photovoltaik-guide.de verwendet Cookies um Ihnen den bestmöglichen Service bereitzustellen. Indem Sie den Button "akzeptieren" klicken, stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Produktneuheiten

Oldenburg/Prenzlau, 11. Juni 2012, Der Solarmodulhersteller aleo solar AG präsentiert neben seinem hochwertigen Solarmodulen auch innovative Speicherlösungen zweier Hersteller. Die Energiespeicherlösungen eignen sich vorrangig zum speichern von Solarstrom aus Photovoltaikanlagen von Einfamilienhäusern und Kleinbetrieben.

aleo-solar-AG

Mit den Energiespeichern von Voltwerk Typ VS 5 Hybrid und E3/DC Typ S10 kann ein großer Anteil des eigenen Strombedarfs (70 bis 80 Prozent) gedeckt werden. Der Solarstrom wird je nach Bedarf selbst verbraucht, im Akku gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist. Die Installation der Speichersysteme erfolgt ausschließlich über zertifizierte Installateure/Solarteure.

Beide Systeme sind auf eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren ausgelegt, DC-gekoppelt und voll integriert: Sie basieren auf ausgereiften Lithium-Ionen-Speichern inklusive Batteriemanagement, einem trafolosen Wechselrichter und einem Monitoringsystem. Eine Überwachung ist über ein Internetportal oder per iPhone App möglich. Der Mix von Netz, Batterie- und Solarstrom erfolgt vollautomatisch und komfortabel – Betreiber müssen ihr Verbrauchsverhalten nicht anpassen.

Der VS 5 Hybrid des deutschen Herstellers Voltwerk (Bosch-Gruppe) verfügt über eine Kapazität von wahlweise 8,8 Kilowattstunden (kWh), 11 kWh und 13,2 kWh. Das Speichersystem sorgt auch bei hohen und stark schwankenden Verbräuchen für einen möglichst großen Eigenverbrauchsanteil. Die Stromverbrauchsdaten eines Haushalts, die Status- und Ertragsdaten der Photovoltaik-Anlage sowie der Batterie werden in Echtzeit dargestellt. Eine weitere Funktion des VS 5 Hybrid: Er bietet auch bei einem Netzausfall größtmögliche Versorgungssicherheit. Voltwerk bietet auf das gesamte Gerät eine Garantie von fünf Jahren.

Der S10 des deutschen Herstellers E3/DC wird am Hausanschlusskasten in das Stromnetz des Hauses eingeschleift, elektrische Umrüstungen im Hausnetz oder Raumlüftungen sind nicht notwendig. Über ein zusätzliches USB-Funkmodul ist eine einfache Integration in eine Hausautomation möglich. Die Kapazität des S10 beträgt 5,4 kWh und lässt sich bis auf 10,8 kWh erweitern. Auf das sogenannte Hauskraftwerk gibt E3/DC eine Herstellergarantie von sechs Jahren. aleo solar hat als Vertriebspartner einen Kooperationsvertrag mit dem Hersteller E3/DC abgeschlossen.

Quelle: aleo solar GA

 

Triefenstein, 11. Juni 2012, Die zweite Ausgabe des Magazins PV MARKETING steht ab sofort allen Community-Mitgliedern zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Das Inhaltsverzeichnis der zweiten Ausgabe:

  • Gehälter von Marketing- und Werbefachleuten
  • Komm ich jetzt ins Fernsehen oder doch nur in die Bild?
  • Interview mit der Marketingleitung von Frankensolar
  • Der Renditefehler
  • Account von Twitter und Co. an Dritte übertragen
  • rosa Photovoltaik® startet Werbekampagne
  • Photovoltaik - Eine Frage des Preises?
  • Content Marketing: Über Inhalte zu neuen Kunden
  • Erfolgsmessung bei Fachzeitschriften
  • Duplicate Content - zwei Links, ein Ziel
  • Fünffach prämiert: Der Sovello Imagefilm
  • PV braucht starke Marken
  • Facebook und die Vanity-URL
  • Oft beobachtete „no goes“

Das Magazin steht für die Mitglieder unserer Photovoltaik-Community kostenlos zum Download bereit. Dazu ist eine Registrierung notwendig, die ebenfalls kostenfrei und unverbindlich ist.

