi To Go® Power Pack Produkte für mobile Endgeräte. Das wohl innovativste Produkt der Reihe ist das Solar-Ladegerät Energi To Go® SP2000 mit integriertem Lithium-Polymer-Hochleistungsakku. Energizer® ist einer der weltweit größten Hersteller von Produkten im Bereich der mobilen Energieversorgung.

Mobile Begleiter gehören längst zu unserem Alltag. Ob iPhone, Mobiltelefon oder MP3-Player – sie alle haben neben ihrem Nutzen eines gemeinsam: Je mehr sie können, desto häufiger schwächelt ihr Akku. Vor allem das iPhone ist dafür bekannt, dass es in Sachen Akkuleistung eher schwach auf der Brust ist.

Der Energi To Go® SP2000 macht damit Schluss – und dient zugleich dem Schutz unserer Umwelt. Denn das Gerät lässt sich einfach per Sonneneinstrahlung aufladen und führt dann dem mobilen Endgerät über den integrierten Lithium-Polymer-Hochleistungsakku die so gewonnene Energie zu. Damit kann der Besitzer eines iPhones oder eines beliebigen Mobiltelefons bis zu zwölf Stunden länger telefonieren, wer seinen MP3-Player damit versorgt, gewinnt bis zu 60 Stunden zusätzlichen Musikgenuss.

Das Solar-Ladegerät ist 13 Zentimeter lang, 8,4 Zentimeter breit und 2,5 Zentimeter hoch. Aufgeladen wird es über drei Solarpaneels, zwei davon zum Aufklappen. Sie bieten insgesamt rund 170 Quadratzentimeter Solarmodulfläche. Damit lässt sich der Akku des SP2000 innerhalb von rund vier Stunden wieder aufladen. Das Gerät wiegt komplett nur 220 Gramm.

Die Produktlinie Energi To Go® von Energizer® umfasst eine breite Palette von Lithium-Polymer-Akkus, angefangen beim neuesten AP650 USB-Ladegerät, das die Gesprächszeit jedes Micro-USB Smartphones überall und jederzeit um bis zu 60 Minuten verlängert. Spitzenreiter der Produktlinie ist – neben dem SP2000 – das externe Power Pack XP18000, die perfekte Lösung für Reisende und alle, die verschiedene Geräte wie Netbooks und Laptops, tragbare DVD-Player, Digitalkameras oder Smartphones gleichzeitig benutzen.

Alle Energi To Go® Produkte können bis zu 500 Mal wieder aufgeladen werden. Sie kommen von XPAL Power, einem Lizenznehmer von Energizer, der sich auf die Produktion von wieder aufladbaren Akkus auf Lithium-Polymer-Basis spezialisiert hat.

Quelle: MEMQ

Rüsselsheim, 28. September 2010, Die Stadtwerke Rüsselsheim und der Rüsselsheimer Wohndienstleister gewobau, haben einen interaktiven Solarstadtplan für Rüsselsheim initiiert.

Was ist der Solarstadtplan?

Der Solarstadtplan ist eine interaktive Internetplattform, die unter http://www.solarstadtplan-ruesselsheim.de/ zu finden ist. Auf dieser Homepage sind auf dem Stadtplan von Rüsselsheim die Standorte von Photovoltaikanlagen eingetragen. Die interaktive Karte verfügt über eine Suchfunktion, so dass straßengenau Anlagen gefunden werden können.

Zu den meisten der aufgeführten Photovoltaikanlagen sind weitergehende Informationen hinterlegt: Leistung, Jahr der Inbetriebnahme, Installateur, Hersteller der Module, Modultyp, Fabrikat, Wechselrichter. Zudem sind in der Regel die Kontaktdaten des Anlagenbetreibers aufgeführt.

Außerdem sind auf der Homepage weiterführende Information rund um die Solarenergie zu finden. Wer sich dort als Betreiber einer Photovoltaikanlage angemeldet hat, erhält, wenn er möchte, einen persönlichen Zugang zum Solarstadtplan, um seine Daten bei Bedarf zu ändern oder zu ergänzen oder auch Fotos hoch zu laden.

Was soll der Solarstadtplan?

Der Solarstadtplan will aufzeigen, wie viele Menschen in Rüsselsheim bereits die Kraft der Sonne nutzen und wo es überall in Rüsselsheim bereits Photovoltaikanlagen gibt. Er möchte dazu ermuntern, dass sich noch mehr Menschen mit dieser umweltfreundlichen Form der Energiegewinnung beschäftigen, und sie unterstützen, damit sie selbst eine solche Anlage bauen lassen oder sich an der Finanzierung beteiligen.

Der Solarstadtplan bietet die Möglichkeit, Informationen abzurufen und sich mit anderen auszutauschen: Jeder kann mit Besitzern von Photovoltaikanlagen Kontakt aufnehmen, um Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen.

