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Produktneuheiten

Hod Hasharon, 25. Mai 2012, SolarEdge Technologies bringt einen Photovoltaik-Leistungsoptimierer der nächsten Generation auf den Solarmarkt. Auf Grund der unabhängigen Optimierungstechnologie „IndOP“ ist die neue Generation des Leistungsoptimierers einer ersten auf dem Markt, der direkt mit jedem Solar-Wechselrichter arbeiten kann. Der Photovoltaik-Leistungsoptimierer kommt dabei ohne zusätzliche Schnittstellen aus.

SolarEdge - Photovoltaik-Leistungsoptimierer Next-Generation

Das Marktpotenzial für die Leistungsoptimierer soll sich laut Unternehmen durch die Stand-Alone Anwendung und die vereinfachte Installation erhöhen. Auf der diesjährigen Intersolar stellt SolarEdge das neue Produkt zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor.
 
Lior Handelsman, Vice President Produktstrategie und Business Development: “Bis heute haben wir bereits mehr als eine Million Leistungsoptimierer verkauft. Mit der Markteinführung der neuesten Generation haben wir einen weiteren Schritt geschafft, damit sich Leistungsoptimierer in Photovoltaikanlagen weiter durchsetzen werden. Weil es uns außerdem gelungen ist die Zahl der Bauteile im Vergleich zu den Vorgängermodellen um 50 Prozent zu reduzieren, konnten wir das Produkt nicht nur verkleinern, sondern auch die Lebensdauer und die Effizienz wesentlich erhöhen. Es ist jetzt viel einfacher, intelligente Solarmodule mit integrierter SolarEdge-Technologie auf den Markt zu bringen. Auch alte Photovoltaikanlagen lassen sich nun viel leichter mit unseren Leistungsoptimierern aufrüsten, wodurch Leistungsverluste infolge ungleichmäßiger Degradation und somit stets wachsendem Mismatching entgegengewirkt werden kann.”  
 
Höchster bekannter Wirkungsgrad und vereinfachte Installation
 
Der neue SolarEdge Leistungsoptimierer erzielt mit 99,5 Prozent und 98,9 Prozent die höchsten maximalen und Europäischen Wirkungsgrade in der Leistungsoptimierer-Branche. Er führt sowohl bei teilverschatteten als auch bei unverschatteten Photovoltaikanlagen zu höheren Solarerträgen und passt den Strom jedes einzelnen Photovoltaik-Moduls so an, dass Leistungsverluste durch Mismatching vollständig vermieden werden. Mit der Schutzklasse IP68 ist der neue Leistungsoptimierer umfassend gegen Wasser und Staub geschützt. Dank einer neuen Montagehalterung verkürzt sich außerdem die Installationszeit.  
 
Quelle: SolarEdge Technologies

Unser neues, kostenlose Magazin PV MARKETING wurde innerhalb der ersten 14 Tage über 5.000 Mal heruntergeladen. Hierbei nicht mit eingerechnet wurde die zusätzliche Streuung durch die Leser über weitere Kommunikationskanäle wie Email etc. und eventuelle Mehrfachdownloads. Wir sind wirklich überwältigt und sprachlos zugleich. Vielen Dank an alle Leser des Magazins. Auch erreichten uns viele positive Rückmeldungen im Hinblick auf das neue Magazin. Wir haben versucht so gut es geht, alle Wünsche zu berücksichtigen. Die neue PV MARKETING erscheint voraussichtlich am 15. Juni und steht dann für die Mitglieder der Community zum Download bereit.

Titelthema diesmal: "Komm ich jetzt ins Fernsehen oder doch nur in die BILD?". Bei diesem Thema geht es um Anlässe, die für eine Pressemeldung in Frage kommen können. Ein weiteres interessantes Thema sind die Gehälter von Marketing- und Werbefachleuten in der Solarbranche.

PV MARKETING Titelseite - Ausgabe 2

Die Teilnahme an unserer Photovoltaik-Community ist kostenfrei und ohne Verpflichtung. Einfach anmelden und das Magazin PV MARKETING herunterladen.

Quelle: photovoltaik-guide.de

 

Schaffhausen, 22. Mai 2012, Der chinesische Solarmodulhersteller Suntech Power Holdings Co., Ltd. präsentiert auf der diesjährigen Intersolar in München seine Produktserie (60-Zellenmodule) mit neuem Design und Gewichtsreduktion. Die Solarmodule sollen einfacher zu installieren und die Lagerkosten durch das schlanke Design senken.

Das schlanke Rahmendesign wird bei allen neuen Modulen der Suntech W-Serie eingesetzt die mit einer Leistung von 260 Watt und bis zu 16 Prozent zu den leistungsstärksten Photovoltaik-Modulen ihrer Klasse auf dem Markt zählen. Die Module mit 60 6-Inch monokristallinen Zellen haben nun die Abmessungen 1.640 x 992 x 35 mm und sind ideal für Dachanlagen im Residential Markt geeignet.