PV MARKETING - Hier gehts zum Download

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

 

Die zweite Ausgabe des neuen Magazins PV MARKETING erscheint am Montag, den 11.06.2012. Nachdem die erste Ausgabe über 7.000 Mal heruntergeladen wurde, haben wir uns für die zweite Ausgabe auch wieder mächtig ins Zeug gelegt. Diese Ausgabe hat es wieder in sich und beinhaltet spannende Themen und interessante Tipps für unsere Leser.

Titelthema diesmal: "Komm ich jetzt ins Fernsehen oder doch nur in die BILD?". Bei diesem Thema geht es um Anlässe, die für eine Pressemeldung in Frage kommen können. Weitere Highlights sind die Gehälter von Marketing- und Werbefachleuten in der Solarbranche sowie ein Interview mit der Marketingleitung von Frankensolar.

Seien Sie auch gespannt auf viele weitere interessante und hilfreiche Themen wie...

  • Der Renditefehler

  • Content Marketing: Über Inhalte zu neuen Kunden
  • PV braucht starke Marken. Photovoltaik auf der Suche nach Identität

  • Duplicate Content - zwei Links, ein Ziel

Das Magazin steht für die Mitglieder unserer Photovoltaik-Community kostenlos zum Download bereit. Dazu ist eine Registrierung notwendig, die ebenfalls kostenfrei und unverbindlich ist.

Triefenstein, 09. Juni 2012, Die Gehälter in der Photovoltaikbranche sind gegenüber dem Vorjahr um über 2,22 % gestiegen. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen „Gehaltsstudie 2011/2012 – Das verdient die Solarbranche wirklich“ des Unternehmens PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler. Die Gehaltsstudie, in der die Gehälter von fast 6.500 Beschäftigten aus der PV-Branche ausgewertet wurden, erscheint bereits zum dritten Mal. Die Daten gehen aus einer Onlineumfrage hervor, die über das Panel Photovoltaikumfrage® in einem Zeitraum von mehreren Monaten erhoben wurden. Auch in diesem Jahr lag der Fokus wieder darin, die durchschnittlichen Einkommen von Beschäftigten verschiedener Bereiche und Positionen aus der Branche zu ermitteln.

Photovoltaikstudie

Erstmals umfassende Vergleiche zum Vorjahr möglich

Da ein Gehaltsvergleich in der letzten Gehaltstudie auf Grund von zahlreichen Neuerungen nicht durchgeführt werden konnte, ist nun ein besonderer Schwerpunkt dieser Studie die Veränderung der Gehälter und Löhne im Vergleich zum Vorjahr. Erstmalig können umfassende Vergleiche gezogen werden und es lassen sich erste längerfristige Trends herausarbeiten. Die aktuelle Studie wurde zudem um einige Grafiken erweitert.

Wichtigste Ergebnisse und Erkenntnisse

Neben einer insgesamt positiven Entwicklung bei den Gehältern und einer Gehaltssteigerung von 2,22 % - (Median 2010/2011: 36.000 € / 2011/2012: 36.800 €) -, bleiben die Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen beträchtlich, und das nicht nur bei Führungspositionen. Im Vergleich zum Vorjahr sind sowohl die Gehälter von Frauen als auch von Männern gestiegen (Vollzeit), dennoch blieb der Gehaltsunterschied damit auf ähnlich hohem Niveau wie 2010/2011. Aktuell liegt der Gehaltsunterschied bei 17,38 %, im letzten Jahr waren es 17,37 %.  

