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Produktneuheiten

Schaffhausen, 12. Juni 2012, Der weltweit größte Solarmodulhersteller Suntech Power Holdings stellt auf der Intersolar ein neues 255 Watt Solarmodul vor. Das hocheffiziente polykristalline PV-Modul des Typs STP255–20Wd besteht aus 60 Solarzellen und nutzt eine neue, verbesserte Metallisierungstechnologie. Laut Unternehmen soll es das effizienteste Photovoltaik-Module seiner Klasse sein.

Suntech Power

Die polykristallinen 255W Module sind nach dem IEC 61701 Standard zertifiziert und somit nach bestandener Salznebel-Korrosionsprüfung auch für den Einsatz an Küstenregionen geeignet. Die Module verfügen außerdem über eine selbstreinigende Oberfläche, die Verschmutzung durch wasserabweisendes Antireflexglas reduziert und damit die Lichtabsorption verbessert.

Vedat Gürgeli, Vice President Sales and Marketing von Suntech in Europa: „Die Entwicklung des Solarmarktes in Europa macht eine hohe Energieerzeugung und die Zuverlässigkeit eines Solarsystems zu einem wesentlich wichtigeren Kriterium als günstige Anschaffungskosten. Mit unserem starken Fokus auf Forschung und Entwicklung steigern wir kontinuierlich die Effizienz, nicht nur für unsere HiPerforma-Module sondern eben auch für die Standard-Serie. Dieses 255 Watt Modul beispielsweise ist circa 5 Prozent effizienter als die meisten Konkurrenzprodukte und bietet damit eines der besten Preis-Leistungsverhältnisse im Markt. Mit unseren neusten Entwicklungen wollen wir die Nennleistung dieses Produktes in naher Zukunft auf 260 Watt steigern.“

Quelle: Suntech Power Holdings Co., Ltd.

 

Kirchdorf, 12. Juni 2012, Der Montagesystemhersteller Schletter GmbH, der sich auch im Bereich Elektromobilität engagiert, stellt auf der Intersolar seine neue Ladestation P-CHARGE Wallbox Duo für Elektrofahrzeuge vor. Die hochentwickelte und robuste Ladestation verfügt in der Grundausführung über zwei getrennt steuerbare Typ-2 –Ladepunkte. Die Wallbox Duo operiert in der Ladebetriebsart Mode 3 und erlaubt die Ladung mit Drehstrom und höherer Leistung (11/22 kW). Damit unterstützt sie einen Trend bei vielen Serienfahrzeugen und sorgt für kurze Ladezeiten.

Schletter - P-CHARGE Wallbox Duo

Herzstück der Wallbox Duo ist die P-CHARGE EWS-Box – ein echtes Multitalent. So stimmt das Gerät die Ladevorgänge auf die Fahrzeuge ab, bricht bei defektem Ladekabel den Ladevorgang eigenständig ab und verhindert so etwaige Kurzschlüsse oder gar Kabelbrände. Die EWS-Box denkt mit! An ihren beiden seriellen Schnittstellen lassen sich ein RFID-Kartenleser, ein Display oder ein Notebooks anschließen. Über den LAN-Bus/Ethernet lässt sich die EWS-Box in Netzwerke integrieren, komfortabel steuern und individuell konfigurieren. Auch ist dadurch ein lokales Lastmanagement möglich – ein entscheidender Schritt hin zur Einbindung in Smart-Grids.

Bei der Entwicklung der Ladestation haben Techniker und Designer eng zusammengearbeitet. Der in Twinsheet-Bauweise gefertigte ABS-Kunststoffkorpus ist nicht allein robust, sondern mit seiner geschwungenen Form auch optisch ansprechend. Je drei großzügige LED-beleuchtete Tasten erlauben eine intuitive Bedienung der Ladeanschlüsse. Daneben hat das Entwicklerteam um Manfred Resch auf Details wie integrierte Lüftungskanäle oder den einfachen Zugang für Servicetechniker geachtet. Wie von Schletter-Produkten gewohnt ist die Wallbox Duo montagefreundlich und lässt sich mit wenigen Handgriffen installieren. Ein rundum durchdachtes Produkt! Resch und seine Kollegen denken jedoch noch weiter: Für andere Anwendungsgebiete sind weitere Varianten des Gerätes geplant, etwa eine Home-Charging-Lösung.

