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Produktneuheiten

Triefenstein, 15. Januar 2013, Ein neues Label für Solarmodule könnte zukünftigen Betreibern von Photovoltaikanlagen die Vorauswahl bei Solarmodulen erleichtern. Das Label wurde durch das Unternehmen PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler entwickelt und basiert auf dem bereits bekannten Energie-Effizienzlabel, mit den farblich unterlegten Klassifizierungen A bis D. Da das Prinzip der Klassifizierung den Verbrauchern bereits bekannt ist, dürfte die Akzeptanz sehr hoch sein.

Solarmodullabel QUSL - PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler

Unübersichtliches Angebot an Solarmodulen auf dem Markt vorhanden
 
Auf Grund der Vielzahl der auf dem Markt erhältlichen Solarmodule ist es für Bauherren fast unmöglich, sich für das richtige Solarmodul zu entscheiden. Inzwischen gibt es laut Moduldatenbank der Photovoltaikforum GmbH über 55.600 verschiedene Solarmodultypen, wovon etwa 25.700 aktuell im Handel angeboten werden. Auch die dazugehörigen Moduldatenblätter dienen lediglich Fachleuten als Planungshilfe und stiften bei Laien eher Verwirrung, als dass sie zur Entscheidungsfindung beitragen würden.
 
Neues Label soll für Transparenz sorgen und als Orientierungshilfe dienen
 
Das neue Solarmodullabel "Qualität, Umwelt, Leistung und Sicherheit" (abgekürzt QULS), dass sich noch in der Entwicklung befindet, soll bei Bauherren Transparenz schaffen und als wichtige Orientierungshilfe die Vorauswahl erleichtern. Das Label kann auf der Rückseite eines jeden PV-Moduls und auf den Datenblättern angebracht werden. Es soll den einfachen Vergleich zwischen den verschiedenen Herstellern und deren Modellen ermöglichen. Das Label ersetzt keine fundierte und kompetente Beratung durch einen Fachmann, soll aber ein Hilfsmittel für diejenigen sein, die mit den üblichen Datenblättern auf Grund von fehlendem Fachwissen verständlicherweise überfordert sind. Das Prinzip baut auf den bereits bestehenden Label "Energieeffizienzklasse" und dem "EU-Reifenlabel" auf. Dabei werden bestimmte Klassen, wie beispielsweise Qualität und Sicherheit, in Kriterien unterteilt und diese wiederrum durch Gewichtungen bewertet. Die Summe aller Werte bestimmt die jeweilige Klasse A, B, C oder D. Klasse A bedeutet, das Solarmodul besitzt eine hohe Punktzahl und ist uneingeschränkt zu empfehlen, wohingegen ein PV-Modul der Klasse D nicht eingesetzt werden sollte.
 
Markteinführung erst nach Beendigung der Entwicklungsphase
 
Da gerade beim EU-Reifenlabel nach der Einführung massive Kritik geübt wurde, werden in der Entwicklungsphase des Labels die Kritiken der Marktteilnehmer berücksichtigt und ernst genommen. Damit soll einer voreiligen Markteinführung entgegengewirkt werden. Seit November 2012 kann jeder zu diesem Projekt Stellung beziehen und Vorschläge unterbreiten. Ende Januar 2013 werden die Vorschläge ausgearbeitet und gegebenfalls in das Projekt einfließen.
 
Ausführliche Informationen über das Solarmodullabel und die Möglichkeit Kritik zu äußern, finden Interessierte auf photovoltaik-guide.de unter "Label als Orientierungshilfe bei der Auswahl von Solarmodulen".
 
Quelle: PhotovoltaikZentrum – Michael Ziegler

Waldaschaff, 13. Dezember 2012, Solarstromspeicher und intelligentes Energiemanagement haben die Marktreife erlangt und liegen im Trend. Die weitreichende Unabhängigkeit von den steigenden Strompreisen der Energiekonzerne ist damit für Privathaushalte Realität geworden.
Mit dem EnergieFuchs® von ANTARIS SOLAR, dem Komplettsystem zur Speicherung und intelligenten Steuerung von selbst erzeugtem Photovoltaikstrom, kann ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt rund 70 Prozent seines jährlichen Strombedarfs mit Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage decken.

Antaris Solar - Speicherlösung Energiefuchs

 

Bild: Ausgefuchste Speicherlösung mit 10 Jahren Leistungsgarantie – Der EnergieFuchs® von ANTARIS SOLAR

Für optimale Sicherheit beim Einstieg in die energetische Selbstversorgung gewährt ANTARIS SOLAR jetzt 10 Jahre Leistungsgarantie auf den EnergieFuchs®.

Hauskraftwerk für optimale Nutzung von eigenen Solarstrom

Das kompakte Hauskraftwerk besteht aus Photovoltaik- und Batterie-Wechselrichter sowie einem Energiemanagementsystem und einer Lithium-Ionen-Batterie. In Verbindung mit einer Photovoltaikanlage optimiert der EnergieFuchs® den Eigenverbrauch des selbst erzeugten Solarstroms. Durch die intelligente Steuerung des Stromflusses im Haushalt und die Speicherung von überschüssigem Photovoltaikstrom sorgt der EnergieFuchs® dafür, dass ein Maximum des Strombedarfs im Haushalt mit selbst erzeugtem Solarstrom gedeckt und möglichst wenig Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen wird.

Der EnergieFuchs® liefert eine maximale Leistung von 4.500 Watt und hat eine Standardkapazität von 5,4 kWh, die auf ein Maximum von 10,8 kWh erweitert werden kann.

Lange Garantiezeit als Impulsgeber für die private Energiewende

Für ANTARIS SOLAR-Geschäftsführer Dr. Michael Göde ist die zehnjährige Leistungsgarantie auf den EnergieFuchs® nicht nur Ausdruck des Vertrauens in die intelligente Eigenverbrauchslösung, sondern sie soll auch Impulsgeber für die Energiewende in Privathaushalten sein: „Wer in innovative Technik für die energetische Selbstversorgung investiert, der sucht langfristige Sicherheit. Mit der langen Leistungsgarantie auf unseren EnergieFuchs® geben wir unseren Kunden die Gewissheit, dass sie auch noch in Jahren energetisch und finanziell auf der sicheren Seite sind“, so Dr. Michael Göde.
 
Ergänzt wird die überdurchschnittliche Garantie auf den EnergieFuchs® durch die 12jährige Produktgarantie und die 30jährige Leistungsgarantie auf Module von ANTARIS SOLAR.

Quelle: ANTARIS SOLAR

Bereits in der 6. Ausgabe erscheint das Marketingmagazin PV MARKETING. Die 6. Ausgabe des Magazins ist ab sofort erhältlich. In dieser Ausgabe widmen wir uns dem dritten und letzten Reihe unserer Social Media Strategie. Hier soll die Frage beantwortet werden, was denn überhaupt im Social Network gepostet werden soll. Der Artikel gibt Anregungen und liefert Beispiele, die einen Mehrwert für die User darstellen. Des Weiteren werden je drei Tools für Twitter, Facebook und Google+ vorgestellt, die den Erfolg des Social Media Einsatzes messbar machen. Zum 13. Forum Solarpraxis, das marketingtechnisch leider wieder dürftig mit Vorträgen und Informationen gesät war, gibt es einen Mini-Report. Dort beschreiben wir den Eindruck den wir hatten, als Milan Nitschke von SolarWorld mächtig die Werbetrommel für die Anti-Dumping-Kampagne gerührt hat.

PV MARKETING Titelseite - Ausgabe 6

Wir haben die aktuelle Werbeanzeige "Erster! Bauaufsichtliche Zulassungen" der Schletter GmbH genauer unter die Lupe genommen. Ist der Erste nicht derjenige, der auch als Erster durch die Zielgerade läuft? Hans Urban, der stv. Geschäftsführer und Leiter des Solarbereichs, nimmt zu unseren Fragen Stellung.

"Photovoltaik hat so viele Vorteile. Und was haben Kunden davon?" In diesem Artikel wurden ein paar "neue" Argumente für die Photovoltaik aufbereitet und deren Nutzen herausgearbeitet. Zudem warten in dieser Ausgabe zwei Rechtsanwälte mit Gastartikeln auf, die sich den Themen "Irreführende Werbung" und "Unzulässige Werbung im Social Network" widmen. Insgesamt ist diese Ausgabe recht rechtslastig, aber dennoch spannend. In unserem Artikel "Wie sich Solarteure vom Wettbewerb abgrenzen können" stellen wir Mehrwerte vor, mit denen sich Solarteure/Installateure vom Wettbewerb abgrenzen können.

