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Produktneuheiten

 

Horb a.N., 24. Mai 2012, Der Weltmarktführer für Solartracker DEGERenergie bietet ein Komplettsystem zur Eigenversorgung an, das Stromkunden unabhängig vom Netz machen soll. Das Photovoltaik-Komplettsystem kombiniert die bewährte MLD-Technologie mit einer alltagstauglichen Speicherlösung inklusive Batterie-Managementsystem. Das Unternehmen stellt das neue, marktreife Solarsystem auf der diesjährigen Intersolar in München vor, das ab September erhältlich sein soll.

DEGERenergie

Artur Deger, Gründer und Geschäftsführer von DEGERenergie: „Wer wirklich umweltfreundliche Energie will, sollte nicht warten, bis sich die großen Versorgungsunternehmen und die Politik auf Lösungen geeinigt haben, die vor allem die Interessen der Industrie bedienen und den Strom am Ende noch teurer machen.“

Deger, der Geschäftsführer mit Gespür für Wirtschaftlichkeit und Machbarkeit, hat eine Anlage zu entwickeln, die ein komplettes Einfamilienhaus das ganze Jahr über mit Strom versorgt und dabei sogar noch Überschüsse erwirtschaftet. Laut Unternehmen soll das System erschwinglich sein.

Genial einfache Idee

Das System kombiniert leistungsfähige Solarmodule mit MLD-Nachführtechnologie von DEGERenergie und einem Akkusystem inklusive Batterie-Managementsystem. Für seine Speicherlösung hat DEGERenergie den Begriff MSS für „Maximum Solarpower Storage“ geprägt. Mit der Kombination von MLD und MSS lassen sich beispielsweise auf einer Kollektorfläche von nur 22 Quadratmetern in Deutschland rund 6.000 Kilowattstunden im Jahr produzieren.

„Der Einsatz unseres MLD-Nachführsystems, das immer die optimale Energieausbeute aus den gegebenen Lichtverhältnissen erzielt, sorgt dafür, dass wir unabhängig vom Standort unterm Strich rund 45 Prozent mehr Solarenergie gewinnen als starr installierte Solarmodule. Deshalb kommt die DEGERenergie-Lösung mit kleineren Solar-Modulflächen aus.“

MLD-Technologie optimal geeignet

Ein weiterer Vorteil ist der gleichmäßige Lastgang: MLD-Systeme erzeugen von morgens bis abends gleichmäßig Strom – im Gegensatz zu starren Systemen, die um die Mittagszeit eine Produktionsspitze haben, davor und danach aber wenig liefern. Das bedeutet: Morgens und abends, wenn ein normaler Haushalt Verbrauchsspitzen hat, liefern starre Systeme in der Regel nicht so viel Strom wie verbraucht wird, MLD-Systeme aber stellen auch zu diesen Tageszeiten genügend Solarenergie zum Direktverbrauch ohne Batterie-Belastung zur Verfügung.

Hinzu kommt, dass sich Batterien, die als Energiepuffer dienen, mit gleichmäßigen Einspeisemengen wesentlich schonender aufladen lassen als mit kurzen hohen Spannungsspitzen. Dadurch kommt das System mit weniger oder kleineren Batterien aus – die darüber hinaus länger leben. Als Faustregel gilt: MLD-Nachführung spart rund 30 Prozent Batteriekapazität. „Dies alles wirkt sich positiv auf die Wirtschaftlichkeit aus“, so Artur Deger.

Wartung und Instandhaltung inklusive

Das funktionsfähige Komplettsystem inklusive Installation kostet rund 25.000 Euro. „Auf dieser Basis“, so rechnet der Chef von DEGERenergie vor, „können unsere Kunden ihren Strompreis für die nächsten 25 Jahre auf das jetzige Niveau festschreiben, machen sich so unabhängig von den Energieversorgern und sparen mit jeder Strompreiserhöhung von Jahr zu Jahr mehr Geld.“ In diese Kalkulation sind sämtliche Kosten eingerechnet – von der Anlage über die Finanzierungskosten bis hin zu Wartung und Instandhaltung im Rahmen eines „Rundum Sorglos“-Pakets.

