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Produktneuheiten

REC startet die Serienfertigung der neuen REC TwinPeak 2 BLK2 Serie, einer komplett schwarzen Variante der im Januar 2017 eingeführten REC TwinPeak 2 Serie mit bis zu 285 Wp (Watt Peak).

Basierend auf der eigenen, hochinnovativen Twin-Peak-Technologie, ist es REC gelungen multikristalline Zellen zu produzieren, die absolut gleichmäßig schwarz gefärbt sind. In Verbindung mit einem schwarzen Rahmen und einer schwarzen Rückseitenfolie entsteht so das erste Full Black Modul von REC. Das neue REC TwinPeak 2 BLK2 Modul ist ab April weltweit verfügbar. Besondere Bedeutung hat das neue Produkt dabei vor allem für private Dachanlagen in den USA –sowie in europäischen Ländern wie Belgien, Dänemark, Deutschland, Niederlanden und dem Vereinigten Königreich, in denen die Ästhetik der Module für die Kunden hohe Bedeutung besitzt.

„REC ist erneut ein technisches Meisterstück auf Basis der multikristallinen Technologie gelungen“, sagt Cemil Seber, Vice President Global Marketing and Product Management bei REC. „Wir arbeiten kontinuierlich daran die Grenzen der multikristallinen Plattform zu erweitern. Nicht nur daß wir immer wieder höhere Leistungsklassen die für die Multi-Technologie kaum vorstellbar waren erreichen, ist REC jetzt in der Lage schwarze multikristalline Zellen für ein vollständig schwarzes polykristallines Modul zu produzieren. Das Resultat ist ein leistungsstarkes Produkt in bekannter REC-Qualität und einemherausragenden Erscheinungsbild.“

REC TwinPeak 2 BLK2 ist das zweite Produkt der REC TwinPeak 2 Familie und hat eine Nennleistung von bis zu 285 Wp. Das 60-Zellen Full-Black-Panel von REC ist nach IEC 61215 und IEC 61730 sowie UL 1703 zertifiziert und erlaubt eine maximale Systemspannung von 1000V DC. Es ist zu 100% frei von potentialinduzierter Degradation (PID) wodurch Leistungsverluste auch unter schwierigsten Bedingungen vermieden werden.

Quelle: REC

Auf der Energy Storage Europe in Düsseldorf stellte die FENECON GmbH neue Partnerschaften und zugehörige Lösungen vor. So integriert das Unternehmen das Caterva-Angebot in das eigene Portfolio. Zudem entstand aus der Zusammenarbeit mit der REFU Elektronik GmbH ein neuer Industrie- und Gewerbespeicher.
 
Im Rahmen einer gegenseitigen Technologie- und Vertriebspartnerschaft bietet FENECON für den Smartphone-Speicher „Pro 9-12“ das Vergütungsmodell „20 Jahre Freistrom“ der Caterva GmbH an. Installateure können damit an Endkunden in Deutschland den FENECON Speicher mit der „Caterva App“ anbieten und beides direkt von FENECON beziehen. Dafür bezahlen sie bis jährlich 7.500 kWh keine Stromkosten, sofern sie eine Photovoltaik-Anlage betreiben, die mindestens diese Strommenge produziert. Außerdem bekommen Käufer jährlich 200 Euro vergütet, die Caterva durch tatsächliche Erträge aus der Primärregelleistung deckt. Der Vorteil für Kunden: Sie können den selbst produzierten Strom jederzeit im Jahr und in voller Höhe verbrauchen, das entspricht einem unendlich großen Speicher ohne Wirkungsgradverlust. Die Rückvergütung steigert die Wirtschaftlichkeit weiter.
 
Durch den Schwarm-Ansatz mit dem intelligenten Verbrauchs- und Liefermanagement leisten Nutzer zudem einen wichtigen Beitrag zur Netzstabilisierung. Über diese Partnerschaft baut FENECON auch sein Lösungsangebot für Energieversorger aus, die im Speicherumfeld neben der Zusammenarbeit mit Installateuren das zweite Standbein des Unternehmens bilden: „Das Angebot ergänzt unsere Lösungen im FENECON Energy Pool optimal. Speicher-Geschäftsmodelle sind besonders spannend, wenn sie von etablierten Versorgern mit Freistrommodellen an ihre Kunden angeboten werden – denn hier profitieren alle Beteiligten. Dabei sind wir mit unseren EVU-Lösungen optimal aufgestellt“, erklärt Leonhard Kriegl, Key Account Manager für Energieversorgungsunternehmen bei FENECON:
 