Authentizität und Vitalität in der Solarbranche? Lesen Sie den Gastartikel von Jochen Schnabel und Udo Weinig "Der Trend für Führungskräfte: Mut zur Vitalität." zum Thema Kommunikation. Die mittlerweile bekannten Gastautoren Stefan Karl und Stephan Wild stellen das Marketing-Muss schlechthin vor.

Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis:

  • Die Social Media Strategie - Teil 3
  • 13. Forum Solarpraxis - Ein Minireport
  • Der Montagesystemhersteller Schletter verwirrt
  • Photovoltaik hat so viele Vorteile
  • Irreführende Werbung
  • Kostenloser Backlink Checker von SEO-united.de
  • Steht Direktmarketing über Email vor dem Aus?
  • Wie sich Solarteure vom Wettbewerb abgrenzen können
  • Unzulässige Werbung im Social Network
  • Trend für Führungskräfte: Mut zur Vitalität.
  • Rendite ist OUT - Strompreis ist IN
  • Marketing-Muss: Vom Bau-Boom zum Service-Boom
  • MAGE Solar AG: Lieferzeiten durch Partnerschaft verkürzt

Mehr zu den Ausgaben 1 bis 6 unter PV MARKETING.

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

München, 03. Dezember 2012, Die Photovoltaik-Installateure möchten aktiv in die Maßnahmen der Hersteller und Großhandelspartner zur Kundengewinnung eingebunden werden. Dafür sind sie auch bereit, sich finanziell an den Maßnahmen zu beteiligen. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse der aktuellen Studie „Marktstrategien für Erfolg in der Photovoltaik“ der Kommunikationsberatung Apel + Hoyer, die auch aufzeigt, wie diese Unterstützung aus Sicht der Installateure aussehen sollte.

Apel + Hoyer

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 147 PV-Installateure in Deutschland im August 2012. Sie analysiert, wie Photovoltaik-Installateure den Markt beurteilen und wie sie die Zusammenarbeit mit Herstellern und Großhandelspartnern bewerten. Die Installateure sind sich dabei ihrer Position als wichtiges Bindeglied zwischen Herstellern und der Großhandelspartnern auf der einen und den Endkunden auf der anderen Seite durchaus bewusst.Für Hersteller von Solarmodulen, Wechselrichtern und Montagesystemen sowie für Großhändler liefert die Studie fundierte Daten als Basis für eine Vertriebs-, Kommunikations- und Marketingstrategie.

„Der Photovoltaikmarkt ändert sich derzeit mit einer solchen Geschwindigkeit, dass es für Hersteller und Großhandelspartner unerlässlich ist, aktuelle Zahlen aus der Branche zu haben und zu wissen, wie ihre Partner und Kunden die Situation einschätzen“, erklärt Rüdiger Mühlhausen, Geschäftsführer von Apel + Hoyer und Leiter der Studie.

Weitere Themen der Studie sind die Herstellerempfehlungen der Photovoltaik-Installateure an ihre Endkunden, die Einschätzungen über die wichtigsten neue Produkte im Photovoltaikmarkt wie Speicherlösungen sowie die Erwartungen an Verbände und Politik. Als Sonderthema beleuchtet die Studie die Bedeutung von Social Media für die Photovoltaik-Branche.

 

Inhalt der Studie:

  • Detaillierte Einsichten in die Marktmechanismen des Photovoltaik-Marktes in Deutschland
  • Fundierte Daten über die Anforderungen der PV-Installateure an die Hersteller als Basis für Ihre Vertriebs-, Kommunikations- und Marketingstrategien
  • Informationen über das Markenbewusstsein und Kaufverhalten der Endkunden
  • Hinweise zur Positionierung im Photovoltaik-Markt
  • Empfehlungen zur effizienten Bearbeitung des Photovoltaik-Marktes

Diese Solarunternehmen können davon profitieren:

  • Hersteller von Solarmodulen
  • Hersteller von Wechselrichtern
  • Hersteller von Montagesystemen
  • Solargroßhändler
  • Industrieverbände
  • Beratungsunternehmen
  • Banken, die im Photovoltaik-Bereich aktiv sind

Die Studie ist ab sofort verfügbar und kann unter www.apel-hoyer.de/photovoltaikstudie2012 bestellt werden.

