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Produktneuheiten

 

Frankfurt, 06. Juni 2012, Das Photovoltaiksystemhaus SOLARKAUF stellt auf der diesjährigen Intersolar neue Solarprodukte und ein erweitertes Serviceangebot für Solarteure vor. Im Mittelpunkt der Fachmesse steht jedoch das neue Montagesystem luxra fpa, bei dem es sich um ein Festpunkanker-System handelt. Die Weltneuheit solle eine schnelle und einfache Montage auf Dächern mit geringer Tragfähigkeit ermöglichen. Auch soll nach Angaben des Komplettanbieters das System ein Abheben bei geringem Eigengewicht von großflächigen Dachanlagen verhindern. Eine weitere Produktneuheit bei SOLARKAUF ist der luxra ES Energiespeicher für Betreiber einer Photovoltaikanlage.

SOLARKAUF

luxra fpa Festpunkanker-System
 
Das luxra fpa Festpunkanker-System ermöglicht eine einfache Montage auf Dächern mit geringer Tragfähigkeit, sowohl bei Flachdächern, leicht geneigten Dächern sowie Satteldächer aller Formen von 7 Grad bis ca. 50 Grad. Zudem sichert das Festpunktankersystem großflächige Dachanlagen mit geringem Eigengewicht vor dem Abheben und wirkt so auftretenden Wind-Sog-Lastkräften entgegen. Die Montage ist schnell und einfach: Der Festpunktanker wird von innen durch die Dachkonstruktion, Dämmung und Dachabdichtung durchgeführt und am tragfähigen Untergrund befestigt. Eine Manschette dichtet das Haltersystem von außen ab. Die Photovoltaik-Unterkonstruktion wird dann am eingedichteten Haken aufgehangen. Zudem überzeugt das luxra fpa Festpuktanker-System durch seine wenigen Bestandteile, was es kostengünstiger und schneller als andere Dachmontagesysteme macht.
 
luxra ES Energiespeicher

Der innovative Energiespeicher luxra ES powered by VARTA Storage stellt sicher, dass die eigenproduzierte Energie genau dann zur Verfügung steht, wenn sie gebraucht wird. Haushalte mit Photovoltaikanlage erlangen Semiaurarkie und Unabhängigkeit von der Strompreisentwicklung. Bestehende Photovoltaikanlagen können mit dem luxra Energiespeicher nachgerüstet werden. Eine integrierte Notstromoption sichert das Risiko möglicher Stromausfälle ab. Zudem bietet SOLARKAUF mit luxra ES einen Energiespeicher der auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten ist und höchste Flexibilität gewährleistet, da er individuell auf die benötigte Leistung und Kapazität konfiguriert werden kann.
 
SOLARKAUF bietet Solarteuren eine Finanzierung mit Zahlungsziel an
 
Bei der Finanzierung mittels Finetrading wird zwischen SOLARKAUF und dem Solarteur der Zwischenhändler, WCF Fintrading GmbH, geschaltet (Wir berichteten: Photovoltaik - Wareneinkauf für Solarteure mit bis zu 120 Tagen Zahlungsziel). WCP agiert dabei als Finanzierer und ermöglicht, dass der Solarteur seine Ware erst 120 Tage nach dem Kauf bezahlen muss. Der Ablauf ist unkompliziert: Der Solarteur schließt mit WCF einen Vertrag mit dem Zahlungsziel bis zu 120 Tagen ab, der Finanzierer begleicht die Rechnung bei SOLARKAUF und der Solarteur erhält unverzüglich seine bestellte Ware. So kann der Solarteur damit sofort weiterarbeiten und gewinnt an Handlungsspielraum, um sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren zu können.

Große Auswahl an Wechselrichtern bei SOLARKAUF

Der neue luxra SK-L 7000 bietet SOLARKAUF eine noch größere Auswahl an Stringwechselrichtern von 3 bis 10 kW an. Die 3phasige symmetrische Einspeisung des Photovoltaik-Wechselrichters vermeidet Spannungsasymmetrien und erfüllt die Anforderungen vieler europäischer Länder nach mehrphasiger Einspeisung. Der integrierte DC-Freischalter sorgt außerdem für zusätzliche Sicherheit. Zudem bietet sein weiter DC-Eingangsspannungsbereich (180 bis 950 V) vielfältige Möglichkeiten bei der Anlagenkonfiguration und garantiert die Einspeisung auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen.

