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Produktneuheiten

 

Bad Staffelstein, 17. Juli 2012, Das Solarsystemhaus IBC SOLAR AG stellt einen innovativen Dachziegelhaken aus Metall vor. Der IBC TopFix 200 Mammut Form S soll die Montage von Solarmodulen erleichtern. Es handelt sich hierbei um eine Kombination aus Dachhaken und Formziegel. Das System kann direkt in die Dachkonstruktion integriert werden. Die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) wurde im Jahr 2011 beantragt und das Gesamtsystem durch ein vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) akkreditiertes Prüfinstitut geprüft.

IBC SOLAR AG

IBC SOLAR setzt bei dem Dachziegelhaken auf höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit

Das IBC TopFix 200 Montagesystem, bestehend aus hochwertigen Edelstahl- und Aluminiumkomponenten, deckt alle gängigen Einsatzbereiche bei Schrägdächern ab. IBC SOLAR bietet für das gesamte Montagesystem IBC TopFix 200 eine Produktgarantie von 10 Jahren.

Marco Siller, Leiter Produktmanagement bei der IBC SOLAR AG: "Der Mammut Form S ersetzt einfach den bestehenden Dachziegel – das spart die aufwendige Bearbeitung und damit Zeit und Geld. Durch eine zusätzliche, an der Unterseite des metallenen Dachziegelhakens integrierte Schiene, wird das Gewicht der Photovoltaik-Anlage gleichmäßig auf Dachlatten und Sparren verteilt und sorgt somit für eine ausgeglichenere Belastung der Dachkonstruktion. Selbst bei sehr hohen Belastungen, wie sie in der Schneelastzone 3 oder Windlastzone 4 in Deutschland auftreten, wird eine Beschädigung der Dacheindeckung verhindert."

Quelle: IBC SOLAR AG

 

Die dritte Ausgabe unseres Marketingmagazins PV MARKETING ist ab sofort auf photovoltaik-guide.de als Download erhältlich. Auch in dieser Ausgabe gibt es wieder spannende Interviews und zahlreiche Artikel, die das Onlineleben vereinfachen  und sicher machen sollen.

PV MARKETING Titelseite - Ausgabe 3

Titelthema der dritten Ausgabe: "Social Media ohne ROI(E) - Die Social Media Strategie - Teil 1". Bei diesem Thema geht es u.a. um den ROI (Return on Investment) und weitere wichtige Kennzahlen im Bereich Social Media. Das Thema ist Teil der Reihe "Die Social Media Strategie", die in mehreren Teilen gegliedert und auf mehrere Ausgaben verteilt wird. Weitere Highlights: Wir gehen in dieser Ausgabe auch der Frage nach, was ein eigener Auftritt im Herstellerbereich des Photovoltaikforums für Solarhersteller bringt und welche Auswirkungen die Markenänderung von pvXchange in sologico haben kann. Lust but not least: ein klasse und überaus interessantes Interview mit der Marketingleitung von IBC SOLAR AG.

Seien Sie auch gespannt auf viele weitere interessante und hilfreiche Themen wie...

  • Google Analytics datenschutzkonform einsetzen und rechtssicher nutzen
  • Kleine Einblicke in die Werbeaktionen auf der Intersolar
  • Fachpartnerprogramm - Die Prämienwelt von HaWi
  • Wie der Wechselrichterhersteller KACO seinen Produkten Flügel verpasst
  • Mit Storytelling begeistern und führen

Jetzt zum kostenfreien Download unseres Magazins PV MARKETING. Herausgeber des Magazins ist das PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler.

Nehmen Sie auch an unserer Online-Befragung zum Magazin PV MARKETING teil. Nur so können wir besser werden und auf Ihre Bedüfrnisse eingehen.

 

Wie auch im letzten Jahr, findet unsere diesjährige Gehaltsstudie 2011/2012 "Das verdient die Solarbranche wirklich" nicht nur bei Solarunternehmen, sondern auch bei Industrieverbänden und Gewerkschaften großen Anklang. So greifen etliche Verbände/Gewerkschaften bei der Verbreitung und Kommunikation von Gehaltsdaten auf die Zahlen unserer Gehaltsstudie zurück. Solarunternehmen hingegen verwenden die Zahlen aus unserer Studie, um die Gehaltsstrukturen innerhalb des Unternehmens zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen.

