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Produktneuheiten

Mit dem neuen Modul LG NeON 2 BiFacial gelingt es LG Electronics, die preisgekrönte Basistechnologie ihrer Hochleistungsmodule noch performanter zu machen. Dank der beiderseitig aktiven Zellen und des Einsatzes  einer transparenten Rückseitenfolie können die bifazialen Module das Licht zugleich auf ihrer Vorder- und Rückseite aufnehmen und in Strom umwandeln. Unter optimalen Bedingungen kann der Energieertrag dadurch um bis zu 25 Prozent gegenüber den Standard-Modulen gesteigert werden.
 
LG NeON 2 BiFacial: Mehr Licht für mehr Leistung

Das LG NeON 2 BiFacial basiert auf dem bekannten Hochleistungsmodul LG NeON 2, das bereits mit dem Intersolar Award 2015 ausgezeichnet wurde. Zentrale Neuerung ist allerdings die lichtdurchlässige Folie auf der Rückseite. Einfallendes Licht kann nun auch auf der Modulrückseite eingefangen werden und so zusätzlich zur Stromproduktion beitragen. Durch diesen bifazialen Bonus lässt sich die bereits hohe Grundeffizienz der Baureihe noch einmal deutlich erhöhen: Schon auf der Vorderseite erreichen die neuen LG300N1T-Module mit ihren 60 hocheffizienten, monokristallinen Zellen eine Grundleistung von 300 Watt Peak (Wp). Durch die transparente Rückseitenfolie können bei viel Lichteinfall weitere 75 Wp hinzu kommen. Damit erzielt ein einzelnes LG NeON 2 BiFacial Modul unter optimalen Bedingungen auf einer Fläche von gerade einmal 1640 x 1000 Millimetern eine effektive Gesamtleistung von bis zu 375 Wp. Die innovative Bauweise ermöglicht so eine insgesamt verbesserte Lichtausbeute an sonnigen Tagen sowie eine höhere Leistung auch bei Bewölkung.
 
Darüber hinaus bietet das Modul ein hohes Maß an Robustheit. Die verwendete CELLO-Technologie beruht auf Zellverbindern mit zwölf schmalen Runddrähten anstelle von ehemals drei flachen Bändern. Dadurch sinken die elektrischen Verluste, während die Widerstandsfähigkeit gegenüber äußeren Einflüssen steigt. Die Module sind damit auch für turbulente Klimaereignisse wie Sturm und Schneefall bestens gerüstet: Sie halten einer mechanischen Belastung von 6.000 Pascal (Pa) Druck und 5.400 Pa Sog stand. Der silberne Rahmen aus eloxiertem Aluminium erhöht einerseits die Stabilität der Baugruppe und reflektiert zudem einfallendes Licht, das nun zusätzlich von den Zellen in Strom umgewandelt werden kann.
 
Auch im Handling bieten die LG NeON 2 BiFacial Module Vorteile: Dank der verwendeten transparenten Folie sind sie mit einem Gewicht von lediglich 17 Kilogramm um bis zu 20 Prozent leichter als bislang handelsübliche bifaziale Doppelglasmodule. Die Gewichtsreduktion erleichtert den Installationsaufwand für Techniker, mindert die Bruchgefahr gegenüber Bauteilen aus Glas und macht das Modul zu einer geeigneten Lösung für viele Flach- und Schrägdächer. Neben zwölf Jahren Produktgarantie bieten die LG NeON 2 BiFacial Module eine erweiterte Leistungsgarantie. Die jährliche Degradation wurde von maximal -0,7 Prozent jährlich auf -0,6 Prozent gesenkt und gilt für 25 Jahre.
 
„Spätestens mit dem Gewinn des Intersolar Award 2015 wurde unseren LG NeON 2 Solarmodulen branchenweit attestiert, dass sie neue Maßstäbe in puncto Ertragseffizienz und Stabilität in ihrer Preisklasse setzen“, erklärt Michael Harre, Vice President der EU Solar Business Group bei LG Electronics Deutschland. „Mit der neuen Produktgeneration BiFacial entwickeln wir eine bewährte und mehrfach ausgezeichnete Technologie sinnvoll weiter. Durch den bifazialen Bonus können unsere Hochleistungsmodule noch mehr Strom auf gleichbleibend kleiner Fläche erzeugen, wodurch die Systemkosten von PV-Anlagen sinken. Mit dem LG NeON 2 BiFacial gelingt uns erneut ein technologischer Sprung, der die Messlatte für den Wettbewerb wieder ein Stück höher legt.“
 
Quelle: LG Electronics, Inc.