Wie kann man beim Solarstadtplan mitmachen?

Jeder, der in Rüsselsheim eine Photovoltaikanlage betreibt oder sich an einer Anlage beteiligt, ist herzlich eingeladen, beim Solarstadtplan mitzumachen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Jeder Besitzer einer Photovoltaikanlage entscheidet selbst, welche Daten zur Anlage und zu seiner Person veröffentlicht werden. In den Kundenzentren und auf der Homepage der Stadtwerke unter http://www.stadtwerke-ruesselsheim.de/ liegt der Vordruck zur Einverständniserklärung bereit. Jeder, der als so genannter EEG-Einspeiser seine neue Photovoltaikanlage bei den Stadtwerken anmeldet, erhält den Vordruck zur Einverständniserklärung automatisch.

Warum engagieren sich Stadtwerke und gewobau?

Die Stadtwerke und der Rüsselsheimer Wohndienstleister gewobau sehen sich als regionale Unternehmen, die ihren Beitrag zu einer nachhaltigen und umweltfreundlichen Energiepolitik leisten möchten, um dem weltweiten Klimawandel entgegenzuwirken. Die gewobau ist mit zwanzig Anlagen die größte Photovoltaikbesitzerin in der Stadt.

Die Stadtwerke Rüsselsheim haben mit zwei Bürgersolaranlagen – unter anderem auf dem Dach des Bahnhofs – für jeden die Möglichkeit eröffnet, diese umweltfreundliche Energiegewinnung zu unterstützen. Die Stadtwerke sind zudem als Betreiber des städtischen Stromnetzes nach dem Erneuerbaren Energiegesetz (EEG) zuständig für die Einspeisevergütung von Solarstrom und sehen in dem Solarstadtplan einen Service für ihre Kunden.

Quelle: Stadtwerke Rüsselsheim

Zillis, 07. September 2010, Der Solarcharger Sunbag L des Schweizer Solarspezialisten Off-Grid hat einmal mehr Weltreisende, Forscher und Abenteurer überzeugt. Denn mit dem System kann der Strombedarf für anspruchsvolle Projekte problemlos gedeckt werden.

Der Vorteil des Sunbag L zeigt sich in der mongolischen Taiga im Praxistest. Dort wurde das Gerät zusammen mit einer zweiten Powerbox zur Kartografierung von natürlichen und kulturellen Ressourcen im Rahmen eines gemeinschaftlichen Tourismusprojektes eingesetzt. Die Solarzellen lieferten genügend Strom, um ein GPS und Kamera-Akkus zu laden sowie ein Macbook mittels Magsafe Airline Adapter zu betreiben. Das Fazit des Ethnologen Jürgen Endres: "Ich hatte stets mehr Strom zur Verfügung als ich eigentlich brauchte."

Die Einsatzgebiete des Sunbag L sind vielfältig. So ist das Gerät auch in Jugendherbergen äußerst hilfreich. Denn hier sind Steckdosenplätze üblicherweise sehr knapp. Mit der Powerbox L konnte Patrick Stoll auf seiner Weltreise die Kamera-Akkus und das Handy gleichzeitig laden und hatte noch Strom für die nächste Reiseetappe in der Powerbox.

Selbst herausfordernde Outdoor-Bedingungen bereiten der Off-Grid-Innovation keine Probleme. So bewies der Solarcharger seine Leistungsfähigkeit während einer medizinischen Ski-Expedition 5.700 Meter über dem Meeresspiegel. Das Gerät versorgte sowohl einen Minilaptop als auch medizinische Messgeräte zuverlässig mit Elektrizität.

Das Erfolgsgeheimnis liegt in der ausgeklügelten Bauweise. Der Sunbag L besteht aus flexiblen, faltbaren Solarpanels und einer oder mehreren Akkuboxen (Powerbox). Das System kann einfach über ein herkömmliches Netzgerät oder an einem 12-Volt-Anschluss geladen werden.

Diese und weitere Erfahrungsberichte von Nutzern stellt Off-Grid auf seiner Internetpräsenz zur Verfügung. Christian Hassler, Solarspezialist mit über 20 Jahren Erfahrung und der Vater des Sunbag L freut sich denn auch: "Nach all den langen Abenden des Experimentierens und Entwickelns freue ich mich, dass unser Sunbag L so vielen Menschen hilft, ihre Träume umzusetzen." Christian Hassler und sein Team haben bereits eine weitere Version des Sunbag L fertiggestellt. Ein verbessertes Ladeverhalten bei wechselnder Bewölkung und stabilere Ausgangsspannungen sorgen für noch mehr Unabhängigkeit.