Gehaltsstudie - Gehalt in der Solarbranche nach GeschlechtTabelle: Gehalt in der Solarbranche nach Geschlecht

Das Ost-West-Gefälle ist mit 16,5 % ausgeprägter als im Vorjahr (16,1 %). Vor allem in den ostdeutschen Bundesländern (mit Ausnahme von Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern) sind die jährlichen Einkommen im Schnitt um fast 400 Euro gesunken sind. So gingen etwa in Berlin, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt die Gehälter/Löhne zurück, während sie in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Schleswig-Holstein zumindest geringfügig anstiegen.

Knapp die Hälfte der Arbeitnehmer erhält variable Entgeltbestandteile. Ihr Anteil am Gesamtgehalt beträgt inzwischen bereits 15 % (Vorjahr: 13 %). Unternehmen setzen in höherem Maße auf Zusatzleistungen, um Mitarbeiter abhängig von ihren Leistungen zu entlohnen und entsprechend zu motivieren. Im Vergleich zum Vorjahr sind die Beschäftigten in etwa gleich zufrieden mit ihrem Gehalt/Lohn. Die Sorge um den Arbeitsplatz hat hingegen erheblich zugenommen. Im Vorjahr sorgten sich lediglich 34 % der Befragten um ihren Arbeitsplatz, aktuell sind es bereits über 55 %.

Individuelle Gehaltsreports für Solarunternehmen

Das PhotovoltaikZentrum kann mittlerweile auf über 12.379 Gehälter/Löhne von Mitarbeitern aus der Photovoltaik- und Solarbranche zurückgreifen und bietet deshalb erstmalig Unternehmen aus der Branche einen individuellen Gehaltsreport an. Mit dem Gehaltsreport gibt das Unternehmen Personalentscheidern Richtwerte speziell für ein gesuchtes Gehaltsprofil an die Hand, an denen diese sich orientieren können. Der Gehaltsreport kann aber auch als Gehaltsvergleich für bereits bestehende Positionen im Unternehmen herangezogen werden. So wird sofort ersichtlich, ob Mitarbeiter unter- oder überdurchschnittlich bzw. marktgerecht vergüten werden. Der Gehaltsreport eignet sich auch für Gehaltsverhandlungen mit Mitarbeitern. Solarunternehmen haben damit eine überaus effektive Möglichkeit, detaillierte Gehaltsangaben zu den unterschiedlichsten Profilen von Vollzeit-Mitarbeitern zu erhalten.

Michael Ziegler, Geschäftsführer von PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler und Autor der Studie: „Die vorliegende Gehaltsstudie ist deshalb so interessant, da sie die aktuelle Marktlage in der Solarbranche widerspiegelt. Gerade in den letzten Monaten konnte verstärkt wahrgenommen werden, dass Gehälter teilweise massiv zurückgefahren wurden. Die Unternehmen reagieren damit auf die schwierige Marktsituation, zu Lasten der Mitarbeiter.“ Eine Leseprobe der Gehaltsstudie 2011/2012 steht im Onlineshop kostenfrei zum Download zur Verfügung. „Mit unserem individuellen Gehaltsreport freuen wir uns, ein für Personalentscheider unterstützendes Produkt vorstellen zu dürfen“, so Ziegler.

Die Gehaltsstudie umfasst 72 Seiten und ist im Onlineshop von Photovoltaikstudie® erhältlich:
http://www.photovoltaikstudie.de/gehaltsstudie

Weitere Informationen zum individuellen Gehaltsreport finden Sie unter:
http://www.photovoltaikstudie.de/gehaltsreport

Quelle: PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler

 

Regensburg, 06. Juni 2012, Bionik goes Photovoltaik und wird so zur Biovoltaik: Bei einem neuen Solartracker des Entwicklers von innovativen Solartrackingsystemen Mechatron, stand die Natur Pate. Das Außenskelett von Käfern war den Entwicklern beim Konstruktionsprinzip Vorbild für einen widerstandsfähigen Solartracker.