Quelle: SOLARKAUF

Köln, 06. Juni 2012, Das Prüfinstitut TÜV Rheinland bietet eine neutrale Prüfung von Photovoltaik-Großanlagen an. Dadurch, dass sich weltweit ein Trend zur Errichtung großer Solarkraftwerke abzeichnet, möchte das Institut mit seinem Angebot die Ausfallrisiken bei Photovoltaik-Großanlagen gezielt minimieren.

Der derzeitige Umbruch in der Solarindustrie wird diese Entwicklung hin zu Großkraftwerken nach Ansicht der Experten weiter verstärkt. So werden Investoren durch das internationale Team des TÜV Rheinlands unterstützt und bei der Auswahl von Solarkomponenten und geeigneten PV-Modulen beraten. Dies beinhaltet auch alle Stufen der Planung und Umsetzung von PV-Großprojekten. Die Leistungsspanne erstreckt sich ab 500 kW bis über 100 MW. Der Service steht in den Ländern Deutschland, Italien, Indien sowie zahlreichen weiteren asiatischen und europäischen Ländern zur Verfügung. Jüngst haben die TÜV-Experten den Zuschlag für die umfassende Begleitung von zwei Kraftwerksbauten in der Ukraine erhalten.
 
Wichtige Entscheidungen in der Planungsphase von Großanlagen unterstützt TÜV Rheinland mit Ertragsgutachten, Verschattungsanalysen und umfassender Standortevaluierung. Hinzu kommen anschließend Eignungsprüfung der Komponenten, Leistungskontrollen der Module, die Beurteilung des Anlagenkonzepts, Ausschreibungsunterstützung, sicherheitstechnische Anlagenabnahme, Kontrolle der technischen Spezifikation und Baubegleitung. Wesentlich im Betrieb sind ein Anlagenmonitoring mit Ertragskontrolle und regelmäßige Überprüfungen des technischen Anlagenzustands vor Ort.

Wilhelm Vaaßen, Geschäftsfeldleiter Solare Energien bei TÜV Rheinland: „Einerseits sinken die Kosten für Photovoltaik-Module und damit die Systemkosten. Andererseits geht der Trend zu größeren Anlagen, weil sich Investoren dadurch noch niedrigere Kosten je Kilowatt versprechen – zu Recht. Diese reizvolle Marktentwicklung darf nicht dazu führen, dass Projektplaner und Investoren mögliche Risiken ausblenden. Sonst werden im Ergebnis Renditeerwartungen dramatisch verfehlt.“

Nach den Erfahrungen der Fachleute von TÜV Rheinland zählen zu den größten Ausfallrisiken im Betrieb Planungsfehler, Installationsmängel und wetterbedingte Schäden beispielsweise durch Sturm oder hohe Schneelasten. Eine weitere Ursache für Ertragsminderungen im Betrieb ist die Abweichung der realen Leistung von der Nennleistung.

Wilhelm Vaaßen: „Ertragsrisiken lassen sich bereits im Vorfeld bei der Planung sowie durch regelmäßiges Monitoring und periodische Inspektionen erheblich minimieren.“

Dazu zähle auch das Thema Leistung. Eine Leistungsmessung von Modulen, die für die geplante Anlage in Betracht kommen, vorab im Labor ist sinnvoll, um Herstellerangaben unabhängig zu überprüfen, sofern die Produkte nicht das neutrale Prüfzeichen „Power Controlled“ besitzen.

TÜV Rheinland begleitet Multi-Megawatt-Projekte weltweit

Zu den weltweit betreuten Großanlagen von TÜV Rheinland gehören allein 15 Kraftwerke in Indien mit bis zu 50 MW Leistung, rund zehn Großanlagen mit einer Gesamtleistung von 118 MW der Wattner AG in Deutschland und beispielsweise das Kraftwerk von SunPower im italienischen Montalto die Castro mit einer Leistung von 84 MW. Bei dieser Anlage haben die Experten unter anderem die Ertragsprognose erstellt sowie die technische Sicherheitsprüfung einschließlich Wärmebildanalyse vorgenommen. In Bulgarien begleitet ein Team von TÜV Rheinland als technische Berater derzeit den Bau einer Anlage mit 64 MW Leistung. Weitere Großprojekte wurden bereits unter anderem in Spanien, Frankreich, Italien, Portugal sowie Südkorea umgesetzt.