Quelle: Off-Grid Systems GmbH

Berlin, 15. September 2010 - Steigende Energiepreise, versiegende Energiequellen, unsichere Technologien und anhaltende Debatten: Die Unabhängigkeit bei der eigenen Energieversorgung wird für Hausbesitzer immer attraktiver. Die Lösung liegt auf dem Dach: Solarenergie. Dass Sonnenenergie neben der Stromerzeugung auch für die Wärmeerzeugung immer beliebter wird, zeigt eine Untersuchung der gemeinnützigen co2online GmbH: Mit 47 Prozent interessiert sich fast jeder zweite Nutzer der Energiespar-Ratgeber von co2online für Solarthermie als Komponente eines neuen oder modernisierten Heizsystems. Ob sich das eigene Hausdach für eine Solarthermieanlage eignet, ermittelt der interaktive "SolardachCheck" auf http://www.klima-sucht-schutz.de/, der jetzt überarbeitet wurde.

Mit dem Online-Ratgeber, der von co2online im Rahmen der vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne "Klima sucht Schutz" entwickelt wurde, kann der Nutzer jetzt neben der Photovoltaik- nun auch die Solarthermieoption oder sogar eine Kombination aus beidem für sein Dach testen und erhält einen umfassenden Überblick über das Potenzial seiner Dachfläche. Der Ratgeber liefert individuelle Ergebnisse, die auf einen Blick Auskunft über Wirtschaftlichkeit, Energie- sowie CO2-Einsparung der geplanten Anlage geben. Diese leicht verständlichen Interpretationen und Aussagen über die eingegebenen Daten statten den Nutzer mit genug Information aus, um anschließend die Installation mit einem Handwerker oder Energieberater vor Ort planen zu können. Die entsprechenden Ansprechpartner liefert der Ratgeber postleitzahlgesteuert gleich mit.

Solar-Spezial hilft bei der Umsetzung

Umfassende Informationen rund um Solarenergie und ihre Nutzung erhalten die Besucher der Kampagnenwebsite zusätzlich in einem Themenspezial. Welche Fördermöglichkeiten existieren für welche Anlage, wie wird Strom und Wärme mit Hilfe von Sonnenenergie erzeugt und was müssen Hausbesitzer bei der Installation einer Solaranlage beachten ? kompakte Antworten aus einer Hand bietet die Klimaschutzkampagne mit Experten-Interviews und Hintergrundinformationen im Solar-Spezial auf der Website. Auch die Energiespar-Ratgeber "Heizkosten im Altbau", "Heizkosten im Neubau" sowie der Modernisierungs- und der Förderratgeber helfen bei der Entscheidung für die Nutzung von Solarenergie. Inspiration liefert das "BestPractice Archiv" mit realen Installationen in der Region. Individueller Rat, allgemeine Informationen und gute Beispiele: So ausgestattet steht der Entwicklung zum eigenen Energielieferanten nichts mehr im Wege.

Quelle: co2online gemeinnützige GmbH

Krauchenwies, 03. Juli 2010 – Die Anwendungstechnik der Optigrün international AG hat mit der Systemlösung „SolarGrünDach“ eine durch Auflast gehaltene Photovoltaik-Aufständerung („Sun Root“) entwickelt, die nicht nur leicht vom Gewicht, sondern auch einfach aufzubauen ist. Das Optigrün-„SolarGrünDach“ eignet sich für die meisten gängigen Photovoltaikmodule, ist hinsichtlich Standfestigkeit geprüft und kann sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung eingesetzt werden. Die Optigrün-Anwendungstechnik übernimmt als kostenlose Serviceleistung die Planung der Aufständerung.

Produktneuheit: Die Systemlösung SolarGrünDach für die einfache Kombination Gründach/Photovoltaik

Dachbegrünung und Photovoltaik schließen sich nicht aus – ganz im Gegenteil. Es gibt viele gute Gründe, Photovoltaik und Begrünung auf dem Dach zu vereinen:

  • Die Dachbegrünung verbessert die Leistung der Photovoltaikanlage um etwa 5% durch die Kühlung der Solarmodule und trägt damit zur schnellen Rentabilität des Objektes bei
  • Die Optigrün-Dachbegrünung bildet die Auflast der Aufständerung der Solarmodule (Optigrün-Produktlösung “Sun Root“), so dass Durchdringungen in die Dachabdichtung vermieden werden
  • Die Begrünung schützt die Dachabdichtung, so dass die geplante Nutzungsdauer der Dachfläche von 20-25 Jahren ohne zwischenzeitliche Reparatur- bzw. Sanierungsarbeiten erreicht werden kann
  • Die Dachbegrünung speichert und verdunstet Niederschlagswasser, mindert Abflussspitzen und entlastet somit die Kanalisation
  • Durch Dachbegrünungen können bei „gesplitteter Abwassergebühr“ Kosten eingespart werden

Quelle: Optigrün international AG