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Produktneuheiten

 

Die vierte Ausgabe von PV MARKETING mit dem Titel "Gefühle entscheiden unser Kaufverhalten" ist erschienen und kann kostenlos heruntergeladen werden. Auch für diese Ausgabe haben wir uns wieder mächtig ins Zeug gelegt und versucht, über das breite Themenfeld von Marketing und Werbung zu berichten.

PV MARKETING Titelseite Ausgabe 4

Bei unserem Titelthema geht es um Emotionen in der Werbung und was die Solarindustrie in Sachen Emotional Branding noch von der Automobilindustrie lernen kann.

Weitere Highlights: Wir stellen unser neues Vertriebstool PV-Easy vor und präsentieren den zweiten Teil unserer Reihe "Die Social Media Strategie". Des Weiteren gibt es ein spannendes Interview mit dem Marketingchef der Vertriebsmarke Solarkauf und einen tollen Gastartikel der weltweit renommierten PR-Agentur Fleishman-Hillard. Neben einem Test, bei dem wir Solarsystemanbieter auf ihre Reaktionsschnelligkeit hin getestet haben, gibt es auch die Ergebnisse unserer Onlinebefragung hinsichtlich unseres Magazins.

Seien Sie auch gespannt auf viele weitere interessante und hilfreiche Themen wie...

  • Onlinebefragung zu Photovoltaikversicherungen
  • Neue Button-Regelung für Onlineshops
  • Neues E-Book: Google Webmaster-Tools
  • Statusmeldungen und mehr auf Facebook bewerben
  • Online-Presseportale im Vergleich
  • Pflichtfelder: Der Anfragende im Zwang
  • SEO für PDF-Dokumente
  • Oft beobachtete „no goes“

Jetzt zum kostenfreien Download unseres Magazins PV MARKETING. Herausgeber des Magazins ist das PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler.

 

München, 23. August 2012, Ab sofort sind die ersten Qualitätsmerkblätter beim Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik zu bestellen. Mit der Erarbeitung und Herausgabe von Qualitätsmerkblättern verfolgt der Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik e. V. (QVSD) konsequent die Zielsetzung, die Qualität bei Planung und Ausführung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf Dächern und an Fassaden abzusichern. Dauerhaft funktionierende Gesamtkonstruktionen, die insgesamt die Anforderungen hinsichtlich Effizienz, Nachhaltigkeit und damit letztendlich Wirtschaftlichkeit erfüllen, sollten ebenso Ziel von Bauherren, Investoren und Betreibern von Solaranlagen sein, statt kurzfristig monetäre Aspekte in den Vordergrund zu stellen und wichtige Planungsschritte und Ausführungsdetails außer Acht zu lassen.

Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik e. V. (QVSD)

Die QVSD-Qualitätsmerkblätter beinhalten die wichtigsten Hinweise für eine verantwortungsbewusste, fachgerechte Planung und Ausführung von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen auf Dächern sowie an Fassaden, deren Beachtung wesentliche Voraussetzung zur Erfüllung der Funktion und des ordnungsgemäßen und gefahrlosen Betriebs sind. Darüber hinaus helfen sie allen Projektbeteiligten, Mängel und Schäden sowohl an den Gebäuden als auch an den Anlagen zu vermeiden.

Die QVSD-Qualitätsmerkblätter bilden erste Bausteine zukünftig umfassender Richtlinien, die bereichs- und gewerkeübergreifend notwendige und sinnvolle Qualitätsstandards und Regeln der Dach- und Fassadentechnik im Zusammenspiel mit der Solartechnik definieren.