Der Rahmen der Module wurde von 50mm auf 35mmm verschmälert, wodurch sich das Modulgewicht von 19,1 kg auf 18,2 kg reduziert. Damit können die Module einfacher gehandhabt und durch eine effizientere Platzausnutzung die Liefer- und Lagerkosten um bis zu 25 Prozent gesenkt werden. Zudem senkt der geringere Materialeinsatz den CO2-Fußabdruck des Produkts und reduziert die Amortisierungsphase (Energy-Payback Period) auf durchschnittlich unter 2 Jahre. Der schlankere Rahmen beeinträchtigt nicht die hohe mechanische Belastbarkeit der Module für Wind/Sog- (3.800 Pascal) und Schneelasten (5.400 Pascal), weit mehr als der IEC Standard erfordert.

„Dieses neue Kompaktdesign ist eine wirkliche Evolution im Bereich Moduldesign und macht unseren Bestseller, die W-Serie, noch einfacher zu installieren. Ohne Einschränkung der Stabilität oder Langlebigkeit können wir unseren Kunden somit ein leichteres und kompakteres Produkt bieten“, erklärt Vedat Gürgeli, Vice President Sales und Marketing, Suntech in Europe. „Die neuen Abmessungen vereinfachen den Transport und die Installation der Module aus der W-Serie und sparen damit Zeit, Aufwand und Kosten für unsere Partner und Installateure.“

Auch für die neue Produktlinie gilt natürlich Suntechs branchenführende Leistungsgarantie über 25 Jahre sowie die Produktgarantie über 10 Jahre. Zudem bieten die Module eine garantierte positive Leistungstoleranz von bis zu +5 Prozent. Die Module verfügen außerdem über eine selbstreinigende Oberfläche, die Verschmutzung durch wasserabweisendes Antireflexglas reduziert und damit die Lichtabsorption verbessert. Suntech-Module erreichen damit ein hervorragendes Schwachlichtverhalten und Modulleistung über die gesamte Lebenszeit des Produkts.

Um eine lange Lebensdauer und einen konstant hohen Ertrag zu gewährleisten, verwendet Suntech nur ausgewählte und qualitativ hochwertige Komponenten, wie zum Beispiel eine IP 67 zertifizierte Anschlussdose, die eine Installation in jeglicher Ausrichtung ermöglicht. High-Performance Konnektoren/Steckverbindungen mit geringem Wiederstand stellen zudem eine maximale Modulleistung für optimale Energieproduktion sicher.

Quelle: Suntech Power International Ltd.

 

Horb a.N., 24. Mai 2012, Der Weltmarktführer für Solartracker DEGERenergie bietet ein Komplettsystem zur Eigenversorgung an, das Stromkunden unabhängig vom Netz machen soll. Das Photovoltaik-Komplettsystem kombiniert die bewährte MLD-Technologie mit einer alltagstauglichen Speicherlösung inklusive Batterie-Managementsystem. Das Unternehmen stellt das neue, marktreife Solarsystem auf der diesjährigen Intersolar in München vor, das ab September erhältlich sein soll.

DEGERenergie

Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGERenergie: „Wer wirklich umweltfreundliche Energie will, sollte nicht warten, bis sich die großen Versorgungsunternehmen und die Politik auf Lösungen geeinigt haben, die vor allem die Interessen der Industrie bedienen und den Strom am Ende noch teurer machen.“

Deger, der Geschäftsführer mit Gespür für Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit, hat eine Anlage zu entwickeln, die ein komplettes Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit Strom versorgt und dabei sogar noch Überschüsse erwirtschaftet. Laut Unternehmen soll das System erschwinglich sein.

Genial einfache Idee

Das System kombiniert leistungsfähige Solarmodule mit MLD-Nachführtechnologie von DEGERenergie und einem Akkusystem inklusive Batterie-Managementsystem. Für seine Speicherlösung hat DEGERenergie den Begriff MSS für „Maximum Solarpower Storage“ geprägt. Mit der Kombination von MLD und MSS lassen sich beispielsweise auf einer Kollektorfläche von nur 22 Quadratmetern in Deutschland rund 6.000 Kilowattstunden im Jahr produzieren.

„Der Einsatz unseres MLD-Nachführsystems, das immer die optimale Energieausbeute aus den gegebenen Lichtverhältnissen erzielt, sorgt dafür, dass wir unabhängig vom Standort unterm Strich rund 45 Prozent mehr Solarenergie gewinnen als starr installierte Solarmodule. Deshalb kommt die DEGERenergie-Lösung mit kleineren Solar-Modulflächen aus.“

MLD-Technologie optimal geeignet

Ein weiterer Vorteil ist der gleichmäßige Lastgang: MLD-Systeme erzeugen von morgens bis abends gleichmäßig Strom – im Gegensatz zu starren Systemen, die um die Mittagszeit eine Produktionsspitze haben, davor und danach aber wenig liefern. Das bedeutet: Morgens und abends, wenn ein normaler Haushalt Verbrauchsspitzen hat, liefern starre Systeme in der Regel nicht so viel Strom wie verbraucht wird, MLD-Systeme aber stellen auch zu diesen Tageszeiten genügend Solarenergie zum Direktverbrauch ohne Batterie-Belastung zur Verfügung.