Verstärkt werden derzeit Drohnen im Photovoltaikbereich eingesetzt. Insbesondere zu Wartungszwecken bei großflächigen Solarstromanlagen bzw. Solarparks. Aus der Höhe lassen sich mit speziellen Kameras diverse Fehler bei Solarmodulen schnell und somit kostengünstig ausfindig machen. Wichtig ist aber eine Drohnen-Versicherung. Denn entstehen durch einen Absturz Schäden am fremden Eigentum, kann es für den Drohnenführer sehr schnell teuer werden. Egal ob Drohnen gewerblich oder privat genutzt werden, eine Haftpflichtversicherung für Besitzer und Führer von Drohnen (auch Multicopter, Quadrocopter oder Hexacopter genannt) ist in Deutschland Pflicht. Jeder Drohnenpliot sollte sich daher mit dem Thema der Haftpflichtversicherung auseinandersetzen. Grundsätzlich wird zwischen der gewerblichen Drohnennutzung und der privaten Drohnennutzung unterschieden. Werden die Fluggeräte privat und gewerblich genutzt, so ist stets die gewerbliche Haftpflichtversicherung auszuwählen.

Für den Photovoltaik- und Solarbereich empfehlen wir eine Drohnen-Haftpflichtversicherung vom Versicherungsspezialisten Rosanowske. Wenn Sie mehr über den Versicherungsschutz der Luftfahrzeughaftpflichtversicherung für den Halter von unbemannten Fluggeräten erfahren möchten, besuchen Sie http://www.drohnen-versicherung.com.

Der Photovoltaik-Systemanbieter IBC SOLAR baut sein Angebot an Batteriespeichern weiter aus und nimmt ab August den IBC SolStore 6.5 Li in sein Portfolio auf. Dem Serienstart des neuen Lithium-Speichers war eine mehrmonatige Testphase vorausgegangen, während der das System ausführlich auf Effektivität, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit geprüft wurde. Nun kann der Speicher „Made in Germany“ Hausbesitzer und kleinere Gewerbetreibende bei der Optimierung des Eigenverbrauchs von Solarstrom maßgeblich unterstützen.
 
Wer sich für eine Photovoltaikanlage entscheidet, setzt heute ganz auf Eigenverbrauch. Je mehr Strom vom Dach direkt genutzt wird, desto niedriger wird die Stromrechnung. Wer den Eigenverbrauch maximieren will, kommt um die Nutzung einer effektiven Speicherlösung nicht herum. Mit dem IBC SolStore 6.5 Li integriert IBC SOLAR nun eines der fortschrittlichsten Speichersysteme in sein Angebot, das den Anforderungen von Privatanwendern ebenso gewachsen ist wie denen kleiner Gewerbebetriebe. Durch die nachträgliche Erweiterbarkeit (verfügbar ab 2016) wird aus dem kleinen Heimspeicher im Handumdrehen ein Speicher für ambitionierte Stromsparer oder größere Gewerbe. Das Batteriesystem erfüllt alle Voraussetzungen des KfW-Speicherförderprogramms für bis zu 30 Prozent staatlicher Förderung und überzeugt mit einem umfassenden Sicherheitskonzept, langer Lebensdauer und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hohe Standards, günstiger Preis

Dank ausgereifter und weit verbreiteter Lithium-Zelltechnologie ist der IBC SolStore 6.5 Li günstiger als vergleichbare Bleispeicher und bietet mehr Kapazität bei geringerem Preis. Die Lebensdauer der Batterien wird durch das intelligente Batteriemanagementsystem optimiert und garantiert langfristig effektive und wartungsfreie Nutzung. Das abgestimmte Be- und Entladen des Speichers sichert dem Betreiber selbst nach 15 Nutzungsjahren noch mindestens 70 Prozent der Speicherkapazität. Die SMA Sunny Island Wechselrichter unterstreichen die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards, die auch durch die regelmäßigen Produktprüfungen von IBC SOLAR sichergestellt werden. Mit 150 Punkten erreicht der IBC SolStore 6.5 Li die Höchstwertung der „KIT-Checkliste Speichersicherheit“. Eine weitere Besonderheit: Das System ist uneingeschränkt backup-fähig und stellt dreiphasig Ersatzstrom zur Verfügung.