Quelle: Apel + Hoyer

Kennen Sie schon unser Marketingmagazin PV MARKETING? PV MARKETING - Das Marketing-Magazin für die Solarbranche widmet sich dem Online- und Offlinemarketing sowie der Werbung in der Solarindustrie. Das Magazin ist speziell für Solarunternehmen und geht gezielt auf Themen aus den Bereichen E-Commerce, Suchmaschinenmarketing und -optimierung, Social Media, Usability, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ein. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit unter Photovoltaikstudie.de - PV MARKETING.

Die Energieblogger sind, wie der Name schon sagt, ein Zusammenschluss von Bloggern aus dem Energiebereich. Jeder Blogger hat einen speziellen Themenbereich über den er schreibt, in dem er stark ist und für den er sich einsetzt. Egal ob aus dem Sektor Photovoltaik, Geothermie, Automobil oder Bioenergie. Oftmals kommt es auch zu thematischen Überschneidungen, die aber erst die unterschiedlichen Meinungen der Blogger zum Vorschein kommen lassen und letztlich ein Ziel verfolgen; Die Akzeptanz der verschiedenen Energieformen zu erhöhen, mit kursierenden Halbwahrheiten aufzuräumen oder gar die Technik und den Markt dahinter zu erklären.

Energiefacetten - Das alternative Magazin zur Energiewende

In letzter Konsequenz ergänzen sich die Artikel der Blogger und ergeben eine facettenreiche Gesamtmeinung. Viele Meinungen zu einem Thema lassen Spielraum für Interpretationen und geben Denkanstöße. Die Energiewende kann nicht nur aus der Photovoltaik bestehen, nicht nur aus einer Meinung und kann schon gar nicht durch die Lobby der konventionellen Energiewirtschaft bestimmt werden. Die Energiewende mit seinen ganzen Energieformen ist einfach zu facettenreich, um unausgewogen und einseitig darüber zu berichten. Aus diesem Grund haben einige Blogger beschlossen, ihre Aktivitäten zu bündeln und mit einer gemeinsamen Stimme für die Energiewende zu sprechen. Dabei bleiben die Blogger völlig unabhängig voneinander, jedoch bleibt für alle das Ziel "Energiewende" gleich.

Gemeinsam wurde vor Monaten auf Facebook eine öffentliche Gemeinschaftsseite (http://www.facebook.com/energieblogger) gegründet, auf der jeder teilnehmende Energieblogger seine Meinung kundtun und Links zu Artikeln veröffentlichen kann. Täglich steigen die Fans, wenn auch nur langsam. Die Energieblogger kommen langsam in der Öffentlichkeit an und möchten mit ihrer Meinung einen positiven Beitrag zur Energiewende leisten.

Die Energieblogger sind:

Andreas Kühl von energynet.de
Cornelia Daniel von dachgold.at
Daniel Bönnighausen von saving-volt.de
Robert John Doelling von energieexperten.org
Ron Kirchner von biomasse-nutzung.de
Tillman Carlos Bielefeld von voltremote.de
Michael Ziegler von photovoltaikzentrum.de

Energiefacetten - Das alternative Magazin zur Energiewende

Am 01.12.2012 erscheint die erste Ausgabe des Magazins Energiefacetten, ein gemeinsames Projekt der Energieblogger. Mit diesem facettenreichen Medium werden monatlich abwechselnde Themen aus sicht der verschiedenen Blogger betrachtet. Das Thema des Monats Dezember lautet: "Energiewende oder bloß Kurskorrektur?". Das Magazin kostet 2 Euro und ist als PDF erhältlich. Aus den Einnahmen sollen Barcamps und Energieveranstaltungen finanziert werden. Ein Teil ist auch für Spenden angedacht. Mit den Erlösen soll das Thema Energiewende noch publiker gemacht werden. Wer schnell ist und sich bis zum 30.11.2012 für den kostenfreien Newsletter anmeldet, erhält die erste Ausgabe gratis. Für alle anderen gilt, 2 Euro für unsere gemeinsame Energiewende.

Ein herzlicher Dank für die technische und grafische Unterstützung des Magazins geht auch an Jan Volkert Ulrich und an die empuxa GmbH sowie an alle Energieblogger!

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