Schletter auch bald Hersteller für Lithium-Ionen-Akkus

Im September 2011 gab die Schletter GmbH ein Joint Venture mit Dr. Repenning bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung und Herstellung von Lithium-Ionen-Akkus Wir berichteten auf LithiumWorld.de: Solarunternehmen Schletter gründet Joint Venture mit Dr. Repenning).

Quelle: Schletter GmbH

 

Dresden, 12. Juni 2012, Der kurz vor der Insolvenz stehende Solarmodulhersteller Solarwatt AG stellt auf der Intersolar innovative Speicherlösungen und Systeme für intelligentes Energiemanagement vor (Wir berichteten: Photovoltaik - SOLARWATT AG strebt Schutzschirmverfahren in Eigenverwaltung an). Die neuen Lösungen des Solarherstellers ergänzen das Produktportfolio um einen Stromspeicher und einen Energiemanager. Wie das Unternehmen mitteilt, kann das komplette Solarstromsystem intelligent und nach Kundenbedürfnissen schrittweise die Eigenstromversorgung von Gebäuden übernehmen. Der Hersteller reagiert damit auf die Vorgaben zum Eigenstromverbrauch, die im Zuge der Neufassung des EEGs (Erneuerbare-Energien-Gesetz) mit seinen Veränderungen zur Einspeisevergütung für Solarstrom zu erwarten sind.

Solarwatt AG

CEO Detlef Neuhaus der SOLARWATT AG: „Die Neuregelung wird vermutlich festschreiben, dass zur Entlastung der Stromnetze künftig ab einer bestimmten Anlagengröße ein Teil des erzeugten Stroms selbst verbraucht werden muss. Deshalb setzen wir auf zukunftsfähige Photovoltaiklösungen, die auch nach dem Wegfall der EEG-Vergütung Sonnenstrom zu wettbewerbsfähigen Kosten bereitstellen. Wir zeigen somit, dass sich die Investition in ein Solarsystem angesichts weiter steigender Strompreise auch langfristig rechnet und gleichzeitig dem Kunden ein hohes Maß an Eigenversorgung garantiert.“
 
Die SOLARWATT AG hat sein Produktportfolio entsprechend angepasst, um auf die Bedürfnisse der Kunden sowohl im Bereich Residential als auch im Marktsegment Commercial noch besser eingehen zu können.

Quelle: Solarwatt AG

Berlin, 12. Juni 2012, Der Photovoltaik-Marktplatz Milk the Sun stellt zur Intersolar ein neues Serviceportal vor, auf dem Dienstleistungen über den gesamten Lebenszyklus von Solarstromanlagen angeboten werden. Damit bietet der europäische Online-Marktplatz für Solar-Projektrechte und Bestandsanlagen seinen Kunden ein effizientes Tool zur Suche nach Dienstleistern für Photovoltaikanlagen.

Milk the Sun

Die Online-Handelsplattform Milk the Sun, auf der europaweit Frei- und Dachflächen, PV-Projekte
sowie Bestandsanlagen direkt zwischen Anbietern und Investoren gehandelt werden, vermittelt als unabhängiger Marktplatzanbieter nun auch europaweit Dienstleistungen von erfahrenen PV-Servicepartnern. Dafür konnten bereits renommierte Unternehmen gewonnen werden, die Bereiche wie Versicherung, Ertragsoptimierung, kaufmännische und technische Betriebsführung oder Finanzierung abdecken.

„Wir werden unser Serviceportal sukzessive ausbauen und das Leistungsspektrum um ausgewählte Kooperationspartner erweitern“ lädt Philipp von Seherr-Thoss, COO von Milk the Sun, weitere Dienstleister ein, gemeinsam von einer Kooperation zu profitieren.

„Ziel von Milk the Sun ist es, seinen Kunden als unabhängiges One-Stop-Portal eine wachsende Dienstleistungspalette in ganz Europa zu einem optimalen Preis-Leistungsverhältnis zu vermitteln und damit zur Renditesteigerung beizutragen.“

Pünktlich zum Messeauftritt auf der Intersolar 2012 (Halle B2, Stand 170D) hat Milk the Sun die Deutsche Energie Service GmbH (DES) als weiteren zuverlässigen Partner für ein breites Portfolio an kaufmännischen und technischen PV-Dienstleistungen gewinnen können. „Auf der Suche nach einem Kooperationspartner für unsere innovativen Services, haben wir den Markt gründlich sondiert. Mit Milk the Sun haben wir einen Partner gefunden, der unseren unabhängigen Dienstleistungsansatz teilt“, so Sebastian Lithander, DES.

Quelle: Milk the Sun GmbH

 

 

Biel, 12. Juni 2012, Die vier neuen Photovoltaik-Wechselrichter der P-Serie im Leistungsbereich von bis zu 5 kW von Sputnik Engineering ergänzen das Angebot von SolarMax im privaten Solarstromanlagensektor. Mit einem Fokus auf flexible Einsatzmöglichkeiten und bestmöglichen Anschlusskomfort garantieren die Wechselrichter der P-Serie den größtmöglichen Ertrag speziell für Aufdachanlagen von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Wirkungsgrade von bis zu 98 Prozent garantieren ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit, Komfort und Flexibilität.

Optimierung des Solargenerators

Zwei MPP-Tracker mit einem Eingangsstrom von je 10 A zeichnen die Geräte SolarMax 4000P und 5000P aus, die sowohl im Dual- als auch im Single-Tracker-Modus betrieben werden können. Mithilfe des Dual-Tracker-Konzepts können schwierige Bedingungen wie Ost-West-Ausrichtungen oder eine ungerade Modulanzahl problemlos bewältigt werden. Dadurch ist es möglich, die komplette Dachfläche optimal für die Stromproduktion zu nutzen und größtmögliche Erträge zu erzielen. Auch Ertragsverluste aufgrund von Teilverschattungen können mittels der Dual-Tracker minimiert werden.

Hohe Betriebssicherheit dank Passivkühlung

Die Kühlung der SolarMax P-Wechselrichter erfolgt passiv. Die im Betrieb entstehende Wärme wird mittels natürlicher Konvektion vertikal abgeführt. Dazu muss der Wechselrichter lediglich an einer Wand montiert werden, um den notwendigen Kamineffekt herbeizuführen und eine dauerhafte Kühlung zu gewährleisten. Die Passivkühlung macht die Geräte weniger anfällig für Störungen oder Ausfälle und senkt damit das Risiko einer Ertragsminderung.

Einfaches Anschlusskonzept für mehr Übersichtlichkeit

Durch einen im Wechselrichter integrierten Anschlussbereich (AC-Klemmen sowie Kommunikationsschnittstellen) spart der Installateur sowohl Arbeitszeit als auch Material. Zudem verfügen die Anschlüsse über einen größeren Querschnitt, wodurch sogar weite Distanzen mit geringsten Verlusten überbrückbar sind.

"Bei Wechselrichtern zählen neben der Leistungsfähigkeit auch Sicherheit und Handhabung zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen. Wir wollten mit der P-Serie vor allem die Installation und Inbetriebnahme von kleineren Anlagen erleichtern. Die Handhabung der Wechselrichter ist besonders einfach und damit zeit- und kostensparend. Integrierte Kommunikationsfeatures sowie kundenspezifische Konfigurationsmöglichkeiten bieten weitere Vorteile für Anlagenbetreiber", so Olaf Geistlinger, leitender Produktmanager für die SolarMax Stringwechselrichter.

Kommunikation mit wenigen Handgriffen

Dank Plug&Play ist sowohl der einfache Anschluss an handelsübliche Internetrouter als auch der Aufbau einer Direktverbindung zu einem lokalen Computer problemlos über die Ethernet-Schnittstelle möglich. So können die Wechselrichter beispielsweise über die Software MaxTalk konfiguriert werden.

Quelle: Sputnik Engineering