Nutzer sind begeistert

Unter unterschiedlichsten Rahmenbedingungen und in mehreren Anwendungsgebieten kam der Speicher deutschlandweit bereits in einer mehrmonatigen Testphase zum Einsatz: Junge Familien, Mehrparteienhaushalte, Bürogebäude und Landwirtschaftsbetriebe testeten den IBC SolStore 6.5 Li im Alltagseinsatz. IBC SOLAR konnte durch den Testbetrieb die Zuverlässigkeit der Technologien im Realbetrieb sicherstellen und zudem das Feedback der unterschiedlichen Nutzergruppen bei der Serienproduktion berücksichtigen. Neben der Erhöhung des Eigenverbrauchs zeigte sich, dass vor allem die Sensibilisierung der Nutzer für ihren Stromverbrauch durch die Möglichkeiten des Energiemanagements zu den größten Vorteilen des Speichereinsatzes zählen. Im Schnitt erreichten die Testnutzer mehr als 70 Prozent Unabhängigkeit von externen Energieversorgern. In einzelnen Haushalten konnten durch das Zusammenspiel von Photovoltaikanlage, IBC SolStore 6.5 Li und gezielt gesteuertem Stromverbrauch bis zu 98 Prozent Autarkie erzielt werden.
 
Quelle: IBC SOLAR AG

Das Unternehmen Ampard AG rüstet Solarstromspeicher mit der intelligenten Steuerungssoftware AMPARD aus. Ab sofort werden diese in der Schweiz in Partnerschaft mit der BKW und inoPower AG vertrieben. Alle AMPARD-Solarstromspeicher stabilisieren gemeinsam das Stromnetz. Der damit erzielte Erlös ermöglicht es, die auf Einfamilienhäuser ausgerichteten Stromspeicher besonders günstig anzubieten. Ein innovativer und finanziell lohnenswerter Beitrag zur Energiewende.

Strom aus der eigenen Solaranlage lohnt sich dann am meisten, wenn ihn der Erzeuger selbst verbraucht. Dazu benötigt er eine günstige und intelligente Speichermöglichkeit. Ampard AG senkt die Kosten dank folgender Innovation: Mehrere Speicher werden zu einem virtuellen Kraftwerk zusammengefasst und stellen für das Stromnetz Stabilisierungshilfe bereit, auch Regelleistung genannt. Das wird vom Netzbetreiber entsprechend vergütet und Speicherbesitzer können über einen reduzierten Speicherpreis beteiligt werden. Gleichzeitig maximiert das Energie-Management-System AMPARD den Eigenverbrauchsanteil an der hauseigenen Stromproduktion. Bei 10 kWh Batteriekapazität kann mit intelligenter Steuerung rund zwei Drittel des Jahresstromverbrauchs eines durchschnittlichen Einfamilienhauses mit selbst produziertem Strom abgedeckt werden.

Kleinspeicher unterstützen die Energiewende

Grosskraftwerke waren in der Vergangenheit die klassischen Lieferanten von Regelleistung. Aufgrund des europaweiten Trends zu mehr Wind- und Solarstrom weisen diese immer tiefere Auslastungen aus. Der ökonomische Betrieb solcher Grosskraftwerke ist zunehmend gefährdet. Aus diesem Grund sind dezentrale Lösungen zur Netzstabilisierung gefragt. Kleinspeicher von Privatbesitzern erweisen sich als besonders geeignet dazu. Dass die Bereitstellung von Regelleistung sich für den Speicherbesitzer zudem finanziell lohnt, macht die Anwendung umso interessanter: «Mit dem Modell, das Ampard AG anbietet, kann die heutige Subventionswirtschaft im Solarbereich in Zukunft durch marktfähige Lösungen ersetzt werden», erklärt Philipp Eisenring, Executive Chairman von Ampard AG.

Solarstromspeicher intelligent steuern

AMPARD ist ein komplettes Energie-Management-System für Solarstromspeicher: Es steuert sämtliche Elemente der Fotovoltaikanalage und optimiert den Eigenverbrauch. Aus der eigenen Stromgewinnung wird so das Maximum herausgeholt. Parallel werden nicht benutzte Speicherkapazitäten für die Bereitstellung von Regelleistung eingesetzt. Die AMPARD-Solarstromspeicher liefern dem Netzbetreiber SwissGrid Primärregelleistung: Ist ein die Stabilität gefährdendes Überangebot an Strom im Netz vorhanden, reagiert ein Speicher innerhalb weniger als 30 Sekunden und entzieht dem Netz eine kleine Menge Strom. Kurze Zeit später wird die gleiche Menge an Strom wieder ins Netz entladen. Der Batterieladezustand variiert dabei selten um mehr als 1% und die private Speichernutzung bleibt dabei unbeeinträchtigt. Ladungen und Entladungen in dieser Größenordnung haben keinen Einfluss auf die Lebensdauer der Batterie.

Vertrieb in der Schweiz erfolgreich gestartet

Die inoPower AG aus Bern-Münsingen importiert Heimspeicher der Marke BYD und rüstet diese mit AMPARD aus. In Zusammenarbeit mit der BKW, einer strategischen Partnerin der Ampard AG, wurden im Juli erste Kunden angesprochen. Das Angebot umfasst den mit AMPARD ausgerüsteten Solarstromspeicher Pro Hybrid mit 10 kWh Speicherkapazität, die Lieferung sowie die Installation zu einem Preis von CHF 15'900. In diesem Preis enthalten ist eine Vergünstigung des Speichers von CHF 3'000.-, mit der Speicherbesitzer an der Regelleistungsvermarktung beteiligt werden. Das limitierte Angebot verzeichnet bereits hohe Nachfrage.

Quelle: Ampard AG

Solar Frontier bringt mit dem PowerSet Industrial sein erstes modulares PV-System für gewerbliche Dächer auf den Markt. Die neue Lösung basiert auf dem erfolgreichen Konzept der PowerSets für Eigenheimbesitzer: innovative und standardisierte PV-Systeme, die einfach zu planen und installieren sind.

Mit dem PowerSet Industrial haben Installateure und gewerbliche Kunden nun den Zugang zu allen erforderlichen Systemkomponenten – von ertragreichen CIS-Modulen über Wechselrichter und Kabel bis hin zu zeitsparenden Unterkonstruktionen. Die jeweiligen Komponenten wurden für eine schnelle Montage einzeln gekennzeichnet und für eine hohe Ertragseffizienz perfekt aufeinander abgestimmt. Die neuen PV-Bausteine sind in zwei Ausführungen erhältlich (21 kWp und 33 kWp) und können sowohl auf Flach- als auch auf Schrägdächern angebracht werden.

Eine weitere Besonderheit ist die Skalierbarkeit der Anlagen. So lassen sich mehrere PowerSets miteinander kombinieren und steigern damit die Gesamtleistung des Systems. Dank dieses vereinfachten Prozesses können Installateure Lösungen für jedes beliebige gewerbliche Dach schnell planen und entwickeln. Komplexe Kalkulationen wie Lastprofile und Profitabilitätsanalysen gehören damit der Vergangenheit an.

Über das Monitoringportal können Anwender den Energieertrag sowie die CO2-Einsparungen ihres PowerSet Industrial verfolgen und den einwandfreien Betrieb des Systems überprüfen.

„Neben den besten Komponenten und Technologien für höchste Erträge wird es in Zukunft auch darum gehen, die Thematik für den Verbraucher einfacher und komfortabler zu gestalten“, erklärt Wolfgang Lange, Geschäftsführer von Solar Frontier Europe. „Das vereinfachte System spart unseren gewerblichen Kunden Zeit und minimiert das Risiko für Fehler, die während der Planung und Installation von Photovoltaik-Systemen oft auftreten.“

Quelle: Solar Frontier