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Produktneuheiten

Michael Ziegler, Inhaber von photovoltaik-guide.de, stellt mit Drohnen-Journal.de ein neues Onlinemagazin über Drohnen vor. Drohnen sind in der Solarbranche schon etliche Jahre im Einsatz, beispielsweise bei Wartungs- oder Servicearbeiten. Doch die Anwendungsbereiche bei den unbemannten Flugsystemen sind vielseitig und nicht alleine auf die Solarbranche begrenzt. Um das Fachwissen über Drohnen, Multicopter, Quadrocopter und Co. zu bündeln, finden Drohneninteressierte unter Drohnen-Journal.de viel Wissenswertes und aktuelle Nachrichten aus der Branche.

Drohnen-Journal-Logo

Drohnenindustrie wächst

Das neue Portal reagiert auf das starke Wachstum in der Drohnenindustrie. Das Ziel und der Anspruch von Drohnen-Journal.de ist es, seine Leser neutral, ausgewogen und unabhängig über die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von Drohnen/Multicopter zu informieren. Das Portal Drohnen-Journal.de versteht sich als eine aktuelle Nachrichten- und Newsplattform von und über Drohnen/Multicopter. Die Plattform berichtet über Messen, Forschungsarbeiten, Marktentwicklung, Unternehmen und Hersteller, Anwendungsmöglichkeiten, Einsatzgebiete und innovative Produktneuheiten. Dabei betrachtet das Nachrichtenportal den dynamischen Drohnenmarkt sowie die Entwicklung von Unternehmen und stellt journalistische Artikel einem breiten Publikum zur Verfügung.

Die Nachrichten über privat sowie kommerziell genutzte Multicopter richten sich an interessierte Leser aus den Bereichen B2B und B2C. Das innovative Angebot von Drohnen-Journal.de wird durch spezielle Rubriken wie "Wissenswertes", "Testberichte", "Events" und "Versicherungen" abgerundet. Zudem fungiert Drohnen-Journal.de mit der Rubrik "Drohnenservice" als Anlaufstelle für diejenigen, die Dienste bzw. Leistungen von spezialisierten Unternehmen in Anspruch nehmen möchten. Der wöchentliche Newsletter informiert zudem die Leser mit einer Zusammenfassung veröffentlichter Artikel.

 

RS485-Datenkommunikation: Mit dem SMA COM Gateway stehen jetzt auch für Bestandsanlagen alle Möglichkeiten der modernen, Ethernet-basierten SMA Speedwire-Datenkommunikation offen. Das einfach zu integrierende SMA COM Gateway ermöglicht die Einbindung aktueller und zukünftiger Anlagenüberwachungs- und Steuerungslösungen. Dazu gehört das kommerzielle Energiemanagement ebenso wie eine Anbindung an die Direktvermarktung und zukünftig auch die Einbindung in das SMA Smart Home via Sunny Home Manager.

„Mit dem SMA COM Gateway profitieren PV-Anlagenbetreiber nicht nur von den leistungsstarken Funktionen der neuen SMA Kommunikationswelt, sondern sichern die Investition in ihre PV-Anlage auch in die Zukunft hinein ab“, erklärt Dirk Schlote, Product Manager bei SMA. „Sie haben die Möglichkeit, bestehende PV-Anlagen mit RS485-Kommunikation auszubauen oder zu modernisieren und an aktuelle und neue Kommunikationslösungen mit ihren erweiterten Diensten anzubinden. Zu den Vorteilen gehören neben den modernen Anlagenüberwachungs- und Steuerungslösungen, die das SMA COM Gateway in Kombination mit dem SMA Cluster Controller und zukünftig auch mit dem SMA Sunny Home Manager bietet, auch die Anbindungsmöglichkeiten an die Direktvermarktung.“

Einfaches Kommunikations-Upgrade

Das SMA COM Gateway unterstützt bis zu 50 RS485-Geräte und wird direkt an der Wand oder an eine Hutschiene montiert. Es ermöglicht sowohl bei der Anlagenerweiterung als auch bei Austausch eines Datenloggers den Einsatz des SMA Cluster Controller sowie zukünftig auch des Sunny Home Manager – und damit die Einbindung in das SMA Smart Home.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Das Unternehmen sun.factory Deutschland GmbH bringt mit dem Parkcontrol eine weitere smarte Produktlösung auf den Markt, die es Anlagenbetreibern aller Erzeugungseinheiten ermöglicht die Anforderungen des EEG für die Fernwirktechnik effizient abzubilden.

Der Parkcontrol empfängt die Vorgaben des Netzbetreibers, erfasst alle relevanten Betriebswerte der Übergabestation, gibt die Vorgaben an die Erzeugungseinheiten weiter und meldet alle erforderlichen Werte an den Netzbetreiber zurück.

Der Parkcontrol wird am Netzverknüpfungspunkt installiert und greift auf die bestehende Schutz- und Fernwirktechnik des Netzbetreibers sowie auf den Einspeisezähler zu. Aus den gesammelten Daten der zusammenlaufenden Schnittstellen generiert der Parkcontrol Wirk- und Blindleistungsvorgaben für die Anlage und gibt diese an die Erzeugungseinheiten weiter.
Die Steuereinheit arbeitet mit Datensammlern verschiedener Hersteller zusammen. Somit können die unterschiedlichsten Hardwareausstattungen und -voraussetzungen variabel kombiniert werden.

Das Produkt kann flexibel an die Anforderungen des jeweiligen Netzbetreibers angepasst werden und erfüllt bereits die aktuell hohen Anforderungen der Bayernwerk AG, die ab dem 01.07.2016 für Neuanlagen gelten.

Der Parkcontrol erfüllt die Voraussetzung zur Fernwirktechnik gemäß § 9 EEG 2014, TR EA MS des BDEW.

Quelle: sun.factory

Der Sunny Home Manager der SMA Solar Technology AG (SMA) bindet ab sofort im Handel erhältliche Hausgeräte von Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) mit EEBus-Standard und Home Connect-Funktion einfach in das intelligente Energiemanagement von SMA ein. Selbst erzeugte Solarenergie wird so noch effizienter eingesetzt, der Eigenverbrauch von Solarstrom erhöht und die Stromkosten werden deutlich gesenkt.

Als zentrale Steuerungseinheit im SMA Smart Home plant der Sunny Home Manager den Einsatz der Geräte entsprechend den Bedürfnissen der Nutzer. Er ermittelt, welche Leistung die Photovoltaikanlage erbringen wird, etwa durch die Auswertung der Wettervorhersage. Zusätzlich erkennt der Energiemanager das typische Verbrauchsverhalten im Haushalt. Auf Basis dieser Information erstellt er einen Ablaufplan zur optimalen Nutzung des PV-Stroms und startet beispielsweise die Waschmaschine oder andere Geräte entsprechend. Die Nutzer haben mit der App Home Connect von BSH die Möglichkeit, Vorgaben für den gewünschten Start der Hausgeräte zu treffen. Die neue Firmware des Sunny Home Managers steht auch für die bereits installierten Geräte zur Verfügung, so dass auch Betreiber von bereits bestehenden PV-Anlagen mit Sunny Home Manager ihren selbst erzeugten Solarstrom noch effizienter und komfortabler nutzen können.

„Der Kommunikationsstandard EEBus ermöglicht eine gemeinsame und herstellerunabhängige Sprache aller energierelevanten Geräte im Smart Home, und SMA gehört zu den ersten Anbietern, die diesen zukunftsweisenden Standard implementiert haben“, sagt Sven Schreiber, Executive Vice President der SMA Business Unit Residential und Vorstandsmitglied der EEBus-Initiative. „Damit lässt sich die Abstimmung zwischen den Geräten perfekt realisieren und effektive Energiekostenreduzierungen erzielen. Das haben unsere Praxistests während der letzten Monate eindrucksvoll gezeigt. Mit der Offenlegung des EEBus-Standards im Mai 2016 für alle Nutzer steht der Kommunikationsstandard jetzt allen Geräteherstellern zur Verfügung, so dass in naher Zukunft weitere Geräte im Smart Home sich der EEBus-Welt anschließen können.“

Quelle: SMA Solar Technology AG

Den im Sommer produzierten Strom einer PV-Anlage auch im Winter oder bei schlechtem Wetter nutzen – diesen Wunsch hegen Viele, die sich für eine Photovoltaik-Anlage interessieren. Mit der „Mission 100% Unabhängigkeit“ ermöglicht SENEC, Hersteller intelligenter Stromspeicher, genau das.