Die Qualitätsmerkblätter richten sich an:

  • Bauherren, Betreiber und Investoren von Photovoltaik- und Solarthermieanlagen
  • Architekten und Fachplaner
  • Ausführende Unternehmen aller beteiligten Gewerke
  • Hersteller von Produkten und Systemen
  • Sachverständige und Gutachter
  • Versicherer

In den Arbeitskreisen des QVSD arbeiten Verarbeiter, Produkthersteller und -händler, Fachplaner, Sachverständige und Fachleute unterschiedlicher Bereiche und Organisationen gemeinsam daran, entsprechende Kriterien, Regeln und Standards für alle Bauweisen und wichtigen Bereiche der Solartechnik in Verbindung mit Dach-, Wand- und Fassadentechnik zu erstellen.

Die bislang erarbeiteten QVSD-Qualitätsmerkblätter im Einzelnen:

  • Planung und Ausführung von Solaranlagen auf Dächern und an Fassaden. Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Pflichten. Hinweise zur Abstimmung der am Bau Beteiligten. Verabschiedet. Sofort lieferbar.
  • Solartechnik im Metallleichtbau. Erarbeitet in einem gemeinsamen Arbeitskreis mit dem IFBS, Internationaler Verband für den Metallleichtbau. Verabschiedet. Sofort lieferbar.
  • Solaranlagen auf Dächern mit Dachdeckungen aus Dachziegeln und Dachsteinen. Vor Verabschiedung. Lieferbar ab KW 36/2012.
  • Solaranlagen auf Dächern mit Dachabdichtungen. Vor Verabschiedung. Lieferbar ab KW 36/2012.

Weitere Informationen und Bestellung der Qualitätsmerkblätter auf der Website des Qualitätsverbandes Solar- und Dachtechnik e. V.

QVSD Qualitätsmerkblatt

Quelle: Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik e. V. (QVSD)

 

Erlangen, 01. August 2012, Für das Mittelspannungsnetz hat der Siemenskonzern eine neue automatische Regelung entwickelt, mit derer die Integration dezentraler Erzeuger wie kleine Wasserkraftwerke oder Solarparks erleichtert werden soll und Effizienzpotentiale im Netz hebt. Das Kernstück der automatischen Regelung ist eine Software, über die der aktuelle Netzzustand beobachtet werden kann. Wie Siemens weiter mitteilt, lässt sich anahnd der gewonnenen Daten das Netz vollautomatisch und optimal einstellen.

Intelligente Netze und Smart Grids

Die Mittelspannungsnetzautomatisierung ist ein zentraler Schritt in Richtung intelligenter Netze oder Smart Grids. Siemens hat die Technik gemeinsam mit der Salzburg Netz GmbH im Rahmen des vom österreichischen Klima- und Energiefonds geförderten Projekts ZUQDE entwickelt.

Flexibilität bei der Anbindung dezentraler Erzeuger

Energieversorger sollen mit der neuen Regelung die Möglichkeit haben, über das bestehende Netz mehr Netznutzer zu bedienen und Flexibilität bei der Anbindung dezentraler Erzeuger gewinnen. Diese können bisher nur an jenen Punkten einspeisen, wo die Netzspannung nicht unzulässig beeinflusst wird. Das erfordert teilweise lange Anschlusskabel mit hohen Netzanschlusskosten, die dann ein großes Hindernis für den Ausbau erneuerbarer Energien darstellen. Seit Januar wird das Netz im österreichischen Lungau im Bundesland Salzburg automatisch geregelt.  

Im gesamten Energieversorgungssystem ist bisher nur das Hochspannungsnetz vollständig automatisiert und überwacht. Mit der steigenden Menge an Einspeisungen in das Mittel- und Niederspannungsnetz müssen auch diese beiden Einheiten intelligent werden. Dann können die Netze wie die Glieder einer Kette flexibel interagieren. Das Mittelspannungsnetz umfasst eine Spannung von einem Kilovolt (kV) bis etwa 75 kV. Hier fehlen bisher die nötigen Informationen, um die Spannung aktiv innerhalb eines erlaubten Spannungsbandes zu führen. Stattdessen wird die Spannung im Netz anhand simulierter „Worst-Case-Szenarien" statisch eingestellt und periodisch angepasst. Wegen vorzuhaltender Sicherheitsreserven wird die Netzspannung im oberen Teil des Spannungsbandes gehalten.  