Hinzu kommt, dass sich Batterien, die als Energiepuffer dienen, mit gleichmäßigen Einspeisemengen wesentlich schonender aufladen lassen als mit kurzen hohen Spannungsspitzen. Dadurch kommt das System mit weniger oder kleineren Batterien aus – die darüber hinaus länger leben. Als Faustregel gilt: MLD-Nachführung spart rund 30 Prozent Batteriekapazität. „Dies alles wirkt sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus“, so Artur Deger.

Wartung und Instandhaltung inklusive

Das funktionsfähige Komplettsystem inklusive Installation kostet rund 25.000 Euro. „Auf dieser Basis“, so rechnet der Chef von DEGERenergie vor, „können unsere Kunden ihren Strompreis für die nächsten 25 Jahre auf das jetzige Niveau festschreiben, machen sich so unabhängig von den Energieversorgern und sparen mit jeder Strompreiserhöhung von Jahr zu Jahr mehr Geld.“ In diese Kalkulation sind sämtliche Kosten eingerechnet – von der Anlage über die Finanzierungskosten bis hin zu Wartung und Instandhaltung im Rahmen eines „Rundum Sorglos“-Pakets.

Das „Rundum Sorglos“-Paket bietet DEGERenergie über die Dauer von 25 Jahren an. „Im Rahmen dieses Pakets übernehmen wir die Rundum-Betreuung des Systems und sorgen dafür, dass es über den Zeitraum von 25 Jahren reibungslos funktioniert – einschließlich der Kosten für Ersatzteile.“

Quelle: DEGERenergie

Reutlingen/Shanghai, 21. Mai 2012, Der High-Tech-Maschinenbauer Manz AG stellte auf der weltweit größten Solarmesse SNEC in Shanghai eine neue Anlage zur nasschemischen Bearbeitung von kristallinen Solarzellen vor. Der Name der Anlage IPSG CEI 4800 steht für inline removal of phosphor silicate glass (IPSG) und chemical edge isolation (CEI). Damit wird die hochdotierte Schicht von der Rückseite und den Kanten eines Silizium-Wafers chemisch entfernt und der Emitter von der Rückseite isoliert. In einem zweiten Arbeitsschritt wird die auf der Oberseite verbliebene Phosphorsilikatglasschicht entfernt.

Manz AG

„Mit der Nasschemie für die Photovoltaik-Industrie übertragen wir unser Know-how aus dem Displaybereich und schließen gleichzeitig die Lücke in unserem cSi-Produktportfolio“, sagt Dieter Manz, Gründer und CEO des Hightech-Maschinenbauers. „Nur mit der immer höheren Integration von einzelnen Prozessschritten in einer Anlage können unsere Kunden die Herstellungskosten pro Watt immer weiter senken“.

Der Durchsatz der neuen Anlage liegt bei bis zu 4.800 Wafer/Stunde. Ermöglicht wird dies durch ein erstmals eingesetztes Schwammrollen-Konzept, das auch eine höhere Prozessstabilität bei geringster Bruchrate erlaubt. „Mit einer zusätzlichen Optimierung der Anlage schaffen wir sogar bis zu 5.000 Wafern pro Stunde“, sagt Kari Raudasoja, Produktmanager im Bereich cSi-Equipment bei Manz. In Tests arbeitete die neue Nasschemie-Anlage mit einer Bruchrate von unter 0,1 Prozent, inklusive der Be- und Entladeautomation. Die IPSG CEI 4800 ist modular aufgebaut, deshalb sind alle Funktionseinheiten leicht zugänglich und zu warten. Das ermöglicht höchste Maschinenlaufzeiten und damit ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die neue Nasschemie-Anlage wird von Manz in Verbindung mit dem bewährten Automationssystem SpeedPicker zum Be- und Entladen von Prozessanlagen angeboten. Produziert wird das Equipment im neuen Werk von Manz in Suzhou/China, das letzte Woche mit rund 600 geladenen Gästen und Kunden eröffnet wurde. In dem 16.000 Quadratmeter großen Standort wird Manz deutsche Ingenieurskunst fertigen und dabei lokale Kostenvorteile nutzen. Ausschlaggebend für diese Standortentscheidung war die Nähe zu asiatischen Kunden sowie zum Entwicklungszentrum von Manz Taiwan. Manz Taiwan hat bereits über 20 Jahre Erfahrung mit nasschemischen Prozesstechnologien für die Halbleiterindustrie und die Fertigung von Flat-Panel Displays (FPD).

Das Reutlinger Unternehmen hat gleichzeitig weitere Produktneuheiten zur Fertigung kristalliner Solarzellen angekündigt: eine neue Anlage zur Vakuum-Beschichtung sowie eine neue Texturierungsanlage. „Damit liegen wir gut im Plan auf unserem Weg hin zum Komplettanbieter von PV-Produktionsequipment“, sagt Dieter Manz.

Quelle: Manz AG