Das „Rundum Sorglos“-Paket bietet DEGERenergie über die Dauer von 25 Jahren an. „Im Rahmen dieses Pakets übernehmen wir die Rundum-Betreuung des Systems und sorgen dafür, dass es über den Zeitraum von 25 Jahren reibungslos funktioniert – einschließlich der Kosten für Ersatzteile.“

Quelle: DEGERenergie

 

Schaffhausen, 22. Mai 2012, Der chinesische Solarmodulhersteller Suntech Power Holdings Co., Ltd. präsentiert auf der diesjährigen Intersolar in München seine Produktserie (60-Zellenmodule) mit neuem Design und Gewichtsreduktion. Die Solarmodule sollen einfacher zu installieren und die Lagerkosten durch das schlanke Design senken.

Das schlanke Rahmendesign wird bei allen neuen Modulen der Suntech W-Serie eingesetzt die mit einer Leistung von 260 Watt und bis zu 16 Prozent zu den leistungsstärksten Photovoltaik-Modulen ihrer Klasse auf dem Markt zählen. Die Module mit 60 6-Inch monokristallinen Zellen haben nun die Abmessungen 1.640 x 992 x 35 mm und sind ideal für Dachanlagen im Residential Markt geeignet.

Der Rahmen der Module wurde von 50mm auf 35mmm verschmälert, wodurch sich das Modulgewicht von 19,1 kg auf 18,2 kg reduziert. Damit können die Module einfacher gehandhabt und durch eine effizientere Platzausnutzung die Liefer- und Lagerkosten um bis zu 25 Prozent gesenkt werden. Zudem senkt der geringere Materialeinsatz den CO2-Fußabdruck des Produkts und reduziert die Amortisierungsphase (Energy-Payback Period) auf durchschnittlich unter 2 Jahre. Der schlankere Rahmen beeinträchtigt nicht die hohe mechanische Belastbarkeit der Module für Wind/Sog- (3.800 Pascal) und Schneelasten (5.400 Pascal), weit mehr als der IEC Standard erfordert.

„Dieses neue Kompaktdesign ist eine wirkliche Evolution im Bereich Moduldesign und macht unseren Bestseller, die W-Serie, noch einfacher zu installieren. Ohne Einschränkung der Stabilität oder Langlebigkeit können wir unseren Kunden somit ein leichteres und kompakteres Produkt bieten“, erklärt Vedat Gürgeli, Vice President Sales und Marketing, Suntech in Europe. „Die neuen Abmessungen vereinfachen den Transport und die Installation der Module aus der W-Serie und sparen damit Zeit, Aufwand und Kosten für unsere Partner und Installateure.“

Auch für die neue Produktlinie gilt natürlich Suntechs branchenführende Leistungsgarantie über 25 Jahre sowie die Produktgarantie über 10 Jahre. Zudem bieten die Module eine garantierte positive Leistungstoleranz von bis zu +5 Prozent. Die Module verfügen außerdem über eine selbstreinigende Oberfläche, die Verschmutzung durch wasserabweisendes Antireflexglas reduziert und damit die Lichtabsorption verbessert. Suntech-Module erreichen damit ein hervorragendes Schwachlichtverhalten und Modulleistung über die gesamte Lebenszeit des Produkts.

Um eine lange Lebensdauer und einen konstant hohen Ertrag zu gewährleisten, verwendet Suntech nur ausgewählte und qualitativ hochwertige Komponenten, wie zum Beispiel eine IP 67 zertifizierte Anschlussdose, die eine Installation in jeglicher Ausrichtung ermöglicht. High-Performance Konnektoren/Steckverbindungen mit geringem Wiederstand stellen zudem eine maximale Modulleistung für optimale Energieproduktion sicher.

Quelle: Suntech Power International Ltd.

Waldaschaff, 16. Mai 2012, ANTARIS SOLAR wird als international tätiger Photovoltaik-Großhändler am Stand B5.550 auf der diesjährigen Intersolar vertreten sein und über sein aktuelles Spektrum an Photovoltaik-Produkten informieren.