Neutrale Zertifizierung von Kraftwerken

Größtmögliche Sicherheit bietet die umfassende Zertifizierung von PV-Großanlagen nach einem umfassenden Kriterienkatalog von TÜV Rheinland. Das Zertifikat zielt darauf ab, Investoren oder Anlagenbetreibern Transparenz und Sicherheit für qualitativ hochwertige Photovoltaikanlagen auf dem Stand der Technik und damit für einen rentablen, sicheren und langlebigen Betrieb zu geben. Kategorien der Prüfungen sind Sicherheit, Normenkonformität, Funktionalität und Leistung.

Geprüft werden von TÜV Rheinland unter anderem

  • die Qualität der Ertragsprognose,
  • die Plausibilität des Anlagenkonzepts, 
  • die Analyse der Eignung der Anlagenkomponenten hinsichtlich Qualität, Sicherheit, Langlebigkeit und Leistung der Anlage sowie 
  • die Qualität der Installation selbst.

Am Ende stehen die Abnahme der Solaranlage und die Ertragssicherung im Betrieb mit wiederkehrenden Prüfungen durch TÜV Rheinland. Hierdurch lässt sich die Bankability von Projekten – das heißt, die Finanzierungswürdigkeit bei Banken und Investoren – erhöhen.

Quelle: TÜV Rheinland

 

Teningen, 28. Mai 2012, Der Wechselrichterhersteller Delta Energy Systems (Germany) GmbH präsentiert auf der Intersolar zum ersten Mal die neuen trafolosen Wechselrichter SOLIVIA 3.0, 5.0, 10 und 30 EU TL. Die trafolosen Wechselrichter der Reihe SOLIVIA haben eine Ausgansleistung zwischen 3 und 30 kW. Gemeinsam mit  den bereits bestehenden Modellen, SOLIVIA 15 und 20 TL, bietet Delta eine vollständige Produktpalette fortschrittlicher trafoloser Wechselrichtermodelle für alle Anlagengrößen und Anforderungen.

Spitzenwirkungsgrade von über 98,1 Prozent erreichen die neuen Modelle. Diese basieren laut Unternehmen auf einer bewährten Technologien. Bereits im Jahr 2011 testete das unabhängige Testlabor der Photon das SOLIVIA 20 EU G3 TL Modell – mit dem Ergebnis  “sehr gut”. Alle Wechselrichter-Modelle überzeugten aufgrund des kompakten Designs, der Benutzerfreundlichkeit sowie der einfachen Installation.

Die beiden Produkte SOLIVIA 3.0 und 5.0 EU TL sind besonders einfach zu installieren: Mit nur zwei Knöpfen und einer simpel aufgebauten Menüstruktur sind die wichtigsten Einstellungen in wenigen Minuten durchgeführt. Zusätzlich bieten beide Modelle, neben der RS485 Schnittstelle, eine Ethernet- und WiFi-Anschlussmöglichkeit, die den Abruf von Systemdaten ermöglicht – selbst wenn das Gerät an schwer zugänglichen Orten installiert ist, wie beispielsweise unter dem Dach oder Vordach.

Der SOLIVIA 10 EU TL ist ideal geeignet für Dachinstallationen mit gängiger Ost-West Ausrichtung. Die asymmetrische Leistungsverteilung der zwei integrierten MPP-Tracker stellt höhere Erträge sicher und gewährleistet mehr Flexibilität bei der Anlagenauslegung. Der SOLIVIA 30 EU TL basiert auf dem Konzept des etablierten SOLIVIA 20 TL, bietet jedoch höhere Leistung während es gleichzeitig in dieselbe Gehäusegröße des SOLIVIA 20 TL integriert wurde. Die neuen trafolosen Modelle werden im vierten Quartal 2012 auf dem Markt verfügbar sein.  

Zubehör und Serviceleistungen stehen im Mittelpunkt

Auf der Fachmesse Intersolar stehen aber nicht nur die Wechselrichter im Mittelpunkt, sondern Zubehör, Serviceleistungen und hilfreiche Dienste für den Solarteur und Endkunden. Der Solarhersteller stellt das neue SOLIVIA Gateway in Kombination mit der Anlagenüberwachungslösung SOLIVIA Monitor vor. Das Gateway bietet neue Produkteigenschaften, wie z. B. die kommunikative Kopplung von einphasigen Wechselrichtern sowie eine vereinfachte Parameterkonfiguration. Es ist nicht nur einsetzbar für die Anlagenüberwachung sondern bietet zudem eine Schnittstelle für die Verbindung mit einem Rundsteuerempfänger, der in Deutschland verpflichtend ist für Installationen, die 30 kW Anlagenleistung überschreiten.

