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Produktneuheiten

Ich freue mich für Sie bereits die 5., aktualisierte Auflage, des aus meiner Sicht besten Fachbuchs der Photovoltaik, vorstellen zu dürfen. Prof. Dr.-Ing. Konrad Mertens hat sein Fachbuch "Photovoltaik - Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis" komplett aktualisiert und um das Thema „Zusammenspiel zwischen Wind und Photovoltaik“ erweitert. Das Lehrbuch ist nicht nur für Profis ein unentbehrliches Werk sondern auch für Einsteiger sehr zu empfehlen. Dieses Lehrbuch unterscheidet sich zur vorhergehenden Auflage vor allem durch Aktualisierungen, da sich die Technologie und vor allem der Preis sehr schnell entwickeln.

Quelle: Konrad Mertens Photovoltaik Lehrbuch Preisentwicklung von Photovoltaikmodulen

Auf über 384 Seiten finden die Leser Antworten auf physikalische und elektrotechnische Fragen. Im Mittelpunkt des Buchs stehen die Systemtechnik mit ausführlichen Informationen zur Zellen- und Modulverschaltung sowie die Netzintegration von Solaranlagen. Zudem werden die aktuellsten Messmethoden für Solarmodule erläutert. Abgerundet werden die einzelnen Themen durch vielfältige Übungsaufgaben.

Quelle: Konrad Mertens Photovoltaik Lehrbuch Lernkurvenbetrachtung

Mertens ist Professor an der Fachhochschule Münster und für den Fachbereich Elektrotechnik und Informatik verantwortlich.

Fazit: Dieses Buch in all seinen Auflagen, hat mich durch meine gesamte Zeit in der Photovoltaikbranche unterstützt und begleitet. Es ist "Das Fachbuch der Photovoltaik"!

Das Fachbuch ist im HANSER-Verlag erschienen und über folgenden Link (Werbung/Affiliatelink) erhältlich: Photovoltaik-Lehrbuch

(Affiliatelink)

(Werbung) Immer mehr Marketing Manager vertrauen heute auf den Einfluss von Videoformaten im Marketing. Ganz gleich, ob man ein neues Produkt auf dem Markt einführen möchte oder ein bestehendes Logo einer eingesessenen Firma vermarkten möchte, man ist durch das Video-Format viel besser unterstützt worden als durch das gedruckte Medium. Die Erklärung dafür ist sehr einfach und in der menschlichen Natur begründet. Man sieht häufig, dass Menschen sich beim Ansehen eines Videos amüsieren können. Lautstark hört man Gelächter und genießt das Ansehen der Videos sichtlich auch in voller Länge. Allerdings ist man mit der Zeit zu der Erkenntnis gekommen, dass es dabei zwei entscheidende Nachteile gibt. Zum einen steigen die Kosten der Produktion des Videos mit steigender Länge und zum anderen sinkt die Aufmerksamkeit des Zusehers mit steigender Länge des Videos. Es handelt sich um zwei Faktoren die keineswegs zielführend im Marketing sind.

Unterschiedliche Aspekte bei der Wahl des Videoformats

Sie müssen neu überdacht werden, wenn man Marketing erfolgreich betreiben will. Ein wesentlicher Aspekt dieses Spektrums ist der Erklärfilm, der als Resultat dieser Entwicklung gesehen werden kann. Man muss sich bloß vor Augen halten, dass ein Video seinen Erklär Wert verstärken möchte, wenn man gezielt auf die Vorzüge eines neuen Produktes eingehen will. Dies ist zum Beispiel bei der Neueinführung eines Produktes auf dem Markt der Fall. In solchen Fällen ist ein langes Video eher ein Nachteil, um sein Zielpublikum zu erreichen. Es braucht ein kurzes und knackiges Video, welches sowohl informativ als auch unterhaltsam ist. Dass man damit kein leichtes Unterfangen schaffen kann und es sich durchaus auch um eine sehr aufwendige Produktion handeln kann, muss man durchwegs registrieren. Die Produktionskosten können steigen. Allerdings kommt die Werbebotschaft beim Konsumenten durch das kurze Format leichter an.

Da es sich nur um ein kurzes Video handelt, muss man in ein halb-minütiges Video Cartoon-Elemente einzubauen die lustig aber gleichsam informativ auf den Zuseher einwirken können.

Struktur des kurzen Videos

Wer ein solches Video wie oben beschrieben produzieren möchte, der muss klare Richtlinien einhalten. Vor allem muss es ein klar formuliertes Drehbuch geben, welches in vorgebender Art und Weise befolgt wird. Dadurch lässt sich auch das Budget besser steuern. Darum sind immer die Interessen abzuwägen.