Neuer Industrie- und Gewerbespeicher

Für Unternehmen präsentierte FENECON ebenfalls neue Lösungen in Düsseldorf. Neben einem eigens entwickelten Fünf-Säulen-Modell zur Wirtschaftlichkeits-Potenzialanalyse für Industrie- und Gewerbespeicher zählt dazu auch ein neues Großspeichersystem. Der flexibel einsetzbare 100 kW Batteriewechselrichter der REFU Elektronik GmbH bietet in Kombination mit den bewährten BYD-Akkumulatoren und dem „FENECON Energiemanagementsystem“ (FEMS) Kunden nun die Möglichkeit, Speicherlösungen von 100 kW bis in den Megawatt-Bereich zu realisieren. FEMS erlaubt es, verschiedene Speicher-Geschäftsmodelle zu bedienen, und das auch parallel. Fünf dieser kombinierten Speicher mit je 100 kW / 120 kWh sind bereits für einen Netzbetreiber in Österreich im Einsatz.
 
Während sich FENECON mit seinem Lösungsangebot bisher vor allem auf den deutschsprachigen Raum konzentriert hat, adressiert REFU auch den internationalen Markt. „Wir sehen weltweit einen starken Bedarf nach intelligenten Stromspeicherlösungen. Mit BYD haben wir einen erstklassigen Batterielieferanten, unsere selbst entwickelte ‚Intelligenz‘ bietet Anwendern ebenfalls vielfältige Vorteile. Umso mehr freut es mich, dass REFU nun seine Expertise im Wechselrichterbereich einbringt und die Ergänzung um Batterien und EMS als logische Portfolioerweiterung betrachtet. Die überaus positive Resonanz der ESE-Besucher untermauert das“, so Franz-Josef Feilmeier, Geschäftsführer der FENECON GmbH.
 
Quelle: FENECON GmbH

 

SolarWorld bringt ein neues Hochleistungsmodul mit 350 Watt auf den Markt, das dazu beiträgt, die Kosten von Großprojekten nachhaltig zu senken. Über Langlebigkeit und Spitzenleistung können niedrige BOS-Kosten erreicht werden.

Das bisherige Sunmodule 325 XL im Portfolio wird ersetzt durch das Hochleistungsmodul Sunmodule 350 XL mono. Das Modul umfasst 72 mono-PERC-Zellen, die im Vergleich zu 60-Zellen-Standardmodulen 35 Prozent mehr Leistung bringen. „Mit diesem Spitzenmodul zielen wir auf das Segment der Großprojekte. Niedrige Kosten pro Kilowattstunde sind unsere Kunden gewohnt.

Nun setzen wir noch eine Leistungsklasse oben drauf dank unserer PERC-Zelltechnologie, die kontinuierlich ausgebaut wird“,  erklärt Dr.-Ing. E. h. Frank Asbeck, Vorstandsvorsitzender der SolarWorld AG.

Durch die hohe Systemspannung von 1500 Volt sowie 25 Ampere Rückstrombelastbarkeit sind höhere Stringlängen realisierbar. Dies senkt die spezifischen Systemkosten und macht das ab sofort verfügbare Modul besonders attraktiv für Projektierer. Die variablen Klemmbereiche, Montagelöcher sowie ein Montageflansch am Rahmen vereinfachen die Montage und geben zeitgleich mehr Flexibilität. Das geringe Modulgewicht verringert die Montagezeit zusätzlich.

Geprüfte Qualität

Zuverlässige Langlebigkeit, geringer Leistungsverlust und hohe Sicherheit vor Hotspots sind beste Voraussetzungen, um über Jahrzehnte überdurchschnittliche Erträge zu liefern. Ein nachgewiesen gutes Schwachlichtverhalten sowie sehr gute Temperaturkoeffizienten, wurden durch unabhängige Messungen des PVEL in den USA bestätigt. Das Modul hat sich auch in den strengen SolarWorld Laboren gegenüber extremen Umwelteinflüssen als resistent erwiesen: Ohne Salznebelbeständigkeit, Frost-und Hagelsicherheit,  Ammoniakwiderstandsfähigkeit sowie Resistenz gegen Staub- und Sandbelastung verlässt kein Modul die SolarWorld Produktion.

Für das Sunmodule XL gilt ebenfalls die lineare Leistungsgarantie über 25 Jahre sowie die weit über der Branchennorm liegende 20-jährige Produktgarantie: Beste Voraussetzungen für Projektierer und Investoren.

Quelle: SolarWorld AG

Intelligentes Energiemanagement mit SMA wird jetzt noch einfacher und kostengünstiger. Im neuen kompakten Design steuert der neue Sunny Home Manager 2.0 von SMA die Energieflüsse im Haushalt effizient und optimiert den Verbrauch von selbst erzeugtem PV-Strom. Mit dem Sunny Home Manager 2.0 hat SMA die Funktionen „Leistungsmessung“ und „Energiemanagement“ in ein Gerät integriert. Die kompakte Lösung spart so nicht nur Installationsaufwand, sondern auch Systemkosten. Elektrische Geräte können zudem ab sofort mit kostengünstigen WLAN Standard-Funksteckdosen einfach in das intelligente Energiemanagement von SMA eingebunden werden.

„Mit dem Sunny Home Manager 2.0 haben wir das intelligente Energiemanagement von SMA weiter vereinfacht“, erklärt Frank Blessing, Head of Product Group Solutions bei SMA. „Bislang waren zwei Geräte für Datenerfassung und Steuerung notwendig. Der neue Sunny Home Manager 2.0 vereint diese Funktionen jetzt in einem Gerät und reduziert damit sowohl die benötigen Komponenten als auch den Installationsaufwand. Ebenfalls neu ist, dass Verbraucher jetzt über kostengünstige WLAN Standard-Funksteckdosen gemessen und gesteuert werden.“

Die Steuerung von intelligenten Verbrauchern über die direkte Datenverbindung mit dem EEBUS-Standard und weiteren Datenprotokollen ist weiterhin vollumfänglich verfügbar. Der Sunny Home Manager 2.0 ist über die stabile Ethernet-Verbindung mit dem lokalen Router verbunden, über den alle Datenströme im Haushalt laufen. Der Sunny Home Manager 2.0 kann ab sofort für das Energiemanagement in allen neuen PV-Anlagen eingesetzt werden. Auch die Nachrüstung in bestehenden Systemen ohne Bluetooth-Kommunikation ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich.

Als zentrale Steuerungseinheit im SMA Smart Home plant der Sunny Home Manager den Einsatz elektrischer Hausgeräte entsprechend der Verfügbarkeit von kostengünstiger Energie und ermöglicht so die optimale Nutzung von selbst erzeugtem PV-Strom. Er ermittelt die Leistung der PV-Anlage und erkennt zusätzlich das typische Verbrauchsverhalten im Haushalt. Auf Basis dieser Information erstellt der Sunny Home Manager einen Ablaufplan und startet Wärmepumpe, Waschmaschine sowie Ladesäulen für Elektrofahrzeuge und andere Geräte entsprechend. Dank des integrierten EEBus-Datenkommunikationsstandards bindet der Sunny Home Manager kompatible Hausgeräte von Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) in das intelligente Energiemanagement von SMA ein.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Die meteocontrol GmbH bietet Betreibern von Solaranlagen ab sofort eine schlüsselfertige Rundum-Sorglos-Systemlösung: Das Angebot zum Fixpreis umfasst Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarktung von PV-Anlagen in Deutschland mit einer Kapazität von bis zu 750 kWp.

„Von dem Angebot profitieren Anlagenbetreiber gleich doppelt“, erklärt Martin Schneider, Geschäftsführer von meteocontrol. „Sie erhalten eine individuell auf ihre PV-Anlage angepasste Systemlösung und müssen sich dabei um nichts kümmern.“ meteocontrol übernimmt die komplette Abwicklung von der Projektierung bis hin zur Inbetriebnahme von Monitoring, Einspeisemanagement und Direktvermarkung. Das spart dem Betreiber viel Zeit bei Koordination und Umsetzung. Er kann sich ausschließlich auf den Anlagenbau konzentrieren. Der Paketpreis beinhaltet die Systemlösung mit Schaltschrank und allen erforderlichen Komponenten sowie anfallende Reisekosten innerhalb Deutschlands.

Quelle: meteocontrol