 

Andreas Schmidt, Head of Marketing bei Delta Energy Systems: “Wir sind der Meinung, dass es mehr benötigt als nur hervorragende Produkte um die Effizienz unserer Kunden zu maximieren. Fortschrittliche Tools und Serviceleistungen werden immer wichtiger für Kunden, da diese den Unterschied ausmachen zwischen einem herausragenden Hersteller, der wie ein Partner agiert und vorausdenkt – und einem Unternehmen , das sich ausschließlich auf die Umsatzmaximierung fokussiert. ”

Die erweiterte Version des SOLIVIA Monitor Portals wird auch auf der Intersolar präsentiert und überzeugt mit einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit und Menustruktur. Gateway und Portal sind anwendbar für Installationen mit einer Anlagenleistung von bis zu 100 kW und decken Lösungen ab für Endanwender mit kleinen Anlagen wie auch für kommerzielle PV Anlagen.  

Weiteres Highlight ist der neue SOLIVIA PV Planner. Der Onlinedienst unterstützt den PV-Installateur bei der Auslegung von Photovoltaikanlagen und beinhaltet eine große Datenbank mit verschiedenen Photovoltaikmodulen. Das Planungstool wird kostenlos angeboten.  

Quelle: Delta

 

Auch in diesem Jahr haben wir wieder die Gehälter von Beschäftigten aus der Solarbranche ermittelt. Die Studie beinhaltet ausführliches Zahlenmaterial inkl. Grafiken und Tabellen. Fast 6.500 Gehälter von Beschäftigten aus verschiedenen Positionen und Abteilungen sind zur Auswertung gekommen.

Wer die Gehaltsstudie 2011/2012 bis einschließlich 05.06.2012 vorbestellt, erhält die Gehaltsstudie 2010/2011 aus dem Vorjahr kostenfrei dazu.

Weitere Informationen zur "Gehaltsstudie 2011/2012: Die große Gehaltsumfrage - Das verdient die Solarbranche wirklich" erhalten Sie in unserem Onlineshop.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

 

Neumarkt, 25. Mai 2012, Der Blitz- und Überspannungsspezialist DEHN bringt mit dem neuen DEHNlimit PV 1000 V2 einen Überspannungsschutz, der Photovoltaikanlagen vor Überspannungen in Folge von Blitzbeeinflussung schützten soll. Dieser Blitzstrom-Ableiter wurde speziell für den Einsatz in Solarstromanlagen entwickelt. Durch Blitzstromtragfähigkeit, Schutzvermögen und Folgestromlöschung erreichen Anwender mit dem DEHNlimit PV 1000 V2 höchste Verfügbarkeit  der Photovoltaikanlage.

DEHNlimit V2

Dank der Dreifachklemmen können mehrere Strings parallel mit einem Gerät geschützt werden. Die doppelt ausgeführte PE-Klemme ermöglicht den unkomplizierten Anschluss an den örtlichen Potentialausgleich und an die Erdungsanlage. Der Klemmbereich ist auf die in der Anwendung photovoltaiküblichen Anschlussquerschnitte optimiert.

Auch bei direkten Blitzstoßströmen ist mit dem neuen Kombi-Ableiter DEHNlimit ein sicherer Schutz des Photovoltaik-Generators und des Wechselrichters möglich. Einzigartig ist die Gleichstromlöschung der Funkenstrecke. Mögliche DC-Kurzschlussströme bei Ansprechen der Funkenstrecke bis zu 100 A DC werden bei einer Photovoltaik-Spannung bis 1000 V DC innerhalb weniger Sekundenbruchteile zerstörungsfrei unterbrochen.

Auch besitzt das DEHNlimit PV 1000 V2 eine betriebsstromfreie Funktions-/Defektanzeige, welche sofort Auskunft über die Betriebsbereitschaft des Ableiters gibt. Neben der standardmäßigen Sichtanzeige mit grün-roter Farbmarkierung verfügt die Gerätevariante DEHNlimit PV 1000 V2 FM auch über einen Fernmeldekontakt.  

Quelle: DEHN