Antaris Solar - Inselsystem ekiss
Messeneuheit: eKiss-Inselanlage und Speicherlösung

 

Als Messeneuheit präsentiert ANTARIS SOLAR auf der diesjährigen Intersolar ein netzunabhängiges Photovoltaik-Inselsystem und die zugehörige Speichertechnologie. Mit der neu entwickelten eKiss-Box bietet ANTARIS SOLAR eine flexibel konfigurierbare Off-Grid-Komplettanlage, die sich durch einfache Installation und Handhabung auszeichnet. Die ANTARIS SOLAR eKiss-Box (eKiss = energy Keep it simple & save) ist in vier Varianten erhältlich und deckt so ein Leistungsspektrum von 350 bis 2.000 Watt ab. Zur Stromspeicherung arbeitet das System mit wartungsfreien AGM-Batterien. So können stromnetzunabhängig elektrische Geräte bis hin zu Kühlschränken und Waschmaschinen umweltfreundlich betrieben werden.

Der neue ANTARIS SOLAR Produktkatalog 2012/2013

Auf der Intersolar wird auch der neue ANTARIS SOLAR-Produktkatalog 2012/2013 ausgegeben. Auf rund 100 Seiten bietet der umfassendste Katalog der Branche einen aktuellen Überblick über das gesamte Produktangebot von ANTARIS SOLAR und enthält außerdem zahlreiche praktische Infos und Grafiken rund um Photovoltaik.

 

Neben Produktneuheiten und aktuellen Produkttests informieren die Experten von ANTARIS SOLAR auch über die jüngsten internationalen Unternehmensaktivitäten im Nahen Osten, Afrika und Japan.

Quelle: Antaris Solar

Reutlingen/Shanghai, 21. Mai 2012, Der High-Tech-Maschinenbauer Manz AG stellte auf der weltweit größten Solarmesse SNEC in Shanghai eine neue Anlage zur nasschemischen Bearbeitung von kristallinen Solarzellen vor. Der Name der Anlage IPSG CEI 4800 steht für inline removal of phosphor silicate glass (IPSG) und chemical edge isolation (CEI). Damit wird die hochdotierte Schicht von der Rückseite und den Kanten eines Silizium-Wafers chemisch entfernt und der Emitter von der Rückseite isoliert. In einem zweiten Arbeitsschritt wird die auf der Oberseite verbliebene Phosphorsilikatglasschicht entfernt.

Manz AG

„Mit der Nasschemie für die Photovoltaik-Industrie übertragen wir unser Know-how aus dem Displaybereich und schließen gleichzeitig die Lücke in unserem cSi-Produktportfolio“, sagt Dieter Manz, Gründer und CEO des Hightech-Maschinenbauers. „Nur mit der immer höheren Integration von einzelnen Prozessschritten in einer Anlage können unsere Kunden die Herstellungskosten pro Watt immer weiter senken“.

Der Durchsatz der neuen Anlage liegt bei bis zu 4.800 Wafer/Stunde. Ermöglicht wird dies durch ein erstmals eingesetztes Schwammrollen-Konzept, das auch eine höhere Prozessstabilität bei geringster Bruchrate erlaubt. „Mit einer zusätzlichen Optimierung der Anlage schaffen wir sogar bis zu 5.000 Wafern pro Stunde“, sagt Kari Raudasoja, Produktmanager im Bereich cSi-Equipment bei Manz. In Tests arbeitete die neue Nasschemie-Anlage mit einer Bruchrate von unter 0,1 Prozent, inklusive der Be- und Entladeautomation. Die IPSG CEI 4800 ist modular aufgebaut, deshalb sind alle Funktionseinheiten leicht zugänglich und zu warten. Das ermöglicht höchste Maschinenlaufzeiten und damit ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die neue Nasschemie-Anlage wird von Manz in Verbindung mit dem bewährten Automationssystem SpeedPicker zum Be- und Entladen von Prozessanlagen angeboten. Produziert wird das Equipment im neuen Werk von Manz in Suzhou/China, das letzte Woche mit rund 600 geladenen Gästen und Kunden eröffnet wurde. In dem 16.000 Quadratmeter großen Standort wird Manz deutsche Ingenieurskunst fertigen und dabei lokale Kostenvorteile nutzen. Ausschlaggebend für diese Standortentscheidung war die Nähe zu asiatischen Kunden sowie zum Entwicklungszentrum von Manz Taiwan. Manz Taiwan hat bereits über 20 Jahre Erfahrung mit nasschemischen Prozesstechnologien für die Halbleiterindustrie und die Fertigung von Flat-Panel Displays (FPD).

