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Produktneuheiten

Schwäbisch Hall, 27. April 2012, Strom selbst produzieren und damit einen Großteil des Eigenverbrauchs decken? Die eigene Energiebilanz immer im Blick haben und dabei Geld sparen? Für Hausbesitzer mit Photovoltaik-Anlagen ist das dank HEMS, dem intelligenten Home Energy Management System von Würth Solar, keine Zukunftsvision mehr. Das System unterstützt ab sofort private Solarstromproduzenten bei der optimalen Nutzung der gewonnenen Energie und senkt effektiv Stromkosten.

Das HEMS ermöglicht die einfache Verwendung des selbst produzierten Stroms für den Eigenbedarf. Ein interner Stromspeicher liefert Strom auch nach Sonnenuntergang. Abhängig vom aktuellen Eigenverbrauch entscheidet das HEMS, ob überschüssiger Solarstrom in das öffentliche Netz eingespeist, der interne Stromspeicher geladen oder zusätzlicher Strom vom öffentlichen Netz benötigt wird. Mit einer Solaranlage von 5 kW und einer optimalen Abstimmung mit dem  HEMS kann ein 4-Personen-Haushalt so bis zu 70 Prozent seines Eigenbedarfs decken – je nach Lastprofil und mit durchschnittlichem Stromverbrauch.

Intelligente, bedarfsgerechte Steuerung der Stromzufuhr

Das  HEMS speist den Strom zunächst von der PV-Anlage auf dem Dach direkt in das interne Hausnetz ein. Erst in einem weiteren Schritt wird im Bedarfsfall auch auf das öffentliche Stromnetz zurückgegriffen. Produziert die PV-Anlage über den aktuellen Bedarf hinaus, wird der interne Stromspeicher aufgeladen. Ist der Speicher voll, wird der überschüssige Strom in das öffentliche Netz eingespeist. Besitzer privater Solaranlagen werden so mit dem HEMS in ihrer Stromversorgung unabhängiger und sparen gleichzeitig Stromkosten. Die Nutzer können jederzeit nachprüfen, wie viel Strom sie produzieren, verbrauchen und einspeisen. Über das zugehörige Webportal von Würth Solar sind sie jederzeit tagesaktuell über ihre Energiebilanz informiert.

„Die Steuerung des Solarstroms durch das HEMS bietet Privathaushalten und vor allem Gewerbebetrieben eine hervorragende Möglichkeit, auch bei sinkender Einspeisevergütung finanziellen Nutzen aus der dezentralen Stromproduktion zu ziehen. Hausbesitzer verringern mit Photovoltaik-Anlagen ihre Bezugskosten für Strom aus dem öffentlichen Netz erheblich. Und sie erhalten gleichzeitig eine Vergütung für die Einspeisung ihres Stroms ins Netz“, sagt Max Scheuermann, verantwortlicher Produktmanager für Energiespeichersysteme bei Würth Solar. Die Einspeisevergütung für Privathaushalte ist für 20 Jahre gesetzlich gesichert.

Technische Grundlagen

Das Home Energy Management System von Würth Solar vereint alle erforderlichen Komponenten in einem intelligenten All-in-one-System. Der intelligente ENERGYManager (PV-Wechselrichter mit integriertem Batteriemanager) hat einen hohen Wirkungsgrad und ist kompatibel mit allen PV-Technologien. Zwei unabhängige MPP-Tracker (Maximum Power Point) sorgen bei einem 5-kW-Gerät für maximale Ausnutzung der Leistung und höchste Flexibilität. Das HEMS arbeitet mit einer hocheffizienten, wartungsfreien Blei-Gel-Batterie „Made in Germany“, die auf 3.000 Zyklen getestet wurde. Dies entspricht einer durchschnittlichen Lebensdauer von ca. 10 Kalenderjahren.

Quelle: Würth Solar

Köln, 26. April 2012, Die Leistung ist ein entscheidendes Kriterium für den Ertrag, der sich mit einer Photovoltaikanlage erwirtschaften lässt. Doch wie zuverlässig sind die Leistungsangaben für Photovoltaikmodule auf den Datenblättern der Hersteller? Kunden können dies nicht beurteilen. Beim Autokauf geben Praxistests von Zeitschriften einen Hinweis, wie viel ein Fahrzeug tatsächlich leistet – und nicht nur nach der Norm. Aber auch für die echte Leistung von Photovoltaikmodulen gibt es eine verlässliche Antwort auf diese Frage: „Power Controlled“ von TÜV Rheinland.