Die Software von Siemens berechnet anhand der wenigen vorhandenen Messdaten zuverlässig den Zustand des gesamten Netzes. Auf dieser Basis kann eine Optimierungssoftware die Spannung aktiv regeln - beispielsweise, indem die Generatoren der einspeisenden Kraftwerke so gesteuert werden, dass sie eine Blindleistung erzeugen oder aufnehmen können, die die Netzspannung jeweils passend verändert. Das Netz reagiert dann flexibel auf Einspeisungen und lässt sich insgesamt im zulässigen Spannungsband betreiben.  
 
Quelle: Siemens AG

Triefenstein, 03. August 2012, Photovoltaikstudie.de, der Shop von PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler, erweitert sein Produktportfolio um eine Kalkulationssoftware für Verkäufer von Solaranlagen. Die auf Excel basierte Software "PV-Easy" ist ein Präsentationstool, mit dem binnen weniger Sekunden eine professionelle Ertragsprognose für Photovoltaikanlagen inklusive dem Eigenverbrauchsvorteil und der Marktintegration erstellt werden kann.

Photovoltaiksoftware - PV-Easy bei Photovoltaikstudie.de

PV-Easy ist in der Light- und Pro-Version und ausschließlich im Shop von Photovoltaikstudie.de erhältlich. Das Tool enthält alle aktuellen Vergütungssätze aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), Stand 01. April 2012, für Photovoltaikanlagen. Mit dabei: Eine einjährige Update-Garantie!

Schnell, einfach und verkaufsorientiert

Mit PV-Easy kann man Kunden und zukünftigen Betreiber von Solarstromanlagen den Eigenverbrauchsvorteil ganz einfach und plausibel präsentieren. Die Bedienung des Tools ist sehr einfach gehalten und ermöglicht eine unglaublich schnelle Konfiguration mit entsprechend schnellen sowie verkaufssorientierten Ergebnissen.

Nur wenige Eingaben notwendig

Durch die Eingabe der entscheidenden Daten wie z.B. Strompreis des Kunden, geschätze Strompreiserhöhung im Jahr, Anlagengröße und Einstrahlunsgbereich des Standortes, simulieren Vertriebler ganz einfach und in sekundenschnelle eine überzeugende Ertragsprognose und den Eigenverbrauchsvorteil für zukünftige Solaranlagenbetreiber.

Einjährige Update-Garantie

Das Programm PV-Easy wird immer mit einem 1-jährigen und in diesem Zeitraum kostenfreien Updateservice ausgeliefert. Der Updateservice beinhaltet alle zukünftigen Neuerungen und Aktualisierungen des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz).

Die Photovoltaiksoftware PV-Easy gibt es exklusiv bei Photovoltaikstudie.de. Eine Demoversion steht zum Download bereit.

Quelle: PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler

Triefenstein, 27. Juli 2012 – Eine neue Studie des Unternehmens PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler hat ergeben, dass Photovoltaik keine Frage des Preises, sondern der Emotionen ist. Somit widerlegt die Studie das sich in der Solarbranche hartnäckig haltende Gerücht, dass Kunden wegen des Preises eher zu den günstigeren Solarkomponenten aus Asien greifen als zu deutschen Solarprodukten. Dieses Ergebnis stammt aus einer dreitägigen Onlinebefragung über das Panel Photovoltaikumfrage® (http://www.photovoltaikumfrage.de). An der Befragung beteiligten sich 100 Probanden, die sich in 60 Prozent Solaranlagenbetreiber und 40 Prozent zukünftige Anlagenbetreiber aufteilen.

Photovoltaikstudie

Schwierige Situation auf dem Solarmarkt von deutschen Herstellern hausgemacht?

