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Produktneuheiten

 

Mainz, 11. Juni 2012, Auf der Intersolar präsentiert die SCHOTT Solar AG mit dem "SCHOTT STOREIT" ein Energiespeichersystem mit Lithium-Ionen-Zellen. Ab Juli wird das Konzept des Energiespeichersystems in ersten Pilotanlagen zum Einsatz kommen. Das Speichersystem SCHOTT STOREIT besteht aus einem leistungsfähigen Akkupack mit Lithium-Ionen-Zellen, einem Photovoltaik-Wechselrichter für eine 4,8 kWp-Photovoltaikanlage, dem Batteriewechselrichter und einem Energiemanagementsystem. 

SCHOTT-solar-AG

Der Anschluss einzelner Komponenten ist nicht notwendig, da das System einfach an das vorhandene Hausnetz angeschlossen wird. Das Energiemanagementsystem steuert, wie viel Strom aus der Photovoltaik-Anlage man selbst verbraucht, in die Lithium-Ionen-Batterie speichert oder ins Netz des Versorgers einspeist, und wie viel Strom man wiederum von seinem Stromversorger bezieht. Ziel ist es, den Eigenverbrauch möglichst hoch zu halten. So fungiert die Batterie beispielsweise als Zwischenspeicher für den tagsüber produzierten Solarstrom, den der Betreiber einer Solarstromanlage dann zu Verbrauchszeiten nutzen kann. Überwacht und gesteuert wird SCHOTT STOREIT vor Ort über ein Bedienteil mit 5,7 Zoll-Touch-Bildschirm. Das System stammt aus deutscher Qualitätsproduktion.
 
Von besonderer Bedeutung in so einem System ist die Speichertechnologie. Die verwendeten Lithium-Ionen-Zellen zeichnen sich durch eine deutlich längere Haltbarkeit auch bei tausenden von Lade- und Entladezyklen aus. Darüber hinaus sind sie deutlich umweltfreundlicher als Batterien in Blei-Säure- oder Blei-Gel-Technik, wie sie ebenfalls am Markt sind. Anders als bei diesen können bei Lithium-Ionen-Batterien konstruktionsbedingt weder giftige Dämpfe noch Säuren austreten.
 
Quelle: SCHOTT Solar AG

Venlo, 11. Juni 2012, Die Around You innovative Klemmenlösung spart bis zu 57 Prozent Installationszeit bei Photovoltaikanlagen. Scheuten Solar, ein internationaler Akteur auf dem Gebiet von Konstruktion, Produktion und Vertrieb von Solarmodulen mit mehr als einem Jahrzehnt Erfahrung auf dem Gebiet von Solarenergie kündigt eine Partnerschaft mit Thesan an. Thesan ist Konstrukteur und Hersteller innovativer Lösungen für den Markt erneuerbarer Energien.

Scheuten Solar

Die Thesan Around You Klemmen zusammen mit dem Multisol® Vitro Modul haben Scheuten Solars Prüfbedingungen – Zug- und Druckbelastung bis 2400 Pa – erfolgreich bestanden. Die Around You Klemmen erfüllen alle mechanischen Belastungsstandards und spezifischen Anforderungen an Scheutens premium Multisol® Vitro Glas-Glas-Module.

Die Kombination der premium Multisol® Vitro Glas-Glas Module mit den Thesan Around You Klemmen vereint das Beste beider Welten. Spitzenqualität, Ästhetik und verringerte Installationskosten sind die Hauptmerkmale dieser neuen Systemlösung. „Dies ist ein typisches Beispiel dafür, wie Scheuten Solar optimierte Photovoltaik-Lösungen für seine Kunden schafft. Wir ermitteln die Bedürfnisse der Kunden und bieten dafür passende innovative Lösungen mit Mehrwert“, sagt Arthur Beckers, Product Marketing Manager von Scheuten Solar.

Quelle: Scheuten Solar

Oldenburg/Prenzlau, 11. Juni 2012, Der Solarmodulhersteller aleo solar AG präsentiert neben seinem hochwertigen Solarmodulen auch innovative Speicherlösungen zweier Hersteller. Die Energiespeicherlösungen eignen sich vorrangig zum speichern von Solarstrom aus Photovoltaikanlagen von Einfamilienhäusern und Kleinbetrieben.

aleo-solar-AG

Mit den Energiespeichern von Voltwerk Typ VS 5 Hybrid und E3/DC Typ S10 kann ein großer Anteil des eigenen Strombedarfs (70 bis 80 Prozent) gedeckt werden. Der Solarstrom wird je nach Bedarf selbst verbraucht, im Akku gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist. Die Installation der Speichersysteme erfolgt ausschließlich über zertifizierte Installateure/Solarteure.

Beide Systeme sind auf eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren ausgelegt, DC-gekoppelt und voll integriert: Sie basieren auf ausgereiften Lithium-Ionen-Speichern inklusive Batteriemanagement, einem trafolosen Wechselrichter und einem Monitoringsystem. Eine Überwachung ist über ein Internetportal oder per iPhone App möglich. Der Mix von Netz, Batterie- und Solarstrom erfolgt vollautomatisch und komfortabel – Betreiber müssen ihr Verbrauchsverhalten nicht anpassen.

Der VS 5 Hybrid des deutschen Herstellers Voltwerk (Bosch-Gruppe) verfügt über eine Kapazität von wahlweise 8,8 Kilowattstunden (kWh), 11 kWh und 13,2 kWh. Das Speichersystem sorgt auch bei hohen und stark schwankenden Verbräuchen für einen möglichst großen Eigenverbrauchsanteil. Die Stromverbrauchsdaten eines Haushalts, die Status- und Ertragsdaten der Photovoltaik-Anlage sowie der Batterie werden in Echtzeit dargestellt. Eine weitere Funktion des VS 5 Hybrid: Er bietet auch bei einem Netzausfall größtmögliche Versorgungssicherheit. Voltwerk bietet auf das gesamte Gerät eine Garantie von fünf Jahren.

Der S10 des deutschen Herstellers E3/DC wird am Hausanschlusskasten in das Stromnetz des Hauses eingeschleift, elektrische Umrüstungen im Hausnetz oder Raumlüftungen sind nicht notwendig. Über ein zusätzliches USB-Funkmodul ist eine einfache Integration in eine Hausautomation möglich. Die Kapazität des S10 beträgt 5,4 kWh und lässt sich bis auf 10,8 kWh erweitern. Auf das sogenannte Hauskraftwerk gibt E3/DC eine Herstellergarantie von sechs Jahren. aleo solar hat als Vertriebspartner einen Kooperationsvertrag mit dem Hersteller E3/DC abgeschlossen.

Quelle: aleo solar GA

Göppingen, 11. Juni 2012, Das Unternehmen PV-Kraftwerker stellt auf der Intersolar den vollautomatischen Roboter Momo vor, der Freiland-Solarkraftwerke von alleine bauen soll. Bisweilen ist der Bau von Freiflächensolarparks weitgehend Handarbeit, deswegen hatte die PV-Kraftwerker GmbH & Co. KG schon lange Automatisierungsoptionen im Visier. Immer wiederkehrende Arbeitsschritte sollen nun durch Momo abgenommen werden.

PV-Kraftwerker - Roboter Momo

 

Bild: Roboter Momo bietet genug Platz für die originalen Transportbehälter des jeweiligen Herstellers.

Der mobile Montageroboter „Momo“

Genau aus diesem Grund umfasst der mobile Montage-Roboter „Momo“ sämtliche Arbeitsschritte und eignet sich besonders für die Freiflächenmontage, wo das Gelände oft unwägbar ist und die Distanzen groß sind.

Photovoltaikmodule im Magazin

Magaziniert mit den entsprechenden Photovoltaikmodulen, fährt der Roboter an die definierte Stelle, montiert die Solar-Einheit und fährt im Anschluß zur nächsten.