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Mit einem neuen Feature im Online Monitoring Portal Sunny Portal macht die SMA Solar Technology die Erzeugung und Nutzung von Solarstrom noch attraktiver. Betreiber und Eigentümer von Photovoltaikanlagen, die über Webconnect oder den Sunny Home Manager mit der weltweit größten Solar Monitoring Plattform verbunden sind, können jetzt einfach und bequem SolarCoins als zusätzliche Belohnung für ihre selbst erzeugte saubere Energie erhalten.

SolarCoin ist eine für die Energieerzeugung ausgegebene Währung, die weltweit von allen Solarstrom-Produzenten als zusätzlicher Anreiz in Anspruch genommen werden kann. Sie basiert auf der Blockchain-Technologie und wird von der SolarCoin Foundation als zusätzlicher Anreiz an Erzeuger von Solarenergie ausgegeben. Dabei erhalten die Energie-Produzenten 1 SLR (SolarCoin) pro nachweislich produzierter MWh Solarenergie.

"Bei SMA sind wir ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten und Geschäftsmodellen, die wir für unsere Kunden erschließen können", erklärt Matthias Victor, Head of Innovation Center bei SMA. "In diesem Zusammenhang haben wir in den vergangenen Monaten die Vorteile und Chancen von SolarCoin untersucht. Wir sind davon überzeugt, dass wir unseren Kunden einen Mehrwert bieten, indem wir ihnen über Sunny Portal einen leichten Zugang zu der Krypto-Währung ermöglichen, insbesondere auch weil innerhalb der SolarCoin Community immer weitere Anwendungsfälle und Geschäftsmodelle durchdacht werden. Dieser Prozess wird sich mit dem weiteren Wachstum der Community noch beschleunigen."

"Die SolarCoin Community freut sich sehr, dass Sunny Portal als erste globale Solar Monitoring Plattform den Zugang zum Anreizprogramm von SolarCoin integriert“, sagt Nick Gogerty, Mitbegründer von SolarCoin. „Damit unterstreicht SMA, dass das Unternehmen beim Übergang zur digitalen Energieversorgung und Nutzung von Blockchain ganz vorn mit dabei ist. Durch die Freischaltung können die Besitzer und Betreiber von weltweit über 260.000 PV-Anlagen mit wenigen Klicks SolarCoins als zusätzliche Belohnung für die von ihnen produzierte Solarenergie erhalten. Sie können SolarCoins für die seit Januar 2010 erzeugte Energie und für die nächsten 35 Jahre in Anspruch nehmen."

Mit nur wenigen Klicks dabei

Sunny Portal Nutzer können ihre Anlage ganz einfach für den Erhalt von SolarCoins registrieren. Sie akzeptieren lediglich die Nutzungsbedingungen, indem sie an der entsprechenden Stelle im Sunny Portal ein Häkchen setzen, und schon läuft der Antragsprozess automatisch im Hintergrund. Die Einreichung der sonst für die Anmeldung bei der SolarCoin Foundation notwendigen Belege zu den Besitzverhältnissen der Anlage und ihren technischen Daten sowie Kapazitätsangaben und Identitätsnachweise entfällt. Gleich nach der Registrierung erscheint die SolarCoin-Kachel in der Anlagenübersicht im Sunny Portal. Um SolarCoins zu erhalten, ist eine digitale „Wallet“ nicht mehr erforderlich. Die SolarCoin Foundation verwaltet die SolarCoins der Nutzer, bis sie sich entscheiden, sie einzulösen.

Quelle: SMA Solar Technology AG

Solarmodul-Unterlegplatten schützen das Dach vor Ziegelbruch

Das heftige Winterwetter Anfang des Jahres sorgte in vielen Regionen Deutschlands für kräftigen Schneefall. Im Alpenraum wurden teilweise Neuschneemengen bis zu zwei Meter gemessen. In Sachsen fielen 60 Zentimeter Neuschnee innerhalb von nur 48 Stunden. Photovoltaikanlagenbesitzer blickten in dieser Zeit gespannt auf ihre Dächer. Wird die Konstruktion den gewaltigen Schneemassen Stand halten? Die Angst ist berechtigt, denn durch die hohe Schneelast auf den Solarmodulen können die darunter liegenden Dachziegel brechen und Schmelzwasser ins Dach eindringen.