Auf Konferenzen, in den Medien und weiteren unterschiedlichen Kommunikationskanälen wird immer wieder über den Preis von Solaranlagen und deren einzelnen Komponenten diskutiert. Viele deutsche Solarhersteller beklagen, dass der Preis ihrer Solarkomponenten prozentual nicht so schnell sinken kann wie die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen und deshalb Kunden sich für günstigere Produkte aus Asien entscheiden. Auch ist immer wieder von Preisdumping auf chinesischer Seite die Rede, das ebenfalls Auswirkungen auf den Absatz haben soll. Überkapazitäten von Solarmodulen auf dem weltweiten Solarmarkt erhöhen den Druck zusätzlich. Inwieweit spielt also die Höhe des Preises wirklich eine Rolle? Entscheiden sich Kunden für ein chinesisches anstatt für ein deutsches Solarmodul, nur wegen des großen Preisunterschiedes? Augenscheinlich ja, denn die Qualität der Solarmodule ist auf beiden Seiten gleich. Und gerade deshalb, weil signifikante Unterscheidungsmerkmale fehlen, ist das Absatzproblem bei vielen Solarunternehmen hausgemacht.

Vertrauen steht an erster Stelle, erst dann kommt das Preis-/Leistungsverhältnis

Was also können und müssen deutsche Solarmodulhersteller tun, damit der Preis nur noch eine Nebenrolle spielt? Sie müssen die eigene Marke mit Emotionen aufladen, zum Beispiel mit Vertrauen und Sympathie. Es gilt die Aufgabe zu meistern, eine Beziehung zwischen Marke und Kunden aufzubauen. Nur so kann sich ein deutscher Solarhersteller von seinem Wettbewerb aus Fernost unterscheiden und seinen Absatz erhöhen. Denn wenn sonst kein wesentlicher Unterschied zwischen Produkten vorhanden ist, wählt der Kunde das günstigere Angebot. Dabei müssen Hersteller und Anbieter gleichermaßen Solarteure (Fachpartner) sowie die Endkunden ansprechen.

Das wird auch in der Studie anhand von Zahlen deutlich. Im Bereich der Wechselrichter entschieden sich über 34 Prozent für SMA, den teuersten Hersteller im Vergleich. Für Power-One, als der günstigste Hersteller im Vergleich, entschieden sich nur 13 Prozent. Bei den Solarmodulen lag der Hersteller SCHOTT Solar im mittleren Preissegment, für den sich 37 Prozent entschieden. Der Teuerste im Vergleich war der Hersteller SolarWorld, für dessen Solarmodule sich ein Viertel der Probanden entschieden hat. Die günstigen Hersteller Yingli (18 Prozent) und Suntech (3 Prozent) wurden weniger bevorzugt. Bei den Montagesystemen wurde Schletter, der im Vergleich ebenfalls der teuerste Hersteller im Vergleich darstellte, von 31 Prozent der Probanden gewählt.

Über 35 Prozent derer, die bei den Montagesystemen Schletter bevorzugen gaben als Beweggrund an, dass es sich um eine vertrauensvolle Marke handelt. Bei SCHOTT Solar waren es sogar über 45 Prozent. Die ausschließliche Frage nach dem Vertrauen über die Bewertung einer Skala brachte hervor, dass IBC Solar unter den Systemkomplettanbietern mit über 54 % das größte Vertrauen genießt. Bei Yingli war das Misstrauen mit 33 Prozent größer als das Vertrauen (28 Prozent). Werden die Ergebnisse der einzelnen Bereiche hochgerechnet so wird deutlich, dass bei den Probanden das Vertrauen an erster Stelle steht und erst dann das Preis-/Leistungsverhältnis folgt.