Eberhard Schulz, Geschäftsführer der PV-Kraftwerker GmbH & Co. KG: „Bei Momo gehen faktisch keine Module mehr zu Bruch, Fehlbohrungen an den Rahmen sind wegen der Programmierung komplett ausgeschlossen und auch Monteure/Solarteure kommen nicht mehr zu Schaden.“

Das entspreche einer Effizienzsteigerung von über 20 Prozent, prognostiziert der 42-jährige gelernte Landwirt. Auch Wartungs- und Reinigungsarbeiten sowie Rückbau von Solarkraftwerken fänden in ähnlicher Größenordnung statt.

Das mit Sensoren ausgerüstete Greifersystem ermöglicht die vollautomatische Montage auf vorhandener Aufständerung in beliebigem Gelände. Wahlweise auf dem Greifer oder dem Trägerwerkzeug positioniert, erfasst eine 3-D-Kamera den kompletten Montageprozess und justiert Abweichungen vom Standard millimetergenau nach. Dies können sowohl ungenaue Bohrungen im Rahmen als auch leicht versetzte Aufständerungen im Gelände, etwa wegen schwierigen Untergrunds, sein.

„Deshalb gleicht Momo schwieriges Gelände und Neigungen des Roboters fehlerfrei aus“, verdeutlicht Schulz, wie viel Intelligenz und Branchen-Know-how in seiner Technik stecken. Denn eine spezielle Interface-Software wandelt die vom Sensor erfassten Daten in Koordinaten um, die Momo lesen kann. Greifer und Kamera sind wiederum so aufeinander abgestimmt, dass sie zuverlässig und schnell die Positionen auf der Aufständerung erfassen und das Modul präzise montieren. Dieser Vorgang wiederholt sich je nach Größe eines PV-Kraftwerks 100.000-fach. Dabei legt der autonome Montage-Roboter bis zu 70 Kilometer zurück.

Auch bei der Demontage eines Photovoltaik-Kraftwerks kann Momo eingesetzt werden. Das Montagesystem arbeitet dann einfach im umgekehrten Zyklus. Die Module können so erneut verwendet werden, weil sie unbeschädigt bleiben. Eine weitere Variante des Greifersystems kann Module im Dauerbetrieb auch pflegen und warten. Der Roboter samt digitaler Technik arbeitet batterie- oder generatorbetrieben. Momo kann jeweils Module für sechs Quadratmeter Kollektorfläche und 140 Kilogramm Gewicht laden. Eine standardisierte Schnittstelle zum schnellen Greiferwechsel ist vorhanden, so dass eine witterungsunabhängige Montage über 24 Stunden möglich ist.

Quelle: PV-Kraftwerker

 

Triefenstein, 11. Juni 2012, Die zweite Ausgabe des Magazins PV MARKETING steht ab sofort allen Community-Mitgliedern zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Das Inhaltsverzeichnis der zweiten Ausgabe:

  • Gehälter von Marketing- und Werbefachleuten
  • Komm ich jetzt ins Fernsehen oder doch nur in die Bild?
  • Interview mit der Marketingleitung von Frankensolar
  • Der Renditefehler
  • Account von Twitter und Co. an Dritte übertragen
  • rosa Photovoltaik® startet Werbekampagne
  • Photovoltaik - Eine Frage des Preises?
  • Content Marketing: Über Inhalte zu neuen Kunden
  • Erfolgsmessung bei Fachzeitschriften
  • Duplicate Content - zwei Links, ein Ziel
  • Fünffach prämiert: Der Sovello Imagefilm
  • PV braucht starke Marken
  • Facebook und die Vanity-URL
  • Oft beobachtete „no goes“

Das Magazin steht für die Mitglieder unserer Photovoltaik-Community kostenlos zum Download bereit. Dazu ist eine Registrierung notwendig, die ebenfalls kostenfrei und unverbindlich ist.

PV MARKETING - Hier gehts zum Download

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler