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Solarmarkt

Sie planen den Bau einer Photovoltaikanlage?

Dann denken Sie gleich an den Versicherungsschutz Ihrer Anlage – am besten noch vor Baubeginn. Bei uns beginnt der Versicherungsschutz bereits vor der eigentlichen Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage, d.h. mit dem Eintreffen der versicherten Sachen am Versicherungsort. Die Versicherung schützt Sie...

Stadt Köln fördert Solaranlagen

Stadt Köln fördert Solaranlagen Im Mittelpunkt einer groß angelegten Plakataktion „Geht aufs Haus“ macht die Stadt Köln auf die Förderung von Photovoltaikanlagen aufmerksam. Günstigen und sauberen Strom selbst erzeugen Die über eine Photovoltaikanlage erzeuge Energie ist umweltfreundlich und praktisch unerschöpflich....

Der Deutsche Photovoltaikmarkt erfährt in 2018 ein Wachstum von 68 Prozent

In Deutschland wird Solarenergie immer beliebter. Im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Spitzenleistung von 2.960 Megawatt neu in Betrieb genommen. Das sind 68 % mehr als im Jahr 2017. Somit...

Hohe Energieeffizienz dank Photovoltaik-Anlage und LED Beleuchtung

Werbeanzeige! Der Schutz der Umwelt und die Schonung von Ressourcen nehmen heutzutage in der Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Hausbesitzer sind daher stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um selbst einen wertvollen Beitrag leisten zu können. Mithilfe moderner Systeme...

Jahrhundertsommer 2018 beschert neuen Solarstromrekord in Deutschland und in Europa

Im Juli 2018 war es schon zu erahnen. 2018 wird ein sehr sonnenreiches Jahr. Die einen freuten sich über das schöne Badewetter, die anderen litten unter der langanhaltenden und extremen Trockenheit. Blauer Himmel, keine Wolken, hohe Sonnenscheindauer. Ideale Voraussetzungen für...

IKEA verkauft jetzt auch Photovoltaikanlagen

Der schwedische Möbelriese IKEA ist im Segment der Selbstbaumöbel weltbekannt. Jetzt betritt der Möbelkonzern neues Terrain und will im Sinne des Umweltgedankens und der Nachhaltigkeit seine Eigenheimkunden in die Lage versetzen, Solarstrom selbst zu produzieren. Dabei geht Ikea bereits mit...

Innovationen

Für Sie gelesen: Photovoltaik - Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis

Ich freue mich für Sie bereits die 5., aktualisierte Auflage, des aus meiner Sicht besten Fachbuchs der Photovoltaik, vorstellen zu dürfen. Prof. Dr.-Ing. Konrad Mertens hat sein Fachbuch "Photovoltaik - Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis" komplett aktualisiert und um...

Zielgruppen-Marketing mithilfe des Video-Formats

(Werbung) Immer mehr Marketing Manager vertrauen heute auf den Einfluss von Videoformaten im Marketing. Ganz gleich, ob man ein neues Produkt auf dem Markt einführen möchte oder ein bestehendes Logo einer eingesessenen Firma vermarkten möchte, man ist durch das Video-Format...

Lösung gegen Dachziegelbruch durch Schneedruck auf Solarmodulen

Solarmodul-Unterlegplatten schützen das Dach vor Ziegelbruch Das heftige Winterwetter Anfang des Jahres sorgte in vielen Regionen Deutschlands für kräftigen Schneefall. Im Alpenraum wurden teilweise Neuschneemengen bis zu zwei Meter gemessen. In Sachsen fielen 60 Zentimeter Neuschnee innerhalb von nur 48...

SolarCoins jetzt ganz einfach über SMA Sunny Portal verfügbar

Mit einem neuen Feature im Online Monitoring Portal Sunny Portal macht die SMA Solar Technology die Erzeugung und Nutzung von Solarstrom noch attraktiver. Betreiber und Eigentümer von Photovoltaikanlagen, die über Webconnect oder den Sunny Home Manager mit der weltweit größten...

Institutsgebäude des ZSW als Ort voller Energie gewürdigt

Am 24.01.2019 würdigte das Umweltministerium in Baden-Württemberg das Stuttgarter Forschungsinstitut des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung, kurz ZSW, als Ort voller Energie. Das Gebäude, in dem Labore, Büros und Seminarräume für 110 Mitarbeiter enthalten sind, ist ein gelungenes und zukunftsweisendes...

Wechselrichter: SMA ist führend bei Monitoring und Energiemanagement für Hausdachanlagen

Die SMA Solar Technology AG ist beim Monitoring und Energiemanagement für Hausdachanlagen weltweit führend. Dies hat nun eine Studie des amerikanischen Analysehauses Navigant Research bestätigt. Für den Report „Residential Solar Monitoring and HEMS“ hat Navigant die Strategie und Umsetzung der...

Finanzen

Fördermittel-Wegweiser für Photovoltaik-Anlagen

Wer sich eine Photovoltaikanlage oder einen Energiespeicher oder beides anschaffen möchte, der sollte sich vor dem Kauf über die bestehenden Förderprogramme ausreichend und umfassend informieren. Es gibt bundesweit geltende und auf das jeweilige Bundesland bezogene Programme, die den Kauf von...

Photovoltaik als Chance gegen hohe Strompreise

Deutschland hat den Atomausstieg längst besiegelt. Im Jahr 2022 wird das letzte deutsche Kernkraftwerk abgeschaltet. So ist es auf der Basis einer breiten Mehrheit beschlossen worden, auch, wenn der Rückbau der stillgelegten Kraftwerke noch einige Milliarden Euro kosten wird. Durch...

Sonneninvest baut Marktführerschaft bei Solar-Crowdfundings aus

Die Sonneninvest Gruppe untermauert ihre Stellung als Deutschlands unangefochtener Champion bei Solar-Crowdfundings: Die drei in Bezug auf das eingeworbene Kapital führenden Solar-Finanzierungskampagnen bundesweit stammen alle aus dem Hause Sonneninvest. Die beiden bis dato erfolgreichsten Kampagnen Sonneninvest 3 (1.019.000 Euro) und...

Reinigung: Schmutz auf Photovoltaik-Modulen

Je nach Umgebungsbeschaffenheit sind PV-Module zahlreichen Verschmutzungsquellen ausgesetzt: Von landwirtschaftlichen Futtermitteln über Tier-Kot bis hin zu Industriestaub und Blättern tragen verschiedene Einflüsse dazu bei, den Stromertrag sukzessive und dauerhaft zu mindern. Ein von Anfang an fix in die Abläufe eingeplantes...

Investor erwirbt 11,3 Megawatt Solarpark im sächsischen Lüptitz

Die MCG Gruppe hat zum Ende des Jahres 2016 das Photovoltaikkraftwerk „Lüptitz“ im Raum Leipzig mit insgesamt ca. 11,3 MWp erworben. Die Bestandsanlage in der Gemeinde Lossatal besteht aus mehreren Teilparks und ist in den Jahren 2010 und 2012 errichtet...

Rekordstart für Solar-Crowdfunding

Das dritte Solar-Crowdfunding der Sonneninvest Deutschland GmbH & Co. KG ist erfolgreich gestartet. Innerhalb von nur 14 Tagen haben sich 325 Investoren mit einem Gesamtkapital von über 660.000 Euro beteiligt und das aktuelle Crowdfunding bereits jetzt zum zweitgrößten Solar-Crowdfunding Deutschlands...

Politik

FDP: Der Feind der Photovoltaik und das heiße Brüderle-Papier

  Berlin, 10. September 2012, In der vergangenen Woche ist ein internes Papier der FDP-Bundestagsfraktion an die Öffentlichkeit gelangt. Das heiße Papier mit dem Namen "Brüderle Papier" legt ganz klar den zukünftigen Kurs der FDP zum Thema Erneuerbare Energien offen....

Carsten Pfeiffer wird Lobbyist beim Bundesverband Erneuerbare Energie

  Berlin, 04. September 2012, Der langjährige Mitarbeiter Carsten Pfeiffer von Hans-Josef Fell (Bündnis 90/Die Grünen) trat Anfang September 2012 seine neue Stelle beim Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. an. Über 14 Jahre war Pfeiffer an der Seite von MdB Fell...

Abrüstungsfiasko: Deutschland muss ein atomwaffenfreies Land sein

Berlin, 06. September 2012, Es geht um den Verbleib und die Modernisierung der US-Atomwaffen in Deutschland. Dabei sollen Bundeskanzlerin Angela Merkel und Außenminister Guido Westerwelle den im Koalitionsvertrag vereinbarten Abzug der US-Atombomben aus Deutschland aufgegeben und einer Modernisierung der Atomwaffen...

EEG-Reform: DIE LINKE fordert Sozialstromtarife für einkommensschwache Haushalte

  Berlin, 03. August 2012, Die Partei DIE LINKE fordert von der Bundesregierung die Einführung von Sozialstromtarifen und ist hier in Übereinstimmung mit einigen Sozialverbänden. Im gleichen Zug stellt sich DIE LINKE die Frage, ob die Äußerungen von Bundeswirtschaftsminister Philipp...

Bundesumweltminister Peter Altmaier: Sparfuchs oder Spaßvogel

  Berlin, 19. Juni 2012, Zu den Vorschlägen von Umweltminister Altmaier zur Stabilität bei Stromrechnungen erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Bundesumweltminister Altmaier lehnt Sozialtarife für Stromkunden mit niedrigem Einkommen ab. Seine Begründung, wenn der Strompreis um drei Prozent...

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „100 Prozent Erneuerbare Energien ist möglich“

Magdeburg, 14. Juni 2012, Unter dem Arbeitstitel „Energie aus der Region für die Region - enkeltaugliche Energieversorgung" wurde jetzt in Naumburg ein Energieszenario für den Burgenlandkreis erarbeitet. 25 kompetente Vertreterinnen und Vertreter der Landkreisverwaltung und der regionalen Planungsgemeinschaft, aus Unternehmen...

Top-Thema

Großbrand vernichtet Lagerhalle mit Photovoltaikanlage

Es geschah am Dienstagabend des 21. Juli 2020 gegen 20 Uhr im Ortsteil Dörpel in Eydelstedt (Landkreis Diepholz). Erntehelfer entdeckten einen Brand in einer Lagerhalle und alarmierten sofort die Feuerwehr. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, stand die 2000qm große...

Informativer Leitfaden für Betreiber gewerblicher Photovoltaikanlagen

Das Dienstleistungsunternehmen Milk the Sun hat einen über 50-seitigen Leitfaden mit interessanten Expertentipps und wertvollen Entscheidungshilfen für den erfolgreichen Betrieb von PV-Anlagen herausgebracht. Der praxisorientierte Broschüre ist für angehende und bereits erfahrene Anlagenbetreiber ein hilfreiches und interessantes Nachschlagewerk. Es behandelt...

Stadtstaat Bremen führt Photovoltaikanlagenpflicht ein

Im Stadtstaat Bremen werden mehr als 2.100 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 44 Megawatt betrieben. Rein rechnerisch entspricht das einem Stromverbrauch von zirka 15.000 Haushalten. Theoretisch wäre in Bremen und Bremerhaven aber eine Leistung von 1.550 Megawatt möglich. Um den...

Solaranlagen-Förderung der ersten Generation läuft 2021 aus

Im März 2000 verabschiedete der Deutsche Bundestag das Erneuerbare-Energien-Gesetz und damit den Förderanspruch für Solaranlagen. Die auf 20 Jahre begrenzte Bezuschussung läuft ab dem 01. Januar 2021 für einige Betreiber aus. D.h. im kommenden Jahr werden zirka 18.000 Anlagenbesitzer mit...

BSW fordert schnelle Abschaffung des Solardeckels!

Der Branchenverband der Solarwirtschaft, kurz BSW, fordert in einem offenen Brandbrief an die Bundeskanzlerin, den 52 GW-Förderdeckel im EEG im Eilverfahren abzuschaffen! Die Solarbranche wartet schon seit Monaten darauf, dass der geplante Förderstopp für Photovoltaikneuanlagen abgeschafft wird. Immer wieder ist...

Wie Sie die Schadenrisiken einer Photovoltaikanlage bestmöglich absichern!

Netzgekoppelte Photovoltaikanlagen stellen eine hohe Investitionen für den Betreiber dar. Deshalb sollte eine Solaranlage bestmöglich versichert werden. Gegen finanzielle Einbußen, die durch versicherte Sachschäden und Ertragsausfall entstehen können, schützen Sie sich am besten mit einer speziellen Photovoltaikversicherung. Sie bietet Ihnen...

Personen

Schulungen: IBC SOLAR Competence Center feiert 5-jähriges Bestehen

Die IBC SOLAR AG feiert das 5-jährige Jubiläum seines Competence Centers. Langjährig erfahrene interne und externe Fachreferenten haben seit 2012 jährlich circa 2.000 Fachpartner und Mitarbeiter rund um die Beratung, Planung und Installation von PV-Anlagen geschult. Pro Jahr veranstaltet IBC SOLAR...

Prokurist der Schletter-Gruppe verlässt Unternehmen

Der langjährige Prokurist der Schletter-Gruppe, Hans Urban, verlässt den Montagesystemhersteller zum 1. August dieses Jahres. Die Trennung erfolgte einvernehmlich. Der Elektrotechnikingenieur wird Schletter jedoch weiter als Berater verbunden bleiben. Urban trat Mitte 2000 bei Schletter ein und übernahm nur ein...

Photovoltaik: Thomas Mart ist neuer Chief Sales Officer bei IBC SOLAR

Die IBC SOLAR AG komplettiert pünktlich zur Intersolar Europe ihr Führungsteam. Der Aufsichtsrat des Photovoltaik-Systemhauses hat mit Wirkung zum 1. Juni Thomas Mart in den Vorstand des Unternehmens berufen. Er übernimmt den bislang vakanten Posten des Chief Sales Officer (CSO)....

Fronius: Österreichischer Wechselrichterhersteller forciert Internationalisierung

Wels/München, 27. Juni 2013, Den Wechselrichterhersteller Fronius konnten wir aus Zeitgründen während unserer Österreichtour leider nicht mehr besuchen (Wir berichteten: Energiewende - Photovoltaik in Österreich auf dem Vormarsch). Auf der diesjährigen Intersolar in München konnten wir uns jedoch mit dem...

Photovoltaik: Aus pvXchange wird sologico wird pvXchange

Köln, 17. April 2013, Die im Jahr 2004 in Berlin gegründete Online-Vermittlungsplattform für Photovoltaik-Module und Solar-Wechselrichter trennt sich von der 2012 eingeführten Marke sologico und führt die Geschäfte ab sofort wieder offiziell als pvXchange GmbH. Wir berichteten bereits darüber in...

Qualitätsverband Solar- und Dachtechnik: - Was hat Qualität mit Marketing zu tun?

Was hat Qualität mit Marketing zu tun? Nun, wer qualitativ hochwertige Arbeit beim Kunden abliefert, wird gerne und ohne Bauchschmerzen von diesen weiterempfohlen. Qualitativ hochwertige Arbeit ist das Empfehlungsmarketing im Handwerk. In der Solarbranche gibt es hierfür sogar einen extra...

Photovoltaik Grundlagen

Berlin, 15. April 2013, Die ersten Sonnenstrahlen und schon können Betreiber von Solarstromanlagen die Sonne ernten. Es wurde auch langsam Zeit, dass sich die wärmende Sonne mal wieder in Deutschland blicken lässt. Mit zunehmenden Sonnenschein steigt auch wieder die Produktion von Solarstrom der mittlerweile über 1,3 Millionen Solarstromanlagen in Deutschland deutlich an.

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft: „Solarstromanlagen sind zwar sehr wartungsarm und ihre Komponenten sind auf Langlebigkeit ausgelegt. Dennoch sollten die Betreiber ihre Photovoltaik-Anlagen regelmäßig prüfen. Gerade nach den langen Wintermonaten mit viel Schnee ist ein Frühjahrs-Check ratsam, damit Betreiber von Photovoltaikanlagen noch mehr Freude am eigenen Solardach haben können.“

Kontinuierliche Stromproduktion garantieren

Mittlerweile ist Solarstrom vom eigenen Dach deutlich günstiger als der Strombezug vom Energieversorger. Je nach Größe und Beschaffenheit der Solarstromanlage liegen die Erzeugungskosten von Solarstrom bei 15 bis 18 Cent pro Kilowattstunde. In einigen Fällen sogar deutlich darunter. Wie die Entstehungskosten der eigenen Solaranlage errechnet werden können, zeigt der Photovoltaik-Strompreisrechner.

Der BSW-Solar (Bundesverband Solarwirtschaft) hat für Anlagenbetreiber von kleinen Aufdachanlagen einige hilfreiche Tipps zum Frühjahrs-Check zusammengestellt.

1. Stromerzeugung prüfen

Mit dem Blick auf den Stromzähler lässt sich einfach und schnell ablesen, wie viel Elektrizität die Photovoltaik-Anlage erzeugt. Am sog. „Wechselrichter“, dem Gerät, dass den Strom für den Hausgebrauch umwandelt kann die aktuelle Anlagen-Leistung abgelesen werden. Auf beiden Wegen lässt sich prüfen, ob die Ertragskraft der Anlage im Rahmen des Üblichen liegt. Einige Wechselrichter oder spezielle Zusatzgeräte können die Stromproduktionsdaten über einen längeren Zeitraum speichern. So ist eine ausgeklügelte Analyse der Produktionsdaten möglich. Liegt die Leistung der Anlage deutlich unter dem Erwartbaren oder produziert sie gar keinen Strom mehr, liegen technische Mängel vor und ein Experte – in der Regel der Installationsbetrieb – sollte hinzu gezogen werden. Bei geringen Ertragseinbußen könnten Module auch lediglich verschmutzt sein. Einige Anbieter ermöglichen sogar die Fernüberwachung per Internet oder mit Apps auf Smartphones, so haben Betreiber ihre Solarstromanlage auch von unterwegs „im Blick“.

2. Solarmodule in Augenschein nehmen

Zwar sind sie darauf ausgelegt, Wind und Wetter zu trotzen: Manchmal aber können starker Wind oder große Mengen Schnee einer Photovoltaik-Anlage zusetzen. Deswegen ist es nach Stürmen oder der Schneeschmelze ratsam, das Modulfeld genau anzuschauen. Dafür können Sie die Anlage auch mit einer Digitalkamera fotografieren und die Bilder hinterher an einem Computer genauer betrachten: Stehen Module vor, sind sie verrutscht oder gar gebrochen? Bei offensichtlichen Schäden sollte unbedingt der Fachinstallateur hinzugezogen werden, um Schlimmeres zu vermeiden.

3. Reinigung sollten Fachleute übernehmen

Die Photovoltaik-Module sind mit einem speziellen Solarglas vor Verschmutzung geschützt. Viele Ablagerungen waschen sich von allein beim nächsten Regen ab. Falls Laub und Zweige auf den Modulen liegen bleiben oder falls Vogelkot und Blütenpollen die Module bedecken, kann dennoch eine Reinigung sinnvoll sein. Grund: Der Ertrag einer verschmutzten Solaranlage sinkt. Die Reinigung einer Anlage auf dem Dach ist für Laien gefährlich. Außerdem kann man bei unsachgemäßem Vorgehen die Anlage zudem beschädigen. Daher sollten die Arbeiten auf dem Dach von einem Reinigungsprofi ausgeführt werden. Die Module dürfen dabei nicht betreten werden. Die Kosten für die Reinigung kleiner Solarstromanlagen auf Einfamilienhäusern liegen je nach Aufwand und Größe der Anlage bei 300 bis 600 Euro. Wie oft Anlagen gereinigt werden müssen, hängt stark vom Standort ab. Bei Anlagen im Stadtgebiet sollte ein Zwei-Jahres-Rhythmus ausreichen. Tipp: Machen Sie die Kosten für die Reinigung als Betriebskosten bei der nächsten Steuererklärung geltend.

4. Photovoltaik-Anlage durchmessen lassen

Bei der Inbetriebnahme überprüft der Installateur durch Messung die volle Funktionstüchtigkeit der Photovoltaik-Anlage. Diese Messung sollte regelmäßig, spätestens aber nach vier Jahren wiederholt werden. Die Fachkraft prüft die Photovoltaik-Anlage dabei auf Herz und Nieren. So können auch Mängel entdeckt und anschließend beseitigt werden – beispielsweise Kabelschäden–, die bei der Sichtprüfung nicht auffallen.

Wartungs- oder Servicevertrag abschließen

Um sicher zu gehen, dass die eigene Solaranlage reibungslos über die gesamte Lebensdauer läuft, raten wir Anlagenbetreibern den Abschluss eines Wartungsvertrages. Je nach Ausgestaltung des Vertrags werden die Anlagen permanent, über sogenannte Monitoringtools, überwacht oder einmal im Jahr vor Ort einen Check unterzogen. Bestenfalls ist eine Kombination aus beidem, nämlich die Überwachung über die Ferne und einen Vor-Ort-Check. Eine aktuelle Studie von PhotovoltaikZentrum - Michael Ziegler zum Thema "Wartung und Service von Solaranlagen" zeigt, dass über die Hälfte der Betreiber ihre Solaranlage in Eigenregie und nicht durch ein entsprechendes Unternehmen überwachen bzw. kontrollieren lassen. Lediglich bei Problemen und Schäden an der Solaranlage wird auf externe Unternehmen zurückgegriffen. Das kann zu einem kostpieligen unterfangen werden, wenn die Anlage einige Zeit durch Defekte keinen Strom produziert. Eine permanente Anlagenüberwachung schafft hier Abhilfe.

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Triefenstein, 06. Juni 2012, Tierverbiss bei Solarkabeln ist keine Seltenheit. Die Tiere klettern einfach die Hauswand empor und machen es sich unter dem Dach bzw. unter der Solaranlage gemütlich. Laut vieler Versicherer ist der Marderbiss einer der häufigsten Ursachen für einen Ausfall einer Solarstromanlage. Bei Autofahrern sind diese Schadensbilder an Kabeln schon lange bekannt. Die Folgen bei Solarstromanlagen sind Kurzschlüsse, Ertragsausfälle und Verschmorungen. Die Behebung der Schäden ist mitunter sehr kostenintensiv, da der Ort des Schadens erst mal gefunden werden muss. Marder erkunden sehr gerne ihre Gegend und dort befindliche Objekte. Dabei beschnuppern sie diese und prüfen die Objekte mit den Zähnen. Für die spitzen Zähne ist es eine Leichtigkeit, durch das Kabel zu kommen. Es ist also mehr der Spiel- und Erkundungstrieb der Tiere und weniger der Appetit auf Kabel.

Doch wie können Solaranlagen, insbesondere die Kabel, vor Marder und anderen Nagetieren geschützt werden? Die knuffig aussehenden Tiere stehen in Deutschland unter Naturschutz. Marder dürfen weder gefangen noch getötet werden. Marder fangen oder töten darf und sollte daher keine Lösung sein. Es bleibt nur, die Photovoltaikanlage entsprechend zu schützen.

Drahtgitter

Schon kleine Schlupflöcher genügen und der Marder hat freien Zugang zur Solaranlage. Auf Dächern sind Solarmodule meist auf einem Montagesystem befestigt. Der Abstand zwischen PV-Module und Dach stellt für Marder daher einen leichten Einstieg und kein Hindernis dar. Diese Öffnungen können rund um die Solaranlage mit einem Draht, wie man es aus Kleintierkäfigen kennt, verschlossen  werden.

Entsprechende Kabel und Schützhüllen

Eine weitere Möglichkeit stellt der Einsatz von speziellen Kabeln dar, die mit einem Schutzmantel versehen sind. Dieser Schutzmantel kann verhindern, dass der Marder mit seinen spitzen Zähnen das Kabel an- oder durchbeißt. Die Kabel können aber auch mit einem Plastikrohr geschützt werden, in dem das Solarkabel im Inneren liegt. Anlagenbetreiber sollten zudem darauf achten, dass die Kabel an der Anlage nicht lose herumhängen. Solarkabel sollten immer im Montagesystem sauber verlegt und am Montagesystem befestigt werden. Das erschwert den Tieren zusätzlich den Zugang zu den Kabeln.

Marder-Abwehrprodukte

Was zum Schutz des Kraftfahrzeugs taugt, könnte die Nagetiere auch bei Solaranlagen fernhalten. Im Handel sind daher die unterschiedlichsten Marder-Abwehrprodukte erhältlich. Über verschiedene Gerüche, Schallgeräte bis hin zu Stromschlägen ist alles beziehbar. Wir haben bei einem Onlineshop für Marderprodukte nachgefragt. Dietrich Jost ist Inhaber der Plattform "Marderabwehr 24" und vertreibt über das Internet Produkte, die Marder von Autos fernhalten sollen.

Herr Jost, setzen Sie in Ihrem KFZ selbst ein Marderabwehrprodukt aus Ihrem Sortiment ein? Ja, auf alle Fälle. Mein Auto und auch mein Grundstück sind doppelt abgesichert. Ein Marderschaden findet selten auf dem eigenen Grundstück statt. Dies liegt darin begründet, dass ein Marder sein Revier markiert. Steht mein Auto in einem Revier eines anderen Marders, reagiert dieser entsprechend auf die Markierung. Häufig dann in Form von Kabelbissen. Deshalb wird mein Fahrzeug von unserem Produkt M5700 abgesichert. Erstens werden dadurch Ultraschalltöne erzeugt der Marder fernhält und zweitens, sollte der Marder dennoch in den Motorraum gelangen, bekommt dieser einen ungefährlichen Stromschlag. Unser Grundstück wird zusätzlich durch unser Ultraschall-Marderschreck-Gerät (M8500) abgesichert.

Seitdem hatten Sie nie wieder einen Marderschaden? Nein, definitiv nicht. Es gibt aber leider keinen 100%igen Schutz gegen Marder.

Was für das eigene Auto hilft, könnte demnach auch bei der eigenen Solaranlage helfen. Wie sehen Sie das? Sicher. Ich selber betreibe zwar keine Solarstromanlage, besitze aber eine solarthermische Anlage. Auch dort müssen die Gummischläuche vor Marderbissen geschützt werden.

Welches Produkt aus Ihrem Portfolio würden Sie Betreibern von Solarstromanlagen empfehlen? Dasselbe Produkt, das ich auch auf unserem Grundstück einsetze. Das Ultraschall-Marderschreck-Gerät (M8500) kann ich jedem Solaranlagenbetreiber uneingeschränkt empfehlen. Es hat zudem eine große Reichweite und deckt dadurch ein breites Gebiet ab. Es kann in der Nähe der Solaranlage platziert werden.

Photovoltaikversicherung

Ist es doch einmal geschehen und der Solaranlagenbetreiber ist dem Spieltrieb der Marder trotz aller Sicherungsmaßnahmen aufgesessen, hilft zusätzlich die Absicherung der Solaranlage über eine Allgefahrenversicherung. In fast allen Photovoltaikversicherungen ist Tierverbiss mit inbegriffen. Marderschäden an der Solaranlage werden durch den Versicherer, wie bei der KFZ-Teilkasko auch, in den meisten Fällen anstandslos bezahlt.