Nur bis zum 06.07.2012 gewähren wir deshalb auf unsere aktuelle Gehaltsstudie 2011/2012 einen Rabatt von über 30%. Anstatt 499 Euro netto ist die Studie für nur 349 Euro netto im Shop von Photovoltaikstudie.de erhältlich.

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Kennen Sie schon unseren individuellen Gehaltsreport? Weitere Informationen zum individuellen Gehaltsreport für Solarunternehmen erhalten Sie ebenfalls im Shop von Photovoltaikstudie.de.

 

Der Roman "Richtungswechsel" der Autorin Alice N. York erzählt von der jungen Alex, die in einem Solarunternehmen neu anfängt und dort ihre Erfüllung findet. Anfänglich ist der Beraterjob beim Weltmarktführer PsoraCom der Traumjob schlechthin. Alles läuft nach Plan. Mit Ihren Kollegen versteht sie sich super und ein internes wie auch externes Netzwerk ist auch schnell aufgebaut. Geschickt fädelt sie ein Deal nach den anderen ein und bereits die Welt. Immer mit dem Ziel vor Augen, eine neue Technik über Lieferanten und Solarinstallateure in den Markt zu bringen. Privat läuft bei Alex und ihrem Partner Sascha augenscheinlich auch alles rund. Doch plötzlich ändern alle die Richtung.

Fazit: Ein Richtungswechsel mit permanenten Spannungsbogen.

Jetzt kaufen: Richtungswechsel

 

Göppingen, 02. Juli 2012, Wie das Unternehmen PV-Kraftwerker berichtet, besuchten den neuen Montageroboter Momo auf der diesjährigen Intersolar mehr als 2.000 Fachbesucher und Medien. Die Weltneuheit Momo installiert vollautomatisch Freilandsolaranlagen (Wir berichteten: Momo baut Photovoltaikanlagen auf Freiflächen vollautomatisiert).

PV-Kraftwerker Momo

Seit 2007 projektieren und installieren die PV-Kraftwerker international Solarfreiflächen wie jüngst ein PV-Kraftwerk mit zehn Megawatt in Herzogenrath, an der holländisch-belgischen Grenze. Unter dem Kostendruck der Solarbranche entwickelte das Unternehmen, das jährlich 200 Megawatt Gesamtleistung ans Netz bringt, im Verbund mit Automatisierern einen Roboter, der Photovoltaik-Module selbstständig verlegt. Geschätzter Kostenvorteil: 50 Prozent.

Schon der 400 Quadratmeter Fläche umfassende Stand war ein Blickfang, der sich wohltuend aus dem Messeeinerlei abhob: Umrahmt von vier Meter hohen Wänden aus Solarmodulen arbeitete im Inneren das 20 Tonnen schwere Kettenfahrzeug und 700.000 Euro teure Prototyp, auf dessen Rücken ein mehr als drei Meter langer Roboterarm montiert war. Dieser zog, gedrosselt auf ein Fünftel seiner regulären Arbeitsgeschwindigkeit, seine Kreise, saugte ein Solarmodul nach dem andern aus einem Magazin an und legte dieses auf eine metallene Unterkonstruktion, wie sie für Solarparks typisch sind. Wenn alles klappt, können Solarparkbauer PV-Module für Photovoltaik-Kraftwerke witterungsunabhängig im Dauerbetrieb im freien Gelände fehlerfrei verlegen.

„Wir sind überzeugt, dass Momo Anfang nächsten Jahres marktreif ist und in Serie gebaut wird“, sagt Geschäftsführer Schulz. Der 42-jährige gelernte Landwirt hat den Roboter mit dem Automatisierungsprofi Kiener in Lauchheim und dem Steuerungsspezialisten Fanuc im Rahmen einer Forschungsarbeit binnen zweier Jahre entwickelt. Sein Know-how zieht Schulz daraus, dass er seit 2007 Solarparks schlüsselfertig erstellt. Seine Leistungen umfassen elektrische und mechanische Planung, er beschafft die Bauteile wie Solarmodule, Wechselrichter, Kabel und Unterkonstruktion, montiert, nimmt in Betrieb und übergibt die Anlage dem Kunden. Das sind internationale Investoren, Kapitalanleger und Stromerzeuger.  

Quelle: PV-Kraftwerker