Seit zwei Jahren bietet TÜV Rheinland als Weltmarktführer in der Prüfung von Photovoltaikmodulen ein spezielles Überwachungsprogramm, dem sich namhafte Modulhersteller wie Solarworld und Yingli Solar bereits unterziehen. In einem aufwändigen und permanenten Prüfprozess werden die Produktion und die Produkte neutral von TÜV Rheinland im Hinblick darauf kontrolliert, ob bei den hergestellten Modulen in punkto Leistung auch drin ist, was der Hersteller verspricht. Wilhelm Vaaßen, Geschäftsfeldleiter Solare Energien bei TÜV Rheinland: „Investitionen in Solarenergie lohnen sich immer noch, auch wenn die Fördermittel gesunken sind. Aber egal ob für Hausbesitzer oder Großinvestor: Die Frage, welchen Ertrag meine Anlage bringen kann, wird immer wichtiger – und das über Jahrzehnte. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf die billigsten Module zu setzen. Power Controlled bietet hier für Käufer eine Extraportion Verlässlichkeit.“

Kontinuierlich und umfassend: Anspruchsvolles Prüfprozedere

Wie funktioniert Power Controlled in der Praxis? Im ersten Schritt überprüfen die Fachleute von TÜV Rheinland direkt beim jeweiligen Hersteller, ob die Qualitätsanforderungen innerhalb der Produktion bei der Leistungsmessung der Module erfüllt werden. Diese umfassenden und technisch sehr komplexen Kontrollen erfolgen einmal jährlich. Im zweiten Schritt wird dann die Leistung der produzierten Module selbst geprüft. Dazu nehmen die Experten von TÜV Rheinland zufällig ausgewählte Solarmodule direkt aus der Produktion – und zwar einmal im Quartal. Die Anzahl der Prüfmuster richtet sich dabei nach der Anzahl der Produktionslinien und Anzahl der verschiedenen Modultypen, bei Solarworld kommen so beispielsweise über 200 Prüfmodule jährlich zusammen.

So wird gewährleistet, dass die Leistung der Produkte tatsächlich stimmt und die Hersteller keinen Einfluss auf die Testmuster nehmen können. TÜV Rheinland-Fachmann Wilhelm Vaaßen, der seit über 20 Jahren die Entwicklung der Branche als Prüfingenieur begleitet: „Kleine Leistungsabweichungen sind nie auszuschließen, aber sie dürfen im Mittel maximal minus 1,5 Prozent im Vergleich zu den Typenangaben betragen.“ In der Praxis habe sich das Prüfprogramm bewährt. „Seit zwei Jahren prüfen wir Module nach diesem Testprozedere. Bestehen können hier nur Hersteller, die eine gleichbleibend gute Qualität in der Produktion umsetzen können“, so Vaaßen.

Voraussetzung für die Power Controlled-Zertifizierung von TÜV Rheinland sind gültige IEC 61215 bzw. IEC 61730 Zertifikate. Wichtigstes Kriterium ist dann die absolute Verlässlichkeit der Nennleistung eines Moduls, das von TÜV Rheinland Power Controlled-zertifiziert werden soll. Um zu gewährleisten, dass die Flashermessungen beim Hersteller während der Produktion rückführbar und korrekt sind, gehen die Fachleute von TÜV Rheinland folgendermaßen vor: Zunächst werden von TÜV Rheinland Refrenzmodule präzise kalibriert, auf die der Hersteller seine Sonnensimulatoren einstellt. Zudem werden alle Sonnensimulatoren in der Produktion den Anforderungen für Simulatoren nach IEC 60904-9 folgend qualifiziert. Diese Klassifizierung wird für jeden Sonnensimulator an jeder Produktionslinie vorgenommen.

Sind diese Anforderungen erfüllt, überprüft TÜV Rheinland die Flashermessung der Herstellerproduktion durch Vergleichsmessungen ausgewählter Module, die an verschiedenen Tagen gefertigt wurden. Nach diesem Testverfahren lässt sich eine sichere Aussage treffen, ob die vom Hersteller gemessene Leistung mit der Messung von TÜV Rheinland übereinstimmt. Die Anforderungen für Power Controlled gelten nur als erfüllt, wenn die Abweichungen bei den jeweiligen Messungen im Mittel insgesamt maximal 2 Prozent betragen. Noch wichtiger: Die Abweichungen der Leistungsmessungen bei TÜV Rheinland im Vergleich zu der Typenschildleistungsangabe des Herstellers dürfen im Durchschnitt höchstens minus 1,5 Prozent betragen.

Um das Zertifikat aufrecht zu erhalten, werden zusätzlich quartalsweise Module von TÜV Rheinland direkt aus der Produktion ausgewählt und Vergleichsmessungen wiederholt. Diese Vergleichsmessungen finden in einem der weltweit sechs akkreditierten Prüfzentren von TÜV Rheinland statt. Die Messergebnisse werden mit den Resultaten aus der Flasherliste des Herstellers und mit der Typschildangabe abgeglichen. Auch hierbei gelten die gleichen Leistungstoleranzen. Zudem findet jährlich eine Neuqualifizierung der Sonnensimulatoren statt, um die Einhaltung der Anforderungen nach IEC 60904-9 sicherzustellen.

Durch seine Vielschichtigkeit ist Power Controlled von TÜV Rheinland einzigartig in der Solarbranche weltweit. Denn das kontinuierliche Prüfverfahren stellt unabhängig geprüft sicher, dass die Leistungsangaben von Photovoltaik-Modulen, die im Datenblatt oder auf dem Typenschild angegeben sind, nachverfolgbar zu dem internationalen Standard „World PV Scale (WPVS)“ sind und innerhalb der spezifischen Produktionstoleranz liegen.

Quelle: TÜV Rheinland

 

Kirchdorf, 24. April 2012, Der Solarhersteller Schletter GmbH stellt die EWS-Box vor, mit der Elektromobile bequem geladen werden können. Laut Schletter ist der Umstieg auf Elektromobilität ökologisch wie ökonomisch nur dann sinnvoll, wenn flächendeckend ein gut ausgebautes Netz an Lademöglichkeiten vorhanden ist. Das Unternehmen möchte mit der Technologie der P-CHARGE EWS-Box zu dessen Entwicklung beitragen.

Schletter GmbH - EWS-Box

Die EWS-Box ist ein vielseitiges Steuergerät das es ermöglicht, gleich zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig und voneinander unabhängig zu laden. Die EWS-Box lädt nach der in IEC 61851-1 bestimmten Mode-3-Betriebsart und reguliert auch hohe Ladeleistungen bei Einhaltung der Sicherheitsstandards. An den beiden von ihr gesteuerten Typ-2-Anschlüssen lassen sich Elektrofahrzeuge daher komfortabel und in kurzer Zeit aufladen.

Manfred Resch, Schletter-Abteilungsleiter P-CHARGE: „Die EWS-Box ist die perfekte Ergänzung unserer P-CHARGE-Familie, bei der es uns während der Entwicklung vor allem um optimalen Benutzerkomfort ging. Herausgekommen ist ein Steuergerät, das internetfähig ist und mit dem es wirklich kinderleicht ist, Elektroautos zu laden.“

Herzstück der EWS-Box ist ein 16-Bit-Prozessor, der schnell und präzise alle relevanten Umgebungsdaten verarbeitet. So stimmt das Gerät seine Ladeleistung auf die Stromfähigkeit der Ladekabel ab und schaltet bei Fahrzeugen mit gasender Batterie eine Belüftung ein.

Die EWS-Box ist benutzerfreundlich und voll vernetzbar. Über ihre beiden seriellen Schnittstellen lassen sich GPRS-Modems oder RFID-Reader anschließen. Das Gerät verfügt über einen LAN-Anschluss und eine integrierte HTML-Seite, die die Systemzustände grafisch darstellt und Anwendern ebenso wie Servicetechnikern eine komfortable Konfiguration ermöglicht. Für unterschiedliche Verriegelungssysteme geeignet verhindert die EWS-Box unerwünschte Unterbrechungen des Ladevorgangs.

Mittels einer übergeordneten Software-Applikation lässt sich die EWS-Box zudem in Smart-Grid-Systeme einbinden. Dies erlaubt intelligente und optimierte Ladeverfahren und ein Lastmanagement. Dank ihres kompakten Aufbaus ist die EWS-Box besonders für die Montage auf genormten Tragschienen wie DIN EN 60715 gemäßen Hutschienen geeignet. Dies erlaubt es, mehrere Geräte aneinander zu reihen. Die EWS-Box ist vielseitig einsetzbar. So steuert sie etwa die P-CHARGE Wallbox von Schletter – um eines effizienten und sauberen Straßenverkehrs willen.

Quelle: Schletter GmbH

 

Polling-Oderding, 25. April 2012, Das Solarunternehmen SES 21 AG hat sein erstes Batteriekraftwerk für eine Solaranlage in Betrieb genommen. Der Energiespeicher deckt nach Angaben des Unternehmens bis zu 75 Prozent des Strombedarfs eines Haushaltes. Mitte des Jahres soll die Auslieferung der Seriengeräte beginnen. Auch die AS Solar GmbH bietet dasselbe Energiespeichermedium von E3/DC an (Wir berichteten: Photovoltaikstrom speichern - AS Solar GmbH bietet Speicherlösung an)

Energy Storage S10 - Das erste Hausbatteriekraftwerk

Der Energiespeicher Namens Energy Storage S10® ist speziell für private Haushalte und kleine Gewerbebetriebe. Kombiniert mit einer 4 bis 5 kWp starken Photovoltaikanlage steigert es die Energieautarkie eines Haushaltes auf bis zu 75 Prozent. Der von der Photovoltaikanlage erzeugte Strom versorgt tagsüber den Haushalt und lädt den Lithium-Ionen-Akku. Der Akku versorgt abends und nachts alle Verbraucher des Gebäudes mit elektrischer Energie.