Michael Ziegler, Geschäftsführer und Autor der Studie: „Kein Mensch handelt und kauft rein rational! Emotionen wie Vertrauen und Sympathie spielen dabei eine sehr große Rolle. Auch Marken im Bereich der Photovoltaik können - sollen sogar - mit Emotionen aufgeladen werden. D.h. im Klartext, dass die Kaufentscheidung bei Produkten, wie in jeder anderen Branche auch, psychologisch beeinflusst werden kann. Um es noch deutlicher auszudrücken: Viele Hersteller haben es während der letzten Jahre einfach versäumt, sich um Markenbildung und Kundenbindung zu kümmern. Wichtig vor allem ist, dass Hersteller und Anbieter gleichermaßen Solarteure sowie Endkunden mit ihrer Markenbotschaft ansprechen. Unsere Studie belegt, dass Photovoltaik keine Frage des Preises, sondern des Vertrauens ist.“

Die Studie richtet sich an Hersteller, Zulieferer, Großhändler, Solarteure, Dienstleistungsunternehmen und Beratungsunternehmen.

Die Studie umfasst 47 Seiten und ist im Onlineshop von Photovoltaikstudie® erhältlich:
http://www.photovoltaikstudie.de/preisstudie

Hintergrundinformation zum Ablauf der Befragung

Den  Probanden war zu Beginn der Umfrage nicht bewusst, dass es bei der Befragung ausschließlich um die angezeigten Marken in Verbindung mit den darunter angegebenen Preisen ging. Der Fokus wurde ausschließlich auf den Preis der jeweiligen Komponenten und Systeme gelenkt.

Daher wurden den Probanden in der Befragung nacheinander jeweils sechs gleichaussehende Solarkomponenten aus den Bereichen Solarmodule, Wechselrichter, Montagesysteme und Komplettsysteme mit unterschiedlichen Preisen präsentiert, wobei sich bei fünf Komponenten ein kleines Hersteller- bzw. Anbieterlogo am linken unteren Rand befand. Die letzte Komponente galt den unentschlossenen Probanden, die sich für keines der anderen fünf entscheiden konnten. Es konnte jeweils nur eine Komponente ausgewählt werden. Einigen Probanden dürften die Logos bewusst aufgefallen sein, anderen wiederum nur unbewusst. Dennoch lautete die Frage ausschließlich nach dem Preis der einzelnen Komponenten und Systemen.

Photovoltaikstudie - Eine Frage des Preises

Im Anschluss wurden die Probanden nach den Beweggründen ihrer Auswahl befragt. Die Probanden konnten aus einer Liste von Kriterien das für sie Stärkste auswählen. In einem letzten Schritt wurden alle in der Umfrage beteiligten Hersteller und Anbieter aufgelistet, so dass der Proband das Vertrauen, das er in das jeweilige Unternehmen setzt, auf einer Skala von 1 bis 5 bewerten konnte.

 

Wichtig, bitte beachten: Die angegebenen Preise bei den jeweiligen Solarprodukten, Herstellern oder Anbietern in der Umfrage bzw. in dieser Studie müssen nicht unbedingt korrekt sein und basieren auf Schätzungen/Vermutungen bzw. wurden die Preise teilweise bewusst unterstellt. Es handelte sich bei diesem Vergleich um einen sogenannten Markentest, wie er in anderen Branchen üblich ist. Auch die Angabe der "Teuerste" oder der "Günstigste" bedeutet nicht, dass das jeweilige Unternehmen auf dem Solarmarkt der Teuerste bzw. der Günstigste ist. Auch auf eine Angabe, ob es sich um Brutto- oder Nettopreise handelte wurde verzichtet. Es ging hinsichtlich unseres Ziels in dieser Umfrage schließlich nur um die Marken. Worauf aber nicht direkt aufmerksam gemacht wurde, sind die Marken der Hersteller und Anbieter selbst. Die Marken der Hersteller und Anbieter wurden nicht nach bestimmten Kriterien ausgewählt, jedoch wurde die Höhe des Bekanntheitsgrades einbezogen.

Quelle: PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler