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Marktentwicklung

Der Tesla Model 3 ist ein Elektroauto mit zahlreichen Vorzügen, optisch, wie funktionell. Wer sich für ein solches Fahrzeug interessiert, dem ist auch bekannt, dass er eine Ladestation benötigt. Diese sollte sich im Optimalfall in unmittelbarer Nähe des Zuhauses befinden. Am Abend das Auto einfach an der Ladestation anschließen und am Morgen kann man wieder losfahren.

Die Batterien können natürlich, wie es bei den meisten Elektroautos der Fall ist auch einfach an einer Haushaltssteckdose aufgeladen werden. Wer es jedoch eilig hat und seine Batterien nur für etwa eine Stunde aufladen lassen kann, der kann auch nur etwa 14 km fahren. Damit die Batterien vollständig geladen werden können, ist eine Aufladung von etwa 24 Stunden erforderlich.

Es gibt jedoch auch eine Ladestation für ein Tesla Model 3, welche solarbetrieben ist. Eine Haushaltssteckdose liefert eine Ladeleistung von maximal 2,3 kW. Dies bedeutet, dass man mit der vorhandenen Ladestation, welche ab Werk mitgeliefert wird, eine Reichweite von etwa 15 bis 18 km je Ladestunde erzielen kann. Damit man bis zu 100 km fahren kann, so muss man sein Fahrzeug etwa 8 Stunden laden lassen.

Tesla

Möglichkeiten den Tesla Model 3 zu laden

Es gibt unterschiedliche Arten den Tesla Model 3 zu laden. Sicherlich zählt zu den günstigsten Methoden, die Kraft der Sonne. Solarmodule erzeugen aus Sonnenlicht Strom. Dieser Strom wird mit einem Wechselrichter in Haushaltsstrom umgewandelt. Es muss lediglich noch der Stecker, wie üblich in die Steckdose gesteckt werden. Einige andere Methoden sind ebenfalls umsetzbar, um sein Fahrzeug zu laden.

  • NRGkick Ladestationen
  • go-eCharger
  • Juice Booster
  • Tesla Wallbox

Der sogenannte Supercharger ist für die Elektroautos von Tesla eine große Bereicherung, momentan können nur Autos der Eigenmarke mit dieser Ladestation aufgeladen werden. Es soll, so die Rede, demnächst jedoch auch diese Möglichkeit für Autos anderer Marke geben. Fragen Sie sich, wo momentan eine Supercharger-Ladestation zu finden ist? In der Regel findet man eine solche an Tankstellen, in Großstädten, aber auch an Hauptverkehrsadern.

Was hat es mit den beschleunigten Ladestationen auf sich?

Das Tesla Model 3 kann man auch problemlos an den sogenannten beschleunigten Ladestationen aufladen. Es ist wichtig, dass man in einem solchen Fall weiß, dass die Leistung lediglich 11 kW beträgt. Die Ladezeit beträgt hier etwa 6 bis 8 Stunden. Wer sein Auto auch im Ausland nutzen möchte, der sollte sich einen passenden Stecker zulegen. In Frankreich beispielsweise findet man zahlreiche Ladestationen vor. Für die Nutzung wird hier jedoch ein anderer Stecker benötigt. Sie benötigen hier ein Kabel, welches über eine dreiphasige Verbindung verfügt. Empfehlenswert wären Typ 3 / Typ 2 Verbindungen. Das französische Ladenetzwerk trägt den Namen Autolib.

In Deutschland benötigt man für das Laden einen Schukostecker, ebenso in Österreich. In der Schweiz wird ein T13 Stecker benötigt. In manchen Haushalten ist manchmal eine Industriesteckdose vorhanden, eine solche lässt sich ebenfalls verwenden, wenn man seinen Tesla Model 3 laden möchte.