Haarige Angelegenheit - Jetzt Photovoltaikversicherung wechseln - www.rosa-photovoltaik.de

Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler

In den letzten Jahren und insbesondere in 2011 sind die Anforderungen an Erzeugungsanlagen im Bereich Erneuerbare Energien hinsichtlich ihrer technischen Eigenschaften massiv und notwendigerweise gestiegen. Ein Begriff der dabei immer wieder fällt ist die Blindleistung. Da stellt sich die Frage, was ist das und welche Bedeutung hat sie (Hinweis an die Techniker: Hier soll ein Versuch gemacht werden den komplexen Sachverhalt der Blindleistung in Zusammenhang mit der Spannungshaltung zu verdeutlichen. Es wird kein Anspruch auf eine vollständig wissenschaftlich korrekte Darstellung gelegt.).

Man kann die Frage eigentlich ganz kurz beantworten, Blindleistung wird durch den Wechselstromtransport verursacht und wird dafür aber auch benötigt und das alles hat am Ende Einfluss auf die Spannung bei uns zu Hause an der Steckdose.

Lesen Sie den kompletten Fachartikel über Blindleistung.

Quelle: photovoltaik-guide.de

 

Die Anschaffungskosten von Photovoltaik-Anlagen sind in den letzten Jahren stetig gesunken und haben so die niedrigeren Einspeisetarife größtenteils kompensiert. Solar lohnt sich also nach wie vor. Die Rechnung geht jedoch nur auf, wenn PV-Anlagen auch wie geplant Solarstrom liefern. Umso erstaunlicher ist es, dass viele Eigentümer einer Solaranlage auf die Überwachung ihres Solarkraftwerks verzichten – denn bereits der unbemerkte Ausfall einzelner Strings kann die Gesamtrendite ins Negative drehen lassen.

TALESUN - PV-Anlage - Solaranlage

Sommer, Sonne, Solar – ein Dreiklang, der in den Ohren vieler Anlageneigentümer für die kommenden Monate wieder sehr harmonisch tönt. Ein einfacher Blick auf den Solar-Wechselrichter macht klar: Anlage läuft, Strom fließt. Doch zuweilen trügt der schöne Schein, und so manche PV-Anlage bleibt weit hinter ihren Erwartungen für den optimalen Leistungsbereich zurück. Der Grund dafür lässt sich leicht erklären: Solarstromanlagen sind in der Regel in Strings aufgebaut. Das Kirchhoffsche Gesetz der Physik besagt, dass ein String nur so viel Strom liefern kann, wie das schwächste Modul in dieser Kette; das ist vergleichbar mit der Weihnachtsbaumbeleuchtung: Wird eine Kerze herausgedreht, gehen alle Lämpchen aus. Leistet ein Modul weniger Strom als die anderen, fallen folglich alle weiteren Solarmodule auf dieses niedrigere Niveau zurück.

Ein Abfallen der Leistung kann jedoch schnell signifikante Auswirkungen auf die Gesamtrendite einer PV-Anlage haben; bei theoretisch hervorragenden acht bis zehn Prozent ist weit weniger Spielraum vorhanden, als so mancher Anlageneigentümer denkt. Bereits der unbemerkte Ausfall eines Strings kann ausreichen, um die Gesamtrendite einer Anlage über die gesamte Lebenszeit ins Minus zu drücken. Prekär: Von außen ist nur in den seltensten Fällen ersichtlich, ob eine Anlage richtig läuft oder nicht – da nutzt auch der Blick auf den Wechselrichter nicht mehr. An dieser Stelle helfen nur Monitoring-Systeme (Anlagenüberwachung). Sie informieren den Eigentümer oder Betreiber darüber, ob eine Anlage die veranschlagten Strommengen produziert. Einfache Monitoring-Systeme können meist auch an bestehenden Anlagen sehr schnell und einfach nachgerüstet werden. Sie haben jedoch einen Nachteil: Einen schleichenden Leistungsabfall merken auch sie nicht, und zudem können sie die Ursache eines Problems nicht genau lokalisieren.

Intelligentes Monitoring

Beim Stichwort Intelligenz wird das Monitoring von Solarstromanlagen erst interessant. Denn die Gründe für Leistungsabweichungen sind vielfältig. Zu ihnen zählen in erster Linie unbemerkte permanente Verschattungen zum Beispiel durch stark gewachsene Vegetation (Bäume), Verkabelungsfehler wie sie korrodierte Stecker verursachen können, Defekte von Modulen durch Fertigungsfehler sowie durch Hagel hervorgerufene Mikrorisse. Auch Verschmutzungen spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle, insbesondere in durch ammoniakhaltige Stallluft belastete Umgebungen in landwirtschaftlichen Umgebungen. „Bisher erhältliche Monitoring-Lösungen für Photovoltaik-Anlagen können nicht unterscheiden, ob der Sommer schlecht war oder die PV-Anlage einen Defekt hat”, erklärt Dr. Philipp Geiger, Vorstand und einer der beiden Gründer der smartblue AG.