In der Regel werden kleine Photovoltaik-Aufdachanlagen mit Dachhaken, die auf die Dachsparren geschraubt werden, befestigt. Ein leider oft gesehener Fehler: Schlecht montierte Dachhaken in der Unterkonstruktion. Die Haken dürfen nicht auf den Ziegeln aufliegen. Durch erhöhten Druck, wie zum Beispiel durch eine starke Schneelast oder heftige Stürme, können Spannungen im Ziegel erzeugt werden, die ihn zerbersten lassen. Das übliche Flexen und Ausschlagen der Ziegel, um die Dachhaken zur Verankerung der Photovoltaikanlage zu montieren, begünstigt die Instabilität der einzelnen Ziegel. Durch die manuelle Bearbeitung werden sie geschwächt und porös. Es können sich innerliche, nicht sichtbare Haarrisse bilden. Die Folge: Bei erhöhtem Druck bricht der Ziegel. Schnee- und Regenwasser läuft ungehindert ins Dach, Schmutzwasser sickert in Wände und Decken. Kostenintensive Schäden von mehreren Hundert Euro sind zu erwarten.

Wichtig zu wissen: Dachziegelhersteller übernehmen auf die Bruchlast und Regeneintragssicherheit nachträglich bearbeiteter Tondachziegel keine Gewährleistung!

Die Firma Marzari aus Leutkirch hat eine Lösung für dieses Problem entwickelt: Metalldachplatten für Ziegeldächer, mit denen sich Dachschäden dieser Art vermeiden lassen. Ein spezieller Modulträger beugt dem Ziegelbruch vor und schützt das Haus effektiv vor Regen- und Tauwasser.

Das Trägersystem, das in 30 verschiedenen Ausführungen erhältlich ist, lässt sich schnell auf allen gängigen Bedachungen anbringen. Der Dachhaken bildet das Fundament für die Modul-Halterung. Er ist mit den Unterkonstruktionen aller gängigen Photovoltaik-Anlagenhersteller kompatibel und benötigt keine speziellen Adapter. Die aus feuerverzinktem Stahlblech hergestellten Unterlegplatten sorgen mit einem Schaumstoffkeil für eine geschlossene Dachhaut, die das Gebäude vor Witterungseinflüssen schützt.

Nähere Informationen über die professionelle Befestigung von Solarmodulen auf Ziegeldächern finden Sie unter: www.marzari-technik.de

Der Wechselrichter- und Speicherhersteller SolarMax hat im Mai seine dreiphasige Stringwechselrichterserie HT um vier Geräte mit Nennleistungen von 20 und 25 Kilowatt erweitert. Mit den Neuentwicklungen vervollständigt SolarMax sein Produktportfolio, das bei den Stringwechselrichtern von 1,8 bis 32 Kilowatt reicht. Die Wechselrichter haben zwei beziehungsweise vier MPP-Tracker und eignen sich hervorragend für das Repowering gewerblicher Solarstromanlagen.
 
Betriebs- und Wartungskosten reduzieren
 
„Seit 2010 sind viele Wechselrichter mit zehn bis 20 Kilowatt Nennleistung vom Markt verschwunden, weshalb es für diese kaum noch Austauschgeräte oder Ersatzteile gibt“, erklärt Pierre Kraus, Geschäftsführer der SolarMax Sales and Service GmbH und ergänzt: „Werden ein oder zwei dieser Altgeräte durch unsere Neuentwicklungen ersetzt, lassen sich hohe Betriebs- und Wartungskosten einsparen.“ Außerdem haben die modernen SolarMax-Wechselrichter höhere Wirkungsgrade, sind mit umfangreichen Kommunikationsfeatures ausgestattet und enthalten einen integrierten Netz- und Anlagenschutz, der die Phasenspannung aufrechterhält. Dank ihrer zwei bzw. vier MPP-Tracker liefern sie auch bei komplexen Anlagenauslegungen oder Verschattungen hohe Erträge.
 
Inklusive: Energiemanagementsystem und Webportal
 
Bei der Bestellung eines Wechselrichters der HT-Serie erhalten Kunden den intelligenten Datenlogger MaxWeb XPN gratis dazu. Das Energiemanagementsystem zeichnet aktuelle Messwerte, Ertragsdaten und Ereignisse auf, regelt den Energiefluss und passt den Bedarf an die Verfügbarkeit an. Über das MaxWeb Portal können Anwender zudem zwei Jahre lang kostenlos die Leistungsdaten, den Eigenverbrauch und die Energieeinsparung visualisieren.
 
Quelle: SolarMax-Gruppe