In Deutschland wird Solarenergie immer beliebter. Im letzten Jahr wurden nach Angaben des Bundesverbandes der Solarwirtschaft (BSW) in Deutschland Solarstromanlagen mit einer Spitzenleistung von 2.960 Megawatt neu in Betrieb genommen. Das sind 68 % mehr als im Jahr 2017.

Somit wurden im vergangenen Jahr 46 Terawattstunden Strom über Photovoltaikanlagen erzeugt. Das entspricht 8,7 Prozent des Netto-Stromverbrauchs in Deutschland. Nimmt man alle Erneuerbaren Energien zusammen, ergibt sich ein Gesamtwert von 43 Prozent.

Aufgrund der gesunkenen Systempreise für Solaranlagen erfahren auch Energiespeicher eine immer größere Nachfrage. Inzwischen wird zu jeder zweiten Photovoltaikanlage ein Speicher geliefert.

Die Branche ist zuversichtlich, dass die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr weiter anziehen wird. Das hat auch einen guten Grund, denn die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgelegt, den Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2030 auf 65 Prozent des Bruttostromverbrauchs anzuheben. Um dieses Ziel zu erreichen, wird ein jährlicher Zuwachs von Neuanlagen in einem Volumen von zirka 5 Gigawatt notwendig. Um den Energiebedarf vollständig aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, werden bis zu 200 Gigawatt installierte PV-Leistung benötigt.

Im Juli 2018 war es schon zu erahnen. 2018 wird ein sehr sonnenreiches Jahr. Die einen freuten sich über das schöne Badewetter, die anderen litten unter der langanhaltenden und extremen Trockenheit. Blauer Himmel, keine Wolken, hohe Sonnenscheindauer. Ideale Voraussetzungen für alle 1,7 Millionen Solarstrombetreiber in Deutschland.

Bereits am 06. Mai 2018 haben die deutschen Solaranlagen eine Einspeiseleistung von 28.800 MW erreicht. Das entspricht der Leistung von fast 25 Atomkraftwerken. Dieser Spitzenwert wurde am 02. Juli 2018 abermals übertroffen. Die Gesamtleistung an diesem Tag entsprach 29.100 MW! Absolutes Rekordniveau!

Verantwortlich für die ungewöhnliche Wettersituation war ein Hochdruckgebiet, das sich über der Nordsee festgesetzt hat. Die Kehrseite: Anhaltende Trockenheit bereitete der deutschen Landwirtschaft erhebliche Ernteausfälle. Die Bundesregierung unterstützte betroffene Landwirte mit einem Nothilfeprogramm, um die teilweise katastrophalen Ernteausfälle abzumildern.

Solarstromentwicklung in den EU-Mitgliedsstaaten

Der Blick zu den europäischen Nachbarn zeichnet ein ähnliches Bild ab wie in Deutschland. Im ersten Halbjahr 2018 wurden 56 Milliarden kWh Strom über Photovoltaikanlagen und solarthermische Kraftwerke produziert. Am 12. Oktober 2018 war es dann soweit. Die Marke von 100 Milliarden kWh Solarstrom aller beteiligten EU-Mitgliedsstaaten wurde überschritten. So früh, wie noch nie zuvor. Solarstrom-Rekord! Zum Vergleich: Im Jahr 2017 wurden europaweit insgesamt 104 Milliarden kWh erzeugt.

Lt. Auskunft der europäischen Übertragungsnetzbetreiber lag Deutschland im Länderranking mit 38,1 Milliarden kWh auf Platz 1 vor Italien mit 15,6 Milliarden, Spanien mit 10,7 Milliarden und Großbritannien mit 10,2 Milliarden kWh. Dahinter Frankreich mit 8,6 Milliarden gefolgt von Belgien mit 3,2 und Griechenland mit 2,9 Milliarden Kilowattstunden.

Was ergab die Endabrechnung im Dezember 2018?