So wird im Rahmen des Projekts überschüssiger PV-Strom, den Hausbesitzer nicht selbst verbrauchen können, im SENEC-Großspeicher zwischengespeichert. Dieser fungiert als Cloud und stellt den Teilnehmern ihren hierin eingespeisten Strom genau dann wieder zur Verfügung, wenn sie ihn benötigen – nachts, bei schlechtem Wetter oder auch im Winter. „Hausbesitzer erreichen mit einer PV-Anlage und Stromspeicher in der Regel einen Autarkiegrad von etwa 70 bis 80 Prozent. Mit SENEC-Stromspeichern und dem zusätzlichen Nutzen durch die SENEC-Tarife sind unsere Kunden zu 100 Prozent unabhängig“, erklärt Geschäftsführer Mathias Hammer das Konzept. „Unsere Installateure können ihren Kunden damit einen weiteren ganz entscheidenden Vorteil bieten, welchen sie derzeit bei keinem anderen Hersteller finden“, ergänzt Hammer.

Um die „Mission 100% Unabhängigkeit“ umzusetzen, hat SENEC mit SENEC.Cloud einen neuennTarif geschaffen. Dieser ist zusammen mit weiteren Tarifen Teil des von SENEC entwickelten Econamic Grid. Das Energiekonzept rundet die ganzheitlichen Energielösungen von SENEC ab, da es Besitzern von SENEC-Stromspeichern die Aufnahme von kostenlosem und darüber hinaus verbilligtem Strom aus dem öffentlichen Stromnetz ermöglicht.

Für die Teilnehmer an der „Mission 100% Unabhängigkeit“ ergeben sich durch die Nutzung der SENEC.Cloud entscheidende Vorteile. Überschüssiger PV-Strom muss nicht mehr in das Netz eingespeist werden, sondern wird von SENEC für den späteren Verbrauch zwischengespeichert. Zudem gewährt der Hersteller allen Teilnehmern zwölf statt der üblichen zehn Jahre Garantie auf ihre SENEC-Stromspeicher. Für den Kunden entfällt zudem die Grundgebühr, die ihm sein herkömmlicher Stromversorger monatlich in Rechnung stellt. Zusätzlich können Mitglieder alle Stromflüsse in Echtzeit ablesen.

So sind Teilnehmer an der „Mission 100% Unabhängigkeit“ unabhängig von ihrem bisherigen Stromversorger und erhalten alle Stromlieferungen aus einer Hand. Teilnehmer an der „Mission 100% Unabhängigkeit“ wählen aus einer von vier Tarifstufen – abhängig von ihrem jährlichen Stromverbrauch. Sie können anschließend die Menge Strom kostenlos aus dem Großspeicher entnehmen, die sie zuvor eingespeist haben und die innerhalb ihres jährlichen Stromverbrauchs liegt. Der Zeitpunkt der Entnahme spielt dabei keine Rolle. Sollte sich der Strombedarf eines Kunden erhöhen, kann Strom, der über dem Jahres- Stromverbrauch, aber innerhalb der zuvor eingespeisten kWh-Menge liegt, vergünstigt zu 0,13 € pro kWh (inkl. MwSt.) bezogen werden. Bei einer Strombezugsmenge, die oberhalb der eingespeisten kWh-Menge liegt, zahlen Teilnehmer 0,29 € pro kWh (inkl. MwSt.). Die „Mission 100% Unabhängigkeit“ ist zunächst auf Neukunden beschränkt, die bisher noch keinen SENEC-Stromspeicher installiert haben. Das Projekt ist limitiert auf 500 Teilnehmer.

Quelle: Über die Deutsche Energieversorgung GmbH