Um diesen Missstand zu beheben hat das junge Unternehmen ein System entwickelt, das durch das intelligente Zusammenspiel von Überwachungs-Hardware und intelligenter Software den Grund für Leistungslücken identifizieren kann. Der Schlüssel hierzu sind die besonderen Algorithmen der Lösung: Sie werten die Daten der Überwachungsgeräte aus und alarmieren Anlageneigentümer vollautomatisch, wenn ein Leistungsabfall auftritt. Die Analyse geschieht per Web auf den Servern von smartblue.

Dass ein solches Überwachungssystem für so gut wie jede Anlage empfehlenswert ist, liegt an der Natur von Solarinstallationen. Nicht vermeidbare äußere Einflüsse und die natürliche Leistungsabnahme von Solarzellen – die sogenannte Degradation – sind hier einige prägende Faktoren, die jedoch mit einem intelligenten Monitoring-System erkannt werden können. Aber auch Fehler bei der Montage, wie sie gerade im Boom beim Zubau der vergangenen Jahre besonders häufig auftraten, gehören zu den Feldern, in denen Probleme auftreten. Darum rentieren sich Überwachungslösungen über die gesamte Lebens- und Laufzeit gesehen im Grunde immer.

Vorbeugen und Monitoring gehören zusammen

Um generell Betriebskosten, d.h. Reinigungs-, Reparatur- oder sonstige Wartungsarbeiten so niedrig wie möglich zu halten, sollten Interessenten vor dem Bau einer Anlage einige grundlegende Aspekte beachten, die immer noch nicht als selbstverständlich ins Herzblut aller Projektierer und Solarteure übergangen sind; die folgenden Punkte gelten übrigens auch für Anleger, die sich für ein Investment in einen PV-Kraftwerkspark interessieren und sie überprüfen können – schließlich ist nicht jedermann Eigentümer einer Dachfläche.

Zunächst einmal muss eine Anlage so weit als möglich frei von Verschattungen aller Art und von groben Verunreinigungen sein. Das Überwachungs- und Optimierungssystem von smartblue kann hier den Ertrag hoch halten, indem es mit der Zeit zunehmende Verschattungen erkennt, die etwa durch wachsende Bäume und Sträucher oder Verschmutzungen durch liegen bleibende Blätter entstehen; dennoch ist es empfehlenswert, grundsätzlich Verschattungen über den gesamten Tages- und damit Sonnenverlauf so weit wie möglich zu vermeiden.

Ebenso wichtig ist es, qualitativ hochwertige Solarmodule einzusetzen. Anlageneigentümer sollten insbesondere Module von Herstellern nutzen, die eine möglichst niedrige Degradation und eine lange Produkt- und Leistungsgarantie aufweisen – das ist über die Laufzeit gesehen wichtiger als der maximal erzielbare Ertrag pro Modul. Der internationale Hersteller Talesun verfügt zum Beispiel über eine vollautomatisierte Produktion und kann so Module mit nur geringen und ausschließlich positiven Leistungstoleranzen liefern. „Unsere Module durchlaufen während der Fertigung an zwei Stellen zu 100 Prozent den Elektrolumineszenz-Testbereich: direkt vor dem Laminieren sowie zusätzlich vor dem Verpacken“, erläutert Joachim Simonis, Managing Director der Talesun Solar Germany GmbH, den Prüfprozess.

Professionelle Anwender wie der Energiedienstleister Green City Energy gehen auf Nummer sicher und prüfen ihre Anlagen regelmäßig mit Monitoring-Systemen. Bei der Abnahme der Anlagen setzt das Münchner Unternehmen zusätzlich eine Wärmebildkamera ein, die schadhafte Solarmodule sichtbar macht. „Unsere Kraftwerke werden überwiegend durch Bürgerbeteiligungsmodelle finanziert. Wir sind unseren Anlegern gegenüber verpflichtet, für eine hochqualitative und dauerhafte Anlagenüberwachung und eine professionelle Wartung zu sorgen“, erklärt Jens Mühlhaus, Vorstand der Green City Energy AG.

Fazit

Eine Photovoltaikanlage ist für Anlageneigentümer in der Regel eine nicht unerhebliche Investition. Um den Ertrag zu sichern, sollte daher darauf geachtet werden, dass die „Produktion“ auch stets auf Hochtouren läuft. Zudem soll die Photovoltaik auch einen Beitrag zur Energiewende leisten. Das kann sie nur, wenn sie wie geplant Strom erzeugt. Monitoring-Systeme, eine ordentliche Planung der Anlagen und qualitativ hochwertige Solarkomponenten sind daher empfehlenswert für jedes Solarkraftwerk.

Autor: Stefan Karl
Bildquelle: Talesun Solar Germany GmbH
Quelle: photovoltaik-guide.de - Michael Ziegler