Johannes Fischer, Teamleiter Technik der SES 21 führt aus, dass im Falle eines Stromausfalles das Hauskraftwerk die Notstromversorgung übernimmt und der Speicher über eine Smartphone-App gesteuert werden kann.

"Energy Storage S10® von E3/DC integriert alle technischen Komponenten in einer Einheit und ist einfach an zentraler Stelle im Haus zu installieren. Es maximiert den Eigenverbrauch, sorgt für Unabhängigkeit und das für bis zu 20 Jahre. Auch bestehende Anlagen können nachgerüstet werden.", beschreibt Ingo Martin, Vorstand der SES 21, die Vorteile des Systems.

"Installateure, die eine Zertifizierungsschulung durchlaufen haben, können ihren Kunden das Hauskraftwerk anbieten und installieren. Die Nachfrage nach unseren Schulungen ist hoch. Wir haben bereits viele Bestellungen für das Hauskraftwerk S10 vorliegen.", so Martin Pape, Vertriebsleiter der SES 21.

Quelle: SES 21 AG

 

Bonn, 23. April 2012, Im Rahmen seiner mehrbändigen, wissenschaftlichen Studienreihe veröffentlicht das Deutsche CleanTech Institut (DCTI) eine neue Publikation des Photovoltaik Branchenführers 2012.

Seit Jahren bereits untersuchen das DCTI, gemeinsam mit Wissenschaftlern und Marktforschern, die unterschiedlichen CleanTech-Märkte und beleuchten dabei wesentliche Potentiale und Herausforderungen der Branche. Neben konkreten CleanTech Anwendungen werden auch Treiber und Akteure der Branche vorgestellt. Die Publikation richtet sich im Wesentlichen an eine breite Öffentlichkeit aus Endkunden und Verbrauchern, sprechen aber auch Branchenvertreter, Installationsbetriebe und Absatzmittler an.

Das Bonner Institut präsentiert mit dem Photovoltaik Branchenführer erneut eine hintergründige, faktenbasierte und unabhängige Bestandsaufnahme der Branche. Kritisch prüfen die Autoren mögliche Vorbehalte gegenüber einzelnen Anwendungen und geben eine Vielzahl praxisorientierter Hinweise und Tipps. Damit unterstützt die Publikation einerseits die Kommunikationsaktivitäten der Branche, erhöht andererseits aber auch die Akzeptanz für CleanTech-Projekte in der Bevölkerung. So werden etwa die Technologien, Anwendungen und Fördermöglichkeiten vorgestellt und kritisch analysiert, gleichzeitig aber auch Fragen zur Finanzierung aufgearbeitet. Zudem werden zu jedem Kapitel praxisnah Best Practice-Beispiele dargestellt, die anschaulich die potentiellen Möglichkeiten der Erwärme aufzeigen.

Branchenführer Photovoltaik: Funktionsprinzip, Marktentwicklung, Finanzierung

Mit den Branchenführen gibt das DCTI all jenen, die eine unabhängige und umfassende Orientierungshilfe für eine Investition in Solarenergie suchen, ein kostenloses Instrument an die Hand. So liefert der Branchenführer Photovoltaik 2012 zum wiederholten Mal neben den allgemeinen Entwicklungen im deutschen Photovoltaikmarkt, mit zuletzt 7,5 Gigawatt jährlich installierter Leistung der wichtigste Absatzmarkt weltweit, aktuelle Hintergründe zum Markt und gibt gleichzeitig einen Überblick über gängige Technologien. Zudem sensibilisiert die Studie Hersteller, Installateure und Endkunden gleichermaßen für die Themen Renditeaussichten, Garantieleistungen und Finanzierung. Auch mögliche Risiken bei der Installation einer Photovoltaikanlage werden angesprochen und Aspekte wie Lebensdauer und steuerliche Besonderheiten finden Berücksichtigung.

In einem gesonderten Teil stellen sich zudem Branchenführer, Großunternehmen und Marktspezialisten anhand von Alleinstellungsmerkmalen vor. So erhält der Leser einen vergleichenden Überblick über die Leistungs- und Qualitätsmerkmale der Anbieter. Der Branchenführer dient damit nicht nur Installateuren und spezialisierten Solarteuren als kostenfreies Marketinginstrument in der Endkundenansprache, sondern wird auch von informierten Endkunden genutzt, die sich konkret mit der Investition in eine Solaranlage beschäftigen und erste Informationen zum Betrieb, zur Amortisation oder zur Finanzierung einer Photovoltaikanlage wünschen.

Download: Branchenführer Photovoltaik (PV) 2012

Quelle: DCTI - Deutsches CleanTech Institut