In Deutschland wurden im vergangenen Jahr mehr als 46 Milliarden Kilowattstunden Solarstrom erzeugt. Das sind 18 Prozent mehr als 2017! Die Photovoltaikstromerzeugung deckt in Deutschland somit 8 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Sinkende Preise haben die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen in Deutschland wieder erhöht.

Werbeanzeige! Der Schutz der Umwelt und die Schonung von Ressourcen nehmen heutzutage in der Gesellschaft einen immer höheren Stellenwert ein. Hausbesitzer sind daher stets auf der Suche nach Möglichkeiten, um selbst einen wertvollen Beitrag leisten zu können. Mithilfe moderner Systeme wie Photovoltaik-Anlagen und LED Beleuchtung lässt sich die Energieeffizienz im eigenen Haus steigern, wodurch sowohl der Energieverbrauch als auch Kosten eingespart werden können.

Für die Stromversorgung setzen immer mehr Haushalte auf eine Photovoltaik-Anlage. Aufgrund der stetig steigenden Strompreise und den im Gegensatz dazu immer günstigeren Kosten für Photovoltaik Module werden die Anlagen immer rentabler und attraktiver. Obwohl der Wirkungsgrad einer Photovoltaik-Anlage, der je nach verwendeten Solarzellen unterschiedlich ausfallen kann, auf den ersten Blick relativ gering wirkt, ist er doch vollkommen akzeptabel. Grund dafür ist die Tatsache, dass keinerlei Schadstoffemissionen verursacht werden und keine ständigen Kosten für Brennstoffe entstehen. Doch nicht nur der Beitrag zum Umweltschutz und das Einsparpotenzial bei den Stromkosten sorgen dafür, dass sich immer mehr Hausbesitzer für eine Photovoltaik-Anlage entscheiden, zusätzlich gibt es eine Vielzahl an weiteren guten Gründen: Aufgrund der garantierten Einspeisevergütung und der steigenden Differenz zum Strompreis ist die PV-Anlage ein sicheres Investment. Zudem erhöht die Anlage auch gleichzeitig den Wert der eigenen Immobilie.

Für die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden kommen in immer mehr Haushalten zudem moderne LED Beleuchtungssysteme zum Einsatz. Eine große Auswahl an verschiedenen Systemen findet man bei spezialisierten Händlern wie gluehbirne.de im Internet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Glühbirnen oder Halogenlampen können die mit Leuchtdioden betriebenen Systeme mit ihrer hervorragenden Energieeffizienz punkten. Die moderne Technik sorgt dafür, dass die zugeführte Energie nahezu vollständig in sichtbares Licht umgewandelt werden kann und dabei nicht als Abwärme in der Umgebung verloren geht. Ein weiterer Vorteil, der für den Einsatz von LEDs gegenüber klassischen Leuchtmitteln spricht, ist die hohe Robustheit und Lebensdauer der Leuchtdioden. Während Glühbirnen und Halogenlampen in der Regel nach wenigen 1.000 Stunden den Dienst quittieren, ist eine Betriebsdauer von bis zu 50.000 Stunden bei LEDs keine Seltenheit. Auf diese Weise fallen Kosten für Ersatz und Reparatur äußerst gering aus.

Ähnlich wie eine Photovoltaik-Anlage ist ein LED Beleuchtungssystem als langfristiges Investment zu sehen. Im Zusammenspiel sorgen beide Systeme für eine hervorragende Energieeffizienz und schonen dabei auf lange Sicht nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel.

Die erste Solarmodulserie von Hanwha Q CELLS mit monokristallinen Halbzellen sind ab sofort für Photovoltaik-Kunden in Europa erhältlich. Die Q.PEAK DUO-G5-Serie vereint eine ganze Reihe technologischer Innovationen, um die Stromerträge zu maximieren und die Stromgestehungskosten (LCOE) für den Kunden zu minimieren. Monokristalline Halbzellen mit sechs Busbars, die patentierte Q.ANTUM Solarzellentechnologie für höhere Effizienz und minimierte Degradation sowie Runddrähte ermöglichen es dem Modul, Leistungsklassen von bis zu 330 Wp aus 120 Halbzellen zu erreichen. In Europa ist die Q.PEAK DUO-G5 Serie in zwei Versionen erhältlich: Das Q.PEAK DUO-G5 erreicht Leistungsklassen von bis zu 330 Wp. Das Q.PEAK DUO BLK-G5 in komplett schwarzer Optik erzielt bis zu 320 Wp.

Maengyoon Kim, Vertriebsleiter für Europa bei Hanwha Q CELLS, sagte: „Wir sind überzeugt, unseren Kunden in Europa mit dem Q.PEAK DUO-G5 das beste Produkt in Sachen Euro pro kWh anzubieten, das aktuell auf dem Markt erhältlich ist.“ Er fügte hinzu: „Ihr herausragendes Preis-Leistungs-Verhältnis macht die Q.PEAK DUO-G5 Serie enorm attraktiv für Privatkunden sowie für kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Stromkosten mit Solarstrom effektiv senken wollen. Dieses Produkt wird Hanwha Q CELLS den Weg zu unserem Ziel ebnen, im Jahr 2018 klarer Marktführer auf dem europäischen Solarmarkt zu werden.“

Daniel JW Jeong, Global CTO von Hanwha Q CELLS erklärte dazu: „Wir sind stolz, als erstes Unternehmen ein serienmäßig hergestelltes monokristallines Halbzellen-Solarmodul auf dem europäischen Markt zu präsentieren. Für unsere Kunden zählt, dass die Q.PEAK DUO-G5-Serie den neuen Maßstab für niedrigste Stromgestehungskosten setzt." Er führte weiter aus: „Um das zu erreichen, kombinieren wir unsere neuesten Technologien, sowohl auf Zell- als auch auf Modulebene. Damit ist die Q.PEAK DUO-G5 Serie ein weiterer deutlicher Beleg für die Technologieführerschaft von Hanwha Q CELLS in der Solarindustrie."

Maximale Effizienz auf allen Ebenen: Q.PEAK DUO-G5 Die Q.PEAK DUO-G5 Serie setzt monokristalline Halbzellen mit sechs Busbars, um Widerstandsverluste auf Zell- und Modulebene zu reduzieren und so die Leistungsausbeute zu erhöhen. Runddrähte verschatten die Zellen weniger als herkömmliche Bändchen und reflektieren teilweise Licht zurück auf die Zelle. Darüber hinaus maximiert die von Hanwha Q CELLS entwickelte Q.ANTUM Technologie die Effizienz auf Zellebene. Basierend auf der Passivierung der Rückseite von Solarzellen (PERC) bietet die Technologie viele zusätzliche Innovationen, die Q.ANTUM Solarmodule von herkömmlichen PERC-Modulen unterscheiden. So minimiert Q.ANTUM die Degradationseffekte LID (lichtinduzierte Degradation) und LeTID (Licht und erhöhte Temperatur induzierte Degradation), welche die Leistung herkömmlicher PERC-Solarmodule nicht nur in der ersten Betriebsphase, sondern auch während ihrer gesamten Lebensdauer stark reduzieren können. Daher ist es für Photovoltaik-Kunden von entscheidender Bedeutung, einen Modulhersteller zu wählen, der diese Effekte versteht und kontrolliert.

In diesem Sinne überzeugt die Q.PEAK DUO-G5-Modulserie nicht nur auf dem Papier mit hohen Leistungsklassen, sondern auch durch exzellente Erträge unter realen Bedingungen. Hanwha Q CELLS unterstreicht dies mit einer 12-jährigen Produktgarantie, ergänzt durch exklusive Leistungsgarantien von 98 % im ersten Jahr, mindestens 93 % nach von 10 Jahren und immer noch 85 % nach 25 Jahren.

Quelle: Hanwha Q CELLS