Mechatron - Solartracker D180

Bild: Bionik goes Photovoltaik und wird so zur Biovoltaik - Beim neuen Solartracker D180 von Mechatron stand die Natur Pate

Gleich zwei der Sonne nachgeführte Solartracker (Solartrackingsysteme) stellt der Entwickler auf der diesjährigen Intersolar in München vor, die die Energieausbeute um bis zu 40 Prozent erhöhen können. Dabei handelt es sich einmal um das zweiachsige System D180 sowie um das einachsige System S140.

Das zweiachsige System D180 dreht sich sowohl vertikal als auch horizontal um seine eigene Achse, um der Sonnenbahn (Azimut) beziehungsweise dem Anstellwinkel der Sonne (Elevation) zu folgen und ist laut Unternehmen das fortschrittlichste zweiachsige Nachführsystem auf dem Markt. Das einachsige System S140, das azimutal der Sonne folgt, ist so aufgebaut, dass es sämtlichen Windgeschwindigkeiten und Wetterbedingungen stand hält – selbst Hurrikans.
 
Neben einem Blitzschutz ist Mechatron‘s zweiachsiges System D180 mit einer intelligenten Steuerung aus aktiven und passiven Bauteilen versehen, die, im Falle extremer Wetterverhältnisse, das Gestell mit den Modulen automatisch in die Horizontale fährt, ohne dafür Elektrizität zu benötigen. Das System eignet sich für Solarmodule mit einer Leistung von bis zu 28 kW pro Modul und hat eine Flächengröße von bis zu 180 Quadratmetern. Sein Azimut-Drehbereich beträgt 330 Grad, während der Elevationswinkel von 0 bis 58 Grad geht.   
 
Mechatron’s neues einachsiges System S140 weist ebenfalls einen Azimut-Drehbereich von 330 Grad auf. Das Nachführsystem ist sehr robust und hält selbst Hurrikans stand. Das Außenskelett von Käfern diente als bionisches Vorbild für Festigkeit und Belastbarkeit. Die Struktur des S140 ist eine einzigartige Kombination einer elliptischen Rohrkonstruktion und einer einfachen Gitterstruktur, die die Paneele trägt. Diese ausgereifte Lösung bietet hohe strukturelle Stabilität und Belastbarkeit. Darüber hinaus erlaubt ein spielfreies Getriebe einen reibungslosen Betrieb.

Mechatron legt sehr viel Wert auf Forschung und Entwicklung und unterhält eine hochqualifizierte Forschungs- und Entwicklungsabteilung sowie eine innovationsfreundliche Unternehmenskultur. Die Solartracker des Unternehmens werden vor Ort strengen Tests unterzogen, bei denen sie sowohl stürmischen Wetter- als auch unterschiedlichsten Klima- und Umweltbedingungen ausgesetzt sind. Alle Systeme von Mechatron sind international zertifiziert. Aufgrund bewährter Komponenten und Technologien, wie moderne Hydraulik und feuerverzinkte Metallteile mit maximalem Korrosionsschutz, erfordern die Tracker während ihres Lebenszyklus nur minimale Wartung. Darüber hinaus sind sämtliche verwendeten Materialien leicht zugänglich und stehen überall auf der Welt zur Verfügung.
 
Die Ausrichtung der Solartracker von Mechatron basiert auf der Genauigkeit des astronomischen Algorithmus, die für eine maximale Aufnahme der Sonneneinstrahlung sorgt, so die Anlagenrendite maximiert und das System profitabel macht – auch ohne Subventionen. Außerdem sind die Tracker mit einer modernen Fernmesstechnik ausgestattet, die in Echtzeit Informationen über den Betrieb der Maschinen liefert. Die Solartracker von Mechatron sind schnell und einfach zu installieren, da sie höchst standardisiert und für jedes Photovoltaik-Modul kompatibel sind.
 
Das neuartige Design beruht auf Mechatron’s gewachsenem Entwicklungs-Know-how sowie seiner Praxiserfahrung und wurde durch umfassende Tests bestätigt.

Quelle: Mechatron