Das Reutlinger Unternehmen hat gleichzeitig weitere Produktneuheiten zur Fertigung kristalliner Solarzellen angekündigt: eine neue Anlage zur Vakuum-Beschichtung sowie eine neue Texturierungsanlage. „Damit liegen wir gut im Plan auf unserem Weg hin zum Komplettanbieter von PV-Produktionsequipment“, sagt Dieter Manz.

Quelle: Manz AG

 

München/Eberswalde, 15. Mai 2012, Das Photovoltaiksystemhaus Mp-tec GmbH & Co. KG präsentiert auf der diesjähringen Intersolar erstmals seine neuen Solar-Carports. Die Solarcarports sind aus Stahl (Solarcarport Comfort) oder alternativ aus Aluminium (Solarcarport Eco) erhältlich. Wie das Unternehmen mitteilt, sind beide Systeme unbegrenzt erweiterbar. Sie sind perfekt geeignet zur Überdachung von kleineren Flächen bei Privathaushalten und auch zur Überdachung von Großflächen geeignet. Das Unternehmen schlägt als Einsatzmöglichkeit Kunden- oder Mitarbeiterparkplätze vor.

Mp-tec - Solarcarport Comfort

Der „Solarcarport Comfort“ ist eine statisch und optisch anspruchsvolle Lösung, da auf Mittelpfeiler und sonstige Begrenzungen komplett verzichtet wurde. Die Modulplattform wird in dieser Ausführung durch Kragarmstützen, also nur durch eine Stützreihe, getragen. Damit ist der Carport lediglich auf der Stirnseite begrenzt: Autos haben Platz zum Rangieren sowie beim Ein- und Aussteigen, die Aufteilung der Parkplätze bleibt flexibel und ermöglicht den größtmöglichen Parkkomfort. Gleichzeitig wird das Risiko von etwaigen Blechschäden deutlich minimiert. „Solarcarport Comfort“ ist für Fahrzeuge mit einer Höhe von bis zu zwei Metern geeignet. Er besteht aus nur wenigen Systembauteilen, so dass ein schneller und einfacher Aufbau möglich ist. Auf einen zusätzlichen Anfahrschutz kann verzichtet werden.

Die Stahlausführung wirkt dank seiner Bauweise offen und ästhetisch. Der Stahlcarport ist ebenso wie die Aluminiumausführung sehr pflegeleicht, korrosionsbeständig und dauerhaft stabil. Der Stahlcarport basiert auf Blockfundamenten und ist wahlweise ein- oder zweireihig verfügbar. In der einreihigen Variante ist er für mindestens zwei Stellplätze, in der doppelreihigen für mindestens vier Stellplätze ausgelegt.

Der aus Aluminium bestehende „Solarcarport Eco“ basiert auf Streifenfundamenten und hat eine Durchfahrtshöhe von 2,20 Meter. Er wird getragen durch Pfeiler, die den Carport lediglich seitlich begrenzen. Dadurch ist er beidseitig befahrbar. Ein Anfahrschutz verhindert Schäden am Carport. „Solarcarport Eco“ basiert auf dem hauseigenen und DEKRA-zertifizierten Quick-Line-Montagesystem von Mp-tec und ist auch als Einzelstellplatz verfügbar. Es lassen sich beide Carporttypen mit Regenrinne ausstatten. Individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bestehen durch die farbliche Eloxierung der Aluminiumprofile bzw. durch eine Pulverbeschichtung des Stahlcarports. Wer sein Carport für die Zukunft rüsten will, kann die Anlage darüber hinaus mit einer Ladestation zur Tankstelle für Elektroautos aufwerten. Beide Carporttypen sind ab Spätsommer 2012 verfügbar.  

Quelle: mp-